Neues aus dem Zoo

Hallo Stefanie,

ich nutze ein Sony 100-400 GM, meist auf Anschlag.


Versuch am besten auf gleiche Höhe mit deinen Motiven zu kommen. So wirken Deine Bilder wie im Geschehen. Der Betrachter ist somit auf gleicher Ebene wie die Tiere.


Die tägliche Dosis Hörnchen:

DSC01364-Enhanced-NR.jpeg
 
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Hallo Stefanie,

Ich nutze als größte Brennweite 200mm. Allerdings mit APS-C Sensor, was dann durch den Cropfaktor etwa 300mm ergeben. Das ist schon oft knapp für Tierfotografie, da sollte das Motiv nicht zu weit entfernt sein.

CS, Michael
 
Hi Stefanie,
ich nutze ein Canon EF 100-400, in der Regel bei 400mm. Das ist bei Vollformat aber schon etwas knapp. Ab und an nutze ich auch einen 1,4x Extender da komme ich dann auf 560mm.
Gruß
Ralf
 
Vielleicht noch als Ergänzung: Mein Wildlife-Preset in der Kamera (FF) nutzt auch den Crop-Mode. Da die Tiere meist eh nicht formatfüllend sind, wird im Post eh gecropt. Da spare ich mir gleich die MBs und der Burst-Buffer wird damit weniger schnell voll.

Meine Kamera ist eine Sony A7RV mit 61MP, da habe ich beim Croppen eh viel Luft hinsichtlich Details, weshalb ich mit 400mm ganz gut auskomme.
Croppen ist aber kein Ersatz für echte Brennweite, da sich neben dem Auflösungsverlust durch Crop mit größeren Brennweiten ganz andere Schärfentiefe ergibt. Die Bilder sehen damit einfach anders aus, die Freistellung ist viel stärker. Das kann, muss man aber nicht mögen. ;)

Teleconverter sind so ne Sache, einerseits scheinen die gut zu funktionieren hinsichtlich Schärfe (zumindest die 1.4er, die Randbereiche sind bei Wildlife zudem meist eh nicht so wichtig), aber der AF leidet einigen Berichten nach schon spürbar, da will ich ungern Abstriche machen. Nicht zu vergessen die volle Blendenstufe, die verloren wird.


Endlich wieder einen Kleiber erwischt. :love:

DSC01442-Enhanced-NR.jpg
 
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Sind das zwei Brüder die auf dem Ast da hocken ?:D
 
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