Transportables Teleskop für Beginner

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Hallo Felix,

der 130f5 Newton kommt durch die geringere Brennweite auf deutlich mehr Feld. Ein 32mm 2" Oku mit 60° bringt bei etwa 20facher Vergrößerung irgendwas um die 3° Feld, das macht sich bemerkbar.

ja klar hat der 130f5 ein größeres Feld aber dann eben auch eine größere AP und ich schreibe es noch mal.
Lars will aus der Großstadt (Berlin) heraus beobachten!
Was willst du da mit einer AP von 6,5mm?
Und was geht denn überhaupt an DS unter diesen Bedingungen?
Wie sinnvoll ist es daher sich auf Großfeld DS zu versteifen.
Warum nicht das was auch da gut geht also Mond und Planeten und kleine helle DS Objekte wie Planetarische Nebel in den Vordergrund stellen?

Grüße Gerd
 
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Hallo Gerd,

wenn sich das nächste mal jemand einen 100/600er Achromaten für genau den hier vorgestellten Zweck und genau die hier angeführten Bedingungen ausguckt kommen genau die Jungs um die Ecke, die hier nun den MAK als mackenlos passend gewählt betrachten um die Ecke und machen jeden angeblichen Verräter rund, der einen MAK oder Newton andient.
Brauchst Du Beweisthreads in denen die Obstruktion eines 5" Newtons auf 3" zu-kurz-FH-Öffnung runtergerechnet wird?
Gibts in diesem Forum ne ganze Mülltonne voll und Du bist oft genug dabei.
Nun sagt jemand so ein 4" MAK ist unschlagbar toll und ihr alle schreit "Jawoll"!

Hat der eigentlich keinen Fangspiegel? Wollt ihr den nicht kaputtrechnen, nur damit kein Newton in Frage kommt?
Ach ja, große AP ist (nur nach Eurem Mainstream) in der Stadt ja nix wert, aber das Ding muss ja mit in den Urlaub, da ist es ja dann auch hell und es muss ultratransportabel klein sein, ohne dass ihr fragt wie klein es denn gebraucht wird um transportabel zu sein.
Es muss halt einfach MAK-mäßig klein sein und nein, in Brandenburg und in Meklenburg gibts auch im Urlaub keine dunklen Ecken wo man große Felder und große AP brauchen kann, denn er hat ja, welch glücklicher Umstand der Unwissenheit über das was er will, nur von ein bisschen DS gesprochen.

Bevor ich empfehle, für so einen MAK 200 Euro auszugeben empfehle ich wirklich ensthaft 500 Euro für einen neuen 80mm f/7 ED anzudenken oder den Gebrauchtmarkt in diese Richtung zu beobachten. Da kennst Du Dich aber eigentlich besser aus, wenn du denn nicht gerade MAK gegen Newton spielst. Ich bin der Überzeugung, das sind 300 Euro die sich sich auf lange Sicht extrem rechnen würden.

Na empfehlt halt unnötige und zielverfehlende Beschränkung so lange ihr wollt. Ihr fangt ja schon an einen Newton zu verteufeln, bevor er ganannt ist und bevor ihr auch nur annähernd über die besonderen Umstände des künftigen Sternguckers informiert seit. Gehts noch?

Ich empfehle, wo immer er angemessen ist, als Erstling das was dem visuellen Allrounder entspricht oder ihm am Nächsten kommt zumindest aber das größte Potenzial für möglicht viel Seherlebnis. Das gibts als Newton immer Frabrein und immer mit größerer Öffnung und auch NETTO mehr Auflösung fürs Geld als beim Refraktor, da kann ich nichts für aber ich nehme mir das Recht es zu sagen.
Dass ich dafür angefeindet, gestalkt und verfolgt werde, brandmarkt nicht mich.

Gute Nacht
*entfernt*

PS: Niemand versteift sich auf goßes Feld und große AP, es gibt nur Leute, die sie "mitnehmen" würden wenn das eben drin ist und das auch anderen gut begründet empfehlen können.

Neben diesen Leuten gibt es Leute, die ohne stichhaltige Gründe unbedingt und mit allen Mitteln durchdrücken wollen, dass auf diese Mögjlichkeit(!) ohne Not verzichtet werden soll.
 
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Hallo.

Zum Thema erreichbarer Bildkreis, der visuell an Katadioptern noch vernünftig ausgeleuchtet wird: an meinem 110mm Vixen Mak gehen bei dessen 1035mm Brennweite visuell max. ca. 1,6° Feld. Daraus werden mit einem gut gewählten und platzierten Reducer sogar beachtliche 2,6° Feld. Und das auch noch erstaunlich randscharf, siehe dazu bei Interesse diesen alten Thread: Bildkreis mit Reducer an Katadioptern

Das ist gar nicht so schlecht, und damit bin ich zum Einstieg sehr gut klargekommen. Ich denke, nicht nur für mich kann der Punkt Kompaktheit gar nicht hoch genug bewertet werden, und in dieser Hinsicht sind diese Katadiopter einfach unschlagbar, eingeschränktes Sehfeld hin oder her.

Gruß


PS: Bleibt nur noch fraglich, wie lange er denn diesmal rumheulen wird... :-)
 
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Hallo zusammen,

nicht dass hier der falsche Eindruck bezüglich des Hyperion-Zooms entsteht: Ich hatte das, und es hat mir nicht so gut wie Festbrennweiten gefallen. Das liegt am mangelhaften Streulichtmanagement des Zooms, was für Deep-Sky allerdings ganz gut ist. Wenn ich mal einen Vergleich mit Autos machen würde, dann ist das Hyperion Zoom der Golf unter den Zooms. Der Mercedes unter den Zooms ist das Leica WW 9-18mm, fällt hier also aus dem Preisrahmen.
Einen Maksutov, mit nach Teneriffa zu nehmen halte ich nicht für geschickt, da der vor allem Planeten gut kann, und für deep-sky nur eingeschränkt taugt. Dann würde ich lieber schauen, ob ich mir ein Leihgerät auf der Insel besorgen kann, weil Teneriffa besonders wie an Silvester bei Neumond gut deep-sky kann.
Bezüglich der Rockerbox müsste man mal ausrechnen wie schnell ein Objekt bei 8mm Okularbrennweite durch das kleine Gesichtsfeld rast. Wenn man dann noch bedenkt, dass der MC abseits der optischen Achse nicht gut korrigiert ist, dann hat man für den Preis den man zahlt sehr wenig von dem Gerät. Ich würde für ein MC eine parallaktische Montierung empfehlen. Bitte den Zenitspiegel auch nicht vergessen :-)
Da wäre z.B. dieser hier: BRESSER Messier Maksutov 100/1400 EQ3 Teleskop bei bresser.de
Dazu noch eine Festbrennweite um 14mm +/-2mm für die Maximalvergrößerung und man hat ein stimmiges Set für die Planetenbeobachtung.
Bei der Lichtverschmutzung in der Großstadt wird es sehr schwer sein deep-sky Objekte zu finden. Ich glaube man hat mit einem Goto-System am wenigsten Frust, muss aber in Kauf nehmen, dass man sich da erst mal eine Bedienungsanleitung durchlesen muss. Da gäbe es z.B. dieses hier: NATIONAL GEOGRAPHIC Automatik Teleskop 90 mm bei bresser.de

Viele Grüße,
Marcus
 
Hallo Gerd,


Lars will aus der Großstadt (Berlin) heraus beobachten!
Was willst du da mit einer AP von 6,5mm?
Und was geht denn überhaupt an DS unter diesen Bedingungen?
Wie sinnvoll ist es daher sich auf Großfeld DS zu versteifen.

Deshalb schrieb ich ja wenn man das will oder braucht, da widerspreche ich Dir gar nicht. Am Mond ist der 102er Mak schön, gerade hängt das Teil bei mir neben einem in den letzten Tagen fertig gestellten Selbstbaurefraktor mit Zeiss AS 80/1200 Objektiv.



Viele Grüße Felix
 
Hallo zusammen,

zum Thema Tischrockerbox ist mir gerade noch das "NATIONAL GEOGRAPHIC 114/500 Kompakt Teleskop" aufgefallen. Das wäre eine preiswertere Alternative zum MC und hätte die Möglichkeit wg. der kleineren Brennweite ein größeres Feld zu zeigen. wahrscheinlich hat das Teleskop keinen Parabolspiegel, sondern einen Kugelspiegel was bedeutet, dass es nicht so scharf abbilden kann wie das MC. Dafür ist es aber deutlich günstiger.

CS,
Marcus
 
Hallo Marcus,

bitte nicht!!!!!
Das ist einer dieser unsäglichen neuen (Pseudo)Newtons die keine justierbare Hauptspiegelzelle mehr haben. Der HS ist auf einen Plastikdeckel aufgeklebt. Eine schwammige, dicke Plastikspinne für den FS Halter, die den dünnen Blechtubus nicht aussteift und damit auch die FS-Justiereinheit faktisch ausser Kraft setzt, kommt zwecks Leitungsvernichtung hinzu.
Diese Newtons gibt es insbesondere auch unter den GoTo Angeboten, auch MAKs und/oder SCs (?) mit ähnlich deutlich einschränkenden Mängeln gibts da wohl schon und was da an Refraktoren draufsitzt ist auch oft genug erschreckend mangelhaft.
Das bedeutet, man muss da sehr gut aufpassen und sorgfältig auswählen, egal welches System das werden soll.

Vergnügungssüchtige können das da

http://forum.astronomie.de/phpapps/...19846/Newtonhorror_von_Skywatcher#Post1219846

nachlesen. Dort hält das z.B. mein Forenstalker "Konfokal" beim Newton für richtungsweisend innovativ und jede Kritik daran für völlig verfehlt und so schließt sich denn auch der Kreis zu seinem Aufriss und seinen Aussagen hier.
Der Typ ist AK.

Es gibt auch sehr gute 114/450er Newtons, aber so eine kleine zickige f/4 Diva würde ich nun nicht als das Einsteigerteleskop für Lars empfehlen wollen.

Also das konkrete Teleskop und auch die Okulare sowie weiteres Zubehör wäre eigentlich erst dran, wenn definitiv mal klar ist, welche Bauart und Öffnung/Brennweite mit welcher Montierung es denn wird.

Gruß
*entfernt*
 
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Hallo Günther,

dass der von mir genannte Newton keine gute Optik hat ist mir schon klar - aber gut, dass Du das nochmal betonst. Es ist eben wie bei allen Teleskopen: Man bekommt das was man bezahlt, und das 114/500 ist so ziemlich das günstigste was man so bekommen kann.

Ach ja es gibt da ja noch die allgemeine Empfehlung zu einer Sternwarte zu gehen oder sich einem Verein anzuschließen. In Berlin muss es doch etliche Gleichgesinnte geben, die versuchen zwischenzeitlich der Lichtverschmutzung zu entkommen. Da kann man auch erst mal Mitbeobachten und später mit etwas Erfahrung kaufen.

Viele Grüße,
Marcus
 
Hallo Gerd,

Bei diesen Sprüchen frage ich mich - ach was, das schreibe ich gar nicht, aber die Antwort ist doch: Filter reinschrauben! Baader OIII und Zirrus gucken, meinetwegen bei Vollmond aus der Stadt! Und wofür soll denn bitte das Teleskop transportabel sein, wenn es nicht aus der Stadt raus kommt? Also für mal eben durch's Treppenhaus nehme ich schonmal mehr an die Hand.

Und dann noch zum Gedanken hinter der Beratung. Auch da: Woher soll er denn wissen, ob das in der Praxis wirklich genau das ist, was er will? Es ist doch eigentlich richtig, einen Allrounder zu verlangen. Schick ihn doch los den Mak kaufen und wenn der in 10 Tagen geliefert wird, ist der Mond weg und auf Jupiter kann man bis in die Früh warten - apropros früh...

Gute Restnacht & Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,


im Eingangsposting steht:

Zitat von Moonman:
Aber klar, die Bedingungen sind nicht ideal, in erster Linie soll das Ding also mit in den Urlaub.

Aber das liest ja keiner oder es interessiert niemanden weil damit der Tunnelblick-Mak wirklich ungünstig dasteht. Mir egal, ganz ehrlich!

Soll hier doch jeder bei der Profilierungsschlammschlacht einen Eimer Dreck gewinnen ich lass es mir nicht nehmen meine Meinung zu schreiben :D


Viele Grüße Felix
 
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Zitat von Sven_Wienstein:
Hallo Gerd,

Bei diesen Sprüchen frage ich mich - ach was, das schreibe ich gar nicht, aber die Antwort ist doch: Filter reinschrauben! Baader OIII und Zirrus gucken, meinetwegen bei Vollmond aus der Stadt! Und wofür soll denn bitte das Teleskop transportabel sein, wenn es nicht aus der Stadt raus kommt? Also für mal eben durch's Treppenhaus nehme ich schonmal mehr an die Hand.

Und dann noch zum Gedanken hinter der Beratung. Auch da: Woher soll er denn wissen, ob das in der Praxis wirklich genau das ist, was er will? Es ist doch eigentlich richtig, einen Allrounder zu verlangen. Schick ihn doch los den Mak kaufen und wenn der in 10 Tagen geliefert wird, ist der Mond weg und auf Jupiter kann man bis in die Früh warten - apropros früh...

Gute Restnacht & Clear Skies
Sven

Hallo Sven,

genau deshalb meine Anregung in Richtung ES Dobson. Leider gibt es keinen 8" F/6 den man so kompakt verstauen kann. Im Moment bietet sich die Gelegenheit. Und wenn es dann in den Urlaub geht, findet sich auch eine Transportlösung. Wie oft würde man denn in den Urlaub fahren, um zu beobachten? Ist er tatsächlich zu schwer? Dann schaue ich gerade auf meinen 6" F/5 Newton der hier im Rucksack steht. Fehlt nur noch eine gut verstaubare Az-Montierung.

Aus dem was Lars schreibt interessiert er sich schon sehr für das Thema. Ist motiviert. Und wenn dann der Hunger auf mehr kommt (und ich vermute, dass kommt), dann fliegen genau die weiteren 500 Euro und mehr über die Theke, für ein Gerät mit größerer Öffnung.

Und wenn ein ES Dobson zu groß ist, was spricht um Himmelswillen gegen eine Empfehlung von Günther ...vielleicht mal mit einem 130 mm Newton oder 150 mm Newton einzusteigen.

Die Okularauswahl bleibt doch dann beim Teleskop-Upgrade überschaubar. Man kann sie qualitativ für sich weiter treiben. Meint das ein oder andere Low-Cost-Okular gegen ein besseres austauschen. Alles mit der Zeit.

Die Frage ist auch, wieviel Licht im Lichtsumpf von Berlin für 100 mm Öffnung noch sinnvoll ankommen. Ohne Filter wird man da nichts machen können, wenn mal Deepsky beobachtet werden möchte.


Hallo Lars,

hier mal ein paar interessante Links:

http://www.astronomy.com/observing/...ky/2006/12/setup-is-key-when-urban-stargazing

https://tonyflanders.wordpress.com/urban-observing-techniques/

CS,
Gerrit
 
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Hallo Gerrit,


Und wenn ein ES Dobson zu groß ist, was spricht um Himmelswillen gegen eine Empfehlung von Günther...

Naja, daß sie von Günther kommt reicht doch schon :/

Die Frage ist auch, wieviel Licht im Lichtsumpf von Berlin für 100 mm Öffnung noch sinnvoll ankommen. Ohne Filter wird man da nichts machen können, wenn mal Deepsky beobachtet werden möchte.

Wuppertal ist jetzt nicht gerade eine im Licht absaufende Metropole aber hier ist bei Deep-Sky Objekten der Leistungsvorsprung meines 130/650 Newtons gegenüber dem 102/1300 Skywatcher Mak unübersehbar. Und mit Barlow im Newton hat der kleinere Mak auch an Mond und Planeten das Nachsehen.

Wo der 102/1300 Mak punktet sind die Abmessungen bzw Gewicht und Hebel, da reicht eine etwas bessere Fotostativ + Neiger Kombination. Mit einem Blechwinkel der zwischen Auflageflächen von Neiger und Mak montiert ist mit Gegengewicht dran ist das ganze als simple Bastellösung auch im Gleichgewicht und kippt nicht weg.

Da muß Lars halt Prioritäten setzen was ihm wichtiger ist.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Marcus,

Zitat von Marcus_Zengl:
Hallo *entfernt*,

dass der von mir genannte Newton keine gute Optik hat ist mir schon klar - aber gut, dass Du das nochmal betonst. Es ist eben wie bei allen Teleskopen: Man bekommt das was man bezahlt, und das 114/500 ist so ziemlich das günstigste was man so bekommen kann.....
Viele Grüße,
Marcus

Das zeigt, dass Du wohl nicht vergnügungssüchtig genug warst, den in diesem Zusammenhang verlinkten Thread zu lesen.

Ich habe inzwischen genügend dieser "Teleskope" selbst gesehen und weiß aus noch mehr sehr zuverlässigen Quellen, dass gerade bei den kleinen Newtons (aber auch bei anderen Systemen) sehr häufig die Optik an sich (also die Spiegel) gut brauchbar bis (ja tatsächlich) sehr gut ist.
sie werden nur vielfach ganz jämmerlich mit völlig unzureichenden Komponenten zu einem Teleskop zusammengeschustert, welches dann nicht annähernd zeigen kann/darf, was mit so einer Optik möglich ist.

Es stimmt noch nicht mal, dass Du einheitlich immer die Leistung bekommst, die Du gegenWERTIG bezahlst.
So ist z.B. der von Dir genannte 114er Kernschrott, zum gleichen Preis gibt es aber auch (noch) vollwertige Newtons mit allem was dazu gehört.

Da wird gerade ein Umbruch versucht, ählich wie bei den Refraktoren, wo vor längerer Zeit EDs noch bezahlbar und preisWERT waren. Dann wurde offensiv und mit lautem Forenzauber alles was ein wenig Sondergläschen hat mit dem Vorsatz APO, versehen, endlich Gerechtigkeit für die unter Wert Geschlagenen.
Nun schaut man sich da bei unveränderter, eher schlechter gewirdener Teleskop(Qualität) Fantasiepreise an, die mit etwas Realismus betrachtet völlig ungerechtfertigt sind und weiß, wer den Nutzen von dem (Foren)Zauber hat.

Noch auf die Schnelle eines von vielen möglichen Beispiel gefällig?

Das
http://www.teleskop-express.de/shop...P-SynScan-GoTo-Newton-Teleskop-130-650mm.html

ist voll justeirbar und mit voller Möglichkeit 2" Zubehör gewinnbringend einzusetzen

Das
http://www.teleskop-express.de/shop...p1507/skywatcher-star-discovery-150p-1000.jpg

ist nicht justeirbarer Plastikkram und auf 1 1/4" beschränkt.
Da finden sich auch schöne MAKs und Refraktörchen die es noch eingeschränkter brauchen.

Gruß
*entfernt*

PS: Nochmal zur Sicherheit muss ich erwähnen, das es in dieser Preis und Öffnungsklasse darum gehen muss, sich das auszuwählende Teleskop genau anzusehen und nicht nur das System.
Sollte es also z.B. auf ein ganz kleines und sehr kompaktes Teleskop hinauslaufen, hat die altbekannte "Russentonne" recht gesichertes Potenzial wenn sieaus guter Quelle kommt und gut behandelt wird und ist auch mit f/10 nicht ganz so krass allrounduntauglich wir die die f/14 MAks ausgelegt.
 
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Hallo Sven,

Bei diesen Sprüchen frage ich mich - ach was, das schreibe ich gar nicht, aber die Antwort ist doch: Filter reinschrauben! Baader OIII und Zirrus gucken, meinetwegen bei Vollmond aus der Stadt! Und wofür soll denn bitte das Teleskop transportabel sein, wenn es nicht aus der Stadt raus kommt? Also für mal eben durch's Treppenhaus nehme ich schonmal mehr an die Hand.

na das wird ja langsam lächerlich.
Anstatt Einsicht zu zeigen das in der Großstadt DS nun mal nur recht begrenzt geht und es darum gar keinen Sinn macht besonderes Augenmerk auf DS und schon gar nicht auf besonders große Felder zu legen greifst du nach jedem Strohhalm der sich bietet um eben das nicht eingestehen zu müssen.
Komisch früher kam von dir und Günther bei der Okularwahl und speziell beim Punkt AP auch immer die Frage nach der „Qualität“ des Himmels sprich der Lichtverschmutzung und es wurde dann gefragt ob AP 6 oder gar 7 und damit die Anschaffung einer entsprechenden Okularbrennweite unter den gegebenen Bedingungen überhaupt Sinn machen.
Und nun kommt von mir genau euer Argument und dann ist das plötzlich ganz falsch und der OII Filter muss als Scheinargument herhalten.
In Wahrheit geht es dir doch nur darum deine Eierlegende Wollmilchsau anzupreisen ohne Rücksicht auf Verluste.

Transportabel soll es für den Urlaub sein und da du keine Ahnung hast wo Lars Urlaub macht kannst du auch nicht wissen ob er wenigstens im Urlaub einen dunklen Himmel hat.
Vielleicht macht er ja ne Städte Tour :/ :D
Auch in Urlaubsregionen gibt es Lichtverschmutzung.

Und was du im Treppenhaus bereit bist in die Hands zunehmen muss nicht das sein was auch Lars bereit ist da zu schleppen.
Ihr könnt nicht einfach von euch auf andere schließen und sie nach euren Bedürfnissen beraten.
Das ist keine Beratung sondern nur das Aufschwatzen von dem was ihr für richtig haltet.
Das muss aber nicht zwingend das Richtige für den Fragesteller sein.

Und dann noch zum Gedanken hinter der Beratung. Auch da: Woher soll er denn wissen, ob das in der Praxis wirklich genau das ist, was er will?

Na Hauptsache du weist genau was Fragesteller gefälligst zu wollen hat und wenn er doch schon konkrete Vorstellungen hat dann zickst du ihn an.
Natürlich muss er das auch ausprobieren und zwar ganz konkret mit einem Teleskop das er auch mal einige Zeit benutzt und damit meine ich nicht nur kurz durchschauen, auch transportieren aufbauen , einnorden und justieren.
Bis hin zur Frage der Lagerung.
Nicht jeder ist zb. mit nem 8“ Volltubus in einer kleinen Wohnung glücklich.
Und um das wirklich vernünftig in allen „Lebenslagen“ ausprobieren zu können muss er das Teleskop auch haben.
Der gute Rat beim Teleskoptreffen durch ein schon fix und fertig aufgebautes und optimal justiertes Teleskop zu schauen kann das nicht alles leisten.

Darum macht es absolut Sinn sich erst mal etwas Preisgünstigeres zu kaufen, und dann eben auch das was dem Geschmack des Fragestellerst entspricht und nicht deinem Geschmack.
Es sei denn das gewählte Teleskop ist nun für den angedachten Zweck völlig ungeeignet wie zb. ein kurzer FH zur Planetenbeobachtung.
Dann sollte man natürlich schon darauf hinweisen.
Aber nur weil ein angedachtes Teleskop nach deinem ganz persönlichen Geschmack nicht universell genug ist muss man es nicht ausreden.
Soviel Respekt sollte man schon vor dem Fragesteller und seinen Wünschen und Vorstellungen haben.
Vor allem wenn es kein kleiner Junge mehr ist.
Jürgen ist Lehrer und ich gehe davon aus das er weiß was er will und sich in die Materie einarbeitet und selbstständig entscheidet.
Er braucht keinen Oberlehrer der im vorschreibt was er gefälligst zu wollen hat.

Sein Ansatz erst mal etwas Preisgünstiges zu kaufen um auszuprobieren ist absolut vernünftig.
Später kann jederzeit etwas Größeres und Leistungsfähigeres angeschafft werden.
Einen Schritt nach dem Anderen und nicht gleich der große teure 12“ und dann feststellen ach nee das Ding ist doch nix für mich.

Grüße Gerd
 
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Hi!
Zitat von Nasus:
Parallaktisch gäb es da noch die EQ-1 bzw. EQ-2. meinen 90er hatte ich einige Zeit auf ner EQ-1... das geht zwar irgendwie, aber man sollte sich einen Nachführmotor anschaffen und sehr viel Geduld beim Fokusieren mitbringen - das Teil wackelt halt.
Zumindest mein 90er Skywatcher geht auch beim Scharfstellen noch ganz gut auf der EQ1 - die leichtgängige Mechanik macht's möglich.

Die Nachführungen lassen sich zwar in Ostlage oft nur schlecht einsetzen, sind aber vor allem in der Schrittmotorausführung sehr praktisch.

Grüße

fquadrat
 
Hallo Gerd,

dann wird es hohe Zeit für Dich, damit anzufangen, den Threadstarter ernst zu nehmen und tatsächlich nach seinen Wünschen zu beraten.


Zitat von Moonman_:
Ich weiß in etwa, was ich möchte, und habe mir ein paar Teleskope im Netz angesehen. Da ich in Berlin wohne und nicht motorisiert bin, muss es transportabel sein. Ich wohne in einem Altbau von dessen Dach aus man ein wenig beobachten kann, den Mond kann man von hier schon mit einem Fernglas recht schön angucken. Aber klar, die Bedingungen sind nicht ideal, in erster Linie soll das Ding also mit in den Urlaub.
Ich dachte an folgende Zusammenstellung:
Omegon Maksutov Teleskop MC 100/1400 OTA
Omegon Mini Dobson Montierung

Da ich im Netz gelesen habe, dass man mit einem zusätzlichen Okular noch einiges herausholen kann aus so einem Gerät, dachte ich an ein
Meade Zoomokular 8-24mm 1,25"

Macht diese Zusammensetzung Sinn? Ich bräuchte dann noch einen Sucher, richtig? Hat da jemand einen guten Tipp für meine Bedürfnisse/bisherigen Erwägungen oder vielleicht ein Setup dass das obige um Längen schlägt? :help:

Mein Gefühl sagt mir, dass ich damit eine recht brauchbare Starter-Zusammenstellung habe, die meinen Bedürfnissen und Preisvorstellungen entgegenkommt (bis 400, 500 Euro). Mein Gefühl sagt mir allerdings auch, dass ich bislang wenig Ahnung habe von dem Thema und es vielleicht noch Hinweise gibt, wie ich da besser herangehen kann.

Freue mich über alle Tipps!


LG, Lars

Er sieht selbst, dass er sich was zurechtgedacht hat und fragt, ob er nicht eventuell besser rangehen kann.

Irgendwie sieht das nicht so aus, als wolle er nur seine erste Idee passend geschwätzt und bestätigt haben.

Fällt Dir nicht auf, wie unsinnig es ist, sich über die Idee eines Allroundteleskops lustig zu machen, weil der der es empfiehlt z.B. nichts über Urlaubs- und Tansportsituationen des Threadstarters weiß und zugleich bei Gleichstand bezüglich solcher Unwissenhait einen absoluten Spezialisten zu empfehlen?

Was ist das nur für eine merkwürdige Beratertruppe, die freudvolle Verwendbarkeit von simplen Okularkonstruktionen am langbrennweitigen MAK ins Feld führt, das grottige Eimblickverhalten gebarlowter Viellinser und deren zwingende Erforderlichkeit für Newtons anprangert und dann, kaum dass der Threadstarter nach einem Zoomokuler fragt, von den Vorzügen solcher Linsenstapel, selbstvertändlich mit Barlow und ohne jede Abbildungseinbuße gegenüber Orthos, selbstverständlich nur am MAK schwärmt.....und niemand widerspricht. Weil immmer noch was geht, am MAK sogar ganz toll mit Brennweitenreduzierer vor dem gebarlowten Zoomlinsenstapel und damit jenseits des kompliziertensten WW-Okularlinsenstapels für 100° Feld, aber selbstverständlich ohne jede Abbildungseinbuße und alles was schon ohne Reeducer bei mormaler Brennweite das Bilfeld beschneidet wird einfach mal eben durchsichtig.

Wehe dem Unvorsichtigen, der nun für einen Newton eine Barlow oder einen Komakorrektor ins Spiel bringt. Das sind zusätzliche Elemente, die sebstverständlich höchst schädlich für die Abbildungsleistung und den Einblick sind, überdies unnötig teure Spezialelemente...........!

Hallo Gerd, AUFWACHEN!

Gruß
*entfernt*
 
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Hi!
Zitat von Moonman_:
Dieses Baader Hyperion scheint ja der Mercedes unter den Zoomokularen zu sein, habe noch nichts negatives dazu gelesen. Damit würde ich meine Budget-Vorstellungen allerdings auch völlig ausreizen. Also, sehe ich das richtig: Eine vergleichbare Qualität zu einem günstigeren Preis gibt es derzeit nicht, korrekt?
Nicht daß ich wüßte. Dazu hat das Baader einen Brennweitenbereich, der einem Instrument mit Öffnungsverhältnis 1:14 recht gut entgegenkommt, und Du bekommst den Mond auch bei 1400 mm Brennweite komplett ins Gesichtsfeld.

Allerdings ist das Hyperion Zoom im Vergleich mit anderen 8-24-mm-Zooms recht schwer, was das Teleskop unter Umständen hecklastig werden läßt.

Grüße

fquadrat
 
Hallo Lars,

da hast Du ja schon einen schönen Einstieg die "Forenresonanz" mit allen Spielarten bekommen.
Mir ist da was eingefallen. In Berlin gibt es ja den sehr engagierten Stefan Gotthold. Er betreibt einen sehr umfangreichen Astronomy Blog und ist auch sonst sehr engagiert.
http://www.clearskyblog.de/einstieg-in-das-hobby-astronomie/#teleskopkauf
https://www.facebook.com/gottie29

Sprich Ihn doch einfach mal persönlich an. Evtl. kann er Dir Namen lokalen Amateurastronomen geben, bei denen Du mal die Gelegenheit wahrnehmen kannst, mal mit zu schauen.
LG,
Gerrit
 
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Hallo Günther,

dann wird es hohe Zeit für Dich, damit anzufangen, den Threadstarter ernst zu nehmen und tatsächlich nach seinen Wünschen zu beraten.
Irgendwie sieht das nicht so aus, als wolle er nur seine erste Idee passend geschwätzt und bestätigt haben.

nun jetzt wird es doch etwas spekulativ.
Aus seinem bisherigen Beiträgen schließe ich eher das er Tipps zu der von ihn angedachten grundsätzlichen Wahl möchte und wissen will was es diesbezüglich noch so am Markt gibt.
Welche anderen MAKs, kämen in der Preisklasse infrage welche Montierung, welche Okulare.
Welche Kombi stellt das optimale Setup dar.
Er will meiner Meinung nach eher wissen welches Okular und welche Montierung zum MAK und weniger ob er doch lieber einen 12“ Dobson nehmen sollte.

Fällt Dir nicht auf, wie unsinnig es ist, sich über die Idee eines Allroundteleskops lustig zu machen, weil der der es empfiehlt z.B. nichts über Urlaubs- und Tansportsituationen des Threadstarters weiß und zugleich bei Gleichstand bezüglich solcher Unwissenhait einen absoluten Spezialisten zu empfehlen?

Ich mach mich nicht lustig über Allroundteleskope denn ich empfehle mit dem MAK ja selber ein Teleskop das bis auf Weit -Feld und besonders große AP einen durchaus breiten Anwendungsbereich abdeckt.
Bei den wenigen Einschränkungen könnte man ihn übrigens auch sehr gut mit einem kurzen FH ergänzen wenn man das möchte und es die Standortbedingungen sinnvoll erscheinen lassen.
Wenn ich hier schmunzeln muss dann nur darüber das Leute die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten so eines MAK nicht sehen wollen weil sie einfach nur Feldradius mit Durchmesser verwechselt haben.

und dann, kaum dass der Threadstarter nach einem Zoomokuler fragt, von den Vorzügen solcher Linsenstapel, selbstvertändlich mit Barlow und ohne jede Abbildungseinbuße gegenüber Orthos, selbstverständlich nur am MAK schwärmt
Ich habe kein Zoom empfohlen sondern ausdrücklich Orthos!!!
Und diejenigen die auf die Frage von Lars bezüglich Zoom geantwortet haben haben nie behauptet das es ohne jede Abbildungseinbuße gegenüber Orthos ginge.

Grüße Gerd
 
Hallo Gerd,


Wenn ich hier schmunzeln muss dann nur darüber das Leute die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten so eines MAK nicht sehen wollen weil sie einfach nur Feldradius mit Durchmesser verwechselt haben.

Öhm - die viefältigen Einsatzmöglichkeiten? Ich habe diesen 102/1300 Kak hier nicht als Zimmerdeko rumliegen, ich beobachte damit, und Deep Sky mit 100mm Öffnung ist aus der Stadt schlicht nicht wirklich prickelnd. Und es ist nicht so herrschte hier akuter Okularmangel...

Der 130mm Newton hat mit seinem Drittel mehr Durchmesser die 1,6fache Lichtsammelnde Fläche und das deutlich größere Feld erleichtert die Aufsuche und man findet schneller und sieht mehr.


Darüber muß ich schmunzeln und Du hoffentlich über das was jetzt kommt:
nun jetzt wird es doch etwas spekulativ.
Aus seinem bisherigen Beiträgen schließe ich eher...


Also ich schließe daß wenn Lars sich nicht an Deine Schlußfolgerungen hält die auch nur Skekulation sind. Oder so. Aber Sekulatius is ja lekker zu Weihnachten. Und gibt in jeder Stadt anderen, das ist eine Fress- aber keine Städtetour :/


Viele Grüße Felix

 
Hallo,

wenn man aus verständlichen Gründen bei einem kompakten 4-5"-Katadiopter bleiben will, was zum Einstieg sicher keine schlechte Wahl ist, würde ich beim Vergleichen der Modelle das Augenmerk auf zwei Aspekte richten, das mögliche Spiegelshifting und das Öffnungsverhältnis.

Bei letzterem muß man sich entscheiden, wo die eigene Priorität eher liegt: entweder man sucht sich Konstruktionen mit etwas kürzerer Brennweite, die etwas weitere Felder ermöglichen, aber wegen der zwangsläufig damit verbundenen höheren Obstruktion etwas weniger kontrastreiche Bilder zeigen, oder man setzt den Schwerpunkt umgekehrt auf höhere Brennweite, mit niedrigerer Obstruktion und mehr Kontrast, also maximaler Bildqualität, aber weniger Sehfeld.

Vertreter der letztgenannten Gruppe sind die echten Maksutovs, die scheinen mir zahlreicher vertreten und haben f/14 oder mehr. Auch Rumaks oder Gregory-Systeme gehören wohl eher in die längerbrennweitige Kategorie, aber ich kenne mich in der Systematik der Systeme nicht aus. Gerd dürfte da bei Bedarf mehr zu den optischen Eigenschaften der verschiedenen Bauweisen sagen können.

Vertreter der ersteren, also "weitwinkligeren" Gruppe bieten um die f/10, der genannte Vixen dürfte mit seinen f/9,4 zu den kurzbrennweitigsten Varianten gehören. Hier fällt mir als Alternative nur noch das Celestron C5 als f/10 Schmidt-Cassegrain-System ein, das z.B. T. Nawratil gerne als seine Reiseoptik einsetzt. Ist aber neu nicht als OTA erhältlich und liegt in der angebotenen Kombination mit GoTo-Monti deutlich über Deinem Budget, wäre also nur gebraucht eine Option, dürfte aber längeres Suchen erfordern.

Für das Celestron spricht evt. auch die Spiegelmechanik, denn zumindest bei neueren Modellen setzen die vorgespannte Kugellager zur Führung des HS ein, wodurch die Fokussierung nahezu shiftingfrei wird. Das ist bei meinem Vixen leider ganz und gar nicht so, und das leidige Shifting hat mir seinerzeit die ohnehin knifflige Justage nicht gerade leichter gemacht. Auch Shifting ist so ein Aspekt, bei dem die Leute verschieden tolerant sind, weshalb auch hier gilt: selber angucken und vergleichen. Gilt natürlich auch für die je nach Obstruktion oder Spiegel- bzw. Justagequalität differierende Konrastwiedergabe am Planeten...

Gruß,
Mathias

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo zusammen,

wäre ich Lars, hätte ich schon jetzt kein Interesse an Astronomie mehr, oder zumindest an diesem Forum.

@Lars:
1. Wie sehen deine Urlaube aus? Eher mit dem Rucksack unterwegs, eher im Hotel? Soll das Teleskop im Uraub eher mitdabei sein oder buchst Du eher FÜR das Teleskop nen guten Himmel, z.B. in Chile oder in Namibia?

2. Was gibt dein heimischer Himmel her? Versuch doch mal grob abzuschätzen, in welchem Bereich deine Grenzgröße liegt. Wie das geht, wird da https://astrokramkiste.de/nachthimmeltest und da http://obs.nineplanets.org/lm/rjm.html erläutert.

3. Siehst Du Astronomie als dein Lebenswerk an, ist es ein interessantes Hobby, oder möchtest Du einfach ab und an "Sternegucken"? In der Richtung wäre auch noch eine Selbsteischätzung bzgl. Motivation und Leidensfähigkeit interessant.

Klar - ist ein riesen Aufwand für nen Einsteiger, der nur eine Okularempfehlung für seinen Mak haben möchte, aber da man sich so ein Teleskop wohl nur kaufen darf, wenn man schon einige andere hat oder eben die Lieblingsteleskpoe meiner (ernsthaft durchaus sehr geschätzten) Mitforisten ausscheiden, müssen mehr Informationen her.

cs
Jürgen
 
Hallo Zusammen,


diese Beitrag hilft dem Lars aber nicht weiter!

Da ich mit MTO 100/1000 mm ; 127/1500 mm und 140 / 500mm SN Newton beobachte, kann ich folgendes das zu sagen:

das Skywatcher Explorer-130P SynScan GoTo - 130mm ist sicher das Teleskop mit dem größten Potenzial was die kompakte Beobachtungsmöglichkeiten angeht!
Erfordert die etwas teurere Okulare, dass lohnt aber auch da auch 2" gut geht!
viele Galaxien sind damit ganzjährig rund um den großen Wagen oder im Frühjahr bei Jungfrau und Löwe zu sehen!

Der 102 er MAK ist ein gutes Gerät, aber außerhalb der Achse der Russentonne MOT 100 /1000 unterlegen!
Ich sah in vielen Urlauben alles von Mond bis Galaxien, Kugelsternhaufen und Dunkelwolken in der Milchstraße bei nadelfeinen Sternen, was ich wollte!

Der MAK 127/1500mm kann mit dem Newton durch gute Abbildung schon mithalten gerade an Mond und Planeten, Kugelsternhaufen und Planetarische Nebel und für viele Deepsky Objekte!

Die MAK´s punkten aber uneingeschränkt bei den Okularen, so zeigen ab 12mm - 40mm Super Plössl hervorragende, randscharfe Abbildungen,

Mit der richtigen Okuarabstufung und einer 1,5 - 2,0 ; oder 1,3 - 2,25 Fach Barlow

http://www.teleskop-express.de/shop...t-T2-Gewinde---Foto-Adapter-fuer-Newtons.html
oder
http://www.teleskop-express.de/shop...ow---1-3x-und-2-25x---HT-Multiverguetung.html
Ergibt 3 Vergrößerungen für jedes Okular!

unbedingt auch das 18mm Ortho dazu nehmen
http://www.teleskop-express.de/shop...o-18mm---1-25--Okular-Gummi-Augenmuschel.html
18mm
12 mm oder 13,8 mm
9 mm oder 8 mm > mit immer noch gutem Einblick

oder ein EXPLORE SCIENTIFIC 70° Okular 15mm (1,25")
https://www.otto.de/p/bresser-teles...ar-15mm-1-25-507297745/#variationId=-25181256

mit dem 70° sind dann
15mm
10 mm oder 11,1 mm
7,5 mm oder 6,6 mm > mit sehr gutem Einblick
Das markiert aber auch schon die Grenze der Vergrößerung am Mond

Bei den MAKs aber unbedingt ein besseres Zenitprisma dazukaufen, die beigelegten sind zum abgewöhnen, was sauberen Okularhalt betrifft!


Gruß Günter


 
Hallo,

ich weis nicht, warum Ihr Euch über den Urlaub von Lars Gedanken macht. Er schreibt doch selbst
Zitat von Moonman_:

Zitat von Gerd_Duering:
Mit 1,25“ also maximal 28mm Feldblende kommt man bei 1400mm Brennweite auf einen Felddurchmesser von 1,14°!
ja, schon. Soweit ich das sehe, liegen dem Mak keine Okulare bei, steht ja auch OTA. Lars selber zieht, unter anderem, das Planetary Zoom in Erwägung mit 21,5mm max. Brennweite und 40° sGF -> 40 : ( 1400 : 21,5 ) = 0,6°
Das ist nun wirklich mickrig. Er will sich mit diesem Thema nicht auseinandersetzten, insofern ist er wirklich beratungsresistent. Ich votiere nicht gegen den Mak, sondern sich zu diesen Teleskop die PASSENDEN Okulare auszusuchen.

Gruß Uwe
 
Zitat von konfokal:
Hallo,

wenn man aus verständlichen Gründen bei einem kompakten 4-5"-Katadiopter bleiben will, was zum Einstieg sicher keine schlechte Wahl ist, würde ich beim Vergleichen der Modelle das Augenmerk auf zwei Aspekte richten, das mögliche Spiegelshifting und das Öffnungsverhältnis.

Bei letzterem muß man sich entscheiden, wo die eigene Priorität eher liegt: entweder man sucht sich Konstruktionen mit etwas kürzerer Brennweite, die etwas weitere Felder ermöglichen, aber wegen der zwangsläufig damit verbundenen höheren Obstruktion etwas weniger kontrastreiche Bilder zeigen, oder man setzt den Schwerpunkt umgekehrt auf höhere Brennweite, mit niedrigerer Obstruktion und mehr Kontrast, also maximaler Bildqualität, aber weniger Sehfeld.

Vertreter der letztgenannten Gruppe sind die echten Maksutovs, die scheinen mir zahlreicher vertreten und haben f/14 oder mehr. Auch Rumaks oder Gregory-Systeme gehören wohl eher in die längerbrennweitige Kategorie, aber ich kenne mich in der Systematik der Systeme nicht aus. Gerd dürfte da bei Bedarf mehr zu den optischen Eigenschaften der verschiedenen Bauweisen sagen können.

Vertreter der ersteren, also "weitwinkligeren" Gruppe bieten um die f/10, der genannte Vixen dürfte mit seinen f/9,4 zu den kurzbrennweitigsten Varianten gehören. Hier fällt mir als Alternative nur noch das Celestron C5 als f/10 Schmidt-Cassegrain-System ein, das z.B. T. Nawratil gerne als seine Reiseoptik einsetzt. Ist aber neu nicht als OTA erhältlich und liegt in der angebotenen Kombination mit GoTo-Monti deutlich über Deinem Budget, wäre also nur gebraucht eine Option, dürfte aber längeres Suchen erfordern.

Für das Celestron spricht evt. auch die Spiegelmechanik, denn zumindest bei neueren Modellen setzen die vorgespannte Kugellager zur Führung des HS ein, wodurch die Fokussierung nahezu shiftingfrei wird. Das ist bei meinem Vixen leider ganz und gar nicht so, und das leidige Shifting hat mir seinerzeit die ohnehin knifflige Justage nicht gerade leichter gemacht. Auch Shifting ist so ein Aspekt, bei dem die Leute verschieden tolerant sind, weshalb auch hier gilt: selber angucken und vergleichen. Gilt natürlich auch für die je nach Obstruktion oder Spiegel- bzw. Justagequalität differierende Konrastwiedergabe am Planeten...

Gruß,
Mathias

Hallo Mathias, die vorgespannten Kugellager dienen nicht zur Führung des HS. Das geht technisch schon nicht. Die Kugellager sind Einzug und allein zur Führung der Fokussierwelle gedacht. Denn wenn die verkippt, dann hat man i.d.R. auch eine weitere ungünstige Krafteinwirklung auf die HS-Halterung.

Also so nicht richtig.

CS
Gerrit
 
Hallo Uwe,


hab mir gerade mal den Sucher hergenommen der zum Mak gehört. Der hat 20mm Öffnung und ist damit auch keine große Hilfe um an aufgehelltem Himmel etwas zu finden was nicht eh deutlich zu sehen ist.


Viele Grüße Felix
 
Hallo Uwe,

diesen von dir zitierten Satz....ich fahre über Silvester nach Teneriffa....hatte auch ich überlesen. :o

Ich glaube eigentlich noch nicht, dass Lars beratungsresistent ist. Er hat nur mehrheitlich Berater die gegen ziemlich alles Sinnvolle resistent sind.

Man möchte also einen absoluten Einsteiger mit einem MAK auf AZ-Montierung, eventuell Tischrockerbox nach Teneriffa schicken, weil eben nur so ein MAK so ultrakompakt ist!? Ich bitte alle, das nochmal zu überdenken. Was glaubt ihr, wird Lars damit finden, wie gut wird er beobachten können!?

@Lars, nimm dir ein Fernglas, eine drehbare Sternenkarte und gutes Kartenmaterial mit auf die Insel, du wirst das Fernglas (mit oder ohne MAK ist völlig egal) dringend brauchen und damit faszinierende Beobachtungen machen können.
Stell Dir einen 130/650er Newton azimutal, wenn möglich besser einen 150/900er Newton/Dobson aufs Dach und nimm ihn so oft es geht mit raus in die dunklen, sehr gut erreichbaren Ecken nördlich und östlich von Berlin.

Wenn das dann Spaß macht, schau ob du auf einen großen Reisedobs, eine andere Montierung (Parallaktisch, GoTo und so weiter) oder eher auf einen kleinen feinen (im Größen- und Leistungsvergleich TEUREN) APO sparst.

Mehr Starthilfe kann man Dir nicht geben, weniger gibts reichlich.

Gruß
*entfernt*

 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Zusammen,

so, also im Laufe des Tages habt ihr ja den Thread um einiges weiter gebracht. Für mich ist aber einiges was weiter oben steht gerade erst gelesen, also noch frisch. Daher fange ich da mal an:

Lieber Gerd (Düring): Schmarrn! Was ich hier berichte ist nichts, was ich nicht schon selbst getan habe. Es ist Alltag für Sternfreunde in Ballungsgebieten, nicht unmöglich und kein letzter Strohalm. Man kann sich Filter und hoher AP unter miesem Himmel verweigern. Das bedeutet Beobachtungsverzicht (Teleskop steht ungenutzt 'rum) oder man bekommt es im eigenen Leben unter/bezahlt sehr häufig die nötigen Entfernungen zurückzulegen. Da ich aber nicht der einzige bin, der sich mitten im Ruhrgebiet (Lokation Herten) mit Deepsky-Beobachtungen beschäftigt, würde ich Dich bitten, Zurückhaltung zu üben, wenn Du etwas kommentierst, was Du nicht kennst.

Zum Reisedobson: Mit einem 8" f/6 Reisedobson in mondscheinloser Nacht, das sind nicht nur bleibende Erinnerungen, sondern das habe ich in 2017 wieder vor, familienkompatibel und mit großer Vorfreude. Große AP ist für mich dabei ein wesentliches Thema und ich empfinde eine Beschränkung auf kleine AP genauso schmerzlich wie eine Beschränkung auf kleine Vergrößerungen. Ein echtes Allround-Teleskop soll APs von 0,7mm bis 7mm abliefern können.

Zu den Okularen: Ich glaube die Frage stellt sich so nicht, bzw. es kann diesen Wettbewerb nicht geben. Natürlich macht ein Mak mit f/14 ein tolles Bild mit einem 40mm Plössl. Aber man kauft ja nicht einen Mak, weil man mit einem 40mm Pössl beobachten will. Man kauft ja einen Mak mit beispielsweise f/14 weil man sich mit diesem Teleskop eine gewisse Leistung erhofft und zum Abruf dieser Leistung (visuell) gehören adäquate, gut ausgesuchte Okulare. Es ist ein Vorteil des Mak, dass diese Okulare einfach aufgebaut sein dürfen, aber sie sind nicht notwendig günstig. Nach dieser Regel muss ich einfach ein f/5 Teleskop mit anderen Okularen ausstatten. Dass viele Okulare den Rand des Bildfeldes nicht so gut abbilden können, ändert ja nichts an den Gründen, die mich zu einem f/5 Teleskop gebracht haben. Bedacht werden sollte es natürlich.

Kompakte Optik, Spiegelshifting, Hauptaugenmerk: Was mir derweil die Skywatcher Maks vor Augen geführt haben, ist eine extreme Anfälligkeit für Licht, was auf falschen Wegen ins Blendrohr gerät. Das ist bei diesen Geräten so dumm, dass auch ein normaler Nachthimmel des Bild mit belastet. Das ist eigentlich ein gravierenderes Problem als Spiegelshifting, denn mit Spiegelshifting kann man sich durch geschicktes Fokussieren arrangieren (z.B. die letzte Drehung am Fokussierer immer gegen die Schwerkraft schiebend). Blöd ist beides - womit ich vor allem an den Punkt komme, festzustellen, dass die günstigen Maks auch keine problemfreien Teleskope sind. Denn das ist ja immer damit verbunden: Rundum-Sorglos-Teleskop, das Teleskope soll Thrillen und nicht Challengen. Dann vielleicht doch lieber ein Volks-Apo?

Clear Skies
Sven
 
Hallo Uwe,

ja, schon. Soweit ich das sehe, liegen dem Mak keine Okulare bei, steht ja auch OTA. Lars selber zieht, unter anderem, das Planetary Zoom in Erwägung mit 21,5mm max. Brennweite und 40° sGF -> 40 : ( 1400 : 21,5 ) = 0,6°

also mein 90/1250 kam OTA in einer gepolsterten Tasche mit Zenitspiegel 2 einfachen Okularen und einem Leuchtpunksucher der durchaus zu gebrachen ist und im Gegensatz zu anderen Lösungen geradezu ein Fliegengewicht ist.
Beide mitgelieferten Okulare sind durchaus brauchbar.
Das 25mm kann mit 24mm Feldlende nicht ganz das Maximal mit 1,25“ erreichbare GF nutzen, man käme bei 1400mm Brennweite auf rund 1° Felddurchmesser, das ist immerhin das Doppelte des Vollmondes.
Das sich Lars da auf das Zoom fixiert hat ist natürlich seine Sache und heißt ja nicht zwangsläufig das außer dem Zoom kein weiteres Okular angeschafft werden soll.
Ein 32mm Plössl nutzt das maximale Feld, dieses hat sogar 29mm Feldblende und nicht 28mm wie ich maximal für 1,25“ angenommen hatte
http://www.teleskop-express.de/shop...-Ploessl---32mm-Brennweite---1-25----FMC.html

Das ergibt bei 1400mm Brennweite dann sogar fast 1,2° Felddurchmesser und damit nahezu den Wert den ein C8 mit maximaler 2“ Feldlende erreichen kann.
Im Interesse einer größeren AP wäre aber auch statt des 32mm das 40mm Plössl eine Überlegung wert.
http://www.teleskop-express.de/shop...-Ploessl---40mm-Brennweite---1-25----FMC.html

Klar das hat wegen der 1,25“ Beschränkung dann ein geringfügig kleineres SGF als die anderen Plössl.
Es wäre ja aber prinzipiell auch eine Umrüstung auf 2“ möglich.

https://www.teleskop-express.de/sho...cher---Orion-Maksutov-auf-2--Steckhuelse.html

Dann könnte man zb. dieses 56mm Plössl verwenden.
http://www.teleskop-express.de/shop...uper-Ploessl-Okular-mit-56-mm-Brennweite.html

Das ist aber nicht unbedingt nötig.
Der Hinweis ist nur um zu zeigen was alles geht.
Und was man ja auch später wenn man doch noch etwas mehr Feld und größere AP möchte jederzeit ergänzen könnte.


@ Felix

hab mir gerade mal den Sucher hergenommen der zum Mak gehört. Der hat 20mm Öffnung und ist damit auch keine große Hilfe um an aufgehelltem Himmel etwas zu finden was nicht eh deutlich zu sehen ist.

Sinnvoller weil viel leichter als ein großer Sucher ist eh ein Leuchtpunktsucher und wenn man dank des unschlagbar kompakten und leichten MAK eine leichte transportable GOTO Lösung wählt wird der Sucher eh weniger wichtig.

Öhm - die viefältigen Einsatzmöglichkeiten? Ich habe diesen 102/1300 Kak hier nicht als Zimmerdeko rumliegen, ich beobachte damit, und Deep Sky mit 100mm Öffnung ist aus der Stadt schlicht nicht wirklich prickelnd. Und es ist nicht so herrschte hier akuter Okularmangel...

Der 130mm Newton hat mit seinem Drittel mehr Durchmesser die 1,6fache Lichtsammelnde Fläche und das deutlich größere Feld erleichtert die Aufsuche und man findet schneller und sieht mehr.

Ja ich weiß du möchtest gerne gegen so eine tollen MAK anstinken aber dir fallen keine sachlichen Argumente ein so das du mit Zimmerdeko kommen musst.

Ich bin immer wieder begeistert wie stabil mein kleiner 90/1250 von meiner VIXEN Porta getragen wird.
Das macht richtig Spaß mit der Kombi zu beobachten und die verwende ich wenn ich keine Lust hab den 150/1200 Newton auf schwerer parallaktischer Montierung rauszuholen und wenn das Seeing eh keine Vergrößerungen zulässt die die Öffnungsbedingten Möglichkeiten des 90mm MAK übersteigen.
Ich hab noch einen 114/ 900 Newton den ich mal auf der Porta hatte, da kam mir einfach nur das Kotzen.
Na ja vielleicht auch deshalb weil ich von dem MAK verwöhnt war was Stabilität der Montierung und Beobachtungskomfort anbelangt.
Ich fürchte wenn ich den von dir hier so gepuschten 130mm Newton auf meine Porta schnallen würde käme mir auch das Kotzen weil der davon wohl auch nicht vernünftig getragen wird.

So und nun wieder weg von deinem Niveau.
Jedes Setup ist natürlich immer ein Kompromiss.
So ein kleiner leichter MAK ist nun mal sogar auf einem Fotostativ gut aufgehoben was der Reisetauglichkeit nun mal sehr entgegen kommt.
Auch als Spektiv für Naturbeobachtungen ist so ein MAK darum ausgezeichnet geeignet.
Auch im Urlaub will man sowas vielleicht mal nutzen und nicht nur den Sternenhimmel betrachten.
Klar würden 130mm mehr zeigen aber das ist dann eben schon wieder viel größer schwerer und unhandlicher.
Mein 90mm MAK wiegt inklusive Leuchtpunktsucher und Prismenschiene lediglich 1,6 kg!!!
Der 102mm soll laut Hersteller 1,9kg wiegen.
Der 130mm Newton wiegt ohne Sucher schon 4kg und hat natürlich einen wesentlich längeren Hebel.

Grüße Gerd
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Moin Gerd,


Sinnvoller weil viel leichter als ein großer Sucher ist eh ein Leuchtpunktsucher...

Auf dem 102mm Mak wäre so ein Leuchtpunktsucher optimal, der 20mm Linsensucher ist albern.


Zitat von Gerd_Duering:
Öhm - die viefältigen Einsatzmöglichkeiten? Ich habe diesen 102/1300 Kak hier nicht als Zimmerdeko rumliegen, ich beobachte damit, und Deep Sky mit 100mm Öffnung ist aus der Stadt schlicht nicht wirklich prickelnd. Und es ist nicht so herrschte hier akuter Okularmangel...

Der 130mm Newton hat mit seinem Drittel mehr Durchmesser die 1,6fache Lichtsammelnde Fläche und das deutlich größere Feld erleichtert die Aufsuche und man findet schneller und sieht mehr.
Ja ich weiß du möchtest gerne gegen so eine tollen MAK anstinken aber dir fallen keine sachlichen Argumente ein so das du mit Zimmerdeko kommen musst.


Also extra für Dich noch mal gaanz langsam: ich BEOBACHTE mit dem MAK und benutze ihn NICHT als ZIMMERDEKO.


Deshalb glaube ich mir ein Urteil über die Leistung des MAKs im Vergleich zum 130/650 Newton (auch vorhanden) und 80mm Refraktor (auch vorhanden) am Himmel machen zu können.


Und das Lichtsammelvermögen des Newtons ist 1,6x so groß wie das des Maks


- ist das kein sachliches Argument, nein? Was wäre in Deinen Augen denn sachlich?



Ist das sachlich:??

Zitat von Gerd_Duering:
Ich hab noch einen 114/ 900 Newton den ich mal auf der Porta hatte, da kam mir einfach nur das Kotzen.

Oder das:

Zitat von Gerd_Duering:
Ich fürchte wenn ich den von dir hier so gepuschten 130mm Newton auf meine Porta schnallen würde käme mir auch das Kotzen weil der davon wohl auch nicht vernünftig getragen wird.


Oder diese alles toppende unverschämte Unterstellung vielleicht;

Zitat von Gerd_Duering:


Gerd, das ist DEIN Niveau wie Du gerade sehr deutlich vorführst. DEINE Unverschämtheiten sind zum Kotzen, sonst gar nichts. Und daß Du Deine Unverschämtheiten anderen in die Schuhe zum schieben versuchst macht es kein Stück besser.

Und dann versuchst Du auch noch konstruktive Beiträge anderer:

Zitat von Felix42:
Wo der 102/1300 Mak punktet sind die Abmessungen bzw Gewicht und Hebel, da reicht eine etwas bessere Fotostativ + Neiger Kombination.

als Deine eigenen zu verkaufen:

Zitat von Gerd_Duering:
So ein kleiner leichter MAK ist nun mal sogar auf einem Fotostativ gut aufgehoben was der Reisetauglichkeit nun mal sehr entgegen kommt.


Oder bist Du sauer weil Du einen Gregory für einen Rumak gehalten hast und ausgerechnet ich das richtig gestellt hab?

Ich bin dann mal raus, beratet was Ihr wollt.
 
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