Mikoka
Aktives Mitglied
Hallo Jochen, danke für die Information.
Nach dem "Lexikon der Optik", Spektrum Verlag, 2003 S. 391 wird unter Vignettierung definiert:
"Helligkeitsabfall in außeraxialen Bildpunkten gegenüber dem axialen Bildpunkt..."; von einer Bildfeldbeschneidung ist dort nicht die Rede. Bitte um Aufklärung, ob ich da was falsch verstehe.
Was ich immer wieder seltsam finde:
Wenn ich mit meinen Okularen beobachte und Gesichtsfelder ausrechne und dann vermesse (per Winkelmessung z.B. an Hausdächern (Schornsteine, Satellitenschüssel oder Firstziegel eignen sich da ganz gut), komme ich immer zu den rechnerisch aus den Okulardaten ermittelten Gesichtsfelddurchmessern und manchmal sogar zu etwas größeren Werten. Auf demgleichen Weg lassen sich ja auch die Gesichtsfeldzugewinne bei visueller Verwendung von Reducern an meinem 152/1200 Refraktor darstellen.
Viele Grüße Michael
Nach dem "Lexikon der Optik", Spektrum Verlag, 2003 S. 391 wird unter Vignettierung definiert:
"Helligkeitsabfall in außeraxialen Bildpunkten gegenüber dem axialen Bildpunkt..."; von einer Bildfeldbeschneidung ist dort nicht die Rede. Bitte um Aufklärung, ob ich da was falsch verstehe.
Was ich immer wieder seltsam finde:
Wenn ich mit meinen Okularen beobachte und Gesichtsfelder ausrechne und dann vermesse (per Winkelmessung z.B. an Hausdächern (Schornsteine, Satellitenschüssel oder Firstziegel eignen sich da ganz gut), komme ich immer zu den rechnerisch aus den Okulardaten ermittelten Gesichtsfelddurchmessern und manchmal sogar zu etwas größeren Werten. Auf demgleichen Weg lassen sich ja auch die Gesichtsfeldzugewinne bei visueller Verwendung von Reducern an meinem 152/1200 Refraktor darstellen.
Viele Grüße Michael
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