Welches 12x50-56 fernglas?

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Es bleibt also bei den bekannteren 10x42-50 Parametern zu suchen. Das Fujinon 10x50 (besser als das Meopta?) wird vorgeschlagen, also fragte ich nach dem Kowa Genesis, das ziemlich ähnliche Parameter hat.
Wenn wir jetzt wieder bei den 10x landen hätte ich noch die Alternative, ein gebrauchtes Zeiss FL 10x56, die werden häufig um die 1000,- Euro angeboten.

Die Fujis sind schon gut, die Randschärfe merklich besser als im Zeiss, trotzdem habe ich mein Fuji 10x50 weiterverkauft als ich das Zeiss hatte.
Bis auf die schlechtere Randschärfe schlägt das FL die Fujis in allen belangen, bessere Achsschärfe, mehr Kontrast, heller auch am Tag, bessere Streulichtunterdrückung und vor allem zeigt es mit die wenigsten CA aller Ferngläser.
Auch wenn es groß und schwer ist, dass Fuji ist nochmal größer und schwerer, zudem verfügt es über einen Mitteltrieb ist somit auch am Tage uneingeschränkt zu empfehlen.
Das FL 10x56 gehört zu meinen absoluten Lieblingsfernglas, wenn ich es nicht schon hätte würde ich es mir sofort wieder kaufen.

Andreas
 

und die sehen so von innen aus :)

Schnittbild Victory.jpg


Schnittbild Victory_2.jpg
 
..und eben die präferierten AK Prismen... ;)
Ein gebrauchtes Zeiss Victory FL 10x56 ist derzeit erhältlich, kostet aber 1950 Euro. Außerhalb meiner Reichweite
1950,- Euro für ein gebrauchtes FL 10x56 ist in der Tat viel zu hoch angesetzt, denke auch für den Preis wird es sehr schwer sein das Glas zu verkaufen.
Manchmal braucht es halt etwas Geduld.
ein gebrauchtes steht auf Ebay-kleinanzeigen .de für 920 euro drin.

VG. Michael
Ja leider ein kleiner Kratzer auf dem Objektiv, würde mich aber nicht zwangsläufig hindern, zur Not könnte Zeiss ein neues Frontelement einbauen, kostet auch nicht die Welt und eben noch 2 Jahre Garantie für den üblichen Kleinkram.

Andreas
 
Selbst 900 Euro sind mir jetzt zu viel. Ich muss dann ein paar Monate vom Kauf absehen. Jetzt kann ich nur noch 500-550 Euro bar ausgeben. Bei neuen Ferngläsern kann ich den Restbetrag in Raten aufteilen. Bei gebrauchten Geräten kaufe ich nichts Vernünftiges
 
Bei eBay sehe ich nur ein Zeiss Victory FL 10x56 aus den USA und es ist genauso teuer wie das in Polen erhältliche
Selbst 900 Euro sind mir jetzt zu viel. Ich muss dann ein paar Monate vom Kauf absehen.
OK ich bin dann mal raus, dass ist mir hier dann doch zu viel Durcheinander...:rolleyes:

Andreas
 
Hallo zusammen,
ich hatte mich zwischendurch ausgeklinkt und bin ganz erstaunt. Jetzt ist das hier ja wie ein Jahrmarktschiessen und total wild durcheinander.

Zbigniew, sag mal, was hast Du eigentlich für einen Himmel bei Dir und wie wichtig ist Dir das Gesichtsfeld (Größe) des Fernglases? Das sind neben der Vergrößerung die zwei weiteren wichtigsten Prioritäten, die ich berücksichtigen würde, wenn ich mich für ein Fernglas entscheiden möchte. Dann sind wir nämlich bei dem nicht unwichtigen Punkt Austrittspupille.

Und was lese ich da, Du hattest ein Nikon 18x70 und hast es wieder verkauft? Hm. Harter Tobak. Ich liebe mein Nikon, auch wenn es keine ED-Optik ist. Bei Doppelsterntrennungen sicherlich ein Nachteil, aber beim Thema Deep Sky könnte ich nicht aufhören zu schwärmen. Ich habe das Glas mal direkt mit einem APM 16x70 verglichen und danach das APM sofort verkauft.

Beste Grüße

Rene
 
Witam wszystkich,
Zrezygnowałem i jestem zdumiony. Teraz to jest jak strzelanina w wesołym miasteczku i całkowicie pomieszane.

Zbigniew, powiedz, jakie masz przy sobie niebo i jak ważne jest dla Ciebie pole widzenia (wielkość) lornetki? To obok powiększenia dwa kolejne priorytety, które brałbym pod uwagę decydując się na lornetkę. Następnie dochodzimy do nie nieistotnego punktu wyjścia ucznia.

A co ja tam czytam, miałeś Nikona 18x70 i znowu go sprzedałeś? Hm. Trudne rzeczy. Uwielbiam mojego Nikona, nawet jeśli nie jest to optyka ED. Z pewnością jest to wada separacji gwiazd podwójnych, ale nie mogłem przestać zachwycać się tematem głębokiego nieba. Porównałem szkło bezpośrednio z APM 16x70 i od razu sprzedałem APM.

Z poważaniem

renifer
Vorstadthimmel (Bortle-Klasse 4), aber 20 km entfernt habe ich Bortle-Klasse-3-Himmel.
Wie beim Nikon 18x70. Es sollte ein Fernglas statt zwei sein (Swift Newport 10x42 und APM MS 25x100). Nach einer Weile wurde mir klar, dass es unmöglich war. Meistens eignet sich die Nikon auch für Beobachtungen vom Stativ aus, was mir nicht gefällt. Zu halsbrecherisch und unbequem. Ich hatte die Gelegenheit, die Nikon bei Nachtbeobachtungen mit dem Vortex Kaibab 18x56 zu vergleichen und war sehr überrascht. Die Sterne waren im Vortex viel punktförmiger und bewegungslos, als ich aus der Achse schaute. Nikon kann das nicht. Das Sichtfeld im Vortex war kleiner, nicht gerade eng. Die Sterne waren fast von Rand zu Rand scharf. Ich finde Vortex Brillen sehr bequem. An diesem Abend gefiel mir der Vortex besser und der Mythos von Nikon als bestes Fernglas brach zusammen. Bei täglichen Beobachtungen ist der CA-Wert bei Nikon sehr hoch, daher habe ich aus Neugier ein gebrauchtes APM 12x50 ED gekauft. Nach vielen Beobachtungen habe ich festgestellt, dass die APM neben dem Komfort einer Nikon-Brille ein ebenso gutes Bild im Inneren erzeugt und mir ausreichen wird. Darüber hinaus CA deutlich reduziert. Aber auch hier lag ich falsch. Das Fehlen einer bequemen Brille in APM begann mich mit der Zeit immer mehr zu stören. Ich habe APM verkauft und möchte jetzt etwas Besseres. Am besten mit der gleichen Vergrößerung von 12x. Niemand kann sagen, ob das Meopta Meostar 12x50 eine ähnliche Bildqualität wie das APM 12x50 ED hat (schlechter, besser?). Also hat sich das Thema jetzt auf 10x-Ferngläser verlagert. Sie sind bekannter und werden besser verwendet, sodass es einfacher ist, die richtigen Tipps zu erhalten und den richtigen zu finden.

Grüße, Zbigniew
 
Hallo zusammen,
ich hatte mich zwischendurch ausgeklinkt und bin ganz erstaunt. Jetzt ist das hier ja wie ein Jahrmarktschiessen und total wild durcheinander.

Zbigniew, sag mal, was hast Du eigentlich für einen Himmel bei Dir und wie wichtig ist Dir das Gesichtsfeld (Größe) des Fernglases? Das sind neben der Vergrößerung die zwei weiteren wichtigsten Prioritäten, die ich berücksichtigen würde, wenn ich mich für ein Fernglas entscheiden möchte. Dann sind wir nämlich bei dem nicht unwichtigen Punkt Austrittspupille.

Und was lese ich da, Du hattest ein Nikon 18x70 und hast es wieder verkauft? Hm. Harter Tobak. Ich liebe mein Nikon, auch wenn es keine ED-Optik ist. Bei Doppelsterntrennungen sicherlich ein Nachteil, aber beim Thema Deep Sky könnte ich nicht aufhören zu schwärmen. Ich habe das Glas mal direkt mit einem APM 16x70 verglichen und danach das APM sofort verkauft.

Beste Grüße

Rene
Vorstadthimmel (Bortle-Klasse 4), aber 20 km entfernt habe ich Bortle-Klasse-3-Himmel.
Wie beim Nikon 18x70. Es sollte ein Fernglas statt zwei sein (Swift Newport 10x42 und APM MS 25x100). Nach einer Weile wurde mir klar, dass es unmöglich war. Meistens eignet sich die Nikon auch für Beobachtungen vom Stativ aus, was mir nicht gefällt. Zu halsbrecherisch und unbequem. Ich hatte die Gelegenheit, die Nikon bei Nachtbeobachtungen mit dem Vortex Kaibab 18x56 zu vergleichen und war sehr überrascht. Die Sterne waren im Vortex viel punktförmiger und bewegungslos, als ich aus der Achse schaute. Nikon kann das nicht. Das Sichtfeld im Vortex war kleiner, nicht gerade eng. Die Sterne waren fast von Rand zu Rand scharf. Ich finde Vortex Brillen sehr bequem. An diesem Abend gefiel mir der Vortex besser und der Mythos von Nikon als bestes Fernglas brach zusammen. Bei täglichen Beobachtungen ist der CA-Wert bei Nikon sehr hoch, daher habe ich aus Neugier ein gebrauchtes APM 12x50 ED gekauft. Nach vielen Beobachtungen habe ich festgestellt, dass die APM neben dem Komfort einer Nikon-Brille ein ebenso gutes Bild im Inneren erzeugt und mir ausreichen wird. Darüber hinaus CA deutlich reduziert. Aber auch hier lag ich falsch. Das Fehlen einer bequemen Brille in APM begann mich mit der Zeit immer mehr zu stören. Ich habe APM verkauft und möchte jetzt etwas Besseres. Am besten mit der gleichen Vergrößerung von 12x. Niemand kann sagen, ob das Meopta Meostar 12x50 eine ähnliche Bildqualität wie das APM 12x50 ED hat (schlechter, besser?). Also hat sich das Thema jetzt auf 10x-Ferngläser verlagert. Sie sind bekannter und werden besser verwendet, sodass es einfacher ist, die richtigen Tipps zu erhalten und den richtigen zu finden.

Grüße, Zbigniew
 
Ich habe gelernt, dass das Fujinon viel mehr CA hat als das APM 12x50, also ist es keine gute Wahl für mich.

Bleibt nur noch:

Gebrauchtes Zeiss Victory 10x56 FL zu einem günstigen Verkaufspreis angeboten.

Optionale Information: Auswahl an neuen Ferngläsern zwischen Kowa Genesis 10,5x44 und Nikon Monarch HG 10x42, die sich unter den Dachkantferngläsern durch ein großes AFOV auszeichnen.

Vielen Dank für die Teilnahme an dem etwas hektischen Gespräch ;)

Grüße, Zbigniew
 
Hi Zbigniew,
Wie beim Nikon 18x70. Es sollte ein Fernglas statt zwei sein (Swift Newport 10x42 und APM MS 25x100). Nach einer Weile wurde mir klar, dass es unmöglich war. Meistens eignet sich die Nikon auch für Beobachtungen vom Stativ aus, was mir nicht gefällt. Zu halsbrecherisch und unbequem. Ich hatte die Gelegenheit, die Nikon bei Nachtbeobachtungen mit dem Vortex Kaibab 18x56 zu vergleichen und war sehr überrascht. Die Sterne waren im Vortex viel punktförmiger und bewegungslos, als ich aus der Achse schaute. Nikon kann das nicht. Das Sichtfeld im Vortex war kleiner, nicht gerade eng. Die Sterne waren fast von Rand zu Rand scharf. Ich finde Vortex Brillen sehr bequem. An diesem Abend gefiel mir der Vortex besser und der Mythos von Nikon als bestes Fernglas brach zusammen. Bei täglichen Beobachtungen ist der CA-Wert bei Nikon sehr hoch, daher habe ich aus Neugier ein gebrauchtes APM 12x50 ED gekauft. Nach vielen Beobachtungen habe ich festgestellt, dass die APM neben dem Komfort einer Nikon-Brille ein ebenso gutes Bild im Inneren erzeugt und mir ausreichen wird. Darüber hinaus CA deutlich reduziert. Aber auch hier lag ich falsch. Das Fehlen einer bequemen Brille in APM begann mich mit der Zeit immer mehr zu stören. Ich habe APM verkauft und möchte jetzt etwas Besseres. Am besten mit der gleichen Vergrößerung von 12x. Niemand kann sagen, ob das Meopta Meostar 12x50 eine ähnliche Bildqualität wie das APM 12x50 ED hat (schlechter, besser?). Also hat sich das Thema jetzt auf 10x-Ferngläser verlagert. Sie sind bekannter und werden besser verwendet, sodass es einfacher ist, die richtigen Tipps zu erhalten und den richtigen zu finden.

Grüße, Zbigniew
Ah verstehe, kann Deine Argumente gut nachvollziehen. Deine Prioritäten auch.
Ich habe bislang nur durch ein FG geschaut, das Sterne sauber abbildet. Das ist das Swarovski 12x42. Aber das ist ja nicht Deine Budgetklasse. Meine war es jahrelang auch nicht und ich habe lieber durch gute Porros geschaut und milde über die Sternfreunde gelächelt, die sich ein Swarovksi EL um den Hals gehangen haben.
Bei der NL Pure Serie kommt aber leider alles zusammen, was mich doch weich werden lassen hat. Optik, Haptik, kleine AP, ein riesen Gesichtsfeld, Randschärfe, Sternabbildung etc. fast wie eine eierlegende Wollmilchsau. Vielleicht gibt es die Dinger ja irgendwann mal gebraucht preiswerter.

Du schreibst Vorstadthimmel, vermutlich Deine häufigster Beobachtungsort? Dann würde ich zu Ferngläsern mit eher kleiner AP tendieren.

Also, Du wirst schon die richtige Entscheidung treffen. Viel Erfolg.

Beste Grüße

Rene
 
Hi Zbigniew,

Ah verstehe, kann Deine Argumente gut nachvollziehen. Deine Prioritäten auch.
Ich habe bislang nur durch ein FG geschaut, das Sterne sauber abbildet. Das ist das Swarovski 12x42. Aber das ist ja nicht Deine Budgetklasse. Meine war es jahrelang auch nicht und ich habe lieber durch gute Porros geschaut und milde über die Sternfreunde gelächelt, die sich ein Swarovksi EL um den Hals gehangen haben.
Bei der NL Pure Serie kommt aber leider alles zusammen, was mich doch weich werden lassen hat. Optik, Haptik, kleine AP, ein riesen Gesichtsfeld, Randschärfe, Sternabbildung etc. fast wie eine eierlegende Wollmilchsau. Vielleicht gibt es die Dinger ja irgendwann mal gebraucht preiswerter.

Du schreibst Vorstadthimmel, vermutlich Deine häufigster Beobachtungsort? Dann würde ich zu Ferngläsern mit eher kleiner AP tendieren.

Also, Du wirst schon die richtige Entscheidung treffen. Viel Erfolg.

Beste Grüße

Rene
Lassen Sie mich erwähnen, dass ich durch Versuch und Irrtum zu dem Schluss gekommen bin, dass das 12x-Fernglas besser geeignet ist, um das Gelände zu beobachten als das 10x, etwas weniger zum Himmel aufgrund des Zitterns der Hände, aber immer noch OK für kurze Beobachtungen ( 60 % bis 40 %). Das zusätzliche 2x macht sich bemerkbar. Bei 10x tanzen die Sterne auch ziemlich viel im Vergleich zu 7-8x. Ohne Reue habe ich das 16-18x Fernglas aufgegeben und das 12x stehen gelassen. Ich habe nicht wirklich Lust auf 10x.
Ganz ähnlich war es mit dem großen APM. Ich habe zuerst den APM 100 gekauft und dann den APM 120. Ich hatte kurz Zeit nebeneinander zu vergleichen, bevor der 100er verkauft wurde. Der Unterschied war zugunsten der 120 spürbar. Nicht so viel, aber das war der Punkt der Zufriedenheit. 120 ist das ultimative Fernglas für relativ komfortable Selbstbedienung. Nicht mehr nicht mehr.
Im Moment habe ich Zeit, darüber nachzudenken, wofür ich mich letztendlich entscheide, aber es ist gut, die notwendigen Informationen vor dem Kauf zu sammeln.

Grüße, Zbigniew
 
Egal welches Glas nun letztendlich oder überhaupt gekauft wird..ich habe die Befürchtung das Du trotz aller eingeholten Informationen nicht zufrieden damit sein wirst..da schwirrt einfach zuviel durcheinander im Kopf umher..meine Empfehlung: Kaufe erstmal gar nichts bis die Vorstellungen vom neuen Glas konkrete Formen angenommen haben..beste Grüße Olaf
 
"fast" - sehr korrekt ausgeschrieben. Für Astroeinsatz sicher neben den EL eine hervorragende Wahl, für Terra Einsatz ohne Frage auch, aber auch ohne Frage mit kleinen Einschränkungen, die bei der Preisklasse sollten nicht sein. Ist aber ein anderes Thema.


beste Empfehlung bisher :) - neu sortieren und wirklich analysieren was man möchte.
 
12x ist optimal und unterstützt seine Wahl. Ich habe dann nicht das Gefühl, nach 15x, 16x, 18x zu greifen. Widerwillig aber akzeptabel die 10x Wahl. Preis 1000-1100 Euro max. Auch wenn ich ein größeres Budget habe, gebe ich nicht mehr aus, weil ich es nicht möchte. Es gibt auch andere Ausgaben, die für den Lebensunterhalt notwendiger sind

Grüße, Zbigniew
 
12x ist optimal und unterstützt seine Wahl. ...Widerwillig aber akzeptabel die 10x Wahl. ...
Hallo Zbigniew,
ich kann Deine Einschätzung bezüglich 12-fach gut aus eigener Erfahrung nachvollziehen. 12-fach bietet etwas mehr, ohne bei guter Haptik zu nennenswert mehr Verwackeln zu führen als 10-fach. Beides aus der Hand im Lehnstuhl gut zu verwenden. 12-fach mehr Auflösung, 10-fach mehr Feld.
Ich selbst bin da nicht so anspruchsvoll. Mir reicht bei 12-fach mein Pentax PCF WP II, ein Gelegenheitskauf. Pentax-typisch enges Feld, mit gefällt aber die Innenfokussierung bei diesem Porro-Typ - und auch die Fokus-Fixierung (ziemliche Alleinstellungs-Merkmale).
Grüße, Herbert
(P.S.: 12-fach als Handfernglas verwendet man?/ich im Kontrast zu 10-fach ohnehin mehr zum HERAUSPICKEN von Details. Deshalb war mir das kleine Feld beim Pentax auch eher egal. Ich hätte mir aber nicht das PCF WP II in 10-fach gekauft, hier braucht es die standardmäßigen 6,5° für ein Astroglas - meine Auffassung. 10-fach wird auch als höher auflösendes Überblicksglas verwendet. Zum Aufsuchen von Kugelsternhaufen unter mäßig dunklem Himmel besser als 8-fach.)
 
Zuletzt bearbeitet:
In APM habe ich trotz ED-Glas noch chromatische Aberration von 30-40% bis zum Rand gesehen. Tagsüber mochte ich dieses Fernglas, über das ich bereits geschrieben hatte, nicht so sehr.
Sorry für folgende Frage: für die APM 12x50 Ferngläser gibt es ja die 2" Filter-Adapter. Als Zubehör empfiehlt APM auch zwei verschiedene Filtertypen. Baader bietet einen Semi APO-Filter an. Persönlich wäre mir natürlich auch am liebsten ein Fernglas zu haben welches möglichst viele meiner Aufgabengebiete so gut wie möglich abdeckt, ohne etwas dazukaufen zu wollen. Aber wären diese Baader Filter eine realistische "Lösung" für das Problem bei der Beobachtung am Tag mit dem 12x50, welches Zbigniew erlebt hat?
 
Es gibt ein Problem mit dem Meopta B1 Plus 12x50 HD. Keine Verfügbarkeit in Polen
Dann kaufe eines beim guten deutschen Fachhändler, ich weiss mit ziemlicher Sicherheit das Intercon Spacetec auch nach Polen versendet, bei Ebay würde ich sowieso kein hochwertiges Fernglas kaufen..bei ICS hast Du auch nach dem Kauf einen kompetenten Ansprechpartner der Dich bei etwaigen Garantieansprüchen nicht im Stich lässt..Das Meopta Meostar B1 Plus 12x50 halte ich übrigens auch für eine ausgezeichnete Wahl..Gruß Olaf
 
Sorry für folgende Frage: für die APM 12x50 Ferngläser gibt es ja die 2" Filter-Adapter. Als Zubehör empfiehlt APM auch zwei verschiedene Filtertypen. Baader bietet einen Semi APO-Filter an. Persönlich wäre mir natürlich auch am liebsten ein Fernglas zu haben welches möglichst viele meiner Aufgabengebiete so gut wie möglich abdeckt, ohne etwas dazukaufen zu wollen. Aber wären diese Baader Filter eine realistische "Lösung" für das Problem bei der Beobachtung am Tag mit dem 12x50, welches Zbigniew erlebt hat?
Ich habe noch nie Filter in Ferngläsern verwendet. Ich weiß nicht, ob es gut funktioniert. Ich habe durch ein 26-Zoll-Teleskop mit und ohne Filter geschaut. Ohne Filter war es definitiv besser.

Grüße, Zbigniew
 
Ich sammle Informationen über Kowa Genesis 10.5x44. Es gibt Meinungen, dass die Kowa besser ist als die Meopt und definitiv der Zeiss Victory FL oder der Swarovski EL am nächsten kommt. Der Nachteil des Kowa ist für manche ziemlich viel Gewicht und die ER 16 mm weniger verfügbar in der Realität. Ob Ergonomie und Brille stimmen, muss man selbst prüfen, da die Optik sehr hochwertig ist.

Ein Freund empfiehlt mir das Fujinon 10x50 wegen der bequemen und im ganzen Feld scharfen Brille. Es bringt die Schärfe des Fujinon höher als das Nikon Monarch HG 10x42. Die gesammelten Informationen zeigen jedoch, dass das Fujinon tagsüber kein so gutes Fernglas ist wie nachts. Da mein Freund große Fernglasgeschäfte in seiner Nähe hat, bat ich ihn, das Kowa zu überprüfen und mit dem Fujinon zu vergleichen. Ich bin auf seine Meinung gespannt

Grüße, Zbigniew
 
Ich habe übrigens seit kurzem ein Canon IS 10x42 L..hätten astronomische Beobachtungen Priorität wäre es mit Sicherheit das IS 15x50 geworden.
Geht nicht, zu viel Gewicht!

Wäre dann zu überlegen warum das Fujinon 10x50 überhaupt noch eine Rolle spielt wenn das Kowa schon zu schwer sein soll, sind ja nur rund 500 Gramm Unterschied... :rolleyes:
Auf der Suche nach dem roten Faden...:sleep:

@Eternal84 ...geh doch bitte mal in Dich...bei dem Hin und Her vergraulst Du sonst noch den Gutmütigsten...;)

Andreas
 
Ich würde einfach warten bis es für 600-700€ ein neues perfektes randscharfes wasserdichtes astrotaugliches weitwinkel und Brillenträger geeignetes als auch CA-freies 12x56 ED Fernglas mit Stativanschlussgewinde und Objektiv- sowie Okularabdeckungen und schöner Aufbewahrungstasche im Handel gibt, worüber es im Internet nirgendwo eine negative Kritik gibt und der Hersteller eine lebenslange Garantie bietet. Alles andere ist viel zu unsicher und mit Risiko oder Abstrichen verbunden.
 
Geht nicht, zu viel Gewicht!

Wäre dann zu überlegen warum das Fujinon 10x50 überhaupt noch eine Rolle spielt wenn das Kowa schon zu schwer sein soll, sind ja nur rund 500 Gramm Unterschied... :rolleyes:
Auf der Suche nach dem roten Faden...:sleep:

@Eternal84 ...geh doch bitte mal in Dich...bei dem Hin und Her vergraulst Du sonst noch den Gutmütigsten...;)

Andreas
Das ist nicht meine Meinung. So schreiben sie im Birdforum, Cloudynights. Das Kowa wird als das schwerste Fernglas mit Parametern nahe 10x42 (über 900 g) beschrieben, während die anderen 10x42-Ferngläser 200-300 g weniger wiegen. Ich denke, das ist der Punkt. Der zweite Aspekt ist, dass das Dachfernglas kompakt ist und in der Hand (in den Fingern) liegt, im Gegensatz zu einem Porro mit einer dicken und breiten Struktur. Daher die negative Bewertung, denke ich. Es gibt ein anderes Gewichtsgefühl

Grüße, Zbigniew
 
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