MünchenBeiNacht
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Hallo Rainer! @sixstentsastro ,
Das größere Bildfeld bekommst Du entweder bei gleichbleibender Pixelgröße in µm durch mehr Pixel auf dem Sensor, das wäre dann bei 2,4µm großen Pixel die ASI183MC oder Du nimmst eine Kamera mit größeren Pixel zum Beispiel 2,9 µm, 3,6 µm oder 4,6 µm großen Pixel. Da aber nicht alle Sensoren gleich empfindlich sind und unterschiedliche Eigenschaften wie z.B. AMP-Glow oder kein AMP-Glow haben, kann man es nicht nur über die Pixelgröße und Pixelanzahl entscheiden. Es gibt einfach keine gültige und eindeutige Empfehlung. Willkommen in der Hölle der Kamera-Auswahl!
Ich brauche keine gekühlte Kamera. Ich arbeite EAA-mäßig mit Einzel-Belichtungszeiten von zwei, vier oder acht Sekunden. Selbst das Komfortargument einer gekühlten Kamera für eine Dark-Bibliothek mit Darks unterschiedlicher Belichtungszeiten aber mit identischer Temperatur fällt bei mir weg. Ich nehme einfach in Sharpcap die sehr gut funktionierende Funktion Hotpixel-Removal und brauche deshalb gar keine Darks mehr.
Ich habe mir gerade eine der letzten erhältlichen ungekühlte ASI533MC gekauft und damit wochenlangen trüben Himmel eingehandelt ...
... weil ich überzeugt bin, dass der 6" Spiegel im Vergleich zur vorhandenen ASI294 mit 4,6 µm großen Pixel die 3,6 µm Pixel gut mit ausreichend Bilddetails versorgen kann - auch wenn das Bildfeld der 533er im Vergleich zur 294er drastisch kleiner ist.
Servus - MünchenBeiNacht - Ewald
so kann man es nicht sehen. Du hast auf dem Sensor immer nur einen Teilbereich der optisch aktiven Fläche. Von daher hängt es halt einfach von der Sensor-Geometrie ab. Es gibt Objekte, die mit einem rechteckigen Sensor vollständig abgebildet werden können, da die lange Seite oder die Diagonale aus dem Rechteck die nötige Pixelanzahl / Länge hat, was mit einem quadratischen Sensor bei gleich großen Pixeln nicht gelingen mag - aber am Ende ist es sicher reine Geschmackssache und man kann sich immer das Eine oder das Andere schön argumentieren.Sind quadratische Sensoren nicht die sinnvollsten für Astrofotographie? Die Teleskope sind doch alle rund."
Vermutlich hast Du Deine Frage unglücklich formuliert. Ich rate jetzt mal, dass Du einfach ein größeres Bildfeld haben möchtest.einer ASI 178MC an einer ASIAIR. Mir ist aber die Sensorgröße zu gering.
Das größere Bildfeld bekommst Du entweder bei gleichbleibender Pixelgröße in µm durch mehr Pixel auf dem Sensor, das wäre dann bei 2,4µm großen Pixel die ASI183MC oder Du nimmst eine Kamera mit größeren Pixel zum Beispiel 2,9 µm, 3,6 µm oder 4,6 µm großen Pixel. Da aber nicht alle Sensoren gleich empfindlich sind und unterschiedliche Eigenschaften wie z.B. AMP-Glow oder kein AMP-Glow haben, kann man es nicht nur über die Pixelgröße und Pixelanzahl entscheiden. Es gibt einfach keine gültige und eindeutige Empfehlung. Willkommen in der Hölle der Kamera-Auswahl!
Was sollte die Jahreszeit im Hinblick auf Kühlung oder nicht Kühlung ändern?jedoch gekühlt für Reserven im Sommer.
Ich brauche keine gekühlte Kamera. Ich arbeite EAA-mäßig mit Einzel-Belichtungszeiten von zwei, vier oder acht Sekunden. Selbst das Komfortargument einer gekühlten Kamera für eine Dark-Bibliothek mit Darks unterschiedlicher Belichtungszeiten aber mit identischer Temperatur fällt bei mir weg. Ich nehme einfach in Sharpcap die sehr gut funktionierende Funktion Hotpixel-Removal und brauche deshalb gar keine Darks mehr.
Ich habe mir gerade eine der letzten erhältlichen ungekühlte ASI533MC gekauft und damit wochenlangen trüben Himmel eingehandelt ...
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