Transportables Teleskop für Beginner

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Hallo Felix,

also wenn du da auf mich anspielst.
Ich hab hier schon unzählige 0815 Newton Tunnelblick Beratungen gesehen und ich hab das nie kritisiert obwohl ich es für zu einseitig halte und nun hab ich ein einziges Mal Kritik geübt weil dem Fragesteller der einen kleinen MAK für den Urlaub wollte gleich davon abgeraten wurde und einer kam ja sogar gleich dem 10 bis 12“ Dobson.
Ich hätte ja gar kein Problem wenn man einen kleinen Newton als weitere Alternative mal erwähnt hätte, sondern ich hab ein Problem wenn man den angefragten MAK für nicht geeignet hält und davon abrät
Das ist ein erheblicher Unterschied!!!!
Und das obwohl der MAK eben perfekt zu den vom Fragesteller geschilderten Umständen passt.
Man hat also rein aus Prinzip abgeraten nur weil er keine eierlegende Wollmichsau ist die der Einsteiger ja so unbedingt braucht.

Es sieht also eher danach aus das einige nicht ertragen konnten das sich ein Einsteiger für den MAK entscheiden wollte, so wird ein Schuh draus.

Grüße Gerd
 
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Hallo *,

einer kam zum 10" bis 12", da diese im Moment im Angebot sind. Alles andere was Subjekt von Post "#1258418" danach dazu garniert, ist das Ergebnis seiner persönlichen Fantasie.

CS
 
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Hallo Gerd,

Zitat von Gerd_Duering:
Hallo *entfernt*,

.....
Die Kausalität Einsteiger braucht zwingend eierlegende Wollmilchsau führt dann auch zwingend zum Newton und damit zur Tunnelblickberatung.
Da kann Sven schreiben

Maximalvergrößerung >180x, maximaler 1,25" Himmelsausschnitt >2°, grundsolide Abbildung - gibt ein prima Einsteigerteleskop. System ist mir egal!

Wer realistisch ist der weiß das da nur der Newton infrage kommt und das zeigte sich ja auch gerade wieder in der Diskussion.
.....
Grüße Gerd

Abgesehen davon, dass das hier ja gar nicht passt, denn die vollständige Erfassung der Umstände (Flugreise mit knapper Vorlaufzeit) kam bei allen als der Tumult schon längst angezettelt war und führte letztlich bei mir zu einer anderen Empfehlung, die von Anfang an für JEDEN durchaus gezogen und vieles erspart hätte.

Ansonsten könnte man es auch für den Versuch ein Dogma durchzudrücken halten, wenn man sich anschaut, wie massiv und mit welchen Mitteln diese Anforderung und ihre, von dir derzeit sicher zutreffend erkannte Konsequenz bekämpft wird.

Information kann man in einem Forum eigentlich nicht unterdrücken und so wird es immer zu solchen Kontroversen kommen, es sei denn, man würde sich meinen (oder ähnliche, eventuell bessere künftige) Vorschlag mal durch den Kopf gehen lassen, real existierende Teleskope mit ihren Leistungsdaten, ihrem Potenzial im Auslieferungszustand und den möglichen Optionen/Verbesserungen in einer Art Datenbank/Unterforum, was auch immer, vorzustellen und zu besprechen. Jedes für sich und OHNE vergleichende Bewertungen anderer Systeme und persönliche Schmutzwürfe überhaupt zu ermöglichen.

Natürlich habe ich in meinem Beitrag zu Beispielen, aus denen man so etwas machen könnte, wieder nur einen 114er und einen 150er Newton konkret genannt, aber es ist nun mal bei mir vorgegeben, dass ich beim Newton am sichersten weiß, was Sache ist und was geht.
Es wird ja wohl genügend Leute geben, die diesbezüglich sehr viel fundierte Erfahrung mit dem was der Markt an MAK, SC, FH und Co aktuell hergibt einbringen können.

Gerd, ich möchte nochmal darauf

Zitat von *entfernt*GMS:
Hallo zusammen,
.............
da wo hier z.B. eine konkrete GoTo Montierung mit MAK darauf genannt wurde, kann ich nur sagen, dass ich weder diese Montierung noch den zugehörigen MAK empfehlen würde, weil ich selbst im Bekanntenkreis jemanden habe, der die Monti von einem Einsteiger, der nichts damit anfangen konnte, für 80 Euro mit dem zugehörigen nicht justierbaren Newton darauf kaufte und weil ich einem Forenbeitrag entnehmen musste, dass genau der zugehörige MAK ähnlich üblen Einbußen durch Einsparung elementarer Funktionsteile unterliegt wie eineige, nicht alle neuen kleinen Newtons.
Mein Kumpel (übrigens ein Könner bezüglich Elektrik und Elektronik) sagt, der nicht justierbare Newton ist noch das Brauchbarste daran, die Monti ist Schrott. Neupreis zusammen ca. 500 Euro.

Nun denn, Pauschalempfehler meinen, Kritik verunsichert den Einsteiger, das ist schlecht.
Ich sage, da hat jemand binnen 2 Wochen über 400 Euro eingebüßt, für Müll. Die Wahrscheinlichkeit, das er für das Hobby verloren ist, ist groß. Das ist deutlich schlechter und nein, es war konkret nicht der MAK, es war der Newton in Kombination mit der Monti.
Ich sage aber auch, dass so etwas nach Möglichkeit in einem "Fachforum" zu vermeiden sein sollte......

Leider zeigt sich immer mehr, dass es zu einer guten, fundierten und durch Tatsachen begründeten Empfehlungen bezülich eines konkreten Teleskopkaufs bei weitem nicht mehr ausreicht, das System und die zugrundeliegende Optikrechnung zu kennen.
Die Wirklichkeit sieht anders aus.

Gruß
*entfernt*

verweisen.
Das ist ein sehr ernstes Problem und ich bitte dringend, es zur Kenntnis zu nehmen.

Gruß
*entfernt*
 
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Hi Günther,
Zitat von *entfernt*GMS:
... es sei denn, man würde sich meinen (oder ähnliche, eventuell bessere künftige) Vorschlag mal durch den Kopf gehen lassen, real existierende Teleskope mit ihren Leistungsdaten, ihrem Potenzial im Auslieferungszustand und den möglichen Optionen/Verbesserungen in einer Art Datenbank/Unterforum, was auch immer, vorzustellen und zu besprechen. Jedes für sich und OHNE vergleichende Bewertungen anderer Systeme und persönliche Schmutzwürfe überhaupt zu ermöglichen.
das klingt sehr interessant. Für ähnliche Probleme gibt es ja schon sehr gute Umsetzungen - sei es die Montidatenbank, der Okularrechner der Sternfreunde Münster oder auch die Vergleiche von Binoviewer.
Aber egal wie lange ich rumüberlege - ich komme auf kein gescheites Konzept, wie man das Datenbankmäßig für Teleskope hinbekommen könnte. Theoretisch muss man ja nur die Datenblätter nehmen bzw. besagten Okularrechner anwerfen. Praktisch bleibt neben der Beobachtungserfahrung dann aber die Himmelsqualität und auch die Qualität der Optik unberücksichtigt. Wie sich das mit Austrittspupillen und Filtern verhält, wird ebenfalls kompliziert.
Am ehesten könnte ich mir noch vorstellen, für Gimp für einige wenige Referenzobjekte Filterpakete zu schreiben. Aber alles zu simulieren, erst recht was etwaige Verbesserungen am Teleskop ausmachen, wird kaum möglich sein.

cs
Jürgen
 
Hallo Lars,

liest Du noch mit? Trotz allem was hier geschrieben wurde, möchte ich noch etwas kurz dazu schreiben

Ich hatte auch mal den Mak 90/1250. Angeschafft NUR für den Urlaub und mit einer Montierung. Ich hatte schon eine Celestron Nexstar SE. Die Montierung kann man mit Batterien betreiben, das war für mich wichtig. Ich habe diese Kombi um die ganze Welt geschleppt. Ich war damit mehrfach in Australien, Neuseeland, Franz. Polynesien udn Cook Islands. Für mich war da seine sensationelle gute Kombination. Hauptsächlich hatte ich damit visuelle Beobachtung gemacht: Sonne, Mond, Planten und ein bißchen DSO.

Lass Dich hier durch die Dskussion nicht verwirren - der Mak ist definiv ultratransportable und für den Einstieg gut! Nach einer Zeit kannst Du auf ein anderes Gerät gehen, welches, das zeigt sich dann.

Gruß
Der Micha
 
Hallo Michael,

das ist sehr schön und es wäre auch interessant für Lars.
Allerdings ist die Nexstar SE nicht die hier genannte und aus Erfahrung kritisierte Montierung und der von Dir offensichtlich für gut befundene MAK stand bislang auch nicht in Rede.
Vorbehaltlich einer Meldung/Entscheidung von Lars wäre es ja eben sehr wichtig gewesen, konkrete Gerätschaften zu erörtern.
Das dürfte aber nun leider zu spät kommen.

Gruß
*entfernt*
 
Hi Zusammen,

ich möchte eigentlich ob dieser ganzen Klagewirtschaft nur mal meinen Thread-Einstieg zitieren:
Ich selbst habe schon sehr lange die Russentonne (MTO 11CA 100/1000) und noch dazu einen Skywatcher 90/1250 irgendwo als "n-tes Teleskop". Behalten werden die Geräte dann um ihrer speziellen Eigenschaften willen. Das ist letztendlich eine kompakte Optik, die sich sehr gut nutzen lässt, um mal eben Mond anzutesten oder eben die "Haupt-Planeten" Jupiter , Mars , Saturn, Venus und Merkur . Einige Deepsky-Objekte gehen natürlich auch damit, aber es erschiene mir seltsam, den kleinen Mak gerade dafür rauszustellen. Dann gehe ich doch eher mit dem Feldstecher vor die Tür.

Und da bin ich auch am Punkt angekommen: Die kleinen Maks haben einfach kein Allround-Potenzial und erfüllen somit Deine Forderung gar nicht.

Den Beitrag, in dem ich Prügel androhe, wenn kein Newton gekauft wird, such ich grad noch. Aber jemand wird ihn für mich finden.

Sicher bin ich persönlich mir aber in einem: Planeten kann ich auch zu Hause gucken, da brauch ich kein Planetengerät mit auf Reise nehmen. Mein Wunsch für Reisegeräte war immer, dass damit schöne Deepsky-Beobachtungen möglich sind. Dazu muss es sich als Teleskop vom Feldstecher abheben, weil ich den ohnehin dabei haben würde. Ich kann nun nicht erwarten, dass jemand so wie ich einen 8" Reisedobson mitnimmt. Aber ein 100er Mak mit Fotostativ ist nicht so viel kleiner, wie ein Reisedobson mit geteilten Stangen. Falls es nur darum gehen sollte.

Ich sehe nicht, dass der Rat zum Newton schlecht sein soll, wenn ausdrücklich ein Allrounder gefordert ist. Das hat nichts mit Tunnel zu tun, sondern:
1. mit Konsequenz, weil man ein solides Teleskop heraussucht und
2. mit dem Umstand, dass ein Newton sich problemlos von f/4 bis f/15 bauen lässt.

Ist das jetzt meine Schuld, dass dies für den Rest der Mainstream-Teleskope nicht gilt?

Clear Skies
Sven
 
Hi guenther,

Lars wollte doch nach teneriffa. Da ja auch ein mak in diesem thread im gespraech war, wollte ich lars als einsteiger nur von meiner erfahrung berichten. Sogesehen passt das. Ich habe auch nur von meinen erfahrungen berichtet - soetwas ist auch etwas, was ein einsteiger brauchen. Was dann spaeter gekauft wird, steht auf einem anderen blatt. Die montierung war fuer mich passend - das habe ich auch so geschrieben. Das hier durchaus etwas anderes im gespraech war, habe ich schon gelesen. Wollte nur von meinem mobilen setup berichten.

Gruss
Der micha
 
Hallo zusammen,

meinen Beitrag #1258508 kann ich nichtmehr bearbeiten, daher hier der Nachtrag:
Ein regelrechter Teleskposimulator inkl. Himmel und Qualität und Erfahrung und Filtern und und und. Wird sich kaum machen lassen.
Aber schon mit den genannten Links und einzwei weiteren Einsteigerseiten, die Himmelqualität und Filtereigenschaften abschätzen lassen sowie 'welche AP und Vergrößerung für was' ist doch schon einiges vorhanden, um seine Entscheidung einzugrenzen.
Eine Datenbank bzw. ausführliche Datenblätter wären aber sicherlich hifreich - ich erinner mich gerade noch daran, wie ich mal nach der Ausleuchtung verschiedener 114er 'ab Werk' gesucht hab. Solche Angaben findet man sehr selten; sämtliche erforderlichen Daten, um das zu berechnen leider ebenso.
Damit könnte man eben abschätzen, was mit welchem Teleskop überhaupt möglich ist, und welches unter praktisch gegebenen Bedingungen seine Vorteile am besten ausspielen kann und welche Nachteile am wenigsten ins Gewicht fallen.

cs
Jürgen
 
Hallo Gerrit,

einer kam zum 10" bis 12", da diese im Moment im Angebot sind.

du bist wohl auch so ein Opfer der Konsumgesellschaft?
Das Ding passt zwar grad nicht zu den geschilderten Umständen aber egal, ist ja grad im Angebot da nehmen wir das eben.
So ein 10“ bis 12“ macht sich weder Zuhause auf dem stillgelegtem Schornstein in der Großstadt gut noch im Flieger nach Teneriffa!
Aber er ist grad im Angebot na super.
Das erinnert mich an eine Anekdote die ich im Baumarkt erlebt hatte.
Da waren 2 alte Leute auf Schnäppchenjagt und Oma griff zum elektrischen Rasierer, Opa meite er hat doch schon 3 warum sollte er denn den noch kaufen.
Oma sagte der ist doch im Angebot und so billig.
Die haben das Ding dann auch tatsächlich genommen, nun hat Opa 4 Rasierapparate.
Ist kein Witz hab ich genau so erlebt.


Alles andere was Subjekt von Post "#1258418" danach dazu garniert, ist das Ergebnis seiner persönlichen Fantasie.

So so das Subjekt na das lässt ja tief blicken.
Erst beschweren wenn man das was du hier gemacht hattest mal beim Namen nennt oh Gott o Gott wie unerhört aber selber dann gegenüber einem Anderen von Subjekt sprechen.
Du tust mir leid Gerrit.

Grüße Gerd
 
Hallo Günther,

Natürlich habe ich in meinem Beitrag zu Beispielen, aus denen man so etwas machen könnte, wieder nur einen 114er und einen 150er Newton konkret genannt, aber es ist nun mal bei mir vorgegeben, dass ich beim Newton am sichersten weiß, was Sache ist und was geht.

das liegt wohl nicht nur daran das du dich mit Newton gut auskennst sondern auch daran das es bezüglich eierlegender Wollmilchsau ähnlicher Teleskope keine Alternative gibt.
Du landest dann zwangsläufig beim Newton wenn du keine Alternative zur eierlegenden Wollmilchsau akzeptierst.

Was en Fall mit der Goto Montierung und den kleinen MAK betrifft.

da wo hier z.B. eine konkrete GoTo Montierung mit MAK darauf genannt wurde, kann ich nur sagen, dass ich weder diese Montierung noch den zugehörigen MAK empfehlen würde,
Ob nun wirklich der MAK dran schuld war das wäre noch zu klären.
Ich vermute eher es lag am Goto und zwar nicht an der Montierung oder der Funktion an sich sondern am integrierten Katalog mit 40.000 Objekten.
Davon sind ja wohl die wenigsten wirklich lohnende und sinnvolle Objekte für den kleinen MAK.
Ein Anfänger der da unbedarft rangeht und mit dem bunten Bildern auf der Verpackung im Hinterkopf einfach mal irgendein Objekt von den 40.000 anfährt hat gute Chancen eines zu erwischen was der kleine MAK überhaupt nicht zeigen kann und das villeicht selbst der 8“ oder gar der 12“ Newton nicht mal zeigen könnte.
Da gibt es ja sogar Kuriositäten wie Schwarze Löcher die da im Katalog stehen.
Wie geistreich sowas in den Katalog aufzunehmen.
Und dann ist der Anfänger enttäuscht wenn er nichts sieht.
Das liegt aber nicht am MAK.

der nichts damit anfangen konnte, für 80 Euro mit dem zugehörigen nicht justierbaren Newton darauf kaufte und weil ich einem Forenbeitrag entnehmen musste, dass genau der zugehörige MAK ähnlich üblen Einbußen durch Einsparung elementarer Funktionsteile unterliegt wie eineige, nicht alle neuen kleinen Newtons.

Nur weil hier einer mit nem billig Newton schlechte Erfahrungen gemacht hatte heißt das noch lange nicht das auch die kleinen MAKs alle Mist sind.
Hier bist du offenbar auf 180 und wills nur Frust ablassen ohne nachzudenken.
Du machst den MAK schlecht ohne jemals durchgeschaut zu haben nur weil er auch zusammen mit der gleichen Montierung verkauft wird wie der billig Newton.

Mein Kumpel (übrigens ein Könner bezüglich Elektrik und Elektronik) sagt, der nicht justierbare Newton ist noch das Brauchbarste daran, die Monti ist Schrott. Neupreis zusammen ca. 500 Euro.

Auch hier müsste man mal wissen welche Montierung da Schrott sein soll.
Das was ich in der genannten Preislage kenne ist durchaus ok wenn man es mit einem kleinen MAK verwendet.
Ein fetter Newton ist natürlich Zuviel für so ne Monti.
Neunmalklug daherreden und preisgünstige und daher nicht völlig perfekte Sachen madig machen ist keine Kunst und erfordert auch keine besonderen Fachkenntnisse.

Also vielleicht lieber vorher mal nachdenken warum da jemand enttäuscht war.
Ein Newton mit Kugelspiegel und dejustiert auf kleiner mit dem Newton überforderter Montierung und dann mittels Goto auf ein Objekt 15. Größenklasse ausgerichtet bringt sicherlich kein besonders beeindruckendes Seherlebnis.
Das heißt aber nicht das ein kleiner ordentlich justierter MAK auf der selben Montierung auf ein sinnvolles Objekt wie zb. einen Kugelsternhaufen ausgerichtet nicht begeistern könnte.

Grüße Gerd
 
Hallo Gerd,

wie viele Zeilen sind das wieder mit denen Du das Missverständnis, wenn nicht gar das Unverständnis pflegst? :applaus:

Es geht um die GoTO Monierung die Du namentlich genannt und empfohlen hast und ich kenne sie mit dem Newton der dazu gehört drauf und das ist BEIDES nicht gut. PUNKT.
Ich verwies auf einen Forenbeitrag in dem jemand den MAK der gemeinsam mit dieser Montierung auch verkauft wird, als ebenso von der Einsparung elementarer Funktionsbestandteile betroffen beschrieb wie es der zugehörige Newton ist.
Damit habe ich KEINE eigene Erfahrung.

Das ist nun der Xte Versuch klar zu machen, dass wir besser beraten sind uns mit konkret real exsistierenden Teleskopen zu befassen wenn jemand tatsächlich fundierten fachlichen Rat sucht. Wenn MAK x ne Macke hat muss sie der MAK von Y nicht haben und nicht jeder Newton hat einen Kugelspiegel, es sind eher die Wenigsten.

Die Monti funktioniert vom GoTo her und von der Mechanik her ungenügend und nein, es liegt nicht am Gewicht und dem Hebel des 114/500er Plastiknewtons.
Deine üblichen Unterstellungen helfen also auch da nicht recht weiter.

Wenn Du konkret einen Kugelspiegel Newton findest der eine konkrete Monti überfordert, dann kann man das sofort als Ausschlusskriterium heranziehen.
Das ist meinerseits z.B. bereits für einen "Newton" mit auf nicht justierbare Plastikplatte geklebtem Hauptspiegel geschehen.
Ist es nun Recht?

Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Günther,

Es geht um die GoTO Monierung die Du namentlich genannt und empfohlen hast und ich kenne sie mit dem Newton der dazu gehört drauf und das ist BEIDES nicht gut. PUNKT.
wenn du die Skywatcher Virtuoso meinst ok die kenn ich nicht aus eigener Erfahrung und sie hat ja auch für so eine Montierung einen ungewöhnlich niedrigen Preis.
Ist natürlich gut möglich das die nicht so toll ist.
Aber sie liegt weit unterhalb der von dir erwähnten 500 € Klasse!
Ich dachte vorhin bei der genannten Preisklasse du meinst die Merlin oder Vergleichbares.
Um in Zukunft Missverständnisse zu vermeiden sollten wir schon konkret sagen welche wir meinen und nicht so nebulös.
Ich hatte ja auch noch die Merlin empfohlen und die ist durchaus ok, zwar nur für kleine Teleskope wie so einen MAK aber da ist sie eben gar nicht mal so schlecht.

Und falls der 114 f/4,4 Newton einen Kugelspiegel hat dann kann der sogar perfekt justiert nur enttäuschen.
Ich will dir da in den konkreten Fall also nicht widersprächen.
Und es ist ja gut wenn wir das mal vernünftig und ruhig besprechen.

Den MAK der alternativ zum Newton angeboten wird hab ich mir mal genauer angeschaut.
Dachte bis jetzt dass es genau der 90/1250 Skywatcher ist den ich auch habe.
Ist er aber nicht, es fehlen tatsächlich die Justierschrauben für den HS, ich kann jedenfalls nichts auf Bildern erkennen aber dafür sind am Umfang des Tubus Schrauben oder Nieten die bei meinem nicht vorhanden sind.
Es ist also eindeutig ein anderer MAK als ich dachte.
Da will ich meine Empfehlung für das Teil mal zurücknehmen.
Das hättest du aber auch schon längst mal in Ruhe ansprächen können.
Du hast doch gewusst dass ich einen 90/1250 MAK habe und da hättest ja mal nen Tip geben können das ich den mal mit dem Ding auf der Virtuoso vergleichen soll.

Da wären wir also bei der ja auch schon von mir hier genannten Merlin wenn es GOTO sein soll und den bekannten MAKs mit Justierschrauben HS.
Kann alternativ zum Skywatcher auch der Bresser sein.

Grüße Gerd
 
Hallo Gerd,


wenn ein Gerät zu erwähnen gleichbedeutend mit aufschwatzen ist und die Einschränkungen eines konkreten Zoomokulares an einem konkreten Teleskop zu benennen gleichbedeutend ist mit dieses Teleskop für ungeeignet halten und davon abraten dann halte ich das für leicht überinterpretiert.

Heftige prophylaktische Reaktionen kamen BEVOR es einen Anlass gab. Lediglich die Möglichkeit daß "es" (die Nennung des Newtons) passiert sorgte schon wieder für verfühtes sich Ereifern - über etwas das noch gar nicht passiert war.

Ich habe eher den Eindruck daß da wirklich jedes Argument für den Mak gerade recht kam, zum Punkt Naturbeobachtung fällt mir nur ein daß die meisten Spektive in der Lage sind deutlich niedrigere Vergrößerungen zu liefern als der Mak es kann da es auch tagsüber durch Sonneneinstrahlung heftiges Seeing geben kann. Der Mak fängt mit 40mm Plössl bei 32,5x an das wabert unter Umständen schon ordentlich wenn man über nur leicht erwärmtes Gelände beobachtet. Spektive bieten dagegen fast immer Vergrößerungsbereiche von 15x bis 30x oder von 15x bis 45x oder von 20x bis 60x, mehr ist eher selten zu finden. Damit meine ich nicht daß der Mak für Tagbeobachtung ungeeignet ist sondern lediglich nicht ideal. Nur um es erwähnt zu haben...

Wenn man sich mal eine Pappblende bastelt die den Mak falsch rum obstruiert - also mittig ein Loch hat das den aufgedampften Sekundärspiegel freiläßt - sieht man wieviel Licht da durch den Sekundärspiegel kommt. Wenn nachher Mond geht werd ich mal testen ob man da mit einer kleinen außenliegenden Blende etwas Kontrast rausschinden kann.


Viele Grüße Felix

 
Hallo Gerd,

was Du an Information vermisst steht in meiner direkten Antwort auf Deine Empfehlung und ja, ich habe mich im Preis vertan, selbst mit Teleskop drauf.
Wir hatten das Thema schon mal, dass Du Dich uninformiert in Empfehlungen und Schlussfolgerungen ergehst und dann die Aufklärung Deines Irrtums als Bringschuld von anderen siehst.
Okay von mir aus, Thema durch und nein, der Spiegel im Teleskop zur Monti ist kein Kugelspiegel.
Wäre es so, wäre ich der ERSTE gewesen, der das thematisiert hätte, denn es wäre das Sahnehäubchen für die nicht justierbare Klebung auf Kunststoffplatte und die Wabbelspinne zum Wabbeltubus gewesen.
Den Link gibts weiter voren auch schon.
So, Schluss jetzt mit dem Unfug, wie kriegen wir das besser hin ist die wichtige Frage.

Gruß
*entfernt*
 
Gerd,

hast Du schonmal eine Dachfläche gesehen, die nur aus Schornstein besteht? :)
Oder hast Du die Dachterasse schon inspiziert? Weißt in welchem Stadteil sie steht?

Wieso sollte ich mich als Opfer sehen, das können doch einige nicht nachvollziehen. Und ich persönlich sehe mich als Täter ;-)
Allerdings nicht in der von Dir ausgeübten Disziplin.
Und dann frag mal Mitglieder von Sternwarten, wieso die in Großstädten keinen 100er Mak im Observatorium gehen haben. Der müßte doch dicke reichen.
Das ist doch reinste Steuerverschwendung oder Verschwendung von Mitgliederbeiträgen. Dafür hätten Sie Platz von 10 Deiner Sorte im Observatorium. Ich kann mir schon gut vorstellen, daß bei der ganzen Dampfplauderei die Kuppel von innen beschlägt.

Wer hier gerade wirklich Mitleid erregt, Gerd. Geht an Dir vorbei. Wie so vieles.
Aber in Deiner Haut will ich nicht stecken. Da sei Dir sicher.

:)

Abschließender Gruss bevor ich wieder Taten folgen lasse.
Und in dem Moment, wo ich Dir Leid tue, weiß dass ich alles richtig gemacht habe.
Kurz: zufrieden sein kann.

 
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Hallo Jürgen,

das wird nicht leicht, da mache ich mir gar nichts vor.
Was hier in dem Thread abgeht macht schon deutlich, dass man keinesfalls zu kompliziert und vielschichtig rangehen sollte.

Die grundsätzlichen Daten, also System, Öffnung, Brennweite, Maße und Massen, Angaben zum OAZ (System, Steckmaß, Fokuslage/Backfokus) gegebenfalls Obstruktion, theoretisch mögliches Leistungsvermögen (Auflösung, erreichbare sinnvolle AP, Gesichtsfelder pp , dann noch beiliegendes und sinnvolles Zubehör von max. AP bis min. AP.

Darüber hinaus wird das tückisch bis undurchführbar, insbesondere weil es angreifbar ist und was/wer angreifbar ist wird angegriffen (schau Dich um).

Die Verweise auf BINO und Münster sind okay und gut, besonders weil unverdächtig und anerkannt.

Zwei Probleme für die ich keine Lösung weiß und sie sind gemeinsam ziemlich übel für das Vorhaben allgemeingültige Vergleichbarkeiten, z.B. an Referenzobjekten, herzustellen:

1. Man kann nur das theoretische Leistungspotenzial, also quasi das was eine Optikrechnung vorgibt einbringen.
2. Man kann das nur anhand seiner eigenen, persönlichen Gegebenheiten machen.

Wenn ich nur mal zum Beispiel sage (das ist tatsächlich so gelaufen), dass es mir mit Teleskop X möglich ist, die Sichtbarkeit einer Mondrille (hier z.B. Länge) oder eines Geisterkraters ab einer gewissen Vergrößerung/AP (Auflösung) herzustellen, dann irgendwann ein Optimum (an Schärfe und Detail) zu erzielen um danach festzustellen, dass es schlechter wird wenn ich überziehe und bis in die Unsichtbarkeit geht, dann ist das ein Fakt.

Wenn ich aber dann gefragt werde, nenne mir ein konkretes Beispiel, welches für Besitzer von Teleskop X nachvollziehbar ist, sonst bist Du unglaubwürdig, dann muss ich leider unglaubwürdig bleiben, denn das kann ich nicht.

-Die Qualität eines anderen, baugleichen Teleskop X kann nach oben oder unten abweichen. Es ist unerheblich, ob es dabei um Farbkorrektur, Justage, Spiegelqualität geht, es gibt Unterschiede in der Serie
-Gleiches gilt für Okulare, Barlows, Filter, Zenitspiegel, Prismen, was immer Du willst

-Das Seeing erlaubt mal mehr, mal weniger
-Die Transparenz des Himmel ebenso
-Es spielt eine große Rolle, ob der Mond im Höchststand oder horizintnah beobachtet wird
-Schon ein Tag "Mondalter" ergibt einen dramatischen Unterschied in der Sichtbarkeit von Objekten durch Nähe, bzw weitere Entfernung vom Terminator

-Meine Angaben zur optimalen Schärfe/AP/Vergrößerung beziehen sich nur auf meine Augen unter Berücksichtigung aller vorgenannten Punkte und es ist eine unumstößliche Tatsache, dass verschiedene Beobachter dabei zu deutlich abweichenden Resultaten kommen.
Das immer wieder festzustellen und zu erfahren ist für mich mit meinen Zoomokularen kein Aufwand.

Wer auf solche Fragen also konkrete Antworten gibt oder es auch nur versucht, geht in die Falle, ob sie nun bewusst gestellt wurde oder nicht. Es findet sich jemand, der sie zuschnappen lässt und dann gehts rund.

Es ist sehr viel sinnvoller, die Leute daran zu erinnern, dass sie selbst Teleskope haben, also auch in der Lage sind, es selbst für sich zu überprüfen.

Was geht, sind Beobachtungs- Erfahrungs- und Tuningberichte, die sich konkret und direkt mit dem eigenen Teleskop aus der zuvor angesprochenen Reihe auseinandersetzen.
Die kann m.E. man anhängen, wenn sie denn verfügbar und realistisch sind.

Also nicht 100er MAK, sondern mein "Omegon MAK XY 103/1398".
Nicht 130er Newton, sondern mein "Skywatcher 130/650 PDS"

Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Leute,

jetzt muss ich mich als, meiner Meinung nach, immernoch Anfänger auch mal dazwischen schalten.

Ich will hier jetzt niemanden persönlich kritisieren sondern einfach mal allgemein etwas verdeutlichen.

Ich weiß nicht wie der ursprüngliche Threadersteller dazu steht aber diese Diskussion ist meiner Meinung nach für einen Anfänger wenig hilfreich. Es wird teilweise hin und her Diskutiert, wie auch in anderen Threads persönliches ausgetragen. Ja ok das ursprüngliche Thema wird mit hindurch geschleift aber viele denken sicherlich nicht mehr an das vorhaben einem Anfänger zu helfen.

Er muss sich anstatt durch ein paar Antworten und Erfahrungen und Tip´s durch seitenlangen Text lesen der zum größten Teil nicht sehr effizient ist.
Mir ist klar das Meinungen auseinander gehen, aber aus neutralen Antworten muss der Fragesteller erst mal selbst
herausfinden was jetzt wirklich passt.

Stellt euch mal vor ihr kommt in ein Fachgeschäft und fragt nach technischen Vor- und Nachteilen eines Geräts, und dann fangen die Mitarbeiter erst einmal an zu diskutiern und zu streiten wer denn jetzt recht hat und wer nicht.
Werdet ihr diese 2 Stunden abwarten ?

Warum gehen unsere alten Hasen und Spezialisten nicht her und gründen ein Themenbereich in dem man immer wieder neue Themen diskutiert, da könnte man sich vielleicht sogar ausgelassen und fast ungezügelt die Köpfe rot schreien...

Ich weiß nicht wie das die anderen sehen, aber für das Anfänger-Fragen-Forum ist das hier einfach to much sorry....

Aber nichts für ungut, an anderer Stelle verfolge ich diese Diskussionen oft sehr interessiert. ;-)


Viele Grüße und cs

Alex
 
Hallo Alex,

danke, mich nervt das Gezanke hier in diesem Forum - so hilfreich das Forum ist - auch enorm. :mauer:

Vor diesem Hintergrund sollte man automatisch jeden Thread nach dem 5. Posting schließen (danach kommt i.d.R. sowieso nur noch spärlich neue Information) oder den Kontrahenten die Möglichkeit geben, sich auf der Wiese kräftig eine auf die Schn@@ze zu hauen.
Dann wäre Ruhe. :smiley63:
 
Hallo Alex,
hallo Peter,

ich glaube, ihr sprecht der Mehrheit hier im Forum aus der Seele.

Hier vielleicht noch ein Tipp für die Superexperten im Forum wie kompetente Anfängerberatung aussehen kann:

https://www.youtube.com/watch?v=zI7MXEQ6fVo

Ich denke: Auch wenn man recht hat - man kann es auch mal auf sich beruhen lassen.

Gruß
Wolfgang
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi,
wenn die Kontrahenten ab und an einen Schritt zurück machten und nicht jedesmal zubeißen, könnten sie ihre (jeweils guten) Argumente einfach mal neutral austauschen. Aber so erweckt es den Wunsch zu fragen "Hört ihr euch eigentlich selbst mal zu?"
- ist ein bißchen so wie hier

Gruß
Thorsten
 
... also: Wenn das hier professionell wäre, dann:

- würde man Geld dafür verlangen
- würden Anbieter Geld dafür zahlen
- wäre die Beratung nicht erst in fünf, sondern in drei Beiträgen und einer Sterne-Beratung (am besten noch vor Lieferung abzugeben) beendet.

Ich will mir gar nicht merken, wer das mit den 5 Beiträgen vorgebracht hat. Ich will auch meine Gedanken zur Person nicht mit Sonderzeichen umkleiden. Ich stelle nur fest: Mit 5 Beiträgen hätte man die Garantie, dass nur Unsinn dabei heraus kommt. Ich frage mich auch, wo die Friedenswächter denn sind, wenn:
a) nicht mehr auf für den Anfänger (z.B. anhand der Produktbeschreibung) nicht ersichtliche Schwächen von Produkten hingewiesen werden kann.
b) in den Thread gleich eingestiegen wird mit einem Präventivschlag gegen andere Meinungen und Ideen.
c) gar nicht mehr hinterfragt werden kann, auf welchen praktischen Erfahrungen Empfehlungen beruhen.

Was bleibt dann noch an Sinn? Ach ja: Verkaufen! Aber kräftig...
 
Guten Abend,

diese Diskusison hat sich leider von der ursprünglichen Fragestellung weit entfernt / verzettelt, weshalb ich den Thread gleich schließen werde und die "Experten" bitte, Ihren Diskussionebedarf zu den einzelnen vertiefenden Themen in den entsprechenden Fachboards fortzuführen.

Viele Grüße,
Stefan
 
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