als alter Sack mit viel bezahltem Lehrgeld in Sachen Fotoequipment


das dachte ich bei mir auch - ein Irrtum. Viel bezahlt, aber Null Lehre. Erst Minolta plus Objektive. Dann Contax plus Objektive. Dann Nikon von der rein Mechanischen bis zur F-100 und F-5... natürlich samt 2,8er Objektiven. Danach Canon, von der EOS-5D, 6D, plus 80D, 5D Mk IV, und ja, natürlich samt 2,8er Objektiven plus vom Fisheye bis zum 100-400, L-Serie. Dann Fujifilm im APS-C, weil kleiner, leichter, und sehr gute Objektive. Von denen ich sicher 10 habe. Natürlich lichtstarke.
Was habe ich daraus gelernt? Man kann mit jeder Tröte fotografieren, es ist fast kreuzwurscht. Mehr als Verschusszeit, Blende und ISO ist Fotografie im Grunde heute auch nicht, egal ob 24 oder 36 oder 50 oder 100 Megapixel. Wers braucht. Die RAIDS werden teurer, wenn man die Datenmenge speichern will. That's ist.

Die besten Fotos habe ich nicht mit den tollsten Kameras gemacht. Es sind die, die man in manchen Sekunden machen kann... Astro ist natürlich ein wenig anders, aber nicht viel. Vorhang auf, Photonen rein und gut is, vorn muss man halt was Vernünftiges einstellen, damit es nicht verzeichnet, aber das ist keine Hexerei.
Und ja, FF Objektive an APS-C macht auch einen gewissen Sinn. Man weiß ja nie...
lg
Niki