Re: Alternativen?
Hallo liebe Leute,
endlich ist mein Bericht online. Da ich keinen Plan von HTML usw habe, übernehmen das andere Leute auf einer gemeinsamen Website (Danke!) und ich muss mich nur mit Word rumschlagen...aber sowas dauert eben.
Hier gibt es einen
Testberichte --> Ferngläser getestet kleinen Test aller Ferngläser, die ich bisher in der Hand hatte.
Zunächst ist dieser Test auf die Tauglichkeit von Gläsern für Brillenträger ausgelegt, weil ich sowas immer sehr vermisst habe.
Desweiteren spiegelt er nun nicht "den Markt" wieder, sondern nur den winzig kleinen Auszug an Gläsern, die ich in der Hand hatte und auch miteinander vergleichen konnte.
Ich kann nicht sagen, ob jetzt das Vixen (welches ich hinterher auch gekauft habe) ein positiver Ausreisser, oder ob das Nevada ein negativer Ausreisser war - obwohl ich es für _den_ Preis einfach nicht schlecht reden _kann_. Das Vixen kostet eben das vierfache und zeigt Aufgrund gleicher Öffung auch nicht mehr am Nachthimmel als das TS. Die Sache ist nur _wie_ es die Dinge zeigt.
Qualität hat eben seinen Preis.
Zudem muss ich aber auch noch lobend die Händler erwähnen (s.u im Bericht). Herr Ransburg hat mich z.B. gleich auf das Nevada gebracht, weil seiner Meinung nach das Triplet nicht genug Fokusüberhub hat. So ist im Vorraus ein "Durchfallen" in meinem Test, wie z.B. beim Steiner vermieden worden.
Zu China und Japan: Ungeachtet irgendwelcher Schulbuch-Diskussionen bin ich der Meinung dass die Qualitätskontrolle in Japan einen sehr hohen Stellenwert hat - man schaue sich nur die Autos an! Es wird eine 0% Fehlerquote angestebt, und das schon bei der Konstruktion des jeweiligen Gerätes. Nur wenn es einfach und ziemlich Fehlertolerant produziert werden kann - zudem noch von geschultem, qualifiziertem Personal und nicht von "Landflüchtlingen", die leider nur ausgebeutet werden, kann man das erreichen.
Nun noch eine persönliche Erfahrung mit "Druck auf Chinesen ausüben":
Wenn die Chinesen keine Lust mehr haben, ein bestimmtes Gerät zu produzieren oder der Gewinn nicht hoch genug ist, wobei der meiste Gewinn über die Masse läuft, kommen die Chinesen ganz schnell in "Probleme". Sie erzählen, ein bestimmtes Zulieferteil würde es nicht mehr geben, eine bestimmte Maschine sei ausgefallen und nicht wieder zu beschaffen usw. Ausreden, Ausflüchte.
Auf das Angebot, die fehlenden Teile zu beschaffen oder die Maschine wird nicht eingegangen. Man wird einfach im Regen stehen lassen. Das gleich passiert, wenn man "Druck" auf sie ausübt.
Dies war eine persönliche geschäftliche Erfahrung mit _einer_ Chinesischen Firma und gilt hoffentlich nicht für alle. Obwohl ich das Gefühl habe.