Martroese
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Moin,
Das gibt sich dann vllt mit der Zeit, wenn ich noch weitere Adapter brauche/kaufe. Im Moment hab ich nur diesen einen. Der ist aber aus Alu, lässt sich also mit Hausmitteln noch einigermaßen bearbeiten.
Nur zum experimentieren?
In meinem jetztigen astrofotgrafischem Stadium ist ja alles noch mehr oder weniger Experiment 
Das ist ja höchst interessant. Dann war quasi der Film optimal an die CA der Linsen angepasst. Schade, dass die Hersteller der heutigen Digitalen das nicht mit berücksichtigen bei den Aufnahmechips (außer der von Dir Genannte).
Von dem hab ich während meiner Mamiya-Recherchen auch gelesen. Das ist natürlich ein richtiges Apo und ein ganz schöner Klopper. Finanziell kommt das im Moment aber nicht infrage.
Dann lieber einen kleinen ED oder Apo. Wobei die ja leider meist erst bei ca 400mm Brennweite anfangen. Das ist etwas schade.
Diese Blendenerscheinungen finde ich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm. Eher schön diese 8 Strahlen um die hellen Sterne. Aber das ist Geschmackssache. Ich hab das Objektiv mit dem Blendenring gestern abgeblendet. Das hilft wohl ein wenig, wichtiger ist aber, glaube ich, ein gut gewählter Fokus.
Ist das ein "normaler" UV-IR Cut-Filter?
Gruß
Martin
Wenn man nicht drehen, fräsen, feilen oder schmirgeln will, kann man auch einfach mehrere Adapter kaufen.
Das gibt sich dann vllt mit der Zeit, wenn ich noch weitere Adapter brauche/kaufe. Im Moment hab ich nur diesen einen. Der ist aber aus Alu, lässt sich also mit Hausmitteln noch einigermaßen bearbeiten.
zum Experimentieren kann das von dir gekaufte Objektiv sicher gute Dienste erweisen.
Nur zum experimentieren?
Die fielen teilweise bei der Verwendung von Film als Aufnahmemedium nicht so sehr auf, da der Film aus meßbaren Schichten unterschiedlicher Farbempfindlichkeit bestand.
Die üblichen Farbsensoren heutiger Zeit haben aber die Farbsensoren alle auf einer Ebene (Ausnahme: Sigma Foveon). Das läßt die chromatische Aberration so richtig deutlich hervortreten und nur ganz wenige Objektive für die Fotografie sind davon frei.
Das ist ja höchst interessant. Dann war quasi der Film optimal an die CA der Linsen angepasst. Schade, dass die Hersteller der heutigen Digitalen das nicht mit berücksichtigen bei den Aufnahmechips (außer der von Dir Genannte).
Eines dieser wenigen ist das 2,8/200mm APO Mamiya Sekor 645.
Von dem hab ich während meiner Mamiya-Recherchen auch gelesen. Das ist natürlich ein richtiges Apo und ein ganz schöner Klopper. Finanziell kommt das im Moment aber nicht infrage.
Dann lieber einen kleinen ED oder Apo. Wobei die ja leider meist erst bei ca 400mm Brennweite anfangen. Das ist etwas schade.
Vielleicht kannst du den Farbfehler deines 200er Objektiv durch leichtes Abblenden reduzieren. Die eingebaute Blende wird aber Beugungserseinungen erzeugen. Deshalb würde ich auch einmal versuchen durch unmittelbar vor der Frontlinse angebrachten Ringblenden eine "Quasi-Abblendung" zu erreichen. Das ist technisch zwar alles andere als eine saubere Lösung, könnte aber wirksam sein um die chromatische Aberration etwas zu vermindern und keine "Blendensterne" entstehen zu lassen.
Diese Blendenerscheinungen finde ich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm. Eher schön diese 8 Strahlen um die hellen Sterne. Aber das ist Geschmackssache. Ich hab das Objektiv mit dem Blendenring gestern abgeblendet. Das hilft wohl ein wenig, wichtiger ist aber, glaube ich, ein gut gewählter Fokus.
was auch zu empfehlen ist, ein L3-Luminanzfilter, das beschneidet das Spektrum und nimmt einiges an Farbe.
Ist das ein "normaler" UV-IR Cut-Filter?
Gruß
Martin