PC Mindestanforderung, Neukauf

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Hallo,

@ Udo,
da ist dann die Frage ob der Speicher voll oder voll ist? Im ersten Fall wird der Speicher als belegt angezeigt, aber es werden noch veraltete Daten im Speicher gehalten. Im zweiten Fall ist der Speicher wirklich voll und es wird ausgelagert und damit wird es echt unangenehm.
Ich habe bei mir noch den glücklichen Fall, dass bisher mein Speicher nur bis etwa 110GB volläuft und nicht ausgelagert wird. Mal sehen wie das ist, wenn ich später meine 12 Kerne gegen 16 und die Software-Raids aus SATA-SSDs gegen schnelle M.2-SSDs austausche .

@ noideaforname,
wenn der Rechner lange laufen soll und DDR4 verbaut werden soll, dann würde ich vielleicht gleich auf 32GB gehen. Im Moment sind die Preise unten und in ein paar Jahren werden solche Module nicht mehr im größeren Umfang gehandelt, d.h. es wird dann richtig teuer oder man muss sehr lange auf dem Gebrauchtmarkt suchen.

Falls das Geld klemmt sollten auch 2333er Module reichen. Ich habe hier 3600er, die ich eigentlich immer auf 2333 laufen lasse, weil es wenig Gewinn bringt und 10W Dauerlast eingespart wird. Lediglich für eine einzige Anwendung takte ich den Speicher hoch, denn da bringt es knapp 10% an Mehrleistung. Der Rechner läuft also eine oder zwei Stunden weniger unter Vollast.

Im Normalbetrieb lohnt es sich übrigens durchaus ein paar Kerne abzuschalten und die Leistung zu begrenzen, das spart wenigstens etwas Energie. Mein Rechner läuft im Normalbetrieb im Moment nur auf 8 statt 12 Kernen und mit max. 60W statt 105W. Der Unterschied ist, beim normalen Arbeiten nicht zu bemerken. Bei der Massenverarbeitung von großen Bildern sieht es natürlich anders aus.


MfG

Rainmaker
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke damit wirst du zufrieden sein ;) bin froh dass du dich entschieden hast. Hätte den Thread aber gerne noch weiter verfolgt... irgendwie gab es ja zu allem ein Optimierungsmöglichkeitsvorschlag (da schließe ich mich nicht aus)?

Wie viel hat der jetzt aber gekostet... die 799€ sind bei mir immer noch durchgestrichen und der wird mit 904€ angeboten. Was stimmt da jetzt.
 
Ich denke damit wirst du zufrieden sein ;) bin froh dass du dich entschieden hast. Hätte den Thread aber gerne noch weiter verfolgt... irgendwie gab es ja zu allem ein Optimierungsmöglichkeitsvorschlag (da schließe ich mich nicht aus)?

Wie viel hat der jetzt aber gekostet... die 799€ sind bei mir immer noch durchgestrichen und der wird mit 904€ angeboten. Was stimmt da jetzt.
Sind jetzt gut 900€ inkl. Maus und Tastatur, welche ich nicht hatte?

Diese durchgestrichene 799€ irritiert, ja. Denn das war der Ursprungspreis des Angebots, welches ich aber nach oben angepasst und optimiert habe (CPU besser, 32 statt 16 GB, SSD statt Standard Festplatte etc)
 
den Frontsidebus findest Du heute nur noch im Heimatmuseum.
Hallo,
na gut, erwischt mit Begriffen aus dem Computerpleistozän jetzt noch um sich zu werfen == uncool _jungeschlagen: _jungeschlagen:_jungeschlagen:
Folgendes zu dem Thema mal etwas ausführlich:
Hier werkelt ein Ryzen der 5000-er Reihe mit einem DDR4 RAM, spezifiziert auf 3600 MT. Der DRAM-Controller vom Ryzen kann bloß max. 3200 MT.
Lösung:
DRAM mit 3200MT manuell eingestellt und folgende Werte etwas verkleinert CAS, tRCD, RAS, ... (in homöopathischen Dosen, System soll ja stabil bleiben)
D.H. der RAM läuft synchron zum max. Speichertakt, was Latenzen weitgehend verhindert.
 
Der DRAM-Controller vom Ryzen kann bloß max. 3200 MT.
Hallo Thomas,

Die 3200 MT/s sind nur eine Herstellerspezifikation, der Speicherkontroller macht im Regelfall mehr mit. Zählt dann aber offiziell als Übertakten.
Was man bei den größeren Ryzen allerdings beachten sollte ist der Takt der Verbindung (Infinity Fabric) zwischen den Chiplets, dieser sollte idealerweise 1:1 laufen.
Mein 5900x fühlt sich bei 1800 MHz ganz wohl => 3600 MT/s RAM.

CS
Alexander
 
Zuletzt bearbeitet:
Das verstehe ich jetzt nicht ganz... ich habe viel recherchiert Ende 2021, da ich mir einen neuen PC zusammenbauen wollte. Egal ob in deutschsprachigen oder englische Foren wurden DDR4 3600 RAM als Sweet Spot angesehen (P/L) für Ryzen Prozessoren der 5er Generation. 4000er wenn es das Budget zulässt. niedriges CL Timing umso besser. Am besten alle RAM Bänke belegen.

Das haben auch alle Testläufe für Produktivanwendungen sowie Gaming belegt. Die Latenzen wären dann auch am geringsten.

Ich habe mich auch seit Jahren nicht mehr mit overclocking/undervolting beschäftigt. Bin da faul geworden und lade einfach das hinterlegte XMP Profil vom Arbeitsspeicher. Bei meinem 5900x lasse ich auch die Finger davon, meine WaKü schafft es gerade den Prozessor bei 72°C bei Maximalauslastung zu halten ohne besonders aufzudrehen (die Temperatur ist da auch eigentlich absoluter Luxus bei Vollauslastung über längere Zeit ?).

Es ist ja im Endeffekt so, dass AMD eine Vorgabe hat, die RAM Hersteller aber mit ihrem XMP Profil eigentlich garantieren, dass der RAM mit den vorgegebenen Werten stabil läuft.

Da war @rAppel ja schneller ?... Bin ebenfalls auf einem 5900x mit 64GB 3600 DDR4 RAM unterwegs ?

Gruß

Ralph
 
Die 3200 MT/s sind nur eine Herstellerspezifikation, der Speicherkontroller macht im Regelfall mehr mit. Zählt dann aber offiziell als Übertakten.
Was man bei den größeren Ryzen allerdings beachten sollte ist der Takt der Verbindung (Infinity Fabric) zwischen den Chiplets, dieser sollte idealerweise 1:1 laufen.
Mein 5900x fühlt sich bei 1800 MHz ganz wohl => 3600 MT/s RAM.
Hallo Alexander,
muss mich wohl mit den neuen Themen nochmals intensiv auseinandersetzen, mein Wissen ist da wohl etwas angestaubt.
Übertakten tue ich gar nicht, da bei den Leistungswerten es nicht wirklich was bringt und die Verlustleistung allerdings exponentiell steigt, was schon bei der 5000-er Serie selbst mit WaKü schon gut durchdacht sein will.
Bei der 7000-er AMD oder die Core I ab der 11. Generation sind ja alle absolute Hitzköpfe.
Falls ASUS da mal ein schönen Nachfolger vom Pro WS X570-ACE auf AM5 Basis rausbringt, wird der 7000-er wohl im ECO-Modus bei 105 W TDP laufen. 170W müssen erst mal gekühlt werden.
 
Moin
Die vorstehenden Beiträgen sind alle gut und hilfreich
Es gibt sicherlich ganz viel Möglichkeiten Computer aufzubauen.

Ich benutze seit ca. 10 Jahren folgende Computer
Laptop Sony S Series. Arbeitsspeicher nur 6 GB, 64 bit, i5
Dieser Compu kommt in die Sternwarte und wird per Lankabel mit dem Hauptcompter im Arbeitszimmer verbunden (Remote)

Ich beobachte vornehmlich Sonne und Mond. - Aufnahme von Videos mit DMK
Natürlich werden alle Daten auf externen Platten gespeichert.

Die Bildbearbeitung mache ich mit den üblichen Stackingprogrammen. Feinschliff mit PS.

Das ganz System läuft heute noch problemlos und liefert die entsprechenden Bilder.

Es mögen vielleicht nicht die Top Fotos sein, aber meines Erachtens ganz ansehnlich. (Besser geht immer)

Damit will ich sagen es wäre vielleicht sinnvoll nicht gleich die ganz große Keule rauszuholen, sondern mit einen etwas schmalerem Equipment anzufangen.
Man übt und ist das nicht dann auch das Hobby?
Aufrüsten geht immer.

Ich hab mal 2 Bild angehängt.

tschau + CS
Markus
 

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Hallo zusammen,

nach Durchsicht der Beiträge ist der kritische Punkt eigentlich PixInsight.
Bei der Frage von Melissa ging um die Mindestanforderung, eigentlich ist hier schon alles zusammengefasst:
D.h. ein Notebook von der Stange geht ist aber nicht sinnvoll, empfohlen werden daher Geräte mit "AMD Ryzen Threadripper 3960X/3970X/3990X, AMD Ryzen 9 5900X/5950X und From 64 GiB to 1 TiB".

Persönlich verwende ich nur noch Gaming Notebooks bis 2000€ diese kann ich ca. 3-4 Jahre verwenden bis ein neues Gerät angeschafft wird.
Für rund 140€ gibt es dann schon z.B. die SanDisk Portable SSD 2 TB, ich habe bei mir immerhin 400MB/s gemessen.
Siril läuft rasend schnell und frage mich ob ich die 32GB RAM wirklich brauche (in 2 Jahren bin ich bestimmt froh das ich nicht geknausert habe)

Grüße
Dietmar
 
D.h. ein Notebook von der Stange geht ist aber nicht sinnvoll, empfohlen werden daher Geräte mit "AMD Ryzen Threadripper 3960X/3970X/3990X, AMD Ryzen 9 5900X/5950X und From 64 GiB to 1 TiB".
Hallo Dietmar,
Unterschreibe ich sofort, Pi skaliert bei entsprechender Bildmenge sehr gut mit jeden logischen Kern. Hier weiß ich natürlich nicht, wie es sich mit den kastrierten Kernen bei den neueren Intel's verhält. Da sehe ich AMD besser gerüstet.

Persönlich verwende ich nur noch Gaming Notebooks bis 2000€ diese kann ich ca. 3-4 Jahre verwenden bis ein neues Gerät angeschafft wird.
Da halte ich es anders, ein PC mit vielen Kernen (muss nicht die höchsten Taktraten erklimmen, hier steht Skalierbarkeit im Vordergrund) und einen Laptop, mit dem man arbeiten und daddeln kann, Voraussetzung laaaaange Laufzeit als Fernbedienung für den Raspi.
 
@noideaforaname

Hab nochmal nachgefragt, ob der obige Screenshot zu 12600 oder 12600K gehört.

Antwort:
In der Beschreibung Ihrer bestellten CPU sind alle Kerne mit Aufgelistet. Man kann auch 6 + 4 Schreiben. Sind ebenfalls 10. Die 4 zusätzlichen Kerne sind die Threads. 4,8 GHZ erreicht die CPU im Turbotakt. Diesen Turbo zieht sich die CPU wenn Sie benötigt wird.
Hab noch mal gefragt, Antwort nun:


wie bereits von meiner Kollegin Frau Xxx bestätigt, haben Sie ein System mit einem Intel Core i5-12600 Prozessor bestellt.



Hier einmal die Spezifikationen zu dem Prozessor:

https://www.intel.de/content/www/de...-18m-cache-up-to-4-80-ghz/specifications.html
 
Es sind trotzdem nur 6 Kerne was 12 Threads ergibt. Ich zweifle an der Kernkompetenz des Supports bei deinem Verkäufer ?

Quelle von heise.de gerade abfotografiert am 31.01.2023 um 19:00 Uhr

Screenshot_20230131-190204-01.jpeg


Naja, der Link zu Intel sagt ja auch nichts anderes. Die Beschreibung ist einfach falsch. Nimm den und mecker rum, dass der nur 6 Kerne hat und in der Beschreibung steht 6+4 ? vielleicht bekommst du dann die K Version ohne Aufpreis ?

CS

Ralph
 
Hi Ralph,

danke dir!
Hab denen jetzt nochmal das gemailt. Nachdem die ersten 2x eine leicht genervte Frau antwortete, war es nun ein Mann. Soll er wohl jetz sich drum kümmern..??

Am Ende sind die so von mir genervt, dass ich nur n Gehäuse mit ? drin bekomm?
 
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