Hallo Walter,
Es gibt ja kaum dedizierte Grafiktreiber für die entsprechende Grafikkarte, die im PC eingebaut ist. Oft wird die Hardware nur rudimentär unterstützt oder als "Standard-VGA" oder so etwas ähnliches erkannt.
oh man... sorry... wenn ich das so direkt schreibe, hab ich ja soooo noch nie gelesen.
Ich arbeite seit 20 Jahren mit Linux. Das was Du beschreibst, war in den '90er annähernd so.
Ich würde Hans
@Hans55 eher vorschlagen auf Linux Mint zu wechseln. Ich selbst nutze die LMDE Version mit Cinnamon-Desktop.
Man hat verschiedene Wege Stellarium zu installieren:
- über die Repros => meist ältere Version (24.3.1 bei meinem LMDE) => stabil, sicher, läuft rund, aber eben nicht ganz aktuell
synaptic => Paketverwaltung =>
- über flatpak => aktuellste Version 26.3, bei mir installiert
- oder eben über das AppImage => Stellarium-26.3-qt6-x86_64.AppImage => läuft quasi in einer Sandbox => greift nicht auf das System zu => bringt alles selbst mit
stellarium.org
- snap würde ich meiden => Canonical (UK) => bei Ubuntu üblich
Mal die KI fragen wo der Unterschied zwischen flatpak und snap liegt
Zugegeben meine Büchsen sind nicht die neuesten (2017 / 2018), aber mit der Grafik hatte ich seitdem nie Probleme, außer man fummelt dran rum.
NVIDI z.B. bietet direkt Treiber für Linux und die sind auch über die normale Repros zu erreichen.
Gruß - Mathias