Wie umgehen mit "Spaßbietern"?

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Hayabusa

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Wie geht Ihr für gewöhnlich mit "Spaßbietern", d.h. vorgeblichen Interessenten mit unrealistischen Preisvorstellungen um?

Ignorieren ist unhöflich und ernsthaft verhandeln geht auch nicht, also was tun?
 
Hallo!
Ignorieren ist unhöflich und ernsthaft verhandeln geht auch nicht, also was tun?
Höflich aber bestimmt antworten und komkret eine untere, nicht weiter verhandelbare, Preisgrenze nennen. Diese ist allerdings deutlich über dem, was ich jemandem anbieten würde, der „anständig“ anfragt. Und einfach ignorieren, wenn das Angebot wirklich frech ist (z.B. 200 Euro für etwas das 1000 Euro wert ist). Das ist dann auch nicht unhöflich, wenn man solche Anfragen nicht beantwortet.

Grüße
Maximilian
 
Danke, das ist eine gute Strategie!

So häufig kommt es glücklicherweise bei mir nicht vor, aber ich habe das Gefühl, manche Leute meinen zwingend den Preis heftig drücken zu müssen, selbst wenn er bereits niedrig oder realistisch angesetzt ist. Es geht ihnen primär um das Runterhandeln des Preises und erst in zweiter Linie um den Erwerb eines bestimmten Produkts.

Es ist doch Unsinn, zunächst einen sehr hohen "strategischen Preis" anzusetzen, nur um in Verhandlungen Spielraum zu haben. Oder sollte man sich ganz bewusst solcher Strategien aus dem Marketing bedienen? Im Handel existieren teilweise willkürlich angesetzte "Listenpreise", die derart hoch sind, dass man problemlos 50% Rabatt gewähren kann. Hört sich natürlich für einen Interessenten auf den ersten Blick sehr attraktiv an.

Viele Grüße
Uwe

PS. Ich habe unter anderem an der Harvard Business School Kurse in Marketing gehabt, aber diese Hochpreissetzungs-Strategie kam darin nicht vor. :)
 
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Hallo!
Es ist doch Unsinn, zunächst einen sehr hohen "strategischen Preis" anzusetzen, nur um in Verhandlungen Spielraum zu haben.
Mir scheint, dass das Geschmackssache ist. Ich persönlich mag es auch nicht, selbst auf dem Flohmarkt nicht. Weder als Verkäufer noch als Käufer. Aber es gibt auch andere, für die das Gefeilsche auf dem Basar zum Urlaubsvergnügen gehört. Die Händler dort wissen das natürlich und sagen Touristen gleich das Dreifache von dem, was sie wirklich brauchen um noch etwas zu verdienen.
Man kann den Ärger mit Spaßbietern natürlich vermeiden, indem man „Festpreis“ oder „nicht verhandelbar“ ins Angebot schreibt. Das mache ich z.B. bei eBay Auktionen bzw. Kleinanzeigen konsequent („Anfragen nach einem niedrigeren Anfangspreis oder Sofortkauf ausserhalb von eBay werden nicht beantwortet“).

Grüße
Maximilian
 
Hallo!
Die Welt glaubt heute wirklich, sie bekommt alles geschenkt.
Sachen für die man gutes Geld gelassen hat, kaum benutzt hat und/oder pfleglich behandelt hat, aber auch nicht für einen Appel abgeben will, soll dann für manche noch mehr gedrückt werden.
PayPal ist für mich das einzig wahre Zahlungsverfahren damit beide Seiten glücklich werden und da geht's bei den Gebühren auch noch was runter.
Was bleibt, ist ein geprellter Verkäufer.
Und wenn du ganz viel Glück hast, findest du deinen eigenen Artikel ein paar Tage später bei der ebucht für 20 - 30% Aufschlag.

CS Andy
 
Hallo!

Mir scheint, dass das Geschmackssache ist. Ich persönlich mag es auch nicht, selbst auf dem Flohmarkt nicht. Weder als Verkäufer noch als Käufer. Aber es gibt auch andere, für die das Gefeilsche auf dem Basar zum Urlaubsvergnügen gehört. Die Händler dort wissen das natürlich und sagen Touristen gleich das Dreifache von dem, was sie wirklich brauchen um noch etwas zu verdienen.
Man kann den Ärger mit Spaßbietern natürlich vermeiden, indem man „Festpreis“ oder „nicht verhandelbar“ ins Angebot schreibt. Das mache ich z.B. bei eBay Auktionen bzw. Kleinanzeigen konsequent („Anfragen nach einem niedrigeren Anfangspreis oder Sofortkauf ausserhalb von eBay werden nicht beantwortet“).

Grüße
Maximilian

Es ist definitiv auch eine Frage persönlicher Vorlieben, stimmt. Vermutlich sehen es manche als "sportliche Herausforderung".

Ich schreibe grundsätzlich "Festpreis" und bekomme nichtsdestotrotz Anfragen, die versuchen der Preis stark zu drücken. Wenn es nur um etwas Entgegenkommen geht, lasse ich mich normalerweise darauf ein, aber manchmal muss ich mich doch sehr wundern. Es wird versucht auf Biegen und Brechen der Preis stark zu drücken.
 
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Hallo!
Die Welt glaubt heute wirklich, sie bekommt alles geschenkt.
Sachen für die man gutes Geld gelassen hat, kaum benutzt hat und/oder pfleglich behandelt hat, aber auch nicht für einen Appel abgeben will, soll dann für manche noch mehr gedrückt werden.
PayPal ist für mich das einzig wahre Zahlungsverfahren damit beide Seiten glücklich werden und da geht's bei den Gebühren auch noch was runter.
Was bleibt, ist ein geprellter Verkäufer.
Und wenn du ganz viel Glück hast, findest du deinen eigenen Artikel ein paar Tage später bei der ebucht für 20 - 30% Aufschlag.

CS Andy

Genauso ist es. Anbetracht der Tatsache, dass man häufig die Ware in neuwertigem Zustand bekommt, sind die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ohnehin schon günstig. Das hält verschiedene "Spezialisten" nicht davon ab, mit grotesken Preisvorschlägen "um die Ecke" zu kommen.

Andererseits ist auch bei Interessenten, die klaglos jeden Preis akzeptieren Vorsicht geboten. Auf eBay-Kleinanzeigen war ich mehrfach das Ziel von Betrugsversuchen. Diese vermeintlichen "Käufer" haben überhaupt nicht über den Preis gesprochen oder ihn erwähnt. Ich hatte das Gefühl die würden klaglos das Doppelte zahlen. :)

Das nur noch als ergänzende Warnung.

Viele Grüße
Uwe
 
Hallo!
Ja, die sind auch nervig, weil man dem Verkäufer die Preissetzung abnehmen soll. Darauf reagiere ich auch nicht, es sei denn es handelt sich um etwas Einmaliges, was man praktisch nie sieht.
Ich habe auch ein paar Sammelgebiete bei denen es schwierig ist, Preise festzumachen. Wenn man eBay Auktionen verfolgt ist oft ein Faktor 5 zwischen den erzielten Preisen je nachdem, ob in der enstprechenden Woche in echter Interessent da war oder nicht. Oder sogar mehrere gleichzeitig, die sich gegenseitig hochgeboten haben. Wenn also in einer Anzeige „macht mir ein faires Angebot“ oder etwas vergleichbares steht, dann mache ich halt eines. Natürlich nicht sofort am oberen Ende der Skala...

Im Englischen Sprachraum finde ich das mit den Anzeigen (egal ob Haus, Auto oder Fernrohr) besser geregelt. Steht nur ein Preis da, dann ist es ein Festpreis. Verhandeln ist zwecklos, Anfragen werden in der Regel nicht beantwortet. Steht „o.n.o. oder ONO“ für „or nearest offer“ dabei kann man einen beliebigen Betrag bieten, eine Antwort bekommt man aber oft nur dann, wenn man derjenige mit der „nearest offer“ gewesen ist.

Grüße
Maximilian
 
Ich habe auch ein paar Sammelgebiete bei denen es schwierig ist, Preise festzumachen. Wenn man eBay Auktionen verfolgt ist oft ein Faktor 5 zwischen den erzielten Preisen je nachdem, ob in der enstprechenden Woche in echter Interessent da war oder nicht. Oder sogar mehrere gleichzeitig, die sich gegenseitig hochgeboten haben. Wenn also in einer Anzeige „macht mir ein faires Angebot“ oder etwas vergleichbares steht, dann mache ich halt eines. Natürlich nicht sofort am oberen Ende der Skala...

Ein Angebot abgeben, dagegen ist nichts einzuwenden.

Zu bestimmen, was eine Sache wert ist, kann schwierig sein, aber man sollte definitiv wissen, was man mindestens dafür haben will. Wenn nur VB dasteht, klingt das für mich so, als würde der Verkäufer auf höhere Angebote als seinen Wunschpreis hoffen. Es hat doch jeder immer eine Vorstellung davon, was er mindestens für einen Preis realisieren möchte.

Im Englischen Sprachraum finde ich das mit den Anzeigen (egal ob Haus, Auto oder Fernrohr) besser geregelt. Steht nur ein Preis da, dann ist es ein Festpreis. Verhandeln ist zwecklos, Anfragen werden in der Regel nicht beantwortet. Steht „o.n.o. oder ONO“ für „or nearest offer“ dabei kann man einen beliebigen Betrag bieten, eine Antwort bekommt man aber oft nur dann, wenn man derjenige mit der „nearest offer“ gewesen ist.

Das ist keine schlechte Regelung, stimmt.
 
Hallo!

Ich antworte eigentlich nur mit dem Betrag den ich mir vorstelle, sieht dann so aus! Als Beispiel!


€ 990,- ;)



Ist aber eher selten, sonst immer vernünftige Zusendungen!
 
Moin,

wenn so ein D*pp ("Spassbieter") angeritten kommt und einen blödsinnigen Betrag bietet, antworte ich dann: "ja als Anzahlung okay, kannst überweisen. Rest bei Abholung".

Thema gegessen.

Greetz Hannes
 
Ha, ha Hannes, den muss ich mir merken, der ist gut! :)
 
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Wir werden das Gebettel nicht abstellen. Das ist im Handel systemimmanent, es sei denn man kauft bei Amazon mit Klick auf "KAUFEN". Da wird nix gehandelt und das erspart allen Seiten jedweden Ärger. Auch ich kaufe lieber so, als mich nachher zu fragen, ob ich es vielleicht wo billiger bekommen hätte oder ob noch "was drin" gewesen wäre...

Insofern wäre es genial, wenn wir unser Zeug auf irgend einem Marketplace verhökern würden. Wo nur ein Preis und ein Button existieren, hat sich jede Diskussion erledigt.

Auch die Kauferei und Bieterei bei ebay hat Öl ins Feuer gegossen, Preise waren damit Geschichte, man wusste nie, ob jemand gerade überhaupt was Vernünftiges zahlen wollte oder nicht, und so hat sich die "Schnäppchenjagd" in unsere Seelen gefressen, weil uns milliardenschwere Werbung seit Jahren erzählt, dass jeder ein Tr0ttel ist, der mehr zahlt, als gerade das Wenigste, das überhaupt nur möglich ist.

Dagegen kann man also nichts mehr tun, jeder, der etwas auf sich hält, wird ein Schnäppchen haben wollen, und noch dazu mögen sich nicht wenige daran freuen, sich dessen hier auch noch lautstark zu rühmen. Vor allem dann, wenn der Verkäufer den wahren Wert offenbar nicht kannte.

Lachend erzählt man dann stolz, was für ein toller Schnäppchenjäger man nicht war, der blitzschnell zuschlug.

Was wollte ihr denn mit Lebewesen, die im Preiskampfanzug auf Dumping trainiert wurden? Sie mit flotten Witzsprüchen zur Vernunft bringen? Das ist ebenso witzlos, wie etwaige dreiste Angebote selbst. Die Sprüche sind einfach witzige Platzhalter für unnötigen Ärger, sich damit herumschlagen zu müssen.

Nein, ich würde allzu minimalistische Angebote einfach nicht beantworten, denn es macht ja keinen Sinn. Was will ich denn sagen, außer: "geht's noch?". Und das muss ich niemandem schreiben, der einfach versucht, alles möglichst umsonst zu kriegen, das hat mich Achtung und Wertschätzung eben schon lange nichts mehr zu tun, das ist purer Egoismus.

Wenn das der Sinn des Lebens sein soll, dann bitte. :coffee:

lg
Niki
 
Diejenigen, welche eine Art "Zwang" verspüren, einen Verkäufer im Preis zu drücken, verstehen eines nicht. Lebenszeit ist das Wertvollste, was es gibt. Sie ist unbezahlbar.

Je nach Gang der Verhandlungen kann man sehr viel Zeit damit verschwenden. Im Prinzip ist es immer ein schlechtes Geschäft, auch wenn man es subjektiv anders empfindet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

in meinen Augen gibt's nur 2 Möglichkeiten, einen passenden Spruch servieren, da gab's ja schon ein paar echt nette Ideen, oder ignorieren. Damit Zeit zu verschwenden macht keinen Sinn, heilen kann man das nicht, bekehren gehört in die Kirche - bringt alles nix.

CS
Jörg
 
in meinen Augen gibt's nur 2 Möglichkeiten, einen passenden Spruch servieren, da gab's ja schon ein paar echt nette Ideen, oder ignorieren. Damit Zeit zu verschwenden macht keinen Sinn, heilen kann man das nicht, bekehren gehört in die Kirche - bringt alles nix.

Zum Bekehren ist die Zeit viel zu schade. Und, stimmt 100%, bringen tut es ohnehin nichts. Grundsätzlich interessiert es mich nicht, wie jemand seine Gebrauchtartikel einkauft, solange es mich nicht direkt als Verkäufer betrifft.

Idealerweise muss man eine solche Unterhaltung möglichst schnell beenden. Höflich antworten sollte man, beispielsweise auf eBay-Kleinanzeigen, schon. Ansonsten können Sie einem eine schlechte Bewertung "reinwürgen". Dort wird jede einzelne Interaktion individuell bewertet, unabhängig von einem Geschäftsabschluss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

ich verstehe solche Diskussionen immer nicht. Wo ist denn das Problem?

Als Verkäufer sollte man sich Gedanken darüber machen und festlegen wieviel man für eine Sache haben will.
Selbstverständlich sollte man sich auch noch den Verhandlungsspielraum überlegen.

So, jetzt kommt aber der Markt ins Spiel. Wenn es gar keinen Käufer gibt, dann ist die Sache nicht verkaufbar und damit auf dem Markt nichts wert.
Wenn's nur einen Käufer gibt, dann kann der selbstverständlich den Preis drücken, wenn man unbedingt verkaufen will. Das gute für den Verkäufer ist aber, dass der Käufer es wahrscheinlich nicht weiss.

Aber über dieses Spiel von Angebot und Nachfrage hat man volle Entscheidungsfreiheit.
Wenn jemand ein sehr niedriges Angebot macht und man andere Interessenten hat, dann kann man das doch einfach ignorieren.

Schnäppchen halte ich immer für unmoralisch. Man nutzt einen Wissensmangel oder Notstand des Verkäufers aus.
Allerdings hat man bei Wissensmangel natürlich auch nicht unbedingt die Pflicht ihn darauf hinzuweisen. ;)

Gruß
Peter
 
Hallo!
Zum Bekehren ist die Zeit viel zu schade.
Das ist genauso vergeblich wie andere Autofahrer dazu bekehren zu wollen ihren Blinker zu benutzen... Ignoranz und Rücksichtslosigkeit scheinen bei manchen festverdrahtet zu sein.
Ansonsten können Sie einem eine schlechte Bewertung "reinwürgen". Dort wird jede einzelne Interaktion individuell bewertet, unabhängig von einem Geschäftsabschluss.
Wirklich? Bei meinen letzten Käufen über (eBay-)Kleinanzeigen konnte ich gar keine Bewertung abgeben, trotz erfolgreicher Transaktion. Da hat sich einiges geändert seit das nicht mehr zu eBay gehört.

Eine Onlineplattform bei der die Preisverhandlungen wirklich vorbildlich gelöst sind ist m.E. Vestiaire Collective (internationaler Second Hand Shop vor allem für Kleidung). Wenn man nichts anderes angibt ist der Preis ein Festpreis (ein Preis muß angegeben werden, sowas wie „Verhandlungssache“ gibt es gar nicht). Man kann auch Preisangebote zulassen, die können aber nicht niedriger als 70% des Angebotspreises sein. Fair für beide Seiten wie ich finde und vollkommen stressfrei bei der Abwicklung. Könnte man im Bieteboard hier gerne auch einführen!

Viele Grüße
Maximilian
 
Hallo,

je nach angebotenem Artikel sind diese "Bieter" aus meiner Sicht mehr oder weniger stark vertreten. Ich hatte es schon, dass bei Ebay-Kleinanzeigen manche nur 20% vom VB geboten haben. Die bekommen von mir nicht mal eine Antwort. Wenn die Kommunikation aber einigermaßen gut verläuft und das Angebot nicht zu unverschämt ist, schreibe ich normalerweise auch zurück und erkläre, dass das Angebot nicht akzeptabel ist. Meistens kommt dann vom Bieter gar keine Antwort mehr.

Allerdings solte man auch einplanen, dass viele Leute einfach etwas handeln wollen und den Preis entsprechend ansetzen. Das ist ja auch an sich nichts schlimmes, wenn nachher beide zufrieden sind. Oft merkt man ja anhand von den Anfragen recht schnell, wieviele Interessenten es gibt und wie der Preis angenommen wird.

Gruß

Carsten
 
Idealerweise muss man eine solche Unterhaltung möglichst schnell beenden. Höflich antworten sollte man, beispielsweise auf eBay-Kleinanzeigen, schon. Ansonsten können Sie einem eine schlechte Bewertung "reinwürgen". Dort wird jede einzelne Interaktion individuell bewertet, unabhängig von einem Geschäftsabschluss.

Laut Ebay Kleinanzeigen ist es aktuell so, dass man sich erst bewerten kann, wenn beide Seiten mindestens zwei Nachrichten gesendet haben. Wenn man unverschämte Angebote also einfach ignoriert, dürfte nichts passieren.

Siehe hier: Nutzer bewerten - eBay Kleinanzeigen

Gruß

Carsten
 
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