Pläne für Rückkehr zum Mond der NASA enthüllt

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Hallo,

ich weiß ja, Anti-Amerikanismus ist schick unter den Deutschen (v.a. im Osten). Etwa genauso schick wie der als Antizionismus verkleidete Salon-Antisemitismus.

Aber muss das wirklich bei dieser Diskussion sein?

Freundliche Grüße
Theodor
 
Hallo,

ich finde den Anti-Amerikanismus hier auch nicht angebracht. Bedenkt doch mal was wir Europäer in den letzten Jahrzehnten alles nicht zustande gebracht haben. Viele tolle Pläne (HERMES, SÄNGER, KLIPER usw.) aber letztendlich haben wir immer noch kein eigenes Raumschiff. Diese Mentalität „ach, der Ami wird’s schon richten“ hat Europa in den letzten 60 Jahren stark geprägt. Und jetzt wo die Amerikaner zurückrudern wird hier losgepoltert!

Jetzt mal zur Sache: Ich habe das Ausmaß dieser Entscheidung auch erst gar nicht begriffen, da mir die Amerikanischen Mondpläne sowieso zu den jetzigen Zeiten absolut unrealistisch erschienen - war nur eine Frage der Zeit dass diese Pläne begraben werden. Das dieses allerdings auch die Einstellung der Entwicklung Ares und der Orion bedeutet hatte ich erst gar nicht begriffen. Das ist schon fundamental! Wenn ich länger darüber nachdenke ist es aber leider auch realistisch. Wie weiter oben schon gesagt wurde, wo sollen wir denn nach Aufgabe der ISS noch bemannt hin fliegen? Es gibt keine Ziele. Auch im erdnahen Orbit ist der Einsatz von unbemannten Sonden viel geeigneter (im äußeren Sonnensystem kann man ohne Roboter gar nichts machen). So leid es mir tut, es ist zeitgemäß und realistisch.

Einen gigantischen Nachteil hat das Ganze allerdings, und das ist der Kompetenzverlust bei der NASA...

Frank
 
Ich persönlich denke, dass das alles noch kommen wird.
Angenommen die Chinesen landen 2030 auf dem Mond, dann könnten sie bis 2050 noch auf dem Mars landen und 2070 vielleicht noch auf einem Jupiter Mond (Europa). Und ich würde das sehr wahrscheinlich noch mitbekommen. :-)
Aber vielleicht geschieht das alles viel früher.
Bis 2012-2013 ist die Krise sicher komplett überwunden, dann werden die Amis sicher auch auf dem Mond landen wollen.
Ich denke dass es um 2025 wieder eine Mondlandung gibt, um 2035 eine Marslandung und bis 2050 vielleicht schon eine Landung auf einem Jupitermond wie Europa wenn alles etwas schneller läuft, und wenn es weiterhin gut läuft vielleicht noch 2070-2075 eine Landung auf Titan.
Die Landung auf Europa oder Titan wäre natürlich wieder eine ganz andere Dimension, aber die Technik entwickelt sich weiter.
MfG
Boby
 
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Nabend!

Zitat von Boby_P:
Angenommen die Chinesen landen 2030 auf dem Mond...

Bisher besteht die Chinesische bemannte Raumfahrt darin, nachgebaute Russische Raumkapseln in die Erdumflaufbahn zu schiessen. Da die Russen aber nie Mondlandefähren hatten, die sich nachbauen lassen würden, wird aus den Mondflügen wohl eher nix.

Zitat von Boby_P:
... wenn alles etwas schneller läuft, und wenn es weiterhin gut läuft vielleicht noch 2070-2075 eine Landung auf Titan.

Auch da wird nix draus, denn wie wir alle wissen, wird im Jahr 2063 Zefram Cochrane den Warpantrieb zur Einsatzreife entwickelt haben und damit das Interesse der Vulkanier wecken. Dann interessiert sich niemand mehr für Kleinvieh à la Titan ;)

Aber ernsthaft: Auch ich sehe in der Neuausrichtung der Nasa auf unbemannte Raumfahrt (bei gleichzeitig erhöhtem Budget!) eine viel größere Chance, als in der sinnlosen Wiederholung von Mondflügen, die vor 40 Jahren schon sinnlos waren.

Grüße, Maximilian
 
Bedenkt doch mal was wir Europäer in den letzten Jahrzehnten alles nicht zustande gebracht haben. Viele tolle Pläne (HERMES, SÄNGER, KLIPER usw.) aber letztendlich haben wir immer noch kein eigenes Raumschiff

Dann hat man Gagarin vor fast 50 Jahren wohl auf einer Kanonenkugel in den Orbit geschossen.
Ich betrachte die Mission zumindest teilweise als europäisch, wenn man Moskau als Hauptstadt der UdSSR und Ausbildungsstätte der Kosmonauten als "ausführenden Ort" betrachtet.
Dass der Startplatz in Baikonur im asiatischen Teil von Kasachstan liegt, ist den dort günstigeren Startbedingungen zuzuordnen.
Jedenfalls war das nun definitiv keine amerikanische Mission.

Gruß Orion12
 
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Hi,

Bisher besteht die Chinesische bemannte Raumfahrt darin, nachgebaute Russische Raumkapseln in die Erdumflaufbahn zu schiessen.

Bei uns am Ort ware eine Ausstellung über Raubkopien im Konsumgüter- und Maschinenbaubereich. Da reizt deine Anmerkung aber doch zum Schmunzeln und zur Frage, ob das ein Wunder ist :).
Ich denke aber, die Technoilogien haben die Chinesen diesmal ganz legal erworben, oder?

Freundliche Grüße

Theodor
 
Äh, Geld allein macht noch nicht schlauer :).

Freundliche Grüße

Theodor
 
Zitat von Orion12:
Dann hat man Gagarin vor fast 50 Jahren wohl auf einer Kanonenkugel in den Orbit geschossen.

Äußerlich sieht die Wostok einer Kanonenkugel ja schon sehr ähnlich und ich glaube technisch war sie auch nicht viel komplexer aufgebaut :) Gagarin musste im Endanflug aussteigen und an einem Fallschirm landen... Nicht falsch verstehen, ich will die Leistungen von damals natürlich nicht relativieren.

Mit „wir Europäer“ meinte ich natürlich die ESA und die Russischen Aktivitäten sind davon getrennt zu betrachten. Ich habe weiter oben das Projekt „Kliper“ mit aufgeführt, da die ESA sich ja ursprünglich daran beteiligen wollte, ist aber im Grunde ein Russisches Projekt. Fand ich übrigens absolut genial! Umso enttäuschter war ich, als das Constellation Programm mit Rückkehr zum Mond vorgestellt wurde, das war Apollo 2.0 und am Thema vorbei.

Frank
 
Hallo,

ich sehe die Aufgabe des Mondprogramms mit einem lachenden und einem weinenden Auge und out mich gleich zu Beginn mal als Fan der bemannten Raumfahrt. Sie bringt mittelfristig kein Geld und die meisten Dinge können robotische missionen besser, ganz klar - es geht mir da eher um die "soft skills" die man dabei man erwirbt, die Triebfeder für neue Entwicklungen sind Herausforderungen, wenn die Menschen auf dem Luftozean hocken bleiben, gibts keinen Grund in diese Richtung weiterzuforschen, wir können nicht wissen was für Entwicklungen herauskommen wenn das Forschungsgebiet ad acta gelegt wird...

Das Geld ist das schwächste Argument wobei es natürlich politisch das gewichtigste ist, aber erst wenn man sich ausblendet, dass ein Krieg nach Wahl im Monat soviel kostet wie zwei bemannten Marsmissionen oderr 50 Shuttlestarts ;) Sei's drum, duch die Aufgabe der bemannten Raumfahrt wird jedenfalls mit 200%iger Sicherheit kein Mensch vorm Verhungern gerettet und kein Baum gerettet... Das ist Fakt.

Achja das lachende Auge... nachdem ich die Argumente von Dr. Robert Zubrin in seinen Büchern technisch wie physikalisch für sehr stichhaltig ansehe, ist der Mond eines der grössten Hindernisse für eine grosse Marsmission, kostet Zeit, Geld und Mittel die aber für einen Direktflug besser investiert wären. Eventuell kann sich da die nächsten 20-30 Jahre eher was tun als in Richtung Mond. Warum Menschen zum Mars? Gibts nicht genug Rover und Satelliten? Nunja ohne die fantastischen Ergebnisse dieser Missionen schmälern zu wollen: Manchmal brauchts eine Hand die einen Stein mit dem Hammer bearbeitet oder Staub wegkratzt oder einen Fuss der einen Stein einfach mal zur Seite kickt :D

CS Benny
 
... oder einen Fuss der einen Stein einfach mal zur Seite kickt
oder die Schutzabdeckung eines Kameraobjektives (siehe Verena-Sonden).

Ich denke dass es um 2025 wieder eine Mondlandung gibt, um 2035 eine Marslandung ...
10 Jahre zwischen den beiden Monstermissionen? Halte ich für überaus optimistisch,
denn nichtmal die ISS ist in diesem Zeitraum komplett zusammengeschraubt worden.

Das sie dieses Mondprogramm gestichen habe finde ich eine tolle Sache,
ich war schon immer gegen Apollo 2.0.
Schade ist nur, das sie auch die > 100 Tonnen Startrakete nicht entwickeln.
Stellt euch vor, man hätte damit die ISS in 3-5 Flügen komplett ins All gebracht.
Der Kosten-Nutzen-Faktor gegenüber Shuttle-Starts wäre bestimmt
nicht zu missachten gewesen,die mal eben 500 Millionen Dollar kosten, auch wenn sie nur einen paar Euro teuren 20-Tonnen Betonblock ins All befördern würden.

Kölle Alaaf,




 
Nur zur Info, die Pläne für den Mond vn den Chinesen ist schon längst gemacht.
Planmäßig soll 2013 die Raumsonde Chang'e 3 mit einem Mondlander und einem Rover hinüberfliegen.
2007 wurde schon Chang'e 1 mit einer Raumsonde hinübergeschickt der das Mondgestein studieren soll, mit Erfolg.
Chnag'e 2 wird noch 2010 starten und auch eine Raumsonde mitschicken der diesmal noch näher an der Umlaufbahn liegt.
Und um 2024 soll es einen bemmanten Flug zum Mond geben.
MfG
Boby
 
Hallo,

ich halte das für illusorisch. Ich denke, es ist eine Sache, ein Raumschiff in eine Umlaufbahn zu bringen und eine andere, eine Fähre auf dem Mond zum Landen zu bringen. Da ist doch eine ganz andere Technologie gefragt.
Ich denke, da brauchen die Chinesen noch viele Chings, Chengs oder Changs ;)


Freundliche Grüße

Theodor
 
Hallo,

ich denke, die wirtschaftlichen Zusammenhänge sind da komplizierter.
In Wahrheit haben die Chinesen nicht das Geld, sondern v.a. Schuldtitel aus den USA.

Die Amerikaner haben kräftig konsumiert und damit den chinesischen Aufschwung finanziert. Die Handelsbilanz wurde im gigantischen Ausmaß negativ. Um also das Geld irgendwo herzubekommen, wurden Schuldtitel ausgegeben, die wiederum die Chinesen gekauft haben. Daher werden die Chinesen genau dann pleite, wenn die USA Pleite macht.

Sollte nun China statt Schuldtitel aufzukaufen ihr Geld anderweitig investieren, dann werden die USA bald ein Kreditproblem bekommen, das wiederum den Chinesen weh tut.
D.h. die Chinesen sind gar nicht so frei in ihrer Entscheidung, wofür sie Geld ausgeben wollen.

Freundliche Grüße

Theodor
 
Aus den von Theodor genanten Gründen, d.h. wegen der starken fnanziellen Verflechtungen, wird das Paar "Amerika / China" von einigen Wirtschaftswissenschaftlern auch "Chimerica" genannt, was wiederum eine Anspielung an die Chimäre, d.h. ein Mischwesen ist.

Die Verschuldung Amerikas ggenüber China ist ein echtes Problem. Denn die Frage ist doch, durch wieviele *realen* Werte in Amerika diese Schuldtitel gedeckt sind. Die Immobilienkrise in USA zeigt doch, das vieles was real schien gar nicht real war...

Thomas


P.S. (Nachbetrachtung): Eine Möglichkeit für China, ein Weltraumprogramm aufzubauen, wäre dann doch amerikanische Firmen zu beauftragen, gegen Schuldentitel... Damit wäre dann doch beiden Seiten gedient, oder? :gutefrage:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Thomas,

Nachbetrachtung): Eine Möglichkeit für China, ein Weltraumprogramm aufzubauen, wäre dann doch amerikanische Firmen zu beauftragen, gegen Schuldentitel... Damit wäre dann doch beiden Seiten gedient, oder?

Wirtschaftlich gesehen wäre das DIE Lösung und Du hast sicher recht!
Aber das ist wohl politisch nicht duchsetzbar und gewollt.

Feundliche Grüße

Theodor
 
Schade ist nur, das sie auch die > 100 Tonnen Startrakete nicht entwickeln.
Ganz deiner Meinung, siehe z.B. ganz am Anfang von diesem Dauer-Thread,
da schrieb ich am 01.08.2005 (5. Beitrag von oben):

"Meine Prognose: Es geht so lange nix zu Mond und Mars
(trotz toller Pläne), wie nicht endlich eine richtig
grosse Schwerlastrakete (so 200 Tonnen Nutzlast,
unbemannt natürlich) nicht nur geplant, sondern auch
tatsächlich gebaut wird. Um die drücken sich aber
alle drumrum wie die Katze um den heissen Brei.
Sie kostet nämlich GELD."

Scheint sich bisher nix dran geändert zu haben. :(

Ein bisschen Hoffnung gibt es aber doch,
immerhin ist eine der drei Säulen des neuen Programms
dem "Heavy-Lift and Propulsion R&D" gewidmet
(siehe hier Seiten 5 und 7).
Man scheint sich dessen also durchaus bewusst zu sein...

Gruss vom verregneten Mittelmeer
Thorsten
 
Ich finds schade das der Obama jetzt die meisten Pläne der NASA gestrichen hat. Er argumentiert ja mit Geldproblemen, die Amerika ja auch hat, aber das Geld das er mit der Kürzung des NASA Budgets erhalten hat hat er auch schon wieder fürs Militär verplant.

Und der Kerl kriegt nen Friedensnobelpreis.

CS
Felix
 
Meinungsäußerung:
...aber die Erhöhung gleicht (anteilig) nur den Schuldenstand aus - bei amerikanischen Firmen. Der Rest der Welt bekommt von den USA Krieg oder Erpressung zum Krieg. Oder Schweigen zu Schweinereien, die man eigentlich so nicht durchgehen lassen kann. Auch wenn man den Dalai Lama empfängt. Natürlich nicht im Oval Office...
Insofern hat die derzeitige US-amerikanische Regierung schon ein wirklich ehrgeiziges Ziel.
Man kann nicht zu fernen Zielen aufbrechen, wenn es im "Hinterhof" brennt. Man würde schwelende Asche im Gepäck haben.

In den 70-er Jahren hatte man den Klassenfeind noch fest vor Augen. Es gab ein "Rotes Telefon". Und Russland hätte den "Raumfahrt-Versager USA" vielleicht noch mit allem Aufwand aus Gefahren gerettet, wenn die Möglichkeiten bestanden hätten. Es gab ja dafür sogar ein Sojus/Apollo Adapter-Modul. Die Technologie war also schon da.
Aber wenn man sich vorstellt eine Mars-Mission wäre unterwegs und wer auch immer schüttet derweil Plutonium über die Hauptstädte von "wichtigen" Ländern oder eine kleine Kernwaffe geht in wessen Auftrag auch immer wo auch immer hoch. Da kann man das Risiko einfach nicht mehr tragen wollen.

Grüße

*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie soll es jetzt nach der Streichung des amerikanischen Mondprogramms mit der bemannten Raumfahrt weitergehen? Dazu wird laut einer Pressemitteilung des Weißen Hauses Präsident Obama am 15. April eine Pressekonferenz geben. Dabei soll es um die nächsten Schritte, neue Technologien, Strategien und Ziele gehen.

- Obama to Unveil "Ambitous" Plan for NASA
 
Bevor Obama morgen für seinen "Weltraumgipfel" das Kennedy Space Center in Florida besuchen wird, berichtet die Nachrichtenagentur AP vorab, dass tatsächlich die Orion-Kapsel fertiggestellt werden soll, für ihren Einsatz an der ISS. Außerdem soll der schon mehrfach genannte Schwerlastträger kommen und ab 2015 gebaut werden.

- Obama Compromises, Brings Back Orion Capsule; Allows for Heavy Lift Sooner
 
Hm, der Sinn und Zweck des abgespeckten Orion "Rettungsboots"
bleibt mir ein Rätsel. Wenn Astronauten, egal aus welchem
Land, mit Soyus oder Dragon oder sonst was zur ISS fliegen,
dann haben sie ihr "Rettungsboot" doch automatisch
schon dabei.

Dass der Schwerlastrakete Priorität gegeben wird ist gut.

Gruss
Thorsten
 
Thorsten, ich glaub die Formulierungen sind bewusst etwas undefiniert. Ich hab wo anders gelesen, dass sie damit bezwecken,eventuell auch ein eigenes Mittel zur Verfügung zu haben, um bemannt zur ISS oder in LEO´s zu kommen, sollten die Privaten doch nicht so können, wie sie wollen. Und mit nem eigenen Rettungsboot wäre man außerdem unabhängier von der halbjährigen Lebensspanne der Soyuz. Da kann man eigene Besatzungen notfalls flexibler rotieren und länger oben lassen.
 
Klar, wenn ich sage "Sinn und Zweck...bleibt mir ein Rätsel",
stimmt das natürlich nicht ganz. Ich kann mir ziemlich
viele Gründe ausdenken, aber die sind alle eher politisch
als ingenieurstechnisch. Letztlich läuft es da wohl auf
ein ausgewachsenes vollwertiges Low-Earth-Orbit-bemanntes
Raumschiff hinaus, also weitere Konkurrenz zu Soyus
und privaten. Naja, soll ja "das Geschäft beleben".

Was eigentlich stört an dem ganzen ist, dass alles so
schwammig ist, "wir gehen mit vollem Elan in die neue Richtung",
aber keiner weiss so recht wohin genau.

Naja, warten wir's mal ab, vielleicht (hoffentlich!)
klärt sich das in den nächsten Monaten.

Gruss
Thorsten
 
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