Stellarium - oder was???

wus55

Mitglied
Ich habe in der letzten Zeit ab und zu Stellarium Web verwendet, jetzt aber das Programm (v26.2) auf meinem MacBook installiert, in der Hoffnung dass ich es auch dann benützen kann wenn das MacBook kein Internet hat, irgendwo draußen "in der Prairie" wo es vielleicht nicht einmal mobiles Internet gibt.

Auf die Schnelle habe ich aber nicht einmal herausgefunden ob das Programm offline funktioniert, oder was für Einschränkungen es da ggfs. gibt.

Weiß das einer von euch?

Außerdem komme ich mit der installierten Version noch nicht gut klar da sie sich doch stark von der Web-Version unterscheidet.

Gibt es einfachere Planetariums-Programme die ihr mir empfehlen könnt, die auch offline funktionieren?
 
Hallo wus55 -
- Stellarium geht offline auf Win-PC und Android und zwar gut
(für aktuelle/ neue Objekte oder sehr weitreichende Anwendungen muss man ggf. den Objektkatalog erneut herunter laden, mach ich seeehr selten)
- für mich persönlich die beste und am einfachsten bedienbare, aber fundierte Software und frei (!!),
das wird leider all zu oft als selbstverständlich angesehen.

Was genau ist den das Problem?

BG - Frank
 
Hallo @wus55 ,

Auf die Schnelle habe ich aber nicht einmal herausgefunden ob das Programm offline funktioniert, oder was für Einschränkungen es da ggfs. gibt.
Offline ist doch recht schnell hergestellt.
Entweder LAN-Kabel ziehen oder WLAN deaktivieren. Schon bist Du Offline.
Dann kannst Du doch gut feststellen was Offline nicht funktioniert, im Gegensatz zu Online.

Außerdem komme ich mit der installierten Version noch nicht gut klar da sie sich doch stark von der Web-Version unterscheidet.
Nun ja, auch nicht wirklich verwunderlich, das die sich unterscheiden.
Wenn Du Stellarium verwenden willst, kommst Du nicht daran vorbei Dich dadurch zu arbeiten.

Gruß
Mathias
 
Stellarium funktioniert problemlos ohne Internet. An die Bedienunge gewöhnt man sich.

KStars gäbe es noch, aber das bedient sich völlig anders und ist eher Sternkarten- als Planetariumsprogramm. Benutze ich nicht wirklich (stattdessen Guide unter Wine, aber das ist halt eigentlich ein Windows-Programm). Gib einfach mal Stellarium eine Chance.

Beste Grüße,
Alex
 
Es war einmal ein König, der über ein weites und wunderschönes Reich herrschte. Eines Tages schenkte ihm ein gelehrter Handwerker eine geheimnisvolle Truhe. „Diese Truhe enthält die Weisheit vieler Generationen“, sagte der Handwerker. „Sie kann dir helfen, die Sterne zu deuten, die Länder zu vermessen und viele Rätsel deines Reiches zu erforschen.

Der König war begeistert. Er stellte die Truhe in seinen Thronsaal und öffnete sie jeden Morgen voller Erwartung. Tatsächlich zeigte sie ihm Bilder, Zeichen und Karten, die ihm erstaunliche Einblicke gewährten. Bald verkündete der König: „Nun brauche ich keine Gelehrten, keine Forscher und keine Berater mehr. Die Truhe weiß alles. Sie wird für mich denken und alle Geheimnisse des Reiches lösen.

So kam es, dass der König seine Bücher verschenkte, seine Sternkundigen nach Hause schickte und niemanden mehr fragte, wie die Dinge wirklich zusammenhingen. Wenn die Truhe eine Antwort zeigte, nahm er sie als endgültige Wahrheit. Wenn sie schwieg, glaubte er, die Frage sei wohl nicht wichtig. Er vergaß, dass die Truhe zwar viele Dinge sichtbar machen konnte, aber nicht wusste, welche Fragen überhaupt gestellt werden mussten.

Eines Tages fragte ihn ein junger Diener: „Euer Majestät, wenn die Truhe so weise ist, warum braucht sie dann jemanden, der sie öffnet, ihre Zeichen versteht und entscheidet, was sie bedeuten?
Der König dachte lange darüber nach. Er erkannte, dass die Truhe niemals ein Ersatz für seinen eigenen Verstand gewesen war. Sie war ein mächtiges Werkzeug – aber nur in den Händen eines Menschen, der neugierig blieb, prüfte und selbst nachdachte.

Von diesem Tag an nutzte der König die Truhe wieder mit Bedacht. Er ließ sich von ihr führen, aber nicht ersetzen. Denn er hatte gelernt: Ein Werkzeug kann dem Menschen viele Türen öffnen, aber hindurchgehen muss er immer noch selbst.

cs,
harald
 
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