PeterMaier
Aktives Mitglied
Danke für den Tipp bzgl. Invertieren - das ist tatsächlich interessant als Eindruck und kann man sehr einfach und schnell zwischendrin während der Bearbeitung testen. In AstroSurface, das ich inzwischen lieber zum Schärfen verwende, hab ich dafür die folgende Option gefunden unter "IMAGE TOOLS" / "Invert Levels":
In meinem konkreten Fall konnte ich allerdings noch nichts "Neues" entdecken. Aber der Gedanke, dass schwache Strukturen / Farbunterschiede im dunklen Bereich bzw. nahe an Schwarz schwieriger für unsere Augen zu differenzieren sind als im Hellen, klingt ja grundsätzlich plausibel. Ich werde das gerne weiter testen und ggf. in die Bearbeitungsroutine einbauen!
Bzgl. KI: Das oben GROSS eingefügte, helle Bild ist jetzt natürlich sehr auffällig - da bleibt man gern hängen. War in den ersten zwei Sekunden auch sehr überrascht - vor allem auch wegen dem "neuen Saturnmond"!! :-D ;-)
Aber auch diese KI-Diskussion ist relevant und wichtig in dieser Zeit, wo angeblich nix mehr ohne gehen soll - und anscheinend auch in der Astrofotografie immer mehr damit gearbeitet wird. Da ist Gegenwind vorprogrammiert.
Gemini hat hier offensichtlich versucht, das Bild auch inhaltlich weiterzuentwickeln - perfiderweise scheint es so, dass die hinzugefügten Details sogar tatsächlich aus existierenden Nasabildern abgeleitet wurden... Wahrscheinlich ist es immer nötig, bereits im ersten Prompt ganz ausdrücklich einzufordern, dass wirklich nur eine Invertierung vorgenommen und der Bildinhalt ansonsten pixelgenau beibehalten wird. Den kleinsten Spielraum wird die KI wohl schon zum Anlass nehmen, eigene Interpretationen zu entwickeln. Solange die KI so schwer unter Kontrolle zu bekommen ist, wird sie zumindest in unserer Gemeinde als Bildbearbeitungstool noch für sehr viel Zündstoff sorgen.
Viele Grüße,
Peter
In meinem konkreten Fall konnte ich allerdings noch nichts "Neues" entdecken. Aber der Gedanke, dass schwache Strukturen / Farbunterschiede im dunklen Bereich bzw. nahe an Schwarz schwieriger für unsere Augen zu differenzieren sind als im Hellen, klingt ja grundsätzlich plausibel. Ich werde das gerne weiter testen und ggf. in die Bearbeitungsroutine einbauen!
Bzgl. KI: Das oben GROSS eingefügte, helle Bild ist jetzt natürlich sehr auffällig - da bleibt man gern hängen. War in den ersten zwei Sekunden auch sehr überrascht - vor allem auch wegen dem "neuen Saturnmond"!! :-D ;-)
Aber auch diese KI-Diskussion ist relevant und wichtig in dieser Zeit, wo angeblich nix mehr ohne gehen soll - und anscheinend auch in der Astrofotografie immer mehr damit gearbeitet wird. Da ist Gegenwind vorprogrammiert.
Gemini hat hier offensichtlich versucht, das Bild auch inhaltlich weiterzuentwickeln - perfiderweise scheint es so, dass die hinzugefügten Details sogar tatsächlich aus existierenden Nasabildern abgeleitet wurden... Wahrscheinlich ist es immer nötig, bereits im ersten Prompt ganz ausdrücklich einzufordern, dass wirklich nur eine Invertierung vorgenommen und der Bildinhalt ansonsten pixelgenau beibehalten wird. Den kleinsten Spielraum wird die KI wohl schon zum Anlass nehmen, eigene Interpretationen zu entwickeln. Solange die KI so schwer unter Kontrolle zu bekommen ist, wird sie zumindest in unserer Gemeinde als Bildbearbeitungstool noch für sehr viel Zündstoff sorgen.
Viele Grüße,
Peter