welchen MAK mit 150mm Öffnung?

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(sorry, aber ich bin echt ein bisschen angepis$t)

Das war definitiv nicht meine Absicht ich dachte Du wüßtest um den Öffnungsmangel des Mak...wenn es Dich tröstet: ich hatte das CC6 und das CC8 und habe noch den 102/1300 Mak der auch nur 96mm Öffnung hat...

Und es ist natürlich überhaupt nicht erstaunlich dass der Mak meinen 4"er am Planeten nicht schlagen kann.

Da wollte ich eigentlich drauf hinaus: die Formel nach Zmek ist für obstruierte Teleskope mit hoher Obstruktion zu pessimistisch, aus der Erfahrung heraus könnte es passen wenn man nur etwa Obstruktion/2 von der effektiven Öffnung abzieht. Bei sehr gering obstruierten Geräten paßt die Näherungsformel grob.

Bleibt die Frage nach echten 6-Zöllern: ich würde auf ein gebrauchten Mak von Intes bzw. Intes Micro setzen oder das 150mm Tal Klevtsov. Oder man läßt die Klasse der 6er gleich hinter sich und setzt auf Mewlon 180, STF Mirrage 180 oder ähnliche Alternativen.


Viele Grüße Felix
 
Interessant wäre, was Hersteller und die großen Händler zu solchem Schmu sagen.
nicht viel, hatten das ganze Thema bereits aufgefahren bei "falsche Angaben ohne Ende"
Geschönte zahlen findet man überall, selbst Takahashi gibt beim Mewlon nur den fangspiegeldurchmesser und 30% an, vom blendkragen kein Wort, in der Praxis kommen dann noch ein paar % und mm dazu (62 statt 54)

Entweder man findet sich damit ab das es quasi fast überall so ist bzw. ist der Optimierung mächtig oder man holt sich halt was anderes.
Der Mak hat ja trotzdem ein gutes Bild als Beispiel und mit kurzer adapterbaulänge kann man auch die 140mm ohne Optimierung rausholen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Hallo Jürgen,
hast du mal nachgesehen wo der Fehler, bzw. wo sich der Flaschenhals befindet?
Zuerst könnte man mal das Blendrohr und den Fangspiegelkragen untersuchen.
Das einfachste wäre vermutlich den Tubus ausbauen und das Linsenteil und das Hauptspiegelteil, auf ein L-Förmiges Winkelteil (zwei Bretter) im gleichen Abstand mit Tesa zu kleben.
Vorher natürlich die Position der Teile zueinander markieren.
So könnte man während des "Taschenlampentest" etwas in den Strahlengang halten und sehen wann es verschwindet bzw. sichtbar wird.
Auch könnte man so gleich mit den Abständen herum experimentieren.
LG
 
der blendkragen vom Fangspiegel schneidet den Rand com HS ab, das sieht man wenn man statt dem okular einfach das auge dran hält,
schon passiert ?
vermutlich werde ich irgendwann mal einen anders designten kragen 3d drucken lassen, wenn es soweit ist kann ich ja die Datei zur Verfügung stellen damit andere die auch wechseln können.
Lösung auch schon in Bearbeitung

der maximale Durchmesser von 50mm wird beibehalten, allerdings die gesamtlànge kürzer gemacht sodass der winkel dann auch nicht mehr so steil ist.
Irgendwo gints ein Bild wo jemand jedes einzelne Bauteil vom Mak 150 vermessen hat, da kann man das ganze nachvollziehen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Hallo Jürgen,


ging mir mit den GSO-Cassegrains ähnlich da kann ich Deinen Unmut absolut nachvollziehen. Wenn sich der 150er SW Mak mit einer anderen Blende am Meniskus zum echten 150er umbauen ließe wäre das natürlich eine feine Sache bei den Cassegrains geht da nicht viel die bleiben Öffnungs-reduziert egal was man macht.


Viele Grüße Felix
 
Wenn sich der 150er SW Mak mit einer anderen Blende am Meniskus zum echten 150er umbauen ließe wäre das natürlich eine feine Sache
Und ein echtes Armutszeugnis für Synta

Irgendwo gints ein Bild wo jemand jedes einzelne Bauteil vom Mak 150 vermessen hat, da kann man das ganze nachvollziehen.
Cloudy Nights meine ich.
IMG-20220927-WA0010.jpeg

einzig die exakte Primärbrennweite vom Hauptspiegel wäre noch wichtig.

LG
Olli
 
der blendkragen vom Fangspiegel schneidet den Rand com HS ab, das sieht man wenn man statt dem okular einfach das auge dran hält, rein von der dimensionierung vom HS und der Fassung der Meniskus wären 150mm drin, vermutlich werde ich irgendwann mal einen anders designten kragen 3d drucken lassen, wenn es soweit ist kann ich ja die Datei zur Verfügung stellen damit andere die auch wechseln können.
Hallo Florian,
vermutlich braucht man gar keinen Blendkragen für den Fangspiegel, beim Zeiss Meniscas und beim Astro Physics MC ist auch keiner zu sehen.
So ein Blendkragen vergrößert entweder die Obstruktion oder Vignettiert je nach Hauptspiegelfokussierung die Öffnung.
Vielleicht wurde dieser Kragen eingeführt um die Tagblindheit bzw. um die Fototauglichkeit zu verbessern?
Visuell würde ein richtig dimensioniertes Blendrohr ausreichen.
Auch spielt es halt eine Rolle ob der Hauptspiegel bewegt wird oder das Zubehör.
LG
 
Olli hat mir vorhin auch schon vorgeschlagen ihn rauszubauen da es bei Mond und Planeten nicht weiter stört, bin bissl misstrauisch, aber da ich sowieso vorhab den zu ersetzen kann ichs ja mal probieren, wenns dann doch Doof ist nutz ich halt was anderes so lang bis ich endlich mal das Teil angehe.

ich werde berichten.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Danke für die Hinweise,

Wie ist denn der Blendkragen an der Meniskaslinse befestigt, ist der geklebt?
Vielleicht könnte man ihn ja auch in der Länge halbieren?

Viele Grüße
Jürgen
 
ist doppelseitiges Klebeband mit Schaumkern im Original.
Geht super ab, und geht mit normalem doppelseitigem auch super wieder dran.
Musste das bei meinem abreißen und neu kleben. War fast nen halben cm aus der Mitte.
Wenn man sich Bilder im Netz anschaut, kommt das wohl häufiger vor.
Aber von 10 jährigen chinesischen Mädchen kann man wohl keine Präzisionsoptik erwarten.

LG
Olli
 
glaube war doppelseitiges klebeband oder sowas, muss man entfernen, einfach so daran rumsägen wird wohl etwas schwierig.

mit freundlichen Grüßen
Florian
Nein ist klar, war auch meine Vorstellung, erst abmachen dann sägen... dann neu draukleben, oder eventuell ganz weglassen.
Ich weiss aber ehrlich nicht, ob ich mir so einen Umbau zutraue. Ich bekäme das eventuell wohl wieder zusammen, aber ich den dann auch wieder richtig kollimert bekomme?

1. Hat jemand von Euch eventuell einen Link, wo jemand das SW Mak 150 aueinandergebaut hat?

2. Wenn man den Blendkragen gegen einen weniger den HS bescheidenen auswechseln wollte, welche Maße müsste der dann haben. Eventuell kann mir jein Freund so ein Teil drucken.


Ich glaube ich kann den so nicht lassen, ich schaue auf das Gerät und denke dann immer was das für eine blöde Fehlkonstruktion ist... :mad:

Viele Grüße
Jürgen
 
ist doppelseitiges Klebeband mit Schaumkern im Original.
Geht super ab, und geht mit normalem doppelseitigem auch super wieder dran.
Musste das bei meinem abreißen und neu kleben. War fast nen halben cm aus der Mitte.
Wenn man sich Bilder im Netz anschaut, kommt das wohl häufiger vor.
Aber von 10 jährigen chinesischen Mädchen kann man wohl keine Präzisionsoptik erwarten.

LG
Olli
Hast Du, als Du den Blenkragen entfernt hattest mal geschaut, ob das System dann 150mm effektive Öffnung hat?
 
1. Hat jemand von Euch eventuell einen Link, wo jemand das SW Mak 150 aueinandergebaut hat?
Picsart_23-08-08_18-21-07-478.jpg
Picsart_23-08-08_18-21-16-959.jpg

du meinst so?


2. Wenn man den Blendkragen gegen einen weniger den HS bescheidenen auswechseln wollte, welche Maße müsste der dann haben. Eventuell kann mir jein Freund so ein Teil drucken.
ich würde bei mir als erstes probieren beim vorhandenen einen cm abzuschneiden, dann villeicht noch einen, falls beides nicht den Effekt bringt dann würde ich einen machen der die selben maße hat wie der originale... nur mit halber länge, damit wird der Winkel nicht so steil aber die Breite ist noch da.


Hast Du, als Du den Blenkragen entfernt hattest mal geschaut, ob das System dann 150mm effektive Öffnung hat?
mein Zukunfts-Ich ist bereits dabei, mein gegenwarts ich ist mit schreiben dieses Beitrags beschäftigt xD

der Kragen ist übrigens Plastik.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Hast Du, als Du den Blenkragen entfernt hattest mal geschaut, ob das System dann 150mm effektive Öffnung hat?
Nein, das war ein 102er, da war die Bremse der Meniskus selbst.
1. Hat jemand von Euch eventuell einen Link, wo jemand das SW Mak 150 aueinandergebaut hat?
Einfach mal auf englisch googeln. Cloudy Nights und Stargazers lounge sind voll davon.
"Skymax" zusammen mit "disassembled" oder "disassambly" oder "flocking" oder "baffle"
da findet sich Einiges
2. Wenn man den Blendkragen gegen einen weniger den HS bescheidenen auswechseln wollte, welche Maße müsste der dann haben. Eventuell kann mir jein Freund so ein Teil drucken.
Musste man mal genauer raytracen, aber ich würds spontan mal mit 44 innen und 48 außen an der Meniskusseitigen Basis sowie 50 außen und 49 innen am anderen Ende sowie 15mm Höhe probieren, falls man solche Wandstärken herstellen kann (Drehmaschine mit Alu geht, 3D Druck kein Plan)
Ansonsten oben auf 51 außen gehen.

LG
Olli
 
Den Anhang 347796 betrachtenDen Anhang 347797 betrachten
du meinst so?



ich würde bei mir als erstes probieren beim vorhandenen einen cm abzuschneiden, dann villeicht noch einen, falls beides nicht den Effekt bringt dann würde ich einen machen der die selben maße hat wie der originale... nur mit halber länge, damit wird der Winkel nicht so steil aber die Breite ist noch da.



mein Zukunfts-Ich ist bereits dabei, mein gegenwarts ich ist mit schreiben dieses Beitrags beschäftigt xD

der Kragen ist übrigens Plastik.

mit freundlichen Grüßen
Florian

Super, danke!
Dass sieht schon mal gut aus. Wenn man den Blenkragen ganz wegließe, müsste man dann noch den Kleber entfernen? Und geht der wohl leicht ab?

Viele Grüße
Jürgen
 
Ok leute... viel zu schreiben

die blende ist raus, den rest mach ich nicht ab, das würde super schwer gehen und später eine eventuelle Neueinrichtung erschweren, und so ein bisschen begrenzung ist auch ganz hilfreich, später mehr.

hab zu aller erst mit dem Hyperion 10mm und der super kurzen t2 lösung sowie den 2" steck des okulars gearbeitet, noch kürzer und ich müsste grade einblicken.

das Bild war soweit gut wie immer und keine Anzeichen von tagblindheit.

dann hab ich mein 38mm 70° rein gesteckt, das äußere drittel war kontrastarm.

also mit kurzer adaption eher was für 1,25" Okulare, dann aber ohne Einschränkungen.

dann 6mm Planetary HR mit 58°, auf ∞ scharf und dann Taschenlampe dran.

152,5mm zu 45,5mm, die 152,5 dürften eigentlich nicht über 151mm kommen, denn das ist der maximal mögliche einlass an der Meniskusfassung, jedenfalls soweit ich das Messen konnte, man kommt schwer ran wenn man nicht grade die Meniskus ausbaut.
Vermutlich reste einer Feldausleuchtung.

beim Durchblick ohne Okular hat man axial und etwas daneben noch eine perfekte Verblendung, auch durch dem rest rand von der ehemaligen Verklebung.
Man erkennt in diesem Fall den ganzen HS und noch etwas rand einmal rings herum.

Dann das gleiche mit 2" Adaption und 2" ZS, also so wie es die meisten betreiben.

Hier sieht man beim Durchblick durch die steckhülse (vorher natürlich auf ∞ fokussiert) hat man beim zentralen Durchblick ganz knapp den ganzen HS drin aber der Rand nicht mehr, den sieht man wenn man ganz leicht aus der mitte raus geht dann wieder einseitig.

Es ist diesmal auch etwas kniffliger wieder direkt in den Himmel zu schauen als bei der ganz kurzen Adaption.
Mit dem 38mm 70° okular ost jetzt nur noch ein äußerer streifen am Rand kontrastarm,
Solang man nicht über eine bestimmte schwelle beim wahren Gesichtsfeld ankommt kann man also gänzlich auf den blendkragen verzichten.
Beim 26mm 72° wars vernachlässigbar, beim 20mm 70° hat mans dann nicht mehr mitbekommen, wie es nachts aussieht müsste man Testen.

Wieder 6mm HR rein, ∞ fokussiere, Taschenlampe.
151mm Öffnung, 45,5mm Obstruktion.
wenn das nicht nach einem guten Gerät klingt?

Werde noch eine Weile in Zusammenarbeit mit Olli das Gerät weiter ergründen und gegebenfalls eine neue Blende designen, dadurch das ich aber andere Geräte für große Felder und geringe vergrößerung habe kann ich komplett auf den Kompromissfaktor verzichten und könnte es mit diesem top werten als schönen Planeten, KSH und PN Kracher verwenden, wobei auch viele Galaxien gerne etwas mehr Vergrößerung in Anspruch nehmen.

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beide Fotos mit 2" ZS, ohne Okular, auf ∞fokussiert, beim ersten sieht man das man knapp den ganzen HS drin hat und an der Stelle eher das Blendrohr schon anfängt zu begrenzen, aber doch noch Kante auf Kante mit dem FS Kleberand abschließt. (Bild 2)
Beim 3. wie es aussieht mit am Rand vorbei schauen, da muss man doch schon etwas weiter aus der Achse raus bis das geht.

300x ist übrigens drin, kein mewlon aber es geht ganz gut.

So, welches Teleskop soll ich als nächstes auseinander nehmen? ?

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man den Blenkragen ganz wegließe, müsste man dann noch den Kleber entfernen? Und geht der wohl leicht ab?
Vielleicht wenn man vorher das Hütchen mit etwas Aceton füllt, dann kann sich das Schaumband von innen her auflösen?
Jedoch kann dabei das Hütchen auch kaputt gehen.
Aceton löst Polymere/Kunststoffe an/auf.
Die Klebereste sollten mit Aceton leicht weg gehen.
Das kann am Anfang ein ganz schönes geschmiere geben da sich der Kleber und das Schaumband auflöst, vermutlich muss man den Reinigungsvorgang mehrmals durchführen.
Ich würde Anfangs eher tupfen und nicht über den ganzen Meniscus wischen.
LG
 
Ok leute... viel zu schreiben

die blende ist raus, den rest mach ich nicht ab, das würde super schwer gehen und später eine eventuelle Neueinrichtung erschweren, und so ein bisschen begrenzung ist auch ganz hilfreich, später mehr.

hab zu aller erst mit dem Hyperion 10mm und der super kurzen t2 lösung sowie den 2" steck des okulars gearbeitet, noch kürzer und ich müsste grade einblicken.

das Bild war soweit gut wie immer und keine Anzeichen von tagblindheit.

dann hab ich mein 38mm 70° rein gesteckt, das äußere drittel war kontrastarm.

also mit kurzer adaption eher was für 1,25" Okulare, dann aber ohne Einschränkungen.

dann 6mm Planetary HR mit 58°, auf ∞ scharf und dann Taschenlampe dran.

152,5mm zu 45,5mm, die 152,5 dürften eigentlich nicht über 151mm kommen, denn das ist der maximal mögliche einlass an der Meniskusfassung, jedenfalls soweit ich das Messen konnte, man kommt schwer ran wenn man nicht grade die Meniskus ausbaut.
Vermutlich reste einer Feldausleuchtung.

beim Durchblick ohne Okular hat man axial und etwas daneben noch eine perfekte Verblendung, auch durch dem rest rand von der ehemaligen Verklebung.
Man erkennt in diesem Fall den ganzen HS und noch etwas rand einmal rings herum.

Dann das gleiche mit 2" Adaption und 2" ZS, also so wie es die meisten betreiben.

Hier sieht man beim Durchblick durch die steckhülse (vorher natürlich auf ∞ fokussiert) hat man beim zentralen Durchblick ganz knapp den ganzen HS drin aber der Rand nicht mehr, den sieht man wenn man ganz leicht aus der mitte raus geht dann wieder einseitig.

Es ist diesmal auch etwas kniffliger wieder direkt in den Himmel zu schauen als bei der ganz kurzen Adaption.
Mit dem 38mm 70° okular ost jetzt nur noch ein äußerer streifen am Rand kontrastarm,
Solang man nicht über eine bestimmte schwelle beim wahren Gesichtsfeld ankommt kann man also gänzlich auf den blendkragen verzichten.
Beim 26mm 72° wars vernachlässigbar, beim 20mm 70° hat mans dann nicht mehr mitbekommen, wie es nachts aussieht müsste man Testen.

Wieder 6mm HR rein, ∞ fokussiere, Taschenlampe.
151mm Öffnung, 45,5mm Obstruktion.
wenn das nicht nach einem guten Gerät klingt?

Werde noch eine Weile in Zusammenarbeit mit Olli das Gerät weiter ergründen und gegebenfalls eine neue Blende designen, dadurch das ich aber andere Geräte für große Felder und geringe vergrößerung habe kann ich komplett auf den Kompromissfaktor verzichten und könnte es mit diesem top werten als schönen Planeten, KSH und PN Kracher verwenden, wobei auch viele Galaxien gerne etwas mehr Vergrößerung in Anspruch nehmen.




beide Fotos mit 2" ZS, ohne Okular, auf ∞fokussiert, beim ersten sieht man das man knapp den ganzen HS drin hat und an der Stelle eher das Blendrohr schon anfängt zu begrenzen, aber doch noch Kante auf Kante mit dem FS Kleberand abschließt. (Bild 2)
Beim 3. wie es aussieht mit am Rand vorbei schauen, da muss man doch schon etwas weiter aus der Achse raus bis das geht.

300x ist übrigens drin, kein mewlon aber es geht ganz gut.

So, welches Teleskop soll ich als nächstes auseinander nehmen? ?

mit freundlichen Grüßen
Florian
Das kling ja hervorragend! Ich nutze den Mak ja auch nicht für Widefield. 151mm Öffnung bei 45,5mm Obstruktion macht nur noch 30% Obstruktion statt 37%.
Alles zusammen ein echter Gewinn, ich glaube ich werde mich auch an diesen Umabu trauen. Evetuell werde ich noch den Blendkragen in der Länge halbieren und schauen, wie dann die Werte sind, aber vieleicht lasse ich das auch sein.

Viele Dank und viele Grüße!
Jürgen
 
Ergänzung: Und 30% mehr lichtsammende Fläche, auch schön!
 
Eine Paradedisziplin des Mak ist natürlich der auch der Mond. Der ist natürlich sehr hell und das könnte bei der fehlenden Blende etwas negative Auswirkungen haben, aber vielleicht auch nur bei schwacher Vergrößerung.

Wenn ich den Tubus sowieso auf habe, werde ich ihn von innen mit Velourfolie auskleiden, was das Streulicht auch noch verringern dürfte.

Viele Grüße
Jürgen
 
wird quasi nix bringen, da die Tubuswand von Okularseitig nirgends einsehbar ist.
Lieber das Blendrohr nachschwärzen

LG
Olli
 
wird quasi nix bringen, da die Tubuswand von Okularseitig nirgends einsehbar ist.

Hm, ich bin mir nicht sicher, ob das ein gutes Argument ist. Dann dürfte ja auch die Verblendung eines Refraktors nichts bringen, und auch Newtonfernrohre werden komplett geschwärzt und nicht nur gegenüber des Okularauszugs. Die Intes Maksutov hatten sogar aufwendige Blendenringe im Tubus.

Viele Grüße
Jürgen
 
Hallo Leute,


genial!!! Mak entfesselt, Skywatcher blamiert, alles gut :y:

Weiß jemand ob diese Operation am 180er auch funktioniert oder wo liegt da die Engstelle?


Viele Grüße Felix
 
Hm, ich bin mir nicht sicher, ob das ein gutes Argument ist. Dann dürfte ja auch die Verblendung eines Refraktors nichts bringen,
Naja doch, denn die verblendung sorgt ja gerade eben dafür, dass man die Tubuswand selbst nicht mehr direkt einsehen kann.
und auch Newtonfernrohre werden komplett geschwärzt und nicht nur gegenüber des Okularauszugs.
Ja, weil man vom Okularauszug über Spiegelung vom Hauptspiegel eine ganze Menge Tubuswand einsehen kann.
Die Intes Maksutov hatten sogar aufwendige Blendenringe im Tubus.
Ja, da die Intes im Gegensatz zu Skywatcher eine ordentliche Feldausleuchtung haben, wodurch zwangsläufig auch Tubuswand von der Okularposition aus einsehbar wird.

LG
Olli
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

so, ich konnte nun nicht ruhen.... Markierungen angebracht, wie die Meniskaslinse im Tubus orientiert ist, die vier Schrauben gelöst, Meniskaslinse aus dem Tubus genommen, Blendenbecher entfernt, alles etwas ausgepustet und wieder zusammengeschraubt. War wirklich recht simpel, nur der Kleber war etwas zäh, musste ich mit scharfer Messerspitze etwas anpicksen.

Neue Messung ergibt 150mm effektive Öffnung, 45mm Obstruktion... :love: :y:

Ob ich neu justieren muss, kann ich erst am Sternenhimmel sehen. Wie sich die Kontrastminderung auswirkt auch. Damit kann ich leben. Ich weiss aber, dass ich ohne diesen kleinen Umbau das Fernrohr nicht mehr genutzt hätte, weil mich das Fernrohr schon beim bloßen Anblick auf die Palme gebracht hätte... :mad:

Viele Grüße und vielen Dank an Alle für die tollen Hinweise und Tips!

Jürgen (Stolzer Besitzer eines echten 6" Maksutovs... ;) )
 
jetzt wäre es ja interessant bis wohin man noch adaptieren kann bis man unter die 150mm rutscht, eventuell wäre jetzt wirklich Platz für einen normalen Oaz, mit etwas mehr baulänge nach hinten raus wirkt sich auch entsprechend das fehlen eines blendkragens weniger aus, wie der Test vorhin gezeigt hat, kompromissbüchsen eben, viel Platz nach hinten wird da nicht mehr Sein, aber Testen schadet nicht.
Der Test am Mond wird interessant.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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