Nockenfell
Mitglied
So, da bin ich schon wieder.
Bei meinem gebrauchten Meade ETX 125 waren zwei Okulare dabei: Ein Meade MA 9mm Kellner und ein Meade 26mm Super Plössl. Ein SVBony Ultra Flat Field 18mm 65° FMC ist inzwischen auch noch dazu gekommen. Das ist also der momentane IST-Stand.
Auf der direkten Wunschliste ist jetzt noch ein "besseres" 9 oder 10mm zur Planetenbeobachtung und ein 32mm für die große Übersicht, und zum "finden" der Sterne.
Jetzt habe ich hier und auch anderswo schon mehrfach gelesen das man sich lieber ein paar "gute" Okulare kaufen soll, anstatt einen ganzen Haufen "billige". Das ist so weit verstanden und auch logisch. Wer billig kauft, kauft oft zweimal.
Aber ich frage mich ob ich den "Unterschied" zwischen einem 50€ Okular und einem 170€ Okular mit meinem Teleskop überhaupt wirklich bemerke. Oder ob der da vielleicht so marginal ist das sich der doch mehr als dreifache Preis da vielleicht kaum bemerkbar macht und erst bei einem höherwertigen Teleskop wirklich zum tragen kommt.
Ich weiß schon, 170€ für ein Okular sind auch noch nicht DER große Wurf. Das geht noch ganz anders. Aber wenig ist es halt auch schon nicht mehr.
Nicht das es so ist als würde ich auf einen alten Fiat Panda Rennreifen mit geschmiedeten Magnesiumfelgen aufziehen. Denn das würde den Panda auch nicht wirklich schneller machen. ;-)
Mit meinem 9mm Kellner bin ich irgendwie halt nicht so ganz glücklich. Da wäre jetzt die Idee entweder das TS-Optics 9mm UWW 66° für 57€ oder eben das Baader Hyperion 10mm 68° für 165€ zu kaufen. Nur frage ich mich halt ob es sinnvoll ist den dreifachen Preis für das Baader auszugeben. Also ob es das Wert ist an meinem Teleskop.
Beim 32mm hat mir ein netter Mitforianer hier vor einiger Zeit schon zum TS-Optics 32mm Super Plössl geraten. Dieses ist ja mit 49€ vom Preis her noch überschaubar. Hier wäre der erste Gedanke, dass ich das 32er eh nur für den Überblick und zum Aufsuchen nutze, da müsste es dann ja auch nichts besonderes sein. Oder schaut man mit so einem 32er mit der relativ geringen Vergrößerung dann auch mal größere Gebilde an und sollte daher auch auf etwas mehr Qualität achten? Wobei ich hier nicht wüsste welches. Gerade bei 32mm oder größer finde ich auch nichts weitwinkeligeres mehr.
Vielen Dank schon mal für eure Meinungen und Erfahrungen.
Grüße,
Oli.
Bei meinem gebrauchten Meade ETX 125 waren zwei Okulare dabei: Ein Meade MA 9mm Kellner und ein Meade 26mm Super Plössl. Ein SVBony Ultra Flat Field 18mm 65° FMC ist inzwischen auch noch dazu gekommen. Das ist also der momentane IST-Stand.
Auf der direkten Wunschliste ist jetzt noch ein "besseres" 9 oder 10mm zur Planetenbeobachtung und ein 32mm für die große Übersicht, und zum "finden" der Sterne.
Jetzt habe ich hier und auch anderswo schon mehrfach gelesen das man sich lieber ein paar "gute" Okulare kaufen soll, anstatt einen ganzen Haufen "billige". Das ist so weit verstanden und auch logisch. Wer billig kauft, kauft oft zweimal.
Aber ich frage mich ob ich den "Unterschied" zwischen einem 50€ Okular und einem 170€ Okular mit meinem Teleskop überhaupt wirklich bemerke. Oder ob der da vielleicht so marginal ist das sich der doch mehr als dreifache Preis da vielleicht kaum bemerkbar macht und erst bei einem höherwertigen Teleskop wirklich zum tragen kommt.
Ich weiß schon, 170€ für ein Okular sind auch noch nicht DER große Wurf. Das geht noch ganz anders. Aber wenig ist es halt auch schon nicht mehr.
Nicht das es so ist als würde ich auf einen alten Fiat Panda Rennreifen mit geschmiedeten Magnesiumfelgen aufziehen. Denn das würde den Panda auch nicht wirklich schneller machen. ;-)
Mit meinem 9mm Kellner bin ich irgendwie halt nicht so ganz glücklich. Da wäre jetzt die Idee entweder das TS-Optics 9mm UWW 66° für 57€ oder eben das Baader Hyperion 10mm 68° für 165€ zu kaufen. Nur frage ich mich halt ob es sinnvoll ist den dreifachen Preis für das Baader auszugeben. Also ob es das Wert ist an meinem Teleskop.
Beim 32mm hat mir ein netter Mitforianer hier vor einiger Zeit schon zum TS-Optics 32mm Super Plössl geraten. Dieses ist ja mit 49€ vom Preis her noch überschaubar. Hier wäre der erste Gedanke, dass ich das 32er eh nur für den Überblick und zum Aufsuchen nutze, da müsste es dann ja auch nichts besonderes sein. Oder schaut man mit so einem 32er mit der relativ geringen Vergrößerung dann auch mal größere Gebilde an und sollte daher auch auf etwas mehr Qualität achten? Wobei ich hier nicht wüsste welches. Gerade bei 32mm oder größer finde ich auch nichts weitwinkeligeres mehr.
Vielen Dank schon mal für eure Meinungen und Erfahrungen.
Grüße,
Oli.