Notebook mit 12 V betreiben (nicht laden)?

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Hallo Thomas,
  • ASI294: power consumption is around 300ma@5V
  • ASI224: power consumption is around 160ma@5V
CS.Oli
 
Hallo Thomas,
  • ASI294: power consumption is around 300ma@5V
  • ASI224: power consumption is around 160ma@5V
CS.Oli
Hallo Oli,

direkt von der Seite des Herstellers:
USB 2.0 HUB: can connect with various accessories, such as filter wheel, guide camera and electronic focuser, so you can better manage your cables. The ASI294 Pro includes two short 0.5m USB 2.0 cables. The integrated USB 2.0 hub is powered by the external power source if you connect one.

d.h. alles, was am USB2.0 Hub hängt und wenn die 12V Versorgung steht, belastet deinen USB am Laptop nicht.
Damit kann man ja schon mal hausieren gehen. IMHO dürfte auch die 294 dann deinen Laptop auch nicht mehr belasten, hier hilft aber nur messen um zu wissen.
 
Hallo Thomas,

Ich schließe beide Kameras über USB 3 an.

Aber ich denke ich werde es mal probieren bzw. schauen wie lange der Notebook Akku mit den Kameras hält und wie lange ohne. Wenn das merklich zu Buche schlägt versuche ich es mit dem aktiven USB Hub.

CS.Oli
 
Hallo Oli,
ich nutzte die Kombi ASI294 und ASI290mini auch zum Fotografieren und zum Guiden. Habe damit nie Übertragungsprobleme gehabt, jetzt mit der 2600 auch nicht.
Man kann das Ganze noch drücken, in dem man beim Guiden noch POI nutzt, spart nochmals Bandbreite.
 
Der USB-2.0-Hub ist nur an der gekühlten Version der ASI294; Oliver hat die ungekühlte. Außerdem scheint der Hub nur für weiteres Zubehör zu sein, dient aber nicht der Versorgung der Kamera.
Viele Grüße, Gerd
 
Hallo Gerd,
wenn ungekühlt, dann geht es so einfach nicht,das stimmt.
 
Hi, ganz schnell gegoogelt, aber ohne persönliche Erfahrung zu dem Produkt:

Bezüglich dieses ganzen Themas ist vielleicht das hier aus einer Rezension ganz nützlich:
"Eigentlich habe ich mich ja sehr über das Netzteil gefreut, endlich ein funktionierender Adapter für mein Acer Aspire F5-571. Er läuft und lädt wie er soll - solange man kein USB Gerät anschließt, dass eine externe Stromversorgung hat, in meinem Fall eine astronomische Kamera. Nur die gute Absicherung des Notebooks ist es zu verdanken, dass der Rechner noch läuft (allerdings musste ich das Notebook komplett zerlegen um den Akku zu entnehmen, damit er wieder läuft!) .
Ein 12V Potential liegt nämlich mit diesem Adapter auf allen mit der Masse verbundenen Teilen des Notebooks (USB-Stecker, Schrauben, Rahmen). Wäre der Laptop aus Metall und nicht aus Plastik, möchte ich mir lieber nicht vorstellen, was passiert, wenn man irgendwo an die Masse des Autos kommt. Also Finger weg von diesem Adapter! Er geht selbstverständlich zurück!
Nachtrag: Dank dem Adpter sind tatsächlich ein Notebook und eine Astrokamera gestorben! Danke Hama!"
Und:
"Der an dieses Netzteil angeschlossene Laptop führt an seiner Masse (Gehäuse, Abschirmung und Spannungsversorgung der USB-Anschlüsse) das Potential des Pluspols der Autobatterie. Das hat nicht nur zur Folge, dass man in einem Fahrzeug mit dem Gehäuse des Laptops nirgends ein (üblicherweise am Minuspol der Autobatterie liegendes) Metallteil berühren darf, sondern auch, dass man kein USB-Gerät betreiben darf, das eine eigene direkte Stromversorgung über die Autobatterie hat (z. B. einen aktiven USB-Hub oder ein externes Festplattenlaufwerk). In beiden Fällen würde der Laptop und ggf. das angeschlossene Gerät sofort zerstört. Da nützt einem der perfekte Adapter-Service überhaupt nichts.
Hama legt einen Zettel bei mit der lapidaren Mitteilung (passenderweise unter dem Titel „THE SMART SOLUTION“):
„Achtung! Das am Netzteil angeschlossene Notebook darf niemals mit Fahrzeugmasse oder einem an der USB-Buchse des Netzteils angeschlossenen Gerät leitend verbunden werden.“

Vorsicht walten lassen bei der ganzen Thematik ist also angebracht.

Chris
 
Ein 12V Potential liegt nämlich mit diesem Adapter auf allen mit der Masse verbundenen Teilen des Notebooks (USB-Stecker, Schrauben, Rahmen)
Hallo!
Das riecht nach einer Sparinverterschaltung. Kann man bauen, wenn sichergestellt ist, das es nur im Inselbetreib benutzt wird. Wer sowas im Zusammenhang mit USB baut, gehört eigentlich hinter Gitter. Ich mag mir gar nicht ausmahlen, wenn es einen Fahreugbrand gibt.
 
Da hat man es sich echt einfach gemacht, ich frage mich ob das überhaupt VDE konform ist. Das ist ja buchstäblich brandgefährlich! Ich würde das an Deiner Stelle der Gewerbeaufsicht melden, sowas gehört aus dem Verkehr gezogen. Der Zettel reicht da nicht, zumal viele Leute heutzutage nicht mal mehr verstehen dürften was ihnen das sagen soll.

CS
Jörg
 
Hama legt einen Zettel bei mit der lapidaren Mitteilung (passenderweise unter dem Titel „THE SMART SOLUTION“):
„Achtung! Das am Netzteil angeschlossene Notebook darf niemals mit Fahrzeugmasse oder einem an der USB-Buchse des Netzteils angeschlossenen Gerät leitend verbunden werden.“

Also die sind schlicht verrückt. :eek:
Sowas gehört vom Markt. :poop:

lg
Niki
 
Nochmal zur Ausgangsfrage:

Mein PC-Dealer ums Eck meint: mit 12 V über den normalen Anschluß probieren. Mehr als nicht gehen kann es nicht, da die 12 V ja keine Überspannung bedeuten. Also kann dem Notebook nix passieren. Den passenden Steckeradapter habe ich bestellt. Kommt aber erst demnächst.

Eine neue Idee, oder eine, die ich bisher nicht geäussert hatte:
Ich kaufe einen Werkzeugakku mit Ladegerät mit 18 V und bastle mir einen Adapter, um das Notebook anzuschließen. Bei 18 V sollte das über den normlen Anschluß funktionieren und das Notebook wird vermutlich auch geladen. Der Vorteil dieser Lösung wäre, dass die Akkus recht klein sind und dass ich je nach Bedarf mehrere Akkus kaufen könnte und nach und nach austauschen und parallel sogar wieder laden.

edit: da gibt es sogar einen Adapter für 5 V USB, wenn man da ein Kabel einbaut, das die 18 V direkt abgreift, wäre das IMHO eine gute und flexible Lösung.

Was ist davon zu halten?

CS.Oli
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kaufe einen Werkzeugakku mit Ladegerät mit 18 V und bastle mir einen Adapter, um das Notebook anzuschließen. Bei 18 V sollte das über den normlen Anschluß funktionieren und das Notebook wird vermutlich auch geladen.
Hallo Oli,
sollte da (was ich vermute) schon eine Ladeelektronik enthalten ist Vorsicht geboten. Du Schaltest da zwei Ladeschaltungen (Werkzeugakku + Laptop) hintereinander, das Ergebnis als Experiment wird sicherlich interessant :eek:
IMHO ist z.B. das Hier die bessere Lösung, 19,5V eingestellt, Last dran (2x50W 12V Halogen in Reihe) und geschaut wie die Ausgangsspannung sich verhält beim Sinken der Batteriespannung.
Erst dann ran an den Laptop, wenn stabil genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was nicht aus der Beschreibung hervorgeht, ob da auch wieder 12V als Masse geschaltet wird.
 
Hallo Thomas,

das sind drei unabhängige Teile:
  • ein System-Akku
  • ein Adapter mit 5 V USB Ladeanschluß
  • ein Ladegerät
Die Idee war, den Adapter zu nehmen und die 18 V direkt abzugreifen, indem ich die Umwandlung in 5 V umgehe. Da hängt ja dann keine Ladegelektronik mehr dazwischen. Auch ein Masseschluß kann ja nicht vorkommen wie beim Auto. Nur mit der Polung müsste ich aufpassen.

Aber ich werde vermutlich doch lieber das Ding hier ausprobieren: Dino Kraftpaket Starthilfegerät 12 V, 600 A, 18.000 mAh was der Ewald in Post #21 empfohlen hat. Da sind die 19 V vorgesehen und die Adapter dabei.

CS.Oli

Hinweis: ich hatte den falschen Link und habs nochmal editiert!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Oli

Vorsicht mit dem Dino-Kraftpaket. Die 18 Ah hat das Teil nur bei 3,7 Volt. Bei 12 Volt sind es nur 5,5 Ah oder 66,6 Watt/h! Das ist recht wenig für ein Notebook. Siehe hierzu auch unter technische Daten. Diese Bauernfängerei hat man leider bei fast allen dieser Geräte.
Zum Vergleich: Der Accu für mein Notebook hat 5,2Ah bei 10,8 Volt oder 56 Watt/h. Das reicht gerade mal für 30-50 Minuten... wenn er neu ist. Ein neuer/zweiter Notebookaccu ist da also mit 20-25€ bedeutend billiger.

Gruß Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Peter,

deshalb auch die ursprüngliche Idee, einen Akku mit 12 V zu nehmen und einfach mal extern anzuschließen. Der interne Akku meines Notebooks hat nämlich nur 11,4 Volt. Mit den 42 Wattstunden des internen Akku komme ich allerdings auf 5 - 6 h Betriebszeit. Wenn Dein Notebook nur 30 Minuten schafft, dann ist der Akku schon hinüber.

Mit der ASI224 angeschlossen lief das Notebook heute Abend ca 1,5 h und war danach noch mehr als halb voll. Also mit einer Kamera sollten 3 h Betriebszeit kein Problem sein. Allerdings soll noch eine zweite Astrocam dran und dann wird es halt langsam eng. Zumal ich auch nicht nach 3 h abbrechen will, um den Akku wieder zu laden. Wie weit ich mit 2 Kameras komme müsste ich allerdings ausprobieren, die brauchen zusammen nur rund 500 mA Strom. Das ist eigentlich nicht viel.

Danke für den Hinweis mit den technischen Daten. Wenn die 66 Wh stimmen, dann wäre das ja eigentlich garnicht schlecht. Selbst wenn ich davon ausgehe, dass am Notebook nur 40 Wh ankommen, könnte ich die Standzeit damit verdoppeln. Das würde mir eigentlich reichen.

Mit dem Dino Kraftpaket könnte ich auch beides probieren: 19 V Ladestrom oder 12 V, falls das Notebook damit läuft ohne zu laden. Mit 12 V kommt man vermutlich noch weiter.

CS.Oli
 
Hallo Oli

Dann hast Du aber ein sparsames Notebook. Meines hat einen 18.3"-Bildschirm, der frisst schon ordentlich was weg. Wenn das Ding richtig arbeiten muß dann brauch das Teil schnell mal über 80 Watt. Der Vorgänger, ein 17er, brauchte noch mehr. Der zog locker 10 Ampere. Mit dem zugehörigen Spannungswandler für Auto-Accus konnte das Ding in einer Stunde den Auto-Accu leer Nuckeln und der hatte über 60 Ah. Mit dem Teil hatte ich ein mal einen 45 Ah Accu mit einem Puff zerstört! Es kam beim einstöpseln vom Stecker zu einem Funkenschlag in der Zelle. Das führte zu einer leichten Wasserstoffexplosion welche die Zelle mit einem Schlag zerstörte! Es empfiehlt sich auch einen Spannungswächter zwischen Autoaccu und Spannungswandler dazwischen zu schalten der bei Unterschreitung der Batteriespannung das ganze automatisch abschaltet sonst kommt beim starten des Autos das böse Erwachen und alleine anschieben im Dunkeln ist nicht. Das hört sich jetzt alles nach Schauermärchen an aber das habe ich so erleben müssen. Und ganz nebenbei bemerkt: ein Autoaccu leidet bei der Nutzung mit so einem Stromfresser kolossal und die Lebensdauer des Accus wird dabei drastisch verkürzt.

Gruß Peter
 
Hallo Peter,

ich habe ein Dell 14" Notebook. Das scheint recht sparsam. Ausserdem ist der Bildschirm nachts draußen natürlich auf geringste Helligkeit gestellt und die ASI224 zieht 160 mA.

An die Autobatterie werde ich das Ganze nicht anschließen.

CS.Oli
 
Ich hab mir jetzt das Dino Kraftpaket aus Beitrag #21 kommen lassen. Nach einem ersten Test gestern Nacht kann es das Notebook zwar im Betrieb nicht laden aber es hält die Kapazität stabil. Ich habe das Teil erst angeschossen als der Notebook-Akku schon auf 33 % runter war. Vielleicht ein Fehler. Ich werde es heute mal ab 80% dran hängen.

Ich hatte den Dino ca 2 h dran und war am Schluß dann beim Notebook auf 29%. Ohne den Dino hätte ich vermtlich noch 20 - 30 Minuten gehabt. Für meine Zwecke tut es das und macht mich vom Stromnetz unabhängig.

Danke an Ewald für den Tipp.

CS.Oli
 
Hi
Ich lade mein Laptop immer auf 100% auf.
Ich hänge dann gleich meine Powerbank dran. Funktioniert so am besten. Liegt man deutlich unter 100%, dann fängt der Laptop sofort an zu laden und die Powerbank geht schneller in die Knie.

Gruß Dieter
 
Vorsicht mit dem Dino-Kraftpaket. Die 18 Ah hat das Teil nur bei 3,7 Volt. Bei 12 Volt sind es nur 5,5 Ah oder 66,6 Watt/h! Das ist recht wenig für ein Notebook. Siehe hierzu auch unter technische Daten. Diese Bauernfängerei hat man leider bei fast allen dieser Geräte.
66Wh sind doch schon mal eine kleine Ladung für ein Laptop. In der Regel liegen die internen Kapazitäten doch so zwischen 70-80Wh.

Ich hatte den Dino ca 2 h dran und war am Schluß dann beim Notebook auf 29%. Ohne den Dino hätte ich vermtlich noch 20 - 30 Minuten gehabt. Für meine Zwecke tut es das und macht mich vom Stromnetz unabhängig.

Gleich zu beginn der Session die Powerbank anzuschließen macht Sinn, da erst die externe Quelle genutzt wird, bevor der interne Akku angezapft wird. Damit entfällt eine Wandlung von chemisch zu elektrisch und wieder chemisch, das kostet zusätzliche Energie, vorausgesetzt der Laptop Akku ist voll geladen.
 
Bezüglich dieses ganzen Themas ist vielleicht das hier aus einer Rezension ganz nützlich:
"Eigentlich habe ich mich ja sehr über das Netzteil gefreut, endlich ein funktionierender Adapter für mein Acer Aspire F5-571. Er läuft und lädt wie er soll - solange man kein USB Gerät anschließt, dass eine externe Stromversorgung hat, in meinem Fall eine astronomische Kamera. Nur die gute Absicherung des Notebooks ist es zu verdanken, dass der Rechner noch läuft (allerdings musste ich das Notebook komplett zerlegen um den Akku zu entnehmen, damit er wieder läuft!) .
Ein 12V Potential liegt nämlich mit diesem Adapter auf allen mit der Masse verbundenen Teilen des Notebooks (USB-Stecker, Schrauben, Rahmen). Wäre der Laptop aus Metall und nicht aus Plastik, möchte ich mir lieber nicht vorstellen, was passiert, wenn man irgendwo an die Masse des Autos kommt. Also Finger weg von diesem Adapter! Er geht selbstverständlich zurück!
Nachtrag: Dank dem Adpter sind tatsächlich ein Notebook und eine Astrokamera gestorben! Danke Hama!"
Und:
"Der an dieses Netzteil angeschlossene Laptop führt an seiner Masse (Gehäuse, Abschirmung und Spannungsversorgung der USB-Anschlüsse) das Potential des Pluspols der Autobatterie. Das hat nicht nur zur Folge, dass man in einem Fahrzeug mit dem Gehäuse des Laptops nirgends ein (üblicherweise am Minuspol der Autobatterie liegendes) Metallteil berühren darf, sondern auch, dass man kein USB-Gerät betreiben darf, das eine eigene direkte Stromversorgung über die Autobatterie hat (z. B. einen aktiven USB-Hub oder ein externes Festplattenlaufwerk). In beiden Fällen würde der Laptop und ggf. das angeschlossene Gerät sofort zerstört. Da nützt einem der perfekte Adapter-Service überhaupt nichts.
Hama legt einen Zettel bei mit der lapidaren Mitteilung (passenderweise unter dem Titel „THE SMART SOLUTION“):
„Achtung! Das am Netzteil angeschlossene Notebook darf niemals mit Fahrzeugmasse oder einem an der USB-Buchse des Netzteils angeschlossenen Gerät leitend verbunden werden.“

Vorsicht walten lassen bei der ganzen Thematik ist also angebracht.

Chris
Ich greif das mal neu auf. Habe mich mit dem Thema etwas weiter beschäftig da ich ähnliches vorhabe. Das mit dem Kurzschluss ist blöde gelaufen. Deinen Verlust der Hardware ist schmerzhaft. Mein Beileid. Aber ich kann da auch einen Hinweiß dazu geben. Um sowas zu verhindern muss das Netzteil Galvanisch getrennt sein. Das ist z.B. im OP Saal vorschrift. Und so ein Galvanische Trennung muss man auch dann im Auto anwenden. Entweder einen Herkömlichen DC/AC Wandler nutzen. Bei dem wissen wir ja das da Verluste anfallen. Und dann gibt es noch einen 12V oder auch 24V je nach dem DC / DC Spannungstabilisator mit Galvanischer trennung auf dem Markt. Mit so einem Teil kann das nicht mehr passieren! Googelt mal nach "Orion DC-DC Konverter, isoliert"

Aber eine frage hätte ich da trotzdem noch. Warum schließt man nochmals eine Versorgungspannung an den USB Hub an wenn doch der Laptop am Lader hängt?
Ich mein ok wenn der Lapi am Akku läuft dann ja aber sonst währe es überflüssig oder?

mfg
 
Ging es nicht darum, das gleichzeitig Hub und Lappi am Lader hingen?!
Kann man da immer noch von Sinn sprechen?
OK, Thema verstanden.
Kleiner Ausflug in die Elektronik. Um 12V über einen weiten Spannungsberich stabil zu halten, benötigt man dazu einen kombinierten Step Down Step UP Konverter. Solche IC gibt es, sind aber mit Schaltung in Summe teuer. Viel einfacher ist es, einen Buck Boost Converter zu nehmen, welcher die Eingangsspannung invertiert mit dem beschriebenen Nachteil, dass die 12V der Batterie dann zu Massepotenzial werden. Der Hub hängt dabei parallel zu Batterie, nur dass dieser keine Massepotentialverschiebung vornimmt. Sobald ein USB Kabel zwischen Hub und Laptop wegen des Zusätzlichen Energiebedarf der Peripherie angeschlossen wird, knallt es wie schon beschrieben.
Beispiel: eine ASI2600 zieht aus USB ~700mA, mit 12V Versorgung über den integrierten Hub 0mA, d. h. Das USB Kabel wird nur zur Datenübertragung genutzt.
Lösung in diesem Kurzschlussfall entweder einen anderen Konverter oder zwei galvanisch getrennte Spannungsquellen
 
Sobald ein USB Kabel zwischen Hub und Laptop wegen des Zusätzlichen Energiebedarf der Peripherie angeschlossen wird, knallt es wie schon beschrieben.
So ein Schwachsinnsgerät gehört m.E. verboten. Wer weiß in 2 Jahren noch von dem beigepackten Zettel, wenn man das Zeug mal wieder wo ansteckt... :(_affeaugen:

Erinnert mich an Oszi und Netzspannung messen... zufällig mit Phase an Masse. :y:

lg
Niki
 
So ein Schwachsinnsgerät gehört m.E. verboten. Wer weiß in 2 Jahren noch von dem beigepackten Zettel, wenn man das Zeug mal wieder wo ansteckt... :(
Hallo Niki,
spontan fällt mir dazu nur dieser Wandler ein, der kann es richtig, ist aber wieder was für die Bastelfraktion.
Erinnert mich an Oszi und Netzspannung messen... zufällig mit Phase an Masse. :y:
Willkommen im Club, am schlimmsten ist die Suche nach der gekillten Sicherung im Dunkeln :cool:
Deswegen kommt dafür noch ein USB-Portisolator zum Einsatz, typischer Fall "Lernen durch Schmerzen" ;)

BTW: Mit dem USB-Isolator könnte man das eigentliche Thema hier im Thread auch lösen, muss halt dann nur auf USB3.0
 
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