Projekt Raspberry mit Stallarmate oder Astroberry.

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OllicMcFly

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Hallo ,

Ich möchte ein Projekt starten. Nachdem letzte Woche mein Asiair Pro kaputt gegangen ist und ich daraufhin eine Nacht erstmals am PC mit N.I.N.A Aufnahmen machen musste, will ich mir einen Asiair ähnlichen Mini PC bauen.

Das schöne ist ja dann, dass ich nicht mehr auf ZWO angewiesen bin. Noch fotografiere ich mit einer DSLR, aber bald sollst schon eine Astro Kamera folgen. Das muss ja dann keine von ZWO mehr sein :)

Habt ihr Erfahrung mit Astroberry oder Stellarmate? Welches der beiden Systeme würdet ihr empfehlen?

Erfahrung mit einem Raspberry habe ich bereits gesammelt mit meiner AllSky Kamera.

Mir ist halt wichtig, dass ich nicht mit einem Laptop auf dem Balkon sitzen muss, sondern bequem alles von der Couch aus steuern kann, am besten über mein iPad :cool:

Mein Equipment:
Canon 60d(a)
Heq5 (eqmod Kabel bereits im besitzt wegen Asiair)
ZWO 120mm mini Guidscope
Telekope : 150pds und Zenithar 61
Raspi Pi4 4gb ist unterwegs

CS Olli
 
Hallo Olli,

Ich rate Dir einen Mele Quieter Mini PC mit 8GB RAM zu beschaffen und diesen mit NINA zu betreiben. Der Mele Quieter kommt bereits mit einem Windows 11 Pro und kann problemlos mit einer SSD erweitert werden, in meinen habe ich jeweils eine 1TB SSD verbaut. Remotedesktop funktioniert somit problemlos.

Ich habe auch einen Raspberry 4 als Astroberry, aber Astroberry scheint schon seit längerer Zeit nicht mehr weiterentwickelt zu werden. Zudem sind die Raspberries in letzter Zeit recht teuer geworden und einem Mele Quieter in Sachen Performance hoffnungslos unterlegen.

Man darf auch nicht vergessen, dass ein ASIAIR keinen resourcenfressenden X-Server installiert hat und die grafische Darstellung auf der mobilen App erfolgt. Beim Astroberry ist das anders.

Stellarmate kenne ich nicht aus eigener Anschauung und kann dazu nichts sagen.

CS,

Günther
 
Hallo ,

Ich möchte ein Projekt starten. Nachdem letzte Woche mein Asiair Pro kaputt gegangen ist und ich daraufhin eine Nacht erstmals am PC mit N.I.N.A Aufnahmen machen musste, will ich mir einen Asiair ähnlichen Mini PC bauen.

Das schöne ist ja dann, dass ich nicht mehr auf ZWO angewiesen bin. Noch fotografiere ich mit einer DSLR, aber bald sollst schon eine Astro Kamera folgen. Das muss ja dann keine von ZWO mehr sein :)

Habt ihr Erfahrung mit Astroberry oder Stellarmate? Welches der beiden Systeme würdet ihr empfehlen?

Erfahrung mit einem Raspberry habe ich bereits gesammelt mit meiner AllSky Kamera.

Mir ist halt wichtig, dass ich nicht mit einem Laptop auf dem Balkon sitzen muss, sondern bequem alles von der Couch aus steuern kann, am besten über mein iPad :cool:

Mein Equipment:
Canon 60d(a)
Heq5 (eqmod Kabel bereits im besitzt wegen Asiair)
ZWO 120mm mini Guidscope
Telekope : 150pds und Zenithar 61
Raspi Pi4 4gb ist unterwegs

CS Olli
Hi Olli,

die Idee hatte ich auch, vor allem weil meine OHY nicht mit der ASIAIR kompatibel ist. Ich hatte Stellarmate als OS auf eine SD-Karte gezogen und dann in die ASIAIR Pro eingesetzt. Hat prinzipiell alles gut funktioniert; sogar die DC-Outputs kann man ansprechen (mit einer Modifikation). Aber mit Stellarmate selbst bin ich nicht warm geworden. Das ganze ist nicht besonders stabil und was mich eigentlich am meisten stört, war der K-Stars "Aufsatz", der sich wieder nicht so einfach bedienen ließ per Ipad. Am Ende musste ich irgendwelche Kataloge runterladen, damit das Framing in Stellarmate funktioniert. Schon allein das Runterladen war ein einziger Krampf und K-Stars ist nun mal alles andere als intuitiv. Da komme ich mit N.I.N.A. besser klar und das kannst du auch per Ipad (am besten mit Stift) remote kontrollieren. Ist nicht so komfortabel wie die ASIAIR, aber es geht.

Ich denke mal, dass jemand mit mehr Geduld wohl auch mit Stellarmate warm wird. Ich hake das mal als Lehrgeld ab. Zu Astroberry kann ich nichts sagen, aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, aber soweit ich weiß nutzt man da auch K-Stars als Planetariumsprogramm? Ich weiß nicht, ob es da Alternativen gibt.

VG,
Ulrike
 
Das ganze ist nicht besonders stabil und was mich eigentlich am meisten stört, war der K-Stars "Aufsatz"
Okay so weit habe ich mich da noch nicht eingelesen. Was macht man denn mit dem K-Stars Aufsatz genau ?
Da komme ich mit N.I.N.A. besser klar und das kannst du auch per Ipad (am besten mit Stift) remote kontrollieren.
Da muss dann aber den Laptop am Teleskop stehen oder ?

Ich rate Dir einen Mele Quieter Mini PC mit 8GB RAM zu beschaffen und diesen mit NINA zu betreiben.
Ist aber relativ teuer. Da kann ich mir fast wieder eine neue Asiair kaufen.
 
Hallo Olli,
ich habe einen RPI und sowohl Astroberry und Stellarmate verwendet, ein Freund von mir verwendet den ASIAIR.

Astroberry ist umsonst und Stellarmate ist kostenpflichtig. Die Basis ist aber quasi das gleiche, Stellarmate hat wahrscheinlich etwas mehr support und eine APP für Handy oder Tablet.

Es kommt ein bischen auf die Befürfnisse an. Der Vorteil des RPI liegt meistens darin das er weniger Strom verbraucht.
Der Mini-PC hat dafür mehr Leistung.

Meine Erfahrungen mit den RPI-Systemen:
Der Asiair funktioner relativ einfach und du musst sogut wie nichts einstellen.
Bei Astroberry/Stellarmate kannst du mehr anschließen und musst sehr viel einstellen.
(Das ist Fluch und Segen gleichzeitig)

Wie Ulrike schreibt es funktioniert leider nicht immer alles. Es ist gut wenn man hier Erfahrung mit Linux-Systemen/RPI hat.
Die Sternen Kataloge muss man bei Stellarmate meine ich nicht mit herunterladen bei Astroberry schon.

Aktuell wird Stellarmate X entwickelt dies ist für einen Mini-PC vorgesehen, eventuell geht der Trend auch hier zum Mini-PC?
(Einige User beklagen das der RPI zu wenig Leistung hat)

KSTARS ist die Planetariumssoftware und EKOS die Steuersoftware für dein Equipment.

Ich hoffe ich konnte dir damit ein weing helfen.

Viele Grüße
Sven
 
Da ich gerade in einem anderen Thread zum gleichen Thema geantwortet habe, hier noch mal in Kurzform.

Astroberry und Stellarmate sind nahezu identisch bzw. basieren auf KSTARS (Planetariums-SW) / EKOS (Steuer-SW) und INDI (vorwiegend Trieber).
Das AddOn in Stellarmate ist eine APP mit der sich alles auf einem Tablett gut steuern läßt, während Astroberry über ein WebBrowser oder eine Remote Desktop APP gesteuert wird. Die GUI ist aber weniger für Tabletts und mehr für einen größeren PC Monitor geeignet.

Man bekommt für Stellarmate einen recht guten Online-Support, bei Astroberry ist man auf das INDI-Forum angewiesen.
Finger weg vom Astroberry-Image! Das ist 32-Bit basiert und wird nicht weiterentwickelt. Man muß sich also seinen Astroberry auf Basis des PI 64Bit OS selber aufsetzen. KSTARS wird in 64Bit Form weiterentwickelt und alle 2 Monate gibts ein INDI-Update.
Meinen Stellarmate Pi (auf einer Grab&Go Monti) habe ich aufgegeben, da bei einem Update der APP ich immer wieder fertige SetUps verloren habe. Das frustiert dann auf die Dauer.

Wenn alles auf einem RPi4 gut laufen soll, dann ist eine Auslagerung auf einen externen Speicher fast ein Muß um den Flaschenhals "SD Karte" zu überwinden.
Ist einfach zu machen. Ebenso ist ein übertackten auf min 1,9GHz empfehlenswert (geht problemlos, Lüfter anschliessen).

Ich selbst bin nach ca. 2,5 Jahren nun doch auf einen Mini-PC / N.I.N.A. umgestiegen, weil ich mir hätte den Astroberry komplett neu aufsetzen müssen.
Mit KSTARS (Optik, Performance) war ich nie zufrieden und nun kann ich problemlos mit Stellarium arbeiten. Ausserdem hat der PC eine gute stabile 5GHz Verbindung zu meinem Wohnzimmer-PC, während der RPi da sehr limitiert ist. Ich brauchte da einen externen Router. Auch ist der Pi etwas kritischm was die USB-Ports angeht (Strom-Limitierung, Zuordnung zu den Geräten, USB3 stört 5GHz)

Grüße
Hartmut
 
Da ich gerade in einem anderen Thread zum gleichen Thema geantwortet habe, hier noch mal in Kurzform.

Astroberry und Stellarmate sind nahezu identisch bzw. basieren auf KSTARS (Planetariums-SW) / EKOS (Steuer-SW) und INDI (vorwiegend Trieber).
Das AddOn in Stellarmate ist eine APP mit der sich alles auf einem Tablett gut steuern läßt, während Astroberry über ein WebBrowser oder eine Remote Desktop APP gesteuert wird. Die GUI ist aber weniger für Tabletts und mehr für einen größeren PC Monitor geeignet.

Man bekommt für Stellarmate einen recht guten Online-Support, bei Astroberry ist man auf das INDI-Forum angewiesen.
Finger weg vom Astroberry-Image! Das ist 32-Bit basiert und wird nicht weiterentwickelt. Man muß sich also seinen Astroberry auf Basis des PI 64Bit OS selber aufsetzen. KSTARS wird in 64Bit Form weiterentwickelt und alle 2 Monate gibts ein INDI-Update.
Meinen Stellarmate Pi (auf einer Grab&Go Monti) habe ich aufgegeben, da bei einem Update der APP ich immer wieder fertige SetUps verloren habe. Das frustiert dann auf die Dauer.

Wenn alles auf einem RPi4 gut laufen soll, dann ist eine Auslagerung auf einen externen Speicher fast ein Muß um den Flaschenhals "SD Karte" zu überwinden.
Ist einfach zu machen. Ebenso ist ein übertackten auf min 1,9GHz empfehlenswert (geht problemlos, Lüfter anschliessen).

Ich selbst bin nach ca. 2,5 Jahren nun doch auf einen Mini-PC / N.I.N.A. umgestiegen, weil ich mir hätte den Astroberry komplett neu aufsetzen müssen.
Mit KSTARS (Optik, Performance) war ich nie zufrieden und nun kann ich problemlos mit Stellarium arbeiten. Ausserdem hat der PC eine gute stabile 5GHz Verbindung zu meinem Wohnzimmer-PC, während der RPi da sehr limitiert ist. Ich brauchte da einen externen Router. Auch ist der Pi etwas kritischm was die USB-Ports angeht (Strom-Limitierung, Zuordnung zu den Geräten, USB3 stört 5GHz)

Grüße
Hartmut
Sehr gut dargestellt Hartmut :y:
 
Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen :) da ich ja eh noch in den Anfängen der Astrofotografie stecke und „nur“ Kamera, Teleskop und Montierung steuern will also ohne Filter Wechsel etc denke ich reicht doch die Leistung eines raspi?
Wenn alles auf einem RPi4 gut laufen soll, dann ist eine Auslagerung auf einen externen Speicher fast ein Muß um den Flaschenhals "SD Karte" zu überwinden.
Was meinst du damit ? Die Software nicht über eine SD Karte laufen zu lassen ? Also die Bilder wollte ich eh auf einen USB Stick speichern lassen. SD Karte habe ich ein sehr schnelle bestellt ( U3 V30) um da Leistungsmagel auszuschließen.
Ausserdem hat der PC eine gute stabile 5GHz Verbindung zu meinem Wohnzimmer-PC, während der RPi da sehr limitiert ist.
ich habe auf dem Balkon ein Repeater und kann so problemlos den Raspi per LAN anschließen.
 
Was meinst du damit ? Die Software nicht über eine SD Karte laufen zu lassen ? Also die Bilder wollte ich eh auf einen USB Stick speichern lassen. SD Karte habe ich ein sehr schnelle bestellt ( U3 V30) um da Leistungsmagel auszuschließen.

ich habe auf dem Balkon ein Repeater und kann so problemlos den Raspi per LAN anschließen.
Das komplette OS läuft auf der SD-Karte und der Datenaustausch mit dem RPi ist damit limitiert auf die maximale Geschwindigkeit der Schnittstelle.
Man kann jedoch das komplette Image der SD-Karte mit dem integrierten Programm "SD-Card-Copier" auf eine an einem USB3.0 angeschlossenen externe Speicher während des Betriebs kopieren.

Dann im RPi SetUp die Boot-Reihenfolge ändern. Der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm. Insbesondere KSTARS ruckelt dann nicht mehr.

Ich habe eben mal nach langer Zeit im INDI-Forum nachgeschaut. Leider hat der Entwickler vom ASTROBERRY nie auf die Fragen nach einem IMAGE auf 64Bit-Basis geantwortet. Für mich war dasher das Projekt tot.
Nun gibts aber eine Antwort von ihm auf Facebook. Projekt ist nicht tot, es kommt in Kürze ein fertiges ASTROBERRY 3.0 64Bit Image raus. Da würde ich auf jeden Fall drauf warten!

Grüße
Hartmut
 
Hallo!

Ich habe immer nur sporadisch Tests zum Einsatz eines Raspberry Pi am Teleskop gemacht. Für mich kam das nie an NINA heran (wenn man sich das einmal erarbeitet hat). Insofern kann ich nicht so richtig mitreden.
Allerdings verwende ich diverse RPis und das sehr gerne. Im Grunde sind sie für Steuerungsaufgaben wie vom Himmel gesandt. Stabil und zuverlässig wie es ein PC wohl nie sein wird. Mein 3D-Drucker wird mit OctoPrint auf einem RPi3B betrieben. 1000x besser als über jede PC-Verbindung oder die Bedienung am Gerät selber. Meine Heimautomatisierung läuft ebenfalls auf einem RPi3B mir RaspiMatic. Das läuft ebenfalls astrein.
Zumindest den RPi3B kann man auch von einer Festplatte booten lassen. Ich habe für meinen dritten RPi3B (Diverse Aufgaben wie MQTT-Broker und Mädchen für alles) ein Geekworm X820 2.5" SATA-Shield gekauft. Die SD-Karte brauche ich damit nicht mehr.
Es gibt auch eine Version für den RPi4 (X825, meine ich) aber ob damit auch das Booten von USB geht, weiß ich nicht. Nur mal als Hinweis.

Ich habe bislang keinen RPi4 im Einsatz gehabt, obwohl die Preise und Verfügbarkeit dafür schon wieder deutlich besser geworden sind. Die Teleskop- und Aufnahmesteuerung scheiterte bei mir immer an der Leistung des RPi3, denn neben der Steuerung müssen Dinge wie Platesolving erledigt werden. In der Summe kommt da schon einiges an Rechenleistung zusammen.
Letzten Endes fand ich NINA immer komfortabler mit seinen Plugins und der ganzen Aufgabenverarbeitung insgesamt.

Ich glaube nicht, dass man eine ähnlich einfache Lösung wie die ASIAir anders hinbekommt. ZWO hat halt den Vorteil, dass sie sich nicht um irgendwelche anderen Anforderungen kümmern müssen. Nur ihre Geräte werden gesteuert und da kann man auf sehr Vieles an Programmierarbeit verzichten. Blöd nur, wenn da doch mal ein anderer Anbieter mit attraktiven Angeboten auf den Markt kommt. Ich würde mir das unter keinen Umständen vorschreiben lassen wollen.
Im Feld sehe ich ein, dass auch der geringere Stromverbrauch ein großes Plus ist. Ich würde aber wohl einfach mehr Batterien mitnehmen und zum Klein-PC greifen.

Gruß
Sebastian
 
Ich möchte ein Projekt starten. Nachdem letzte Woche mein Asiair Pro kaputt gegangen ist und ich daraufhin eine Nacht erstmals am PC mit N.I.N.A Aufnahmen machen musste, will ich mir einen Asiair ähnlichen Mini PC bauen.
Hallo Olli,
auf welcher Plattform du es betreiben möchtest, hängt von deinen Vorlieben ab. Ein "NUC" auf Intelbasis hat genauso seinen Charme wie ein RPI 4 mit 4 oder 8GB RAM, der Pi ist im Energieverbrauch sehr schlecht zu unterbieten, und ist damit für den Mobilen Einsatz vorzuziehen.
Eine Intelplattform ist wesentlich flexibler in der Wahl der Betriebssysteme und Software, Speicher- und Plattenanbindung ist natürlich um einiges schneller.
Der RPI hat durch seine GPIO-Leiste einen wesentlichen Vorteil was Schnittstellen angeht. Relativ leicht ansprechbar, gute Softwareunterstützung.
Eine endgültige Antwort kann dir hier keiner geben.

P.S. ich selbst habe mir 2 identische Astro-Pi selbst zusammengeschraubt mit einigen Features, welche das Astronomleben wesentlich leichter machen.
Aber das ist wie gesagt Geschmackssache.
 
Okay so weit habe ich mich da noch nicht eingelesen. Was macht man denn mit dem K-Stars Aufsatz genau ?
Wie schon gesagt wurde, ist K-Stars die Planetariumssoftware. Die benötigst du nicht zuletzt zum Framing der Objekte. In K-Stars gibt es auch noch zusätzliche Datenbanken, die in Stellarmate noch nicht von vornherein integriert sind, z. B. LDN, wenn ich mich jetzt nicht irre. Was mich so ein bisschen stört, ist das K-Stars auf einer anderen Bedienoberfläche wie die App liegt, so dass man hier wechseln muss. Ich gebe zu, ich hab das noch nicht vollständig durchschaut, aber als ich damit experimentiert hatte, erschien mir das doch alles reichlich kompliziert. Der in der Asiair integrierte Skyatlas ist da schon wesentlich komfortabler.

Da muss dann aber den Laptop am Teleskop stehen oder ?
Jein. Du kannst z. B. den Remotecomputer (wo dann NINA & Co installiert ist) auch z. B. vom iPad aus steuern, dh du kannst dich auf den Remotecomputer aufschalten. Das ist mit Laptop, Mouse und Tastatur natürlich wesentlich besser zu handhaben. Es geht aber auch per iPad oder Handy (letzteres würde ich nicht empfehlen, es sei denn das Handy ist so groß wie ein iPad. Also möglich ist es, aber vom Handling her nicht so schön wie die einfache GUI der Asiair. Dafür hast du mit NINA eben auch mehr Möglichkeiten und kannst ZWO-fremdes Equipment anschließen.

Ich kann aber sehr gut verstehen, was du meinst. Wenn man mobil unterwegs ist, möchte man nicht noch einen Laptop mitschleppen. Für mich ist das auch einer der großen Vorteile der Asiair.

Ist aber relativ teuer. Da kann ich mir fast wieder eine neue Asiair kaufen.
Absolut. Häufig wird angepriesen, dass NINA eine kostenlose Software ist im Gegensatz zur über 400 EUR teuren Asiair. Dabei wird aber häufig vergessen, dass man die Hardware ja auch noch benötigt. Also entweder einen Remotecomputer wie den Mele Q3, auf den man sich dann aufschaltet oder eben einen Laptop, mit dem man das Equipment direkt verbindet. Plus eine Stromversorgung, denn die Mini-Computer wurden ja nicht unbedingt mit Hinblick auf die Astrofotografie konzipiert und verfügen über keinen Stromausgänge, um Kamera usw... zu versorgen. Die Hardware der Wahl wäre dann eine Pegasus Powerbox oder irgendein DYI-Bauteil, wenn man über die entsprechenden Kenntnisse und das handwerkliche Geschick verfügt.

Hier im Forum wurde vor einer Weile schon folgendes Produkt verlinkt:
Ist noch ziemlich unbekannt, wurde aber schon von Cuiv the Lazy Geek getestet. Hierbei handelt es sich um einen Minicomputer, aber mit Stromversorgung für das restliche Equipment. Da kann man sich den Umweg über die Pegasus Powerbox oder eine andere zusätzliche Stromversorgung sparen. Und günstiger als die Asiair ist er auch noch. Aber man muss sich halt damit anfreunden, NINA mit dem iPad zu steuern (oder einem Laptop).

Das ist das Stellarmate-Teil, was in der Entwicklung ist. Aber auch da wird in den ersten Kommentaren moniert, man solle sich besser mal um eine vernünftige Software kümmern:
"Please spend time on fixing the software rather than making a nice-looking control box! I don’t mind to pay for the software as the development needs cost. While my ASIAIR has filled up my hard drive space in 1 year, my stellarmate has not even produced one decent image due to connectivity and stability issues."
Hat wohl doch seine Gründe, dass sich Stellarmate noch nicht so richtig durchgesetzt hat.
 
Hallo Olli, ich benutze nach Astroberry seit einigen Monaten die neue 64 Bit-Distribution AstroArch, welche vom Betreiber Mattia aktuell gehalten wird:
Mattia reagiert sehr schnell auf Anfragen und Fehlermeldungen bez. der Distro und das System liegt in der aktuellen 3.6.6 stable mit Indilib 2.03 vor.
Nach 4 Jahren KStars/EKOS/INDI kann ich nicht abstreiten, dass das System sehr komplex ist und einen hohen Lernaufwand erfordert.
Ist aber auch sehr leistungsfähig und immer besser geworden. Von der HW her sollte wie schon von Hartmut erwähnt eine RPI4/SSD-Kombination laufen. Die SSD bringt einen Performance-Boost. Ich betreibe das mit 8 Gig Ram. Den kleinen RPI installiere ich am Rohr und steuere das Ganze über VNC.
Bei mir funktioniert das seit Jahren das erste Mal so stabil, dass die Mimik mehrfach Nachts autark einiges an Subs gesammelt hat :)
Gruß
Stefan
 
ich benutze nach Astroberry seit einigen Monaten die neue 64 Bit-Distribution AstroArch
Läuft das besser als astroberry ?

@all
Asiair wie gesagt habe ich ja schon gehabt. War damit auch ganz zufrieden aber ich hab auch damit meine Astrofotografie gestartet. Kenne also nichts anders.
Jetzt musste ich mal eine Nacht mit Nina arbeiten, was natürlich ungewohnt war und es hat auch gedauert bis alles lief aber es ging.

Was mich an störte ist der Kabelsalat zum Laptop.

Ich sehe es einfach als Chance mich nicht nur auf ZWO in Zukunft zu beschränken. Doch ich will nicht am Laptop arbeiten. Es soll schon so „einfach“ und unkompliziert sein wie bei der Asiair. Denke also Stellarmate ist dann das beste für mich.

Strom ist auch nicht das Problem weil ich nur vom Balkon aus arbeite.


Und wie gesagt: ich besitze nur eine Kamera und Montierung die gesteuert werden müssen. Kein automatischer Filter Wechsel usw.

Wichtig ist mir auch noch das ich die Polar Ausrichtung ohne Sicht auf den Polarstern machen kann und das möglichst genau. Was Nina und Asiair sehr gut gemacht haben. Meist zwar nur um 1 bogensekunde aber selbst bei 600 Sekunden war alles noch punktförmig:)
 
Zuletzt bearbeitet:
Astroberry ist auf der 32-Bit Version 3.6.0 von vor über einem Jahr stehen geblieben und seitdem ist die ganze SW zu 64 Bit migriert worden und hat viele Erweiterungen, Fixes usw. erfahren. AstroArch ist aktuell. Hier kannst Du Dir die Entwicklungshistorie anschauen: KStars v3.6.5 is Released
Wie gesagt, es ist m. M. nach deutlich stabiler geworden. Und mit Stellarmate hättest Du sogar die Wahl, optional einen Intel-Rechner zu betreiben.
Gruß
Stefan
 
Ich bin vor ein paar Monaten zunächst versuchsweise über einen Mini-PC auf NINA von PI4 Astroberry umgestiegen.
Den Mini-PC habe ich an der EQ6 fest verkabelt und greife vom Wohnzimmer-PC aus remote über NoMachine auf den PC zu.

Wie ich heute erfahren habe, gibts nun auch Stellarmate als 64Bit-PC-Image! Hätte ich das vorher gewußt, wäre meine Entscheidung möglicherweise auf diese Option gefallen. Mini-PC ohne Betriebssystem gibt nämlich auch günstig zu kaufen.

20230827_201900.jpg 20230827_201907.jpg 20230827_201914.jpg


Mein Preis war 4/2023 noch irgendwas mit über 300,-€ o_O
 
Nicht ärgern, ich habe auch 'nen 8 Gig RPI zu einer Zeit gekauft, wo's teurer nicht mehr ging. Betrag: verdrängt :)
Die von Dir verlinkten Rechner sind auf den ersten Blick für den Kurs schon der Hammer! Selbst W11 prof. dabei...
Gruß
Stefan
 
Schauen wir mal, wenn es wirklich umgesetzt wird, und 2024 der Pi 5 auf den Markt kommt. Je nach HW-Ausstatung werden da die Karten neu gemischt.
Die Baustellen am Pi 4 sind ja bekannt, Performance USB 3.0 und Plattenanbindung ...
 
@5Bacos
jep, nen 8GB hatte ich noch nie, nur 2 x 4er und einen 2GB.
Ich war erst beim MELE, aber Prozessor im Verlinkten hat noch mehr Dampf. Inzwischen habe ich den RAm-Riegel noch gegen einen schnelleren getauscht.
Bin soweit zufrieden.
@steins-ursel
ja, bin mal gespannt, welchen großen Sprung ein 5er machen würde. Da müßten die auch noch an der Performance im 5GHz WLAN was tun.
Und dann wäre ein Interface für einnen externen SPeicher nicht übel (ohne Nutzung der USB3.0)
 
jep, meinte ich auch so!;)
 
Hei Leute,
bitte bleibt auf dem Boden und KISS:

1. RPis sind als Computer extrem zuverlässig und brauchen sehr wenig Strom (2-5 Watt je nach Modell). Ich habe 2 RPis A als File-Server seit 10 Jahren laufen, die locker 12 Monate uptime erreichen. Vermutlich auch mehr, wenn ich nicht ab und zu mal die SSD daran austausche oder der Strom unterbrochen wird.

2. Die sinnvollste Lösung ist leistungshungrige Anwendungen wie Planetarium oder Plateresolving von den Treibern zu trennen.
2.1 Die Treiber müssen nur Befehle an die Geräte schicken und die rohen Bilddaten an den Tablet/Laptop im warmen Wohnzimmer übertragen.
2.2 Ich halte es für sehr ungünstig kstars, stellarium oder andere Planetariums- oder Auswertungsprogramme auf dem Rechner am Teleskop laufen zu lassen, denn dann braucht man schon eine teure große Kiste, die der Feuchtigkeit und dem Frost ausgesetzt werden und viel Strom braucht.
Eine Ausnahme ist, wenn man etwas am Aufbau debuggen oder justieren muss, dafür tuts ein alter Läptop oder eine Tablette.
Die Lösung, die ich sehr zuverlässig einsetze besteht (noch) aus einen alten Laptop (bald durch RPi 4 zu ersetzen) mit OpenSUSE Tumbleweed mit den indi-Treibern am Teleskop. Der Läppi ist nicht ideal, da er manchmal mit Tau überzogen ist und einen Tisch braucht. Ein RPi ist da sicher besser, da headless.

Prozedere:
1. Auf dem RPi kann man den Server indiserver und die benötigten Treiber installieren. Wenn die Geräte angeschlossen sind, kann man den Server starten, z.B. mit $> indiserver indi-ccd-mi (Moravian Kamera). Das geschieht in der Console. Bei mehreren Geräten kann man mehrere Treiber hinterneinanderhängen: indiserver indi-ccd-qhy indi-fw... (Bitte die Treiber an die eigene Hardware anpassen). Man muss dafür nicht im Observatorium sein, man kann sich auch remote über z.V. $>ssh astro@168.xxx.xxx.xxx einloggen und vom Wohnzimmer aus die Treiber und den Server starten. Oder man richtet es so ein, dass alles beim Booten des RPis automatisch gestartet wird. Der Weg zur vollautomatischen Sternwarte ist so nur eine Frage des Umfangs der automatisierbaren Ausrüstung.
2. Dann gehe ich ins warme Wohnzimmer und starte auf einer leistungsstarken Maschine kstars oder ccdciel (z.Zt. mein Favorit) und/oder Stellarium, cartes du ciel, o.ä. und verbinde mich mit dem Server, indem ich die IP und den Port einkonfiguriere und die Verbindung aufbaue.
Plateresolving, Stacking, Stellarium oder andere leistungshungrige Aufgaben laufen selbstverständlich auf der großen Maschine im Wohnzimmer. Der Läppi muss nur die Daten auslesen und übers WLAN schicken, easy-peasy auch für schwache Minicomputer.

Das Ganze ist sehr stabil, sehr preiswert und platz- und stromsparend am Teleskopaufbau und lief bei mir schon unbeaufsichtigt mehrere Nächte durch. Ich hatte bisher keine Abstürze oder Hänger. :) Sollte es einmal draufregnen, ist dann wenigstens der Schaden an der Elektronik verschmerzbar.

Grüße, Claus
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, was den RPI5 angeht, wird's spannend. Denke, @steins-ursel hat da enorme Expertise und wird uns berichten :)
Aber ich hoffe, dass egal ob RPI oder PC KStars/EKOS/INDI seinen Weg weiter machen wird.
Z. Bsp. habe ich mir heute noch 'ne Std. Video über den neuen Fokus von John Evans angeschaut...beeindruckend! Ist schon der Hammer, was die Jungs da abziehen und hat meine volle Sympathie!
Aber eben teilweise sehr akademisch und es fehlt manchmal am "übersetzendem" Teil für den "Endverbraucher". Wo wir dabei sind: GUI-Design sollte normal nicht Astrophysikern überlassen werden (welche meinen tiefen Respekt für ihre Ahnung von Astro haben!). Ich arbeite seit 30 Jahren in der SW-Entwicklung, habe aber auch viel mit Endkunden zu tun und bilde mir ein zu wissen, worüber ich in dem Fall rede. Ich benutze auch oft AstroPixelProcessor (absolut tolles Programm!), aber GUI-mäßig passt das auch nicht...
Will aber wirklich nicht meckern weil ich meine, dass wir aktuell für unser Hobby auf eine in der Vergangenheit nicht dagewesene Hard- und Softwareunterstützung zugreifen können.
 
Wie ich heute erfahren habe, gibts nun auch Stellarmate als 64Bit-PC-Image!

Bin grade auf der Stellarmate Seite. Bei der X OS Version steht in der Beschreibung: StellarMate X OS includes all the software required to operate your equipment provided as an OS Image File (.img) ready to be flashed to your Intel/AMD Mini PC.


Weiter unten bei Installation steht aber auch wie man es auf raspi installiert.

Jetzt weiß ich nicht ob ich die X OS Version auch auf dem raspi installieren kann?
 
Hab da jetzt auch nicht tiefer reingeschaut, aber die 64Bit Version von Stellarmate gibts schon ein paar Monate und die habe ich auch schon ausprobiert.
Dazu gibst nun auch die PC-Version, welche aber einen WIN/LINUX-PC komplett "überbügeln" würde. Windows wäre also weg...
 
N'abend auch :D,

Jetzt weiß ich nicht ob ich die X OS Version auch auf dem raspi installieren kann?
wenn ich mich da kurz einmischen darf:
- RPi = ARM Prozessoren
- Mini-PC oder Notebook = Intel oder AMD Prozessoren
also unterschiedliche Prozessorarchitekturen, somit keine Chance.
Beides allerdings Linux basierend, aber eben für unterschiedliche Prozessoren.
Die X Version habe ich mal auf einen "normalen" i5 Notebook installiert.

In diesem Sinne :coffee::alien:
 
2. Die sinnvollste Lösung ist leistungshungrige Anwendungen wie Planetarium oder Plateresolving von den Treibern zu trennen.
2.1 Die Treiber müssen nur Befehle an die Geräte schicken und die rohen Bilddaten an den Tablet/Laptop im warmen Wohnzimmer übertragen.
2.2 Ich halte es für sehr ungünstig kstars, stellarium oder andere Planetariums- oder Auswertungsprogramme auf dem Rechner am Teleskop laufen zu lassen, denn dann braucht man schon eine teure große Kiste, die der Feuchtigkeit und dem Frost ausgesetzt werden und viel Strom braucht.
Eine Ausnahme ist, wenn man etwas am Aufbau debuggen oder justieren muss, dafür tuts ein alter Läptop oder eine Tablette.
Die Lösung, die ich sehr zuverlässig einsetze besteht (noch) aus einen alten Laptop (bald durch RPi 4 zu ersetzen) mit OpenSUSE Tumbleweed mit den indi-Treibern am Teleskop. Der Läppi ist nicht ideal, da er manchmal mit Tau überzogen ist und einen Tisch braucht. Ein RPi ist da sicher besser, da headless.
Hallo Claus,
ohne weitere Betrachtungen stimme ich dir zu. Weitergedacht gibt es im Zusammenhang mit dem Pi ein Manko, nämlich die schon angesprochene Stabilität der Netzwerkverbindung, das Kriterium für eine Steuerung über das Netzwerk. Läuft Kstars, Stellarium und Indi auf ein und demselben System, starte ich die Session, und kann mich danach ausklinken. Am Ende wieder verbinden, Restarbeiten tätigen, System runterfahren.
Bei Getrennten Systemen ist dann Game Over, sobald die Verbdingung stirbt.
Auf Grund der Leistung vom Pi, ist eine Planetenbeobachtung mit Video eine Qual für den Kleinen, hier ist ein x86 System wesentlich leistungsfähiger.
Ich selbst nutze den Pi mit INDI und KSTARS, für meine Bedürfnisse ausreichend, allerdings ist das System selbst von Hand aufgesetzt.
Für den Laptop gibt es mittlerweile schöne Zelte, um ihn vor Kälte, Nässe, aber auch Blendlicht durch Sonne etc. zu schützen. Zur Steuerung per VNC nutze ich einen Yoga mit OpenSuSE 15.5., mit allen Energiesparmaßnahmen Laufzeiten von 15-18h, Kälte dabei beachten.

P.S. zur Zeit ist bei Astroberry sehr ruhig mit der Weiterentwicklung, hoffe dass es nach dem neuen RaspiOS auf Bassis von neuen Debian dann weitergeht.
 
Hallo Thomas,
ich hatte in irgendeinem Astro-Forum einen Schnipsel aus der Astroberry Useres Group auf Facebool gesehen (bin da selbst nicht mit dabei) in der Radek (der "Astroberry-Entwickler") selbst vor kurzem geschrieben hat, dass er gerade dabei ist, die Version 3 fertig zu stellen. Ich hoffe mal, dass es nicht mehr allzulange dauert...
 
Hallo Thomas,
ich hatte in irgendeinem Astro-Forum einen Schnipsel aus der Astroberry Useres Group auf Facebool gesehen (bin da selbst nicht mit dabei) in der Radek (der "Astroberry-Entwickler") selbst vor kurzem geschrieben hat, dass er gerade dabei ist, die Version 3 fertig zu stellen. Ich hoffe mal, dass es nicht mehr allzulange dauert...
jep, das hatte ich irgendwo auch verlinkt im Forum. Ich verstehe nur nicht, dass er weder auf seiner völlig eingestaubten Astroberry WebPage noch im INDI-Forum sich dazu geäußert hat. Er macht das ganze ja zum Spaß und kostenlos und muß da auch keine Werbung machen, aber so ist dann doch der eine oder andere abgesprungen. Immer wieder schade, dass solche hochmotivierten, genialen und enthusiastischen arbeitenden Leute nicht "verkaufen" können.
Wenn man sowas mit so viel Aufwand betreibt und kostenlos abgibt, dann möchte man doch möglichst viele Leute ansprechen bzw. bei der Stange halten.

Grüße
Hartmut
 
Hab da jetzt auch nicht tiefer reingeschaut, aber die 64Bit Version von Stellarmate gibts schon ein paar Monate und die habe ich auch schon ausprobiert.
Dazu gibst nun auch die PC-Version, welche aber einen WIN/LINUX-PC komplett "überbügeln" würde. Windows wäre also weg...

Wer und was ist Stellarmate?

Kein Impressum oder sonstige Infos auf der Webseite zu finden, wer hinter der Firma Ikarus Technologies steckt.

Gefunden habe ich das hier:

Eine Firma in Kuwait also?

Wo ich auch Probleme habe ist bei den Einschränkungen fürs Stellarmate OS. Ich vermute, dass dieses OS mehr oder weniger eine Linux Distro ist und somit das Kopieren oder Weitergeben nicht verboten werden kann (siehe Screenshot im Anhang).

Kennt sich hier jemand mit Opensource Lizenzen aus?

Astrogrüße, Claus
 

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