Zitat von *entfernt*GMS:
Zitat von *entfernt*GMS:
Es liegt an einer Vielzahl von Mängeln ...
Diese pauschale Fehlbeurteilung wird gerne und nachdrücklich von Vertretern der herkömmlichen Kunst verbreitet, die noch nie ein solches Instrument bedient, geschweige denn erprobt haben. Gerne wird auch das "schlagende" Argument bemüht: "Das sieht ja gar nicht aus wie ein Fernrohr". Wie sagte doch angesichts törichter Argumente in dieser Richtung der berühmte Fraunhofer bereits zu seiner Zeit (sinngemäß): "Ein Teleskop dient nicht in erster Linie zum Anschauen, sondern zum Durchschauen!" Offenbar ist diese Erkenntnis bislang nur im Bereich der professionellen Astronomie durchgedrungen. Dort sind die wenigsten Instrumente in einem geschlossenen Tubus untergebracht.
Gruß, Jan
Dass du dich als (Denk)Künstler siehst machst Du, über den Fakten schwebend, nur allzu oft deutlich und natürlich weißt Du wieder mal, dass andere etwas nicht erprobt und nicht bedient haben.
Jan, das ist nicht wahr. Ausgedacht, erfunden und nicht zutreffend, wie so vieles was Du bringst.
Es ist genug. Mehr als genug.
So langsam nimmst Du mir mit deinen unsäglichen Dummheiten und Märchen auch noch die Achtung vor deinen Bildbearbeitungen.
Fehlender Stör-/Streulichtschutz. Ein massiver Tragarm bringt irreguläre Beugungserscheinungen. Die offene Bauweise begünstigt das Zutauen optischer Elemente. Das sind Fehler die man in Teilen sogar beheben oder abmildern kann, dann macht man aber ein anderes Teleskop daraus oder der Aufwand ist unnötig weil man gleich eine andere Bauweise wählen kann die besser ist.
Und was Du dir da zusammenschreibt über meine mangelnde Erfahrung mit solchen Widrigkeiten könntest du selbstredend besser wissen, allein schon aus den vielen unnötigen Diskussionen die du mir mit deinen künstlerischen Meinungen aufgegenötigt hat.
-Mein erster Newton hatte (wie schon öfter erwähnt) einen fetten Einarmhalter und die Beugungserscheinungen waren schon visuell massiv störend. Das ist für langzeitbelichtende Fotografen noch viel übler.
-Stör-/Streulichteinflüsse und ihre Vermeidung (auch bei offener oder Skelettbauweise) wurde mit Jan schon bis zum Erbrechen und ohne das leiseste erkennbare Anzeichen dass er von künsterlischer Freiheit bei physikalischen und optischen Erwägungen abrückt, debattiert.
-Gleiches gilt für die kürzlich geführte und durch praktische Tests an denen selbstverständlich und wie üblich Jan keinen Anteil hatte, außer sie theoretisch zu begrßen und praktisch in der Durchführung zu bemäkeln und im Ergebnis durch eine höchst sonderbare Interpretation zu ignorieren.
-Auf meiner
HP gibts meine (Selbstbau)Teleskope anzuschauen. Möge sich jeder eine Meinung bilden, ob die zum Anschauen oder eher zum Durchschauen gebaut wurden.
-Der Tubus professioneller Großgeräte ist, wo nötig, die riesige Kuppel, das ist doch wohl nicht so schwer zu kapieren. Ein riesiger Tubus in so einer riesigen Kuppel ist Quatsch, dummes Zeug, Geldverschwendung, unnötiger zu bewegender Ballast.
Streulichtschutz gibt die Kuppel und Störlicht ist schlicht innerhalb wie außerhalb der Kuppel verboten und aufgrund des Standortes kaum vorhanden.
Es genug, mehr als genug, Jan!
Gruß
*entfernt*