Was ist mit den Canon EOS M Kameras?

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Für mich war ein wichtiges Kriterium ob die Kamera ein eingebautes Intervalometer hat bzw. mit Magic Lantern funktioniert.
Es ist die D6 geworden (macht für mein Equipment Sinn).

Ich kann Astro-Modifikationen (wurde weiter oben schon erwähnt) wärmstens empfehlen!
Bei mir ging der Umbau ruck-zuck: Montag abgeschickt, Freitag hatte ich die Kamera fix und fertig zurück.
Nebenbei wurden Spiegel, Gehäuse innen und Sensor mit gereinigt.
Top :y:
 
Hallo!
Die Canon EOSM 6 II bietet einen internen Intervalltimer: "Intervallaufnahmen, Aufnahmeintervall: 10 Sek. bis 99 Std. 59 Min. 59 Sek. Anzahl der Aufnahmen: 1-99 oder unbegrenzt wählbar". Darüber hinaus bietet sie als Besonderheit für Makroaufnahmen eine Fokusstacking Funktion, die mit einigen EFM- und EF Objektiven funktioniert. Damit sind fantastisch tiefe Makroaufnahmen möglich. Sie hat im Wesentlichen auch die Funktionen der EOS 90D, sie hat auch denselben Bildprozessor Digic 8.
Das Vorgängermodell EOSM 6 besitzt einen Anschluss für einen externen Intervalltimer.
Gruß Rainer
 
Hallo,
ich benutze eine M1 und M10, da ich nach preiswerten Kameras gesucht habe, um meine alten FD-Objektive weiter zu benutzen.
Für die M1 gibt es Magic Lantern und für die M10 den Canon Hack Development Kit (CHDK). Mit beiden Erweiterungen hat man dann einen Intervallometer zur Verfügung und ist bei den Belichtungszeiten nicht mehr eingeschränkt.
Für das Geld was die Kameras gebraucht kosten, bin ich zufrieden.
Gruß Marc
 
Ich benutze ebenfalls eine EOS M10, mit der App Camera Controll & Connect sind auch Langzeitaufnahmen über 30s kein Thema mehr. Wenn man nicht das Wlan der Kamera nutzt, sondern Kamera und Tablet/Smartphone im gleichen Wlan einbucht, sind auch größere Entfernungen kein Thema mehr.
Die originale Canon Remote App ist eine Katastrophe, sehr unzuverlässig.
 
Ich bin nicht verwundert, dass Canon keine zusätzlichen Information herausgibt. Was veröffentlicht wird, muss rechtssicher sein, also spart man sich rechtliche Risiken, indem man möglichst wenig veröffentlicht.

Man kann das Ausleserauschen bzw. den Dynamikumfang selbst messen, wenn man das will. Es ist schon etwas mehr Arbeit als nur zwei Bilder zu machen, wenn man seinen Ergebnissen trauen möchte, aber machbar:


Das Hauptproblem ist eine geeignete homogene Beleuchtung für die Belichtungsserie zu bauen.

Michael
 
Hm, das ist leider für mich ein gutes Argument gegen die M6 Mark II.

Ja, die Messung ließe sich zu Hause durchführen, aber nicht wirklich so präzise. Zumal man, soweit ich das verstanden habe, den Gain kennen muss, um auf das Read Noise in e- schließen zu können. Und den kenne ich, mangels Daten im Internet, leider auch nicht. Klar, auch der ließe sich berechnen, aber das ist schon deutlich weniger einfach, als beim Read Noise.

Also die Daten selbst mal so eben zu messen kann ich mir vermutlich abschminken.

Die Frage, die ich mir jetzt halt beantworten muss, ist, ob ich eine Kamera kaufen will, deren Daten ich nicht kennen kann, oder ob mir das zu viel Unbekanntes beim Kauf ist.

CS Gerrit
 
Wenn Du eine Serie machst, kannst Du gain errechnen: Der Offset der Varianz in Abhängigkeit der Helligkeit ist das Ausleserauschen und die Steigung ist der Kehrwert von gain. Das klingt verrückt, aber hier ist die Theorie dazu:


Zur M6 (nicht Mark 2) gibt es immerhin Messungen:


Ich würde auch nicht die Katze im Sack kaufen. Die M6 hat etwas viel conversion noise, wenn man schon viel Geld hinlegt.

Michael
 
Hallo Michael,

das ist ja mal harter Stoff, den du mir da geschickt hast o_O Da muss ich mir irgendwann mal ne Weile Zeit lassen, dann kann ich mich da vielleicht durcharbeiten. Ist halt die Frage, ob ich das mal so eben umgesetzt bekomme, ne Kamera zu kaufen, dann bei mir (mit ausreichender Genauigkeit) durchzumessen, und dann innerhalb von maximal 14 Tagen eine Entscheidung zu treffen.

Eine Frage zu der Homogenität der Lichtquelle: Wenn ich eine nicht perfekt homogene Lichtquelle nehme, aber dafür vielleicht in einem 1000x1000px Bereich in der Mitte des Bildes messe, dann dürfte das ja eigentlich wenig Einfluss auf das Ergebnis haben, oder? Es sind ja trotzdem noch ne Million Pixel, mit denen ich messen würde, also dürften Messfehler ausreichend klein sein.

Wenn dem so wäre, dann könnte ich das tatsächlich mal versuchen. Ich kann ja vorher mal einen Test mit einer meiner Kameras machen, gegen die tatsächlichen Werte, um zu prüfen, wie genau ich messen kann.


Bezüglich des Conversion Noise der M6, das du angesprochen hattest: Ich nehme stark an, dass es bei der Mk II niedriger sein wird. Die M6 Mk II hat ja den gleichen Sensor, wie die EOS 90d (zu der es ebenso wenig Daten gibt), die wiederum der Nachfolger der 80d ist. Die 80d hatte ja zu ihrer Zeit einen sehr guten Sensor, demnach wird die 90d wohl kaum ein Downgrade dazu darstellen. Daher rechne ich sehr stark damit, dass die M6 Mk II mindestens ebenso gut ist, wie die 80d, allerdings zu einem deutlich geringeren Preis. Und damit wäre sie schonmal besser, als meine aktuellen Kameras :)

CS Gerrit
 
Wenn Du noch etwas Zeit hast, wirst Du vermutlich bald Werte auf dxomark finden - falls Canon die Kamera überhaupt liefern kann. Vieles ist zur Zeit ausverkauft.

Es ist durchaus möglich, nur einen Teil des Sensors zu vermessen. Man macht das normalerweise nicht, weil man sehen will, dass alles gut funktioniert.

Wenn Du keine Ulbrichtkugel bauen willst, wofür ich großes Verständnis habe, dann kannst Du einen innen weißen (mit Papier beklebt oder mit Wandfarbe gestrichen) Karton ausprobieren, den Du mit einer Blende in der Mitte in ein "U" teilst. An einem Ende speist Du Licht ein (z.B. Taschenlampe), am anderen Ende beleuchtest Du den nackten Sensor. Das wird vermutlich schon viel besser als jegliche Versuche mit Diffusern vor einer Lichtquelle. Wenn Du Dir eine Kamera mit bekannten Werten nimmst, dann kannst Du das Setup damit testen.

Die Sache ist technisch sehr einfach, solange man die Bilder nicht vermurkst, und das zu verifizieren ist die eigentliche Arbeit. So darf die Lichtquelle z.B. nicht in der Helligkeit driften, der Sensor muss sauber sein etc. Ich verbrachte schon einige Zeit damit, solche Fehler zu suchen, weil es im Web sehr wenig zur praktischen Durchführung zu lesen gibt.

Michael
 
Hallo Michael,

auch wenn du sagst, dass es eigetnlich ganz einfach ist - ich bin zuversichtlich, dass ich doch einige Probleme bekommen werde ;)

An der Zeit, auf professionelle Messwerte zu warten, soll es nicht liegen. Ich plane den Kauf aus finanziellen Gründen ohnehin erst im Februar/März. Aber da die Kamera schon seit September 2019 auf dem Markt ist, würde es mich doch sehr wundern, wenn dxomark seitdem keine Gelegenheit hatte, die Kamera zu testen. Oder ist es üblich, dass die so lange brauchen?

CS Gerrit
 
Es gibt viele Wege, wie man die Bilder verarbeitet. Ich persönlich benutze dafür schon immer Unix/Linux, die netpbm Programme und gnuplot, aber imagej und Excel oder andere Software geht natürlich auch. Die Frage ist immer, wie sehr man das automatisieren will. Wie gesagt, Du kannst ja mal mit einem Karton als Lichtquelle anfangen und schauen, wie ein raw mit Deiner jetzigen Kamera aussieht. Wenn Du eins hast, können wir das auch gerne hier diskutieren. Man lernt recht viel über Bilder, Bildfehler und Rauschen, wenn man selbst misst, was wiederum hilft, wenn man echte Aufnahmen macht. Als ich damit begann, habe ich auch improvisiert. Das geht durchaus, aber mit besserem Werkzeug geht es natürlich einfacher und macht mehr Spaß. Inzwischen habe ich daheim eine Ulbrichtkugel, eine Präzisionsstromquelle für die LED-Beleuchtung und einen Helligkeitsmesser zur Verifikation und zum Protokoll, aber es geht auch ohne all das. Wenn man gut improvisiert, werden die Ergebnisse nicht weniger genau.

Ich weiss nicht, wie schnell dxomark so ist, und bin erstaunt, dass sie noch keine Messwerte haben.

Michael
 
Puh, da hast du den meisten hier eine Menge voraus denke ich.... Aber klar, wenn ich mal testbilder aufgenommen habe, können wir da gerne mal etwas drüber schreiben. Das würde mir sicherlich helfen!

CS Gerrit
 
Hallo,
Ich bin gerade auch in der Situation, dass ich mir eine Kamera kaufen will, die ich auch für Astrofotografie nutzen will. Ich will mir aktuell (sobald sie mal günstiger wird) die M6 Mark II kaufen. Was ist eigentlich daraus geworden? Hast du sie dir gekauft und wenn ja, würdest du sie weiterempfehlen?
Viele Grüße Konrad
 
Hallo Konrad,

Ich habe mir damals eine M6 II bestellt und getestet.

Empfehlen kann ich sie leider nur bedingt.
Wirklich toll ist folgendes:
- niedriges Ausleserauschen, beinahe das niedrigste, das man bei canon bekommen kann. Das war für mich der Kauf Grund.
- simple und vielseitige Bedienung, deutlich besser als bei meinen älteren Kameras.
- Kompaktheit, man hat sehr viel auf kleinem Raum
- die Verarbeitung fühlt sich enorm hochwertig an.

Allerdings war das rauschen in der Praxis nur so naja. Ich wollte meine 200d durch etwas besseres ersetzen. Allerdings rauscht die M6 II mehr, der dunkelstrom ist deutlich höher. Zusammen mit den kleineren Pixeln habe ich also mehr rauschen bei weniger Signal. In Summe ziemlich genau das Gegenteil dessen, was ich wollte.

Also habe ich mich leider wieder von dem Modell trennen müssen.

Das macht sie nicht zu einer schlechten Kamera. Wenn das genau das ist, was du suchst, und du das rauschen akzeptierst, dann go for it. Bei mir wurde es letzten Endes eine Nikon D7500 und ich habe es noch nie bereut.

Hast du noch weitere Fragen zu der Kamera?

CS Gerrit
 
Moin,

@Gerrit Erdt : Dann hattest Du ein schlechtes Exemplar, sehr schade.

Generell: Die Serie stirbt aus, neues kommt wohl nicht mehr. Canon hat sich wohl entschlossen bei gleichem Gehäuseformat und Aps-C auf das RF-Bajonett zu setzen.

Ich bin erklärter M-Fan, zumal man ja alle EF-Objektive nutzen kann, aber so ist das Leben.

CS Jörg
 
Hallo Jörg,

Meine 200d halte ich eigentlich auch schon für ein schlechtes Exemplar. Die hotpixel sind wirklich sehr zahlreich und weichen extrem stark vom Rest ab. Dann müsste die M6 II schon doppelt schlecht sein.

Naja, wir werden es nicht herausfinden können. Mein Exemplar ist schon längst weg.

CS Gerrit
 
Schade.

Ich bin ja von meinen alten Kisten die Kalibrierung mit Darks gewöhnt, da fällt das nicht so ins Gewicht, aber wenn man darauf verzichten will nervt es.

CS Jörg
 
Ist zwar ein bischen Offtopic die Frage, aber gibt es schon DSLRs/DSLMs welche keine (nicht unbedingt) Darks mehr benötigen ? Z.B. so in Richtung IMX571 ?
 
... Kalibrierung mit Darks gewöhnt, ..., aber wenn man darauf verzichten will nervt es.
Leider mehr als das. Die Sensoren der 200D, 80D etc. und, wie Gerrit feststellt, wohl auch ihre Nachfolger, haben teilweise so viele Hot/Warm-Pixel, dass selbst geringe Temperaturabweichungen bei den Darks ein Problem sind. Ich hab selbst eine 200D, die unter aller [zensiert] ist, während meine 80D noch halbwegs akzeptabel ist.

CS Ewrin
 
Moin,

das ist wie bei den alten, Darks immer direkt nach den Lights wegen der Temperatur, ansonsten mit EBV und Dithern töten. Irgendwann gewöhnt man sich dran. Gut das es "Hot Pixel Rejection" gibt. Bei den aktuellen DSLR/M mit den DualPixel. etc. ist man besonders auf's Dithern angewiesen. Die Strukturen im Bild kriegt man sonst nicht weg.

CS Jörg
 
Hi,

Hotpixel wären für mich nicht ausschlaggebend für den Kauf einer Kamera. Einfaches dithern reicht aus um diese zu eliminieren. Zur Not die Cosmetic Correction von Pix.

Gruß Markus
 
Moin,

wenn man vergleicht wie der Software-Support aussieht kommt man an Canon eh schlecht vorbei. Man kann es sehen wie man will, ich halte das für beherrschbar.

CS Jörg
 
.. keine (nicht unbedingt) Darks mehr benötigen ? Z.B. so in Richtung IMX571 ?
Hallo Dennis,
ich weiss nicht, wie das mit dem Dunkelstrom des IMX571 genau ist, aber so toll wohl auch nicht, sonst müsste man die Astro-Kameras ja nicht auf -20°C kühlen.

Gut das es "Hot Pixel Rejection" gibt. Bei den aktuellen DSLR/M mit den DualPixel. etc. ist man besonders auf's Dithern angewiesen.
Gegen beide Probleme hilft meiner Erfahrung nach besonders das Badpixel-Mapping gut. Von Kameras mit vielen Warm-Pixeln nehme ich ein Dark oder Master-Dark mit sehr langer Belichtung und lasse mir die z.B. 200.000 schlechtesten Pixel raussuchen. Diese Badpixel-Map kann ich dann für die Basis-Korrktur verwenden. Bei Bedarf, zum Beispiel für eine sehr warme Nacht, kann ich sie auch zusammen mit Darks einsetzen.

CS Erwin
 
Hallo,
Danke für die Antworten!
Prinzipiell ist eine Spiegellose für mich wahrscheinlich die beste Option.
Ich bin gerade doch etwas am Überlegen, ob eine Canon EOS RP vielleicht durch ihren Vollformatsensor, was bei AF ja eher von Vorteil ist, besser ist. Wisst ihr, wie die so ist? Preislich sind sie ja ähnlich, aber die M6 Mark II hätte immer noch den Vorteil, dass sie kleiner und leichter ist (dadurch kann ich sie mit etwas überladen auch auf meinem Gimbal nutzen).
CS Konrad
 
Moin,

Du weißt schon, dass Vollformat bei Astrofotografie einen riesen Sack Probleme mitbringt?

CS
Jörg
 
Wow, das ging ja sehr schnell.
Stimmt. Auch mit den Objektiven, die mir zur Verfügung stehen, könnte es Probleme geben. Ich dachte nur, dass es mehr Licht auffangen kann (da hat Astrobiscuit mal ein Video gemacht), was ja bei der M6 Mark II nicht ganz so gut geht.
Aber wahrscheinlich ist die M6 Mark II für mich einfach die beste Option.
Wenn man Deepsky-fotografie wirklich ernst nimmt, dann lohnt sich am Ende eine Kamera speziell für wahrscheinlich eh AF am meisten, aber ich bin ja erst neu im Hobby...
Viele Grüße Konrad
 
Ja, da kann ich eigentlich schauen, wenn ich mir später mal ein 1000 mm Teleskop kaufen sollte, dass ich einfach einen Speedbooster statt Adapter verwende. Dann habe ich nur so 750 mm Brennweite, womit man schon viel mehr Objekte komplett auf das Bild bekommt. Da wäre ich dann einfach flexibler (ich könnte dann ja je nach Objekt usw. entscheiden, ob Adapter oder Speedbooster besser ist) und bekomme mehr Licht. Eine 6D ist für mich jetzt eher nicht die erste Wahl (nicht weil sie nicht gut ist, sondern weil ich eine Spiegellose praktischer finde).
VG Konrad
 
Auch wenn ich mal wieder nach der eigentlichen Party komme noch kurz mein Senf dazu.

Ich denke, hotpixel in kleiner Zahl sind nicht schlimm. Das lässt sich wunderbar kalibrieren/per rejection entfernen. Bei meiner 200d sind aber so brutalst viele hotpixel da, dass dithern da an seine grenzen kommt. Also gehen nur Darks, da kommen aber die erwähnten Probleme der starken Temperaturabhängigkeit auf. Also brauche ich beides, und das braucht schon einiges an Zeit. Im Winter ist die Kamera dafür wirklich der Hammer!

Sensoren, die ohne Darks/Dithern auskommen, wird es in DSLRs denke ich kaum geben. Die meisten Astro-Kameras kühlen ja, da ist das etwas anderes. Es gibt Kameras von Sony, die praktisch keine Hotpixel mehr aufweisen, aber dafür sehr destruktive Software verwenden, um diese zu filtern. Und selbst wenn man die Hotpixel perfekt wegbekommt, bleibt ja immer noch das FPD im Dunkelstrom übrig. Dafür braucht man immer Darks.

Die Hotpixel Maps sind eine gute Idee für meine Nikon, bei der gibt es wenige, aufgrund der Software spricht die aber nicht so gut auf Darks an. Das werde ich probieren, danke für den Tipp!

Ob Vollformat oder nicht ist eine Kosten und Glaubensfrage. Für mich überwiegen die günstigeren Kosten für eine APS-C Lösung. Da nehme ich lieber Objektive mit ein bisschen mehr Brennweite, als dass ich mir diese riesigen Kosten aufbürde.

CS Gerrit
 
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