Guten Morgen,
jep, ist leider so, das es gelegentlich vor kommt.
sehr geholfen, dass ich ein paar Leute kannte, die Teleskope haben und ich mir bei den Treffen ein gutes Bild davon machen konnte,
das ist natürlich nach wie vor die beste Variante.
Leider hat nicht jeder die Möglichkeit es so zu machen. Unser Hobby ist dann nicht so, Achtung Neudeutsch

, Mainstream.
Obwohl, ich komme beruflich bedingt jeden Tag ordentlich rum im Landkreis, ich sehe hie und da schon Teleskope auf Balkonen oder Terrassen stehen.
Aber bei den meisten davon, habe ich den Eindruck, ist es Dekoration

, kann natürlich auch ein Trugschluss sein

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Da bleibt dann meist nichts anderes übrig als ein Buch zum Thema anzuschaffen, im Internet zu recherchieren, oder Forum, oder ... ... ... ...
Hat mich das von Fehlkäufen abgehalten? Natürlich nicht!
Fehlkäufe würde ich das nicht nennen

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Eher Erlangung von Erfahrungen.
Auch war es für mich kein Leidensweg, eher ein Erfahrungsweg.
Da passt Deine Erwähnung des Dobson rein. Ich habe mir auch solch einen standard Dobson 8"/1200 angeschafft. Wollte einfach wissen wie so ein Teil funktioniert.
Von der Optik her ein gutes Teil.
Aber das drum herum, war dann auf Dauer nicht so mein Fall. Dennoch liegen die viel beschriebenen Vorteile solch eines Dobson klar auf der Hand.
Aber es ist einfach nichts für mich.
Ebenso der Newton, mit dem ich mich nie so richtig anfreunden konnte.
Doch durch die tolle Entwicklung von EAA ist der Newton dafür, neben meinem Refraktor 120/1000, das bevorzugte Teleskop dafür.
Durch Alt/AZ montiert und Kamera ist der Newton vom Einblick nicht mehr so sportlich

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Wobei es der Kamera auf einem parallaktisch Montierten Newton wurscht ist wie sie am OAZ dran hängt. Hauptsache sie ist ordentlich adaptiert und fällt nicht raus.
2a) Das eine mitgelieferte Okular, welches man am meisten benutzt wegschmeissen und stattdessen ein gutes von Televue kaufen
Was die Okulare angeht, ja es gibt eindeutig besseres als die mitgelieferten.
Aber mei was solls?
Ich kann damit durchstarten und die ersten Beobachtungserfolge verzeichnen.
Da habe ich mich Anfangs und auch in der Mitte meiner bisherigen Erfahrungen tunlichst von fern gehalten. Das Knipsen war noch nie so mein Fall. Weder in jungen Jahren mit solch einer Kassettenfilm Kodak Kamera, noch jetzt mit SmartPhone oder digitaler Spiegelreflexkamera.
Hat sich jetzt aber seit über einem Jahr mit EAA auch geändert.
Da man sehr oft lesen kann, das dein vorgeschlagener Weg über solch einen Tracker mit Kamera und gutem Objektiv zu sehr ansehnlichen Ergebnissen führt, wäre das sicherlich ein guter Einstieg in die Astrofotografie.
Meines Erachtens nach, erreicht man in der Beobachtung des Nachthimmels nur mit Ruhe und Geduld etwas.
Da etwas erzwingen, mit Geld zu erschlagen, ..., ..., ... wird nicht funktionieren.
Das Beobachten ist so facettenreich das es natürlich schwer ist am Anfang da durch zu steigen. Zumal wenn man alleine Anfängt. Da muss man sich dann durch wurschteln. Lesen, Foren befragen, wenn man irgendwo hängen bleibt, sich auch mal vor einem Kauf ausbremsen und überprüfen (recherchieren) ob man es wirklich verstanden hat, was man da vor hat.
In diesem Sinne

, nichts überstürzen.
Die Sterne werden aller Voraussicht nach noch eine recht lange Zeit vorhanden sein.
Was ich dieses Jahr nicht beobachten, knipsen kann, dann halt nächstes oder übernächstes Jahr.
Rentner sein oder kurz davor stehend hilft da natürlich ungemein

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