welchen MAK mit 150mm Öffnung?

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Bastelstunde! Herrlich. Macht auch Spaß, anderen zuzulesen, stelle ich gerade fest. :) und meinen Glückwunsch zum gelungenen Eingriff Jürgen. :y:

Was ich mich allerdings (nicht nur bei Teleskopen) immer wieder frage ist, warum kann man das nicht gleich so machen? Angeblich kennen die Herstellern sich ja so gut mit ihren Geräten aus und haben das alles über die Jahre hin optimiert... Ich verstehs nicht. Der Pfusch macht doch auch Arbeit und kostet Geld.

Viel Erfolg weiterhin!
Peter
 
Was ich mich allerdings (nicht nur bei Teleskopen) immer wieder frage ist, warum kann man das nicht gleich so machen? Angeblich kennen die Herstellern sich ja so gut mit ihren Geräten aus und haben das alles über die Jahre hin optimiert... Ich verstehs nicht.
Besonders irritierend finde ich, dass die erste Version des 150 Mak nur einen Hauptspiegeldurchmesser von 150mm hatte, dass wurde dann in der neuen Version verbessert auf 162mm. Dann aber berechnet man den Blendenbecher falsch, so dass die Öffnung auf ca. 135mm beschränkt wird und damit die Hauptspiegelvergrösserung total überflüssig ist.
 
Besonders irritierend finde ich, dass die erste Version des 150 Mak nur einen Hauptspiegeldurchmesser von 150mm hatte, dass wurde dann in der neuen Version verbessert auf 162mm. Dann aber berechnet man den Blendenbecher falsch, so dass die Öffnung auf ca. 135mm beschränkt wird und damit die Hauptspiegelvergrösserung total überflüssig ist.
War das denn wirklich so?
Ich kann mich erinnern, dass das seit jeher immer nur gemutmaßt wurde, eben weil die Teile mit deutlich weniger Öffnung liefen als angegeben. der 102er auf 96, der 127er auf 119, der 150 auf 141 und der 180er auf 169.
Ich kann mich an einige Zerlegung erinnern, der 180er Mak hatte da 196mm Hauptspiegel. Der 150er halt die 162 und mein damaliger 102er hatte 108mm. Eine tatsächliche Messung nach Zerlegung mit nicht-überdimensioniertem Hauptspiegel ist mir nicht bekannt.
Beim 102er liegt due Bremse im Meniskus selbst, denn dessen Öffnung muss auf der Rückseite deutlich größer sein als der Nenndurchmesser an dessen Frontseite, da sich der Strahlengang bereits im Glasweg des Meniskus deutlich aufweitet. Und zwar mehr, als auf seinem weiteren Weg bis zum Hauptspiegel.

LG
Olli
 
Mich persönlich würden die Klebereste stören, dass ist grad so ein Pfusch wie der zu große Blendkragen.
Je nach Hauptspiegelfokussierung bekommt der Lichtkegel dadurch evtl. eine Abblendung?
Die Streulichtunterdrückung liegt nun ganz am mittleren Blendrohr.
Auf den Fotos von Florian war das noch sehr glänzend, auch sollte man nicht gemessen an der Okular Feldblende am Fangspiegel vorbei sehen können.
LG
 
Die Streulichtunterdrückung liegt nun ganz am mittleren Blendrohr.
Auf den Fotos von Florian war das noch sehr glänzend, auch sollte man nicht gemessen an der Okular Feldblende am Fangspiegel vorbei sehen können.
LG
Traurigerweise glänzt der Plastekegel so stark daß weglassen trotz gering zunehmender Tagblindheit insgesamt einen Kontrastzuwachs bedeutet. Gerade bei Mondbeobachtung produziert der Plastekegel enormes Streulicht und sorgt für ein diffuse Aufhellung des ganzen Gesichtsfeldes.

Viele Grüße Felix
 
Mich persönlich würden die Klebereste stören, dass ist grad so ein Pfusch wie der zu große Blendkragen.
Je nach Hauptspiegelfokussierung bekommt der Lichtkegel dadurch evtl. eine Abblendung?
Die Streulichtunterdrückung liegt nun ganz am mittleren Blendrohr.
Auf den Fotos von Florian war das noch sehr glänzend, auch sollte man nicht gemessen an der Okular Feldblende am Fangspiegel vorbei sehen können.
LG
Der Kleber ist mattschwarz, keine Schönheit wenn man sich das anschaut, aber ich vermute, dass er optisch gar nicht wirksam ist, da der Lichtkegel nur im Inneren des Kleberinges landet, sonst hätte ich nicht 150mm Öffnung messen können, der Klebering hätte es beschnitten. Wie Fernrohre sonst im Innern aussehen, ist nicht meine oberste Priorität, solange dss optisch keine Wirkung hat.
 
Ergänzung, mein Blendrohr war innen matt schwarz lackiert, nicht glänzend.
 
Bedeutet das, dass die Entfernung des Blendkragens hinter der Meniskus-Linse tatsächlich keine bzw. nur vernachlässigbare Nachteile (am Mond sogar Vorteile) hat?
Wenn ja, scheint mir das eine relativ einfache Verbesserung zu sein, da komm ich ja gleich wieder in Bastellaune :D
Ich glaube ich werde heute auch mal messen. Ich habe zwar am SW150 nix auszusetzen, aber wenn man mit einem relativ einfachen Kniff die Öffnung vergrößern und Obstruktion verringern kann, bin ich natürlich dabei :D
 
Bedeutet das, dass die Entfernung des Blendkragens hinter der Meniskus-Linse tatsächlich keine bzw. nur vernachlässigbare Nachteile (am Mond sogar Vorteile) hat?
Wenn ja, scheint mir das eine relativ einfache Verbesserung zu sein, da komm ich ja gleich wieder in Bastellaune :D
Ich glaube ich werde heute auch mal messen. Ich habe zwar am SW150 nix auszusetzen, aber wenn man mit einem relativ einfachen Kniff die Öffnung vergrößern und Obstruktion verringern kann, bin ich natürlich dabei :D
Ob die komplette Entfernug der Blende keine Nachteile hat, dass ist genau die Frage...
Ich konnte es noch nicht testen und eventuell ist ein "vorher" "nachher" Vergleich auch nicht so einfach. Ich hoffe, dass hier bei mir wieder besseres Wetter wird und dann werde ich bei den längeren Nächten wieder mehr beobachten können. Dann kann ich erst berichten... bis dahin werde ich den Blendenbecher noch aufbewahren... ;-)

Viele Grüße
Jürgen
 
Falls jemand mit 3D drucker anwesend ist...
"ein Kragen 15mm hoch.
Am FS innen 42mm und außen 48mm, am oberen Ende innen 48mm und außen 50mm"
(zitat Olli)

das mal Probieren, ja die Obstruktion wäre wieder bei 50mm, aber das klingt sehr danach das man wieder uneingeschränkt 2" Okulare verwenden kann, dann hätte man ein schön rund klingendes 150mm Gerät mit 33,3% Obstruktion.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Ob die komplette Entfernug der Blende keine Nachteile hat, dass ist genau die Frage...

Meine Erfahrung mit dem 102/1300 SW Mak und dem 127/1900 Bresser Mak: ja es gibt einen Nachteil die Tagblindheit nimmt etwas zu - aber nicht allzu viel. Was vorher die glänzende Innenseite der Kegelblende an Kontrast geklaut hat macht jetzt halt schräg einfallendes Licht von vorne. Das hängt aber auch an der Beobachtungssituation: Piepmatz auf'm Dachgiebel beobachten und dabei ein Stück helle Hauswand im Bild macht eine blasse Aufhellung, Piepmatz mitten im Gesträuch und ringsherum kein heller Hintergrund funktioniert erstaunlich gut.

Der Mond verschwindet hinter dem aufgedampften Sekundärspiegel da gewinnt man: der Himmel wird dunkler und schwache Kontraste auf der Mondoberfläche werden besser erkennbar.

Bei den beiden genannten Maks gewinnt man keine Öffnung durch Entfernen der Blende nur die Obstruktion verringert sich. Wenn wie beim 150er SW Mak noch die Öffnung und damit Auflösung steigt wird das sehr interessant, bin extrem neugierig auf Erfahrungsberichte wie sich der 150er ohne Blende schlägt.


Viele Grüße Felix
 
Bei meinem 102/1300 SW Mak hat sich da an der Obstruktion nix getan, da der Haltering am Hauptspiegel 37mm hatte.

LG
Olli
 
Hallo Felix,

danke für Deine Eindrücke,
ich brauche das SkyMak 150 garantiert nicht für Tagbeobachtung, da habe ich kleine Apos, Spektive und ein Dutzend Ferngläser, eigentlich auch nicht für 2" Widefield. Für mich ist der Mak Spezialist für Mond, Planeten, Doppelsterne, Kugelsternhaufen, planetarische Nebel.

Leider sind seit Wochen die Bedingung hier schlecht, Wolken Regen, Wolken,, Regen, Unwetter, leichter Regen... etc. Davor wurde es kaum dunkel. Ich habe hier noch einen 5" Doublet Apo liegen, durch den ich erst zweimal unter schlechten Bedinungen schauen konnte und den ich auch ausführlich testen will.
Aber sobald das Wetter mitspielt und ich etwas Zeit habe (ich muss leider aus monetären Gründen einer umfangreichen Arbeit nachgehen... ) werde ich beide testen.
Glücklicherweise kann ich dann auf der AZ-EQ6 den 5" Apo und den SkyMak 150 parallel montieren und mal ausführlich vergleichen. So der Plan.. ;) ich hoffe Wetter und Freizeit spielen mit. :)
Viele Grüße
Jürgen
 
Hallo Jürgen,


hier ist der Himmel gestern Abend nach langer Durststrecke aufgerissen und ich konnte ein Stündchen M13 und NGC 6210 mit dem 125 SD Apo beobachten, Seeing war geht so aber besser als nix die Durchsicht recht brauchbar. Erstaunlich wie blau 6210 bei mittlerer Vergrößerung ist.

Für den beschriebenen Einsatz des Mak sollte sich der Umbau auszahlen denke ich alles andere würde mich echt wundern.

Viele Grüße Felix
 
Servus,
ich lese bereits ein Weile sehr interessiert hier mit da ich einen ebenfalls ausgebremsten SW Skymax 127 habe und frage mich ob und welchen Effekt ein Entfernen der Blende wohl bei diesem Mak haben würde in Bezug auf Obstruktion und Öffnung ? Gibt es da (fundierte) Vermutungen zu ?
CS, Heiko
 
Servus,
ich lese bereits ein Weile sehr interessiert hier mit da ich einen ebenfalls ausgebremsten SW Skymax 127 habe und frage mich ob und welchen Effekt ein Entfernen der Blende wohl bei diesem Mak haben würde in Bezug auf Obstruktion und Öffnung ? Gibt es da (fundierte) Vermutungen zu ?
CS, Heiko
Nein, aber fundierte Möglichkeiten das vorher rauszufinden.

Schraub doch vorn mal das komplette Meniskusmodul ab und miss den freien Durchmesser der Meniskusrückseite.
Wenn die Rückseite die selben 127mm Öffnung hat wie die Vorderseite, dann bleibts bei den 119mm.

Es gibt im Mak gleich fünf Stellen, die die Öffnung beschneiden können.
Der Meniskus, der freie Fangspiegeldurchmesser selbst, die Fangspiegelblende, ein zu kleiner Hauptspiegel, und das Hauptspiegelblendrohr.

LG
Olli
 
Hallo,

also ich kann zur Tagbeobachtung mit dem Mak 150 ohne Becher folgendes berichten. Ich beobachte bei Tage immer einen Kirchturm in ca. 400m Entfernung.
Der stand nun komplett im hellsten Sonnenlicht.

1. Der Mak scheint auch nach ein- und Ausbau noch optimal kollimiert zu sein. Eine glänzende Schraube im Sonnelicht war gut als Beugungsbild zu nutzen, alles rund, alles symmetrisch bei 360x.

2. 1 1/4" Zoll okular: 25mm TV Plössle, 18mm classic Ortho, 10mm Classik Ortho. Da ist definitv keine Tagblindheit zu sehen, die Schindeln und Türmchen sind alle Rasierklingen- und randscharf. Keine Blässe in den Farben, keine Aufhellung in den Schattenpartien. Ich kenne diesen Turm mit vielen Instrumenten seit zwei Jahrzehnten in allen Details, er ist mein ewiges Tages-Testobjekt für alle Optiken... ;-)

3. 2" Erfle 38mm (Feldblende 46mm). Wenn ich ehrlich bin habe ich das bisher nicht so oft am Mak genutzt, ich starte eigentlich immer mit 1 1/4 TV Plössel 25mm. Also gut, das Einblickverhalten bei solchen großen Weitwinkelokularen ist ja am Tage immer etwas bescheiden (meine 100° Grad Okulaar gehen am Tage ganz schlecht, wohl aufgrund der kleinen Pupillenöffnung beim Auge). Also Einblickverhalten schwierig, aber was ich dann sehen konnte war in der Mitte tadellos, am Rand bin ich unentschlossen, ob da der Kontrast schlechter ist, weiss ich nicht, ich glaube fast nicht, oder wenig.

Ich hänge mich mal aus dem Fenster und behaupte bei 1 1/4" Okularen hat sich absolut gar nichts im Hinblick auf Tagblindheit verschlechtert. Das deutet schon darauf hin, das sich Nachts erst recht nichts bei den meisten Objeketen am Konstrast geändert hat.

Einzig der helle Mond ist noch zu testen, ... aber der geht heute erst kurz nach Mitternacht auf. Bis der hoch genug steht muss ich leider schlafen. Aber ich bleibe am Ball und werde berichten.

Diese Tagbeobachtung hat mich sehr otpimistisch gestimmt, dass zumindest bei 1 1/4" der fehlende Blendenbecher überhaupt gar keine Auswirkung auf das Bild hat.

Ich werde weiter berichten.

Viele Grüße
Jürgen
 
Hallo,

also ich kann zur Tagbeobachtung mit dem Mak 150 ohne Becher folgendes berichten....

Ich werde weiter berichten.

Viele Grüße
Jürgen

Danke für deine Eindrücke! Ich hab zwar meinen SW150 noch nie bei Tag genutzt, aber trotzdem gut zu wissen, dass das danach trotzdem gehen könnte. Und was bei Tag funktioniert, sollte in der Nacht vermutlich nicht schlechter sein :D

Bin auf die planetaren/lunaren Erfahrungen gespannt :y:
 
Der MAK ist erstaunlich gut für Tagbeobachtungen. Ich nutze den auch zu selten dafür und bin dann immer angetan, welch kontrastreiche und wunderbar farbreine Abbildung der liefert. Ich hatte natürlich auch gerade etwas Glück, weil Auskühlzeit = 0 minuten. Drinnen 21°, draußen 21°... ;) Ich konnte mir sofort
bei hoher Vergrößerung Beungungsbilder einer Schraube in der Sonne anschauen.
 
Also...
Ich habe jetzt verstanden, dass ein Mak genau so eine Baustelle ist wie ein Dobson :)
CS,
Roland
 
Die günstigen sind Baustellen, die teuren sind ausgereift.
Gilt für beide Typen.
You get what you pay for

LG
Olli
 
Ich hab zwar das Gefühl wir sind inzwischen etwas weiter Weg vom Ursprungsthema, aber ich finds wirklich cool wie sich das entwickelt hat,
so ein kleiner Mak bastel Kontest kommt auch nicht alle Tage vor ?

werde mal 3D druck Werkstatt anschreiben Bezüglich der neu gerechneten Blende, wenn das die Kontrastabnahme am Rand der großen 2" Okulare wieder auf Ursprungszustand bringt aber immernoch die 150mm am Testfeld stehen ist das vermutlich ein absoluter Gewinn.

Und mal ehrlich, hin und wieder sind solche Bastel-Baustellen ja auch mal ganz nett ?

Werde heute mal bissl bei Nacht Testen, vorallem mal offene Sternhaufen wären interessant um Kontrastabnahmen zu Testen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Also...
Ich hab hier einen gewissen Bestand an Refraktors, war aber am überlegen, ob ein Mak für die Planeten... Na ja.
Hat mich hier ein wenig abgeschreckt.
Was kann man denn kaufen, ohne schrauben zu müssen ?
CS
Roland
 
Apos wollte ich grad schreiben, aber ich habe an meinen den OAZ gewechselt (was allerdings wirklich trivial ist)

LG
Olli
 
Also...
Ich hab hier einen gewissen Bestand an Refraktors, war aber am überlegen, ob ein Mak für die Planeten... Na ja.
Hat mich hier ein wenig abgeschreckt.
Was kann man denn kaufen, ohne schrauben zu müssen ?
CS
Roland
Ohne Schrauben für Planeten...?

Schließe mich Olli an: Einen Refraktor, möglichst wenig Farbe und nicht zu klein... ;)

Viele Grüße
Jürgen
 
Also...
Habs mir schon gedacht :) ...
Bin ja Bastel-geschädigt von einem Zehnzoll-SW-Dob, den ich letztlich verkauft habe, ich wollte ihn weder tragen, noch kollimieren, noch umarmen, noch daneben kauern, ich wollte auch nicht darüber in irgend einer Körperhaltung auf Sterne zielen oder Okulargewichte ausgleichen oder irgendwie auf das Verhältnis zwischen Auskühlung und Beschlagen warten oder darauf, dass die Rockerbox in der Wiese nicht wackelt und, und, und...
Der Dob hat mich gegen Baustellen allergisch gemacht und seitdem bin ich ein Refraktormann... :)
CS
Roland
 
Soooo,

hab gestern noch eine relativ ausführliche Tour mit dem Mak unternommen, von H & X über M13 zu M27 und m57.
Auch mal hellere Sterne von Bildmitte bis aus dem Gesichtsfeld der 2" Okulare geschoben, einfach um zu schauen ob irgendwas auffällt.
Mir sind 2 Sachen aufgefallen, einmal wie schön scharf der Mak abbildet, und zweitens wie [zensiert] 2" Okulare am Rand überhaupt ausgeleuchtet werden, da wirds ziemlich Dunkel zum Rand hin, Aufhellungen sind mir dagegen keine aufgefallen.

Zum Schluss nochmal Saturn, das sah sehr, SEEEHR vielversprechend aus, aber beinahe sofort ist danach der Himmel zugezogen, zu schade.

Bleibt noch auf Mond zu Warten als endtest, 2" Okulare mit sehr großer Feldblende scheint der Mak wohl von Natur aus nicht sonderlich zu Mögen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Sehr schön, danken Florian!

2" Okulare mit sehr großer Feldblende scheint der Mak wohl von Natur aus nicht sonderlich zu Mögen.

Ja, dass sehe ich auch so. Ich habe den Mak150 bisher mit einem 2" Zenitspiegel genutzt. Den Öffnungstest habe ich aber mit einem 1 1/4" gemacht, da dann der optische Weg kürzer ist, dann kam der Mak auch auf die vollen 150mm Öffnung. 1 1/4" habe ich aber nur so ein älteres Billigteil und habe mir jetzt einen vernünftigen 1 1/4" mit dieelektrischer Vergütung für den Mak bestellt. Ich werde ihn nur noch damit betreiben.

Viele Grüße
Jürgen
 
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