Welche Öffnungen habt ihr so?

Hallo Wolfgang.
Es ist auf La Palma. Mir ist schon klar dass es dort keine okulare geben wird. Ich ersetze mal das Word beobachten durch arbeiten.....

Nur noch 3 mal schlafen dann geht die Reise los
 
Moin Andreas,
Geografie war noch nie meine Stärke. Ich wünsche Dir einen tollen Urlaub ud uns einen spannenden Reisebericht.

LG
*entfernt*.
 
Hallo,

ich bitte darum, die Themenüberschrift zu präzisieren ! Schreibe doch bitte : "Welche Teleskop-Öffnungen habt Ihr ?"
Ansonsten ist mir das defintiv zu ekelhaft und ich möchte das auch nicht vertiefen.

MfG *entfernt* Aaron
 
Hi,
150mm GSO F/4
200mm GSO F/4
200mm Skywatcher F/5 PDS
254mm Skywatcher F/4,7 PDS

Gruss
Claude
 
Ich habe jetzt seit 15 Monate eine Takahashi Mewlon 210, 21 cm Offnung, f/11.5 , die all meine fruhere Teleskope (75 mm Yamatar Refractor, C 9,25, C11, 127 mm ED, Intes Mak 7 inch, und 14.5 inch Dobson) ubertrifft in Scharfe und Kontrast. Nur die Dobson kam etwas tiefer in Galaxies, aber wurde mich zu schwer und nich leicht transportierbar. Der Mewlon Ist mit Celestron Evolution Montierung ach sehr transportierbar und Komfortabel. Dabei habe ich noch eine Eon 110 mm ED f/6 als Grab und Go und fuer die grosse Objekte.
 
Hallo Andreas,
ich habe einen 300mm f/5 Dobson. Ist auch das am Meisten visuell genutzte, eigene Gerät. Entweder ich schiebe es schnell auf die Terrasse, oder ich nehme es auch mal mit zum Spechteln mit Freunden im Schwarzwald oder so. Alleine bin ich aber eher ein Kurzspechtler. Meine anderen Geräte nutze ich eigentlich ausschließlich fotografisch.
An der Sternwarte gibt es allerdings noch eine Reihe anderer Instrumente. Reicht vom Bino bis zum festinstallierten 16" Newton. Nutze ich häufiger während ich Bilder aufnehme. Und ich bin aktives Mitglied im Verein, scheuche dort also regelmäßig Besucher herum und stelle die DSOs ein.

VG Hoschie
 
Hallo Andreas,
noch ein paar Daten:
ein altes aber noch gut intaktes C8;
ein relativ neuer Dobson ES 16"
ein Lunt S60THa
ein Fernglas Carl Zeiss Pentekarem 15x50
und ein Fernglas Carl Zeis Deltrintem 8x30
Machst du jetzt eine Übersicht!?

Viele Grüße
Siggi
 
Salü Andreas!

Hier etwas über mich: Ich beobachte seit 1998 mit einem f/4.8 12,5"-Starfinder-Dobson, mittlerweile ein richtiges Museumsstück. Vieles wurde verändert (HS-Zelle, OAZ, Tubus innen mit Velours, Sucher) oder verbessert (Rollen, Tragegriffe). Der Spiegel ist überraschend gut. Vor einiger Zeit machte ich den Volltubus teilbar, das Oberteil ist in ein paar Minuten abschraubbar, das ganze Gerät passt nun auch in einen kleinen PKW. Ich werde mich nicht von dem guten Teil trennen.

2014 ersetzte ein f/5 10"-GSO-Dobson mein altes parallaktisch montiertes C8. Der 10"-Tubus passt prima auf die Rückbank, mit ihm beobachte ich meistens.

2016 baute ich mir aus Birke-Multiplex für beide Geräte stabile Leichtrockerboxen, die die alten überschweren Drehteller-Ungetüme ersetzten.

Auf den Starfinder bin ich ein bisserl stolz, deswegen hier mal ein Foto:

zwoelfkommafuenfer.jpg

cs, volker.
 
Moin,
hier mein Aufstellung, wobei ich das Gefühl habe, dass ich irgendwas vergessen habe...

Refraktoren:
- Esprit 150
- Bresser AR-152L/1200
- Bresser AR-152S/760
- TS 60/360
- WO Star 71
- Coronado 60 Solarmx II
- LidlScope 70/700

Reflektoren:
- Optimized ES Truss Dobson 12’’ Generation I w/ Nexus DSC
- UNC 200/800 (pimped GSO 8’’)
- Bresser Mak 100/1400

Ferngläser:
- Canon 10x30 IS II
- Bresser 10x60
- Visonking 5x25

Gesamt: 62’’

CS
Stefan
 
Servus,

meine Instrumente: APM 100 ED Apo 45, Skywatcher Esprit 150ED, C8, C11, Timm-Klose-Dobson 21" Low Rider

Gruß
SteVe
 
Nochmals salü!

Irgendwie sollten auch die Teleskope, die man nicht mehr hat, nicht vergessen werden. Statt nur Marken und Zahlen zu nennen, gibt´s wieder kleine Geschichten...

1983: Der schon einmal erwähnte berüchtigte "Neckermann 60/700mm"-Refraktor. Azimutal montiert, anfangs grottenschlecht! Erste Verbesserungen durch Entspannung der Optik, bessere Abstandsplättchen zwischen den Linsen und Neuberechnung der Blenden im Tubus. Danach Umbau durch azimutale Skalen zu einem Vermessungsinstrument. "38911 Basic Bytes free" reichten zu einem kleinen C64-Programm, mit dessen berechneten Azimutalkoordinaten dann Merkur und Venus am Tage aufgefunden werden konnten.

1984: Ein Celestron C90, parallaktisch montiert auf einer umgebauten parallaktischen Quelle-Montierung. Weder bei Deep-Sky noch am Planeten wirklich gut, aber damit gab´s nie Transportprobleme.

1985: Ein Vixen 102M (102/1000mm), parallaktisch montiert auf einer Vixen SuperPolaris. Ein sehr schönes Gerät, aber am Planeten weder Fisch noch Fleisch und schon gar kein Vergleich zum Vixen 102L eines Kollegen.

1992: Endlich ein C8, parallaktisch montiert auf der alten SP, die ich durch eine solide 10mm-Stahlachse im Höhenlager richtig stabil gemacht habe. Mit ihm gab´s so richtig Spaß, ich hatte es 22 Jahre.

Zwischendurch hatte ich noch sehr lange einen Zeiss C-63/840mm, der auch ohne Qualitätsmarkierung an der Optik so richtig gut war.

2012 war geprägt durch den Einzug eines wahren Kolosses, der Meade LightBridge 16, einem Wahnsinnsteil. Es trägt seinen Namen leider völlig zu Unrecht. Das Jahr begann dann mit den schönsten Deep-Sky-Beobachtungen und endete mit den schlimmsten Kreuzschmerzen und dem Verkauf...

cs, volker.
 
Ich hab nur noch den Tubus Celestron 8 "Zoll zuhause. die Nexstar Evolution hab ich verkauft. im Frühling mit der Schönen Montierung aus Italien Avalon M-Uno.
da hat sich was angesammelt auf dieser Seite schöner Teleskop Park (y) :)

meine schlechtesten waren ein Celestron Mak 90 und ein Celestron 11.4 cm mit diesen konnte ich nicht mal Saturn sehen! So unscharf das es keine Struktur zu sehen gab.
der Kleine hab ich verkauft und das andere ging dummer weise beim umziehen zu Bruch (Treppen Sturz nur Spiegel Tubus) egal den mit einem Schlecht geschliffener Spiegel kann niemand was anfangen. bei einem Astro Kollegen lies ich den 11.4 er vor ein paar Jahren überprüfen.
 
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Als Refraktoren nutze ich einen 80/600 Skywatcher ED wahlweise parallaktisch auf einer LXD75 oder auf einer Skywatcher AZ4 Montierung oder ich nutze den 5“ Meade Achromat (LXD75 Serie ) . Auch habe ich noch ein Zeiss C63/840 auf der T-Montierung.
Als Reflektoren habe ich mein aller erstes Teleskop , ein 76/709 Newton , ein 8“ Criterion SC , ein 12“ GSO Dobson und ein 16“ Taurus Dobson. Gruß Stefan
 
Hi,

Stichwort Geschleppe - ich bin meist mit meinem geliebten Bresser Refraktor 102/460mm unterwegs (nicht hauen, bitte! o_O). Momentan noch auf azimuthaler Vixen Porta-Montierung. Der kommt aber in zwei Wochen in eine alte Gabel von einem C8, die ich vor der Schrottkiste bewahrt habe. Für DeepSky echt gut, für Mond - mit Solar Continuum Filter - noch besser. Ungefilterte Planeten aber eher weniger.

Gruß, Gerd
 
14" (C14 EHD) ausschliesslich mobil. Quasie mein grab&go :)
Mein früherer 110mm-Newton ist nur Deko.

Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
Tach!
Letztes Jahr als ich mit einem Sternfreund telefonierte offenbarte dieser mir, dass er mittlerweile 10 Beobachtungsinstrumente besitzt und abwechselnd benutzt. Ich sagte wow! Erst später am Abend realisierte ich die Menge in meinem "Fuhrpark".

1. Fernglas Lacerta 5x21
2. Fernglas Minox HG 8x33
3. Coronado PST
4. Lacerta ED72/432, sehr gern mit Giro mini + Stativ Schiansky 131 mit Kurbeleinsatz 137
5. Achromat 70/700 für Sonne mit PST Ansatz
6. Achromat 80/910 wird nicht mehr verwendet
7. Chromat 100/1000 (asphärisch korr.) für Sonne mit Protuberanzenansatz oder H-alpha System
8. Apo Takahashi FC-100DL F/9
9. Carbon-Gitterrohr-Newton 200mm F/6
10. Gitterrohr-Dobson 12,5" F/5 mit Starfinder Optik und Encoder für push-to.

Joa...sind also auch 10 Stück. ?

Vg Oliver
 
Mich hat jetzt auch das Öffnungsfieber erwischt. Zwei 90mm Objektive sind auf dem Weg zu mir! o_O

Falls jetzt jemand unbegeistert ist, für mich ist das ein Zuwachs von 60% gegenüber meiner bisher meistgenutzten Öffnung. Und das pro Auge! ;)

Viele Grüße
Sebastian
 
Ich kann nicht anders ich stehe auf Refraktoren und mit meinem AR-127 L / 1200 bin ich sehr zufrieden, hoher Kontrast vorzügliche Schärfe und preisgünstig für diese Qualität. Das Rohr steht ob Winter ob Sommer auf dem Balkon unter einer guten Fahrradplane. Es ist noch nie etwas passiert, ob Regen ,Frost oder Sturm. L.G. Volker
 
Der Thread ist wirklich sehr interessant.

Da ich in mittlerweile 25,5 Jahren Amateurastronomie viele Optiken besaß, liste ich hier nur meine aktuellen Geräte auf:

Skywatcher 150/750mm Newton (Explorer 150P, mein aktuelles Hauptgerät für den Balkon),
Skywatcher ED 80/600 (Sonne und Schnellspechteln, zukünftig mit Sicherheit auch für Fotos).
Skywatcher Heritage 150P (als leistungsfähiges Handgepäck-Teleskop, kommt Dank eines guten Balkons aber eher selten zum Einsatz)
Skywatcher 80/400 FH (auf dem Balkon vom 80/600 verdrängt, kommt zum Einsatz, wenn unterwegs mit viel "Laufpublikum" zu rechnen ist, z.B. bei Finsternissen).
Skywatcher 150mm Mak (aktuell vom 6'' Newton komplett abgelöst, ich behalte ihn jedoch, falls ich mal wieder Fotoambitionen am Mond entwickeln sollte)
Fernglas TS 10x60 LE

Inzwischen ungenutzt fristen noch ein Skywatcher 70/900 als eiserne Reserve sein Dasein sowie ein sehr gutes C90 Baujahr 1986 als persönliches Sammel- und Liebhaberstück, das mit Sicherheit nie verkauft wird.

Interessant finde ich, dass, ohne ausgezählt zu haben, die "kleinen" Teleskope von 50 bis 150 mm Öffnung offenbar am häufigsten genannt und genutzt werden. Das beste Teleskop ist eben das, das man am häufigsten benutzt.
 
Hallo nochmal an alle.
vielen Dank für die Interessanten Beiträge. Hier nun mal mein aktuelles und finales Equipment.

12" SC auf EQ-8 für Planetenfotografie, DeepSky Beobachtungen sowie DeepSky Fotografie
4" TS ED Apo der Huckepack auf dem SC sitzt. Dieser ist eigentlich ausschließlich für DeepSky Fotografie gedacht
und dann noch mein 8x50 Dachkantfernglas

Ich werde nun auch gleich mal den Versprochenen Bericht über La Palma schreiben - auch wenn das schon über ein Jahr her ist, ist die Erinnerung noch sehr präsent.
viele grüße
Andreas
 
Hi Andreas, da bin ich auch gespannt. Bei mir waren es bisher das 60Zoll und das 100Zoll Hooker auf dem Mt. Wilson die grössten Instrumente durch die ich mit dem Okular beobachten konnte. ? Sind natürlich irre Brennweiten. Das netteste in diesem Umfeld mit war mal eine Nacht auf dem Griffith für mich privat und dem 12 inch und dem 9 inch Zeiss Refraktor dort. (Los Angeles). Ohne die tägliche Besucherschlange. Also:
leg los mit Deinem Bericht ?
CS Ulrich
 
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