budget_hubble
Aktives Mitglied
hallo an alle,
auslöser der fragestellung ist mein planeten-newton 8" f/6, der im vergleich zum intes mn-76 an niedrigkontrastigen details, insbesondere jupiter in den weißen zonen doch deutlich weniger zeigt.
auskühlung und justage passen und auch die anzahl der vergleichsbeobachtungen.
verbaut ist ein low-expansion gso spiegel mit unter 18% obstruktion und genauem antares fangspiegel.
auffällig ist, daß das teil am mond und saturn bei hochkontrastigen details wirklich hervorragend funktioniert (sehr schöne cassini-teilung und am mond feinste rillen sichtbar)und bei niedrigkontrastigen eher "nur schulnote 2" ist. in dem sinne, daß man eben weiß, daß noch mehr möglich ist.
die frage ist, ob das darauf zurückzuführen sein könnte, daß eben der intes eine deutlich glattere oberfläche hat. mit sicherheit ist der gso-spiegel hochstrehlig, das sagt mir mein gefühl. er schnappt auch gut in den fokus lässt sich gut übervergrößern. im ronchiokular sieht man aber den kontrastunterschied, der beim intes doch besser wie beim gso ausfällt.
irgendwie habe ich auch ein verständnisproblem damit, was eine etwas rauere oberfläche + gute parabel bewirkt.
in dem sinne, daß hochkontrastige details immer noch gut rüberkommen und niedrigkontrastige eher mittelmäßig?
wie auch immer. ein neuer spiegel von ottiche zen ist gerade unterwegs. der vergleich wird recht interessant.
lg, martin
auslöser der fragestellung ist mein planeten-newton 8" f/6, der im vergleich zum intes mn-76 an niedrigkontrastigen details, insbesondere jupiter in den weißen zonen doch deutlich weniger zeigt.
auskühlung und justage passen und auch die anzahl der vergleichsbeobachtungen.
verbaut ist ein low-expansion gso spiegel mit unter 18% obstruktion und genauem antares fangspiegel.
auffällig ist, daß das teil am mond und saturn bei hochkontrastigen details wirklich hervorragend funktioniert (sehr schöne cassini-teilung und am mond feinste rillen sichtbar)und bei niedrigkontrastigen eher "nur schulnote 2" ist. in dem sinne, daß man eben weiß, daß noch mehr möglich ist.
die frage ist, ob das darauf zurückzuführen sein könnte, daß eben der intes eine deutlich glattere oberfläche hat. mit sicherheit ist der gso-spiegel hochstrehlig, das sagt mir mein gefühl. er schnappt auch gut in den fokus lässt sich gut übervergrößern. im ronchiokular sieht man aber den kontrastunterschied, der beim intes doch besser wie beim gso ausfällt.
irgendwie habe ich auch ein verständnisproblem damit, was eine etwas rauere oberfläche + gute parabel bewirkt.
in dem sinne, daß hochkontrastige details immer noch gut rüberkommen und niedrigkontrastige eher mittelmäßig?
wie auch immer. ein neuer spiegel von ottiche zen ist gerade unterwegs. der vergleich wird recht interessant.
lg, martin