Sternwarte für 3000€? das muss günstiger gehen!

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Hallo Mike,

ich denke mit dem Preis kommst Du heute längst nicht mehr hin. Außerdem werden die wenigsten Leute werden heute noch einen Holzhandel in der Nähe haben, also wird es oft auf Baumärkte hinauslaufen und die sind nicht wirklich günstig und ihr Angebot ist außerdem noch arg begrenzt. Jenseits von einfachen Kanthölzern und Pressspan wird die Luft da schon sehr dünn.


MfG

Rainmaker
 
bin zwar noch Anfänger dieses schönen Hobbys, aber so eine eigene Sternwarte hat schon was :). Ich habe mir da auch mal Gedanken darüber gemacht. Spricht eigentlich irgendwas gegen eine gemauerte Sternwarte z. B. mit aufklappbarem Holzdach ? Wenn man handwerklich etwas geschickt ist lässt sich sowas z. B. aus 11,5 ern Kalksandsteinen leicht und kostengünstig selbst herstellen. Überschlägig müsste man mit ca. 1000 Euro + - Budget für 2m x 2 m gut auskommen. Etwas größer wäre geringfügig teurer. Vorteile: absolut windsicher, sehr hoher Einbruchschutz, gemauert als Sichtmauerwerk auch schön anzusehen.

Bei uns wäre dafür noch nicht mal eine Baugenehmigung fällig.

Gruß

Michael
 
Hier hat jemand eine Sternwarte mit OSB Platten gemacht, sieht auch nicht schlecht aus.
 
Jetzt hab ich ein bisschen suchen müssen
Herzlichen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast. Das ist wirklich mal hochinteressant!
Wenn ich nochmal eine Sternwarte baue, dann will ich mich an den Plan erinnern, wobei es ja etwas problematisch ist, die Erinnerungen ins nächste Leben hinüber zu retten... :rolleyes:
Heute ist so etwas in der gezeigten Qualität sicher ganz anders bepreist. Außerdem hast du offensichtlich das erforderliche handwerkliche Know-How, das mir zumindest fehlt.

Dem Threadopener würde ich empfehlen, nicht überstürzt irgendeine Umsetzung zu realisieren. Es gibt im Internet viele Bauberichte, in denen steht, was man beachten sollte. Wenn man sich das alles mal in Ruhe zu Herzen nimmt und vielleicht etwas später auch das nötige Kleingeld hat, dann wird das sicher besser als wenn man jetzt von Blech über Holz und Stein zu OSB springt und immer nur überlegt, wo man einen Euro sparen kann.
Muss ja nicht immer alles sofort sein.

Gruß
Sebastian
 
Hallo Mike,

ich denke mit dem Preis kommst Du heute längst nicht mehr hin. Außerdem werden die wenigsten Leute werden heute noch einen Holzhandel in der Nähe haben, also wird es oft auf Baumärkte hinauslaufen und die sind nicht wirklich günstig und ihr Angebot ist außerdem noch arg begrenzt. Jenseits von einfachen Kanthölzern und Pressspan wird die Luft da schon sehr dünn.


MfG

Rainmaker
Sicher Rainmaker, heute ist das nicht mehr so einfach günstig zu bauen, aber es hilft altes für andere wertloses Zeugs zu verwenden. Als Antrieb für die Kuppeldrehung verwendete ich eine gebrauchte Leichtmetall Mopedfelge umgebaut zu einem "Steuerrad" , der Motor für die Montierung war ein vom Elektriker geschenkter alter Synchronmotor, usw.
CS
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Hallo

@ Mike,
natürlich sollte man sich alles zusammenschnorren und soviel Restmaterial verwenden wie es geht. Ein Blick in Kleinanzeigenportale und in die "Gerümpelecken" von Freunden kann da sehr helfen. Außerdem sollte man mal dringend bei seinen Freunden anfragen was an Werkzeug vorhanden ist, denn man muss sich ja nicht alles selbst kaufen. Bei guten Werkzeug im Freundeskreis gibt es außerdem oft noch den Vorteil, dass diese Leute dann lieber selbst damit arbeiten wollen und schon hat man einen zusätzliche Helfer rekrutiert. ;)

In einer Kuppel ist übrigens nie genug Platz für zwei Fernrohre, spätestens nach kurzer Zeit reicht es nur für eines und das auch nur gerade so. ;)

@ Cyyrex,
aus Preisgründen hatte ich zunächst auch überlegt OSB-Platten für Wände und Decken zu nehmen. Einmal war der Preisunterschied zu den Dielen recht überschaubar, und zum anderen habe ich gesehen wie die OSB-Projekte von Nachbarn und Freunden nach wenigen Jahren aussahen. Das Material war in vielen Fällen trotz Farbe deutlich aufgequollen und auch die Stabilität hatte gelitten. Man müsste also eine Farbe einsetzen, welche das Material absolut wasserdicht macht. Schwierig dürfte das an der Tropfkante werden. Dort hängt das Wasser direkt an der Schnittfläche und hat viel Zeit in die Späne einzuziehen.
Das Dach meiner Gartenhütte besteht übrigens auch aus OSB-Platten und dort habe ich keine Probleme. Die Platten sehen aus wie am ersten Tag, sind aber dort auch zuverlässig vor Regen geschützt.
Wenn Du also günstig wirklich gute Farbe bekommst, dann könnte es funktionieren. Ich würde aber nicht zu dünnes Material nehmen, denn sonst reicht ein Tritt und man ist ohne die Tür zu nutzen in der Hütte.


MfG

Rainmaker
 
Zuletzt bearbeitet:
mag ja sein, dass ich preislich nicht so ganz auf der Höhe bin, aber der Preis für die Plastikvilla hat mich doch etwas schockiert. Das war ja mehr als ich für meinen hölzernen Geräteschuppen gezahlt habe. Das Ding hat glaube ich 2,8x2,2m und kostete 599 Teuro.
Ja das stimmt wohl. Der Preis ist sogar stabil geblieben.
Eine Freigabe für ein bewegliches Dach gab es zu der Zeit noch nicht. Eine bessere Lösung für ein abnehmbares und tragbares Dach hatte ich auch nicht.
Ein weiterer Vorteil ist die Verwitterungsbeständigkeit; hab einen KETER Geräteschuppen der zwar ausgebleicht ist aber immerhin 17 Jahre hält und hält und hält...
Die 30cm Hochwasser hab ich abgewischt und trocknen lassen. Ob das mit einem Holzschuppen auch so klappt ?
 
Hallo

@ Sebastian,
ich kann dir nur recht geben. Es bringt nichts etwas erzwingen zu wollen und dabei zu sparen und vielleicht sich auch noch zeitlich unter Druck zu setzen. Jedes Material kann irgendwie in eine Sternwarte verwandelt werden, aber es braucht Zeit sich mit den Eigenschaften auseinanderzusetzen. Nur um der Kosten willen sollte man nicht wild hin und her wechseln, sondern man sollte sich nach reiflicher Überlegung für ein Material entscheiden das man gut verarbeiten kann und mit dem man sicher das erreicht was man geplant hat. Was heute noch nicht geht kann morgen vielleicht umgesetzt werden, aber man muss halt genau auf den Punkt hinarbeiten und seine Kröten zusammenhalten. Wer es nicht macht hat am Ende vielleicht gar nichts.

@ Dennis,
Holzhüten werden, genau wie Wohnungen, üblicherweise nicht für den Unterwassereinsatz konstruiert. Die meisten Hütten werden es daher nicht sonderlich mögen im Wasser zu stehen. Bei mir ist das glücklicherweise auch kein Thema, denn ich wohne an einem Hang. :D
Wer etwas in einem Überschwemmungsgebiet baut, dem würde ich den Spruch eines befreundeten Tiefbauers empfehlen: Beton schafft Tatsachen. Also schöne hohe Stempel, die Höher sind als das zu erwartende Hochwasser.
Was die Haltbarkeit eines Hozschuppens oder einer hölzernen Sternwarte betrifft, so sollte es da kein Problem geben, so lange man an einem trockenen und gut belüfteten Ort baut. Nebenan steht ein hölzerner Geräteschuppen seit mehr als 30 Jahren auf einem tiefen Bett aus grobem Kies. Meine erste Gartenhütte hingegen begann sich nach zehn Jahren zu zerlegen, weil sie nur auf Betonplatten und geteerten Balken stand. Für Pilze ist das immer noch feucht genug. Die neuen Hütten stehen grob 25cm über dem Boden und sind jetzt problemfrei.
Für eine Sternwarte ist es übrigens sehr vorteilhaft keinen Boden zu haben und einen breiten Spalt zwischen Boden und Wänden. Das sorgt für eine gute Durchlüftung. Um die noch weiter zu verbessern habe ich auch unter der Decke breite vor Spritzwasser geschützte Lüftungslöcher. Bisher funktioniert das wunderbar. Die Hütte ist selbst im Sommer recht kühl. Zumindest Welten kühler als mein Gartenhäuschen, denn dort bekommt man beim Betreten fast einen Hitzschlag.

Ich hoffe das Wasser stand nur in deiner Sternwarte und nicht in Wohnung und Keller, denn die daraus resultierenden Probleme sind doch um einiges größer als bei einer vergleichsweise unwichtigen Sternwarte.


MfG

Rainmaker
 
Bei uns fließt das Wasser jedes Jahr bei starken Regen von den Feldern in den Garten (nur Garten). Das ist normalerweise kein Problem und steht demnach so ca. 5-10cm hoch. Dieses Jahr war dann allerdings so heftig, dass es eben insgesamt für wenige Stunden 40cm waren. Meine Elektroinstallation kommt bei ca. 50cm aus den Erd-Rohren und die tiefste Steckdose steht bei ca. 60cm - Glück gehabt, denn ich habe niemals mit so einem Pegel gerechnet.

Unter der Sternwarte habe ich quasi eine Grube. Mittig ein kleines Fundament für die Säule und aussen an 8 Punkten diese fertigen Betonsockel wo ein Kantholz hineinpasst. Darauf eine Querverstrebung mit 9x9cm Balken und oben drauf die Terassendielen. Ähnlich gebaut wie die Hochterasse, damit eben diese ~10cm Wasserstand nicht ins Häuschen laufen. Zwischen den Dielen und an zwei Seiten dieser Konstruktion sind Lüftungsschlitze und Löcher. Kontrolliere es ab und an mal mit so einer Endoskopkameralampe vom Lidl - SPOOKY daunten aber trocken _affeaugen:
Die Hölzer in Bodennähe sind natürlich gestrichen mit Bootsfarbe.

Mittlerweile habe ich auch die Innsenseite mit silberner Knisterfolie "gedämmt". Im Sommer war es schon wie eine Sauna und jetzt ist es nur noch sehr warm.
Wir haben nicht so oft mit hoher Luftfeuchtigkeit oder Nebel zu kämpfen, daher trocknet innen alles sehr schnell und mit einem kleinen Elektro-Entfeuchter für 25m² geht das nochmal schneller.
 
Hallo zusammen,

sehe gerade diesen Thread. Es gibt noch eine Möglichkeit eine Sternwarte zu erstellen, nämlich einen sogenannten Geodesischen Dom.

Dabei wird aus insgesamt 105 Dreiecken, 75 Stück für Sechsecke, 30 Stück für Fünfecke, eine mehr oder weniger "eckige" Halbkugel gebaut die man dann auf einen entsprechenden Unterbau setzt. Pläne kann man im Internet ergoogeln. Das ganze lässt sich auf jeden Maßstab anpassen, sieht kompliziert aus ist aber recht einfach, genaues Arbeiten vorausgesetzt.

Vor einigen Jahren hab ich eine solche Kuppel aus 60 mm starken Styrodur gebaut, welches dann mit 3 Lagen Glasfaser und Epoxy überzogen wurde. Der Durchmesser ist 3m, der Unterbau 10 eckig aus Holz und auch nochmal 3m hoch. Spalt öffnen und Kuppel drehen geht motorisch.

Das ganze hat, das ist Zufall, ziemlich genau die vom Threadersteller genannten 3000.- gekostet.
Ich finde die Konstruktion genial, weil Selbsttragend, ohne Spanten und Stringer.
Versuche hier mal ein paar Bilder anzuhängen. Weil nur 8 Stück gehen gibt es noch einen weiteren Post.

Grüße
Hans
 

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Hallo,

hier nochmal weiter mit ein paar Bildern.

Wie gesagt, sieht hochkompliziert aus, ist es aber nicht. Vielleicht sieht der eine oder andere das als Anregung.
Es gab auch einen Vorgänger, da war die Kuppel aus Sperrholz 10 mm gebaut und ebenfalls mit GFK überzogen.
Die hatte 2,5 m Durchmesser und war dann aber im Weg als ich am Haus angebaut habe, dh. dem Bagger und den LKW.
Ursprünglich wollte ich die wieder aufbauen, kam dann nicht dazu und hab sie einem guten Sternfreund vermacht.

Grüße
Hans
 

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Hallo

Bedenken, eine Blechhütte Sternwarte egal ob Umgebaut oder nicht, an Heißen Sommertagen Temperaturen bis mmm ? 50°grad
dauert Stunden bis die Temperatur herunter gegangen ist, für 3000 Euro bekommt man genug Baumaterial Steine Mörtel und Sackware Beton.
Schau mal Baumarkt Hornbach .... Mauerte mit am Balkon mit al den Materialen einen Trocken Raum 2,5 H 5m Lang Stärke 12cm Stärke,
1 Türe und 2 Fenster gesamt ausgaben ca 1000 Euro Selber machen ist Besser

Manfred
 
Hab keine Ahnung vom Sternwartenbau. Bin aber Fan von alten Fotos.

Als die Fotos entstanden sind, wurde ich geboren. Witzig anzusehen, vielen Dank.

PS: Damals war es der 24er Dobson. Heute die Mukki Bude. Jedenfalls ist der Bizeps am Start :)
 
Hallo Simon

Alte Fotos von Sternwarten Teleskope beeindrucken mich auch findet so Bilder in alten älteren Bücher und Zeitschriften.
Das Teleskop beeindruckt mich damals bericht in Sterne und Weltraum,
Oder Sternwarte Tübingen der große Refraktor.
Manfred
 

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Hi, hier ein Ratschlag für rasche Abkühlung von durch die Sonne aufgeheizten Fließen, Stein oder Betonböden: Bei Sonnenuntergang mit einem Schlauch naßspritzen!
CS Mike
 
Nächste Woche gehts vorrausichtlich los, nochmal die letzte Meinung vom Hausbesitzer einholen, und wenn er zustimmt, dann kann es losgehen. Ist natürlich auch Wetterbedingt.
 
Am besten schriftlich ;) ober hinterher eine Email an ihn, dass ihr am XXX "xxxx" vereinbart habt...
 
Hab jetzt die entgültige Zusage, dann kann es ja nächste woche losgehen :)) bin echt gespannt.
 
Hallo,

ich benutze auf meinem Balkon seit etwa 3 Jahren und 4 Stürmen eine Leichtbaukonstruktion aus 25 mm-Alu-Vierkantprofilen mit Schiebedach und Außenwänden aus Kunststoffpanelle. Der Mercedes unter den Amateur-Profilsystemen ist wohl Alu-Steck, die auch jede Menge spezielle Verbinder und anderes Zubehör führen. Ich betreibe eine Mischung aus Alu-Steck und Baumarkt. Die Kosten lagen bei vielleicht 600 € ohne Säule. Die Konstruktion ist mit Spanngurten am Balkon gesichert. Für eine Aufstellung im Garten kann man sich etwas anderes als Widerlager überlegen. Das Schiebdach war testweise mit Baufolie bespannt (die graue Version in den Bildern). Mittlerweile hat es eine Haube aus weißer LKW-Plane und eine Isolierung aus Styrodur gegen Tauwasser. Die Seitenwände sind aus PVC-Paneele mit Nut und Feder erstellt, die einem U-Profil an den Aluprofilen geführt werden. In geschlossenem Zustand ist das Dach mit Schnellspanngurten an Haken gegen die Unterkonstruktion verspannt. Das Dach ist in 1 Minute offen oder verriegelt. Ich bin sehr zufrieden.

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Hier noch unordentlich, kurz vor der Fertigstellung, noch mit "Testdach" aus Baufolie:

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Für das Anbringen eines Flansches auf einem isolierten Balkonboden sollte man sich einen Dachdecker dazuholen, insbesondere, wenn sich darunter ein Teil des Wohnzimmers befindet. Das musste ich erst lernen :eek:. Jetzt ist alles wieder dicht und obenauf wächst weicher Kunstrasen. Darunter liegen 5 cm dicke Gummifliesen, wie man sie unter Kinderspielgeräten benutzt. Ich kann problemlos herumlaufen, ohne dass irgendetwas vibriert.

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Hier mit der endgültigen Haube aus LKW-Plane. Die Säule musste ich aussparen, um nah genug in die Balkonecke zu kommen. Ist aber gut für die Belüftung:

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Das Dach wird mit den blauen Gurten und Edelstahlhaken an den Schlaufen in den Ecken eingehängt und verzurrt. Aushaken, offen schieben, fertig. Das beschichtete Holz ist mittlerweile mit Styrodur verkleidet, der Mittelbalken mit Filz, damit nichts tropft:

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Die PVC-Paneele wird irgendwann in ein paar Jahren wohl mal brüchig werden. Ersatz kostet im Baumarkt aber nur kleines Geld. Vielleicht werde ich aber auch von außen weiße PVC-Platten davorsetzen.

CS Peter
 

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Das sieht auch interessant aus :D

Aber ich bleib bei meiner Holzhütte. Ich behaupte auch mal es ist ein großer Gamechanger, vorallem da ja jetzt jede Nacht benutzt werden kann, Die Woche unter, vorallem im Sommer gehts garnicht, das geht mit Sternwarte schon.. Einfach warten bis es Dunkel ist und starten, da muss man eben nicht mehr dabei sein.. Aber auch im Winter, mehr als 12h Belichtungszeit (wenn das Wetter es zulässt) ist echt schon krass.
 
Hi Peter,
sieht cool aus... Wie schiebst Du das Dach runter? Läuft das auf Rollen?
 
Das sieht auch interessant aus :D

Aber ich bleib bei meiner Holzhütte. Ich behaupte auch mal es ist ein großer Gamechanger, vorallem da ja jetzt jede Nacht benutzt werden kann, Die Woche unter, vorallem im Sommer gehts garnicht, das geht mit Sternwarte schon.. Einfach warten bis es Dunkel ist und starten, da muss man eben nicht mehr dabei sein.. Aber auch im Winter, mehr als 12h Belichtungszeit (wenn das Wetter es zulässt) ist echt schon krass.
Da hast du Recht, ohne den automatisierten Festaufbau wäre das ein ganz anderes Leben . Ich habe (z. B. jetzt gerade bei einer spontanen 2 h Wolkenlücke) in 15 Minuten die erste Aufnahme vom Ziel auf der Platte. Dank Festaufbau mit Steuerung von und Datenübertragung nach drinnen und vorprogrammierter Sequenz in NINA. Dach auf, Strom an, Deckel von den Linsen "Play" in NINA drücken und alles startet aus der Parkposition automatisch (inkl. Schwenken, Rotieren, Autofokus, etc.). Da hab ich immer von geträumt...:love:
 
Hi Peter,
sieht cool aus... Wie schiebst Du das Dach runter? Läuft das auf Rollen?
Hi Jürgen,

eigentlich war ein kompliziertes Rollensystem geplant gewesen. Aber die eloxierten Alu-Vierkantprofile von Dach und Unterbau gleiten mit ganz wenig Reibung aufeinander. Und sie liegen plan aufeinander und sind ausreichend dicht. An den Seiten ist je eine kleine Führungsschiene angebracht. 1 x im Jahr mit einem Lappen etwas WD40 aufgebracht und das flutscht.
 
Oh ja, ein Rotator und Autofokus ist natürlich auch was ganz ganz feines, dann brauch man ja garnichts mehr machen, nichtmal mehr Kamera rotieren oder den Fokus ändern :D
 
Hab mir erstmal n neuen Komakorrektor gekauft, vom Baader krieg ich richtig Haarausfall vor wut..
 
Hallo zusammen,

@ Peter:
Klasse gemacht :y:
Sowas hätte ich auch gemacht, wenn ich auf einem Balkon hätte aufbauen müssen, dann nur mit einem Klappdach wie bei meiner Gartensternwarte. Siehe: Post #10.

LG & CS, Reinhard
 
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