Überlegungen zum Sampling für high resolution

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zitat von Christian_P:
Als das (Fast-) Optimum in der Planetenfotografie kann man sicherlich die Bilder von D.Peach bezeichnen. Dieser hatte in der Jupiteropposition 2004 - 2005 mit einem C9.25 und einer LU075M CCD-Kamera gearbeitet, wobei diese mit f/42 angebunden war. Diese Kamera hat 7.4µm Pixel, also macht das 5.7*P.

Peach
http://www.damianpeach.com/jup_0405.htm

Jan
http://www.astro-vr.de/Jupiter_121213.htm

Unter seinen Bedingungen hätte er wohl mit deutlich weniger Brennweite nicht zu dieser Qualität kommen können. Wenn man seine Bilder mit denen des Jupiters von Jan vergleicht, fällt auf, dass bei Jan die Details irgendwie gedrungen dargestellt sind. Irgendwie so, als wären eben kleinste Details nur detektiert worden und nicht mehr sauber gezeichnet. Bei Peachs Bildern hingegen hat man dieses Gefühl nicht. Trotz weniger Öffnung sind dort allgemein mehr Details zu sehen.
Hallo Christian,

habe erst heute den Hinweis eines aufmerksamen Mitlesers auf Deinen oben zitierten Vergleich wahrgenommen. Der Beobachter hatte seinerseits versucht, meinen Jupiter, den Du oben zitierst, in ähnlicher Weise aufzubereiten, wie es Damian Peach offenbar mit seinen Bildern zu tun pflegt. Das Ergebnis ist praktisch deckungsgleich mit der Nachbearbeitung meines Bildes auf der Website von Bob Royce.

Diese Art der Bildaufbereitung entspricht offensichtlich mehr Deinem Geschmack. Wie Du siehst, geht das eben doch auch mit einer Kameraankopplung bei f/D < 3*p.

Gruß, Jan
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben