Neu in der Welt der Astronomie - Erstes Teleskop

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Barooy

Neues Mitglied
Hallo zusammen,

ich bin Björn, 37 Jahre, und komme ganz aus dem Norden des Landes (an der dänischen Grenze). Da ich mir schon seit langem
für Astronomie interessiere, habe ich vor einiger Zeit beschlossen, mir ein Teleskop zuzulegen.

Da mein Budget nicht sonderlich hoch war/ist, wollte ich erstmal ein günstiges haben um zu schauen. Mein
Wahl fiel auf ein Bresser Refraktor, Sirius 70/900. Leider hat sich meine Wahl als schlecht erwiesen. Die Optik fand ich aus
meiner laienhaften Sichtweise ganz gut, die Montierung und das Stativ waren aber wirklich nicht gut. Sehr wackelig, alles machte keinen guten Eindruck.
Ich habe die Ware dann retouniert und mich für ein anderes Teleskop entschieden: Celestron AstroMaster 76EQ mit parallaktischer Montierung.
Hatte zwar noch keine Gelegenheit den Himmel zu beobachten aber das Stativ und die Montierung machen einen guten Eindruck. Habt
ihr Erfahrungen mit diesem Teleskop ? Ich weiß, dass so ein Teleskop in der Preisklasse um 150 Euro nicht wirklich das Beste ist. Denke aber das
man damit gut anfangen kann.

Ein Frage an euch: Bei dem Set waren zwei Okulare, 10+20 mm. Wie sieht es aus mit weiteren Okularen ? Was würde Sinn machen (5 mm) ? Oder
statt eines mit anderer Brennweite erstmal die vorhandenen gegen bessere austauschen ?

Viele Grüße

Björn
 
Hi Björn,

im Prinzip hast Du so ein Teleskop gekauft: Alle Jahre wieder, heute im Angebot die Aldi-Röhre nur mit besserem Sucher und einer etwas wackeligeren Montierung. Und bedauerlicherweise gibt es zu dem Preis deutlich bessere Teleskope. Falls Du dennoch dabei bleiben willst, finden sich aber Möglichkeiten, daraus das Bestmöglicher herauszuholen.

cs
Jürgen
 
statt eines mit anderer Brennweite erstmal die vorhandenen gegen bessere austauschen ?
Hallo Björn, bessere Okulare sind immer ratsam, jedoch wir die Abbildung aufgrund der Teleskopqualität trotz dem insgesamt schlecht sein. Denn wirklich gute Teleskope kosten 10x so viel, und wir sprechen hier immer noch nicht von der Spitzenklasse.

Es ist schwierig dir einen Rat zu geben, dazu müsstest du zunächst schreiben was du beobachten möchtest. Planeten? Mond? Deep Sky? Sonne? Milchstrasse (Wide Field?)? Willst du möglichst stark vergrössern, oder legst du mehr Wert auf ein weites Sehfeld bei moderater Vergrösserung. Dann könntest du eventuell besser zu einem Binokular greifen. Da kannst du auch schon bis ca. 200 fach vergrössern, (je nach Grösse und Preisklasse).
Und wo ist dein Beobachtungsplatz? Zu Hause auf der Terrasse? Balkon? Oder fährst du raus aufs Feld? (Frage Teleskopgewicht..)

Ich würde dir empfehlen dir zunächst einmal darüber klar zu werden was eigentlich der Unterschied ist, zwischen einem billig Teleskop, wie dem "Bresser Refraktor, Sirius 70/900" und einem guten Teleskop mit ED Optik und wirklich guten Okularen. Dazu ist es sehr ratsam durch ein solches Teleskop selber zu schauen und zu vergleichen. Es gibt viele Astronomietreffen und/oder Messen wo man Gelegenheit dazu hat. Wenn du wirklich in die Astronomie einsteigen willst und regelmässig den Himmel erkunden möchtest, dann solltest du das machen.

Ein Frage an euch: Bei dem Set waren zwei Okulare, 10+20 mm. Wie sieht es aus mit weiteren Okularen ? Was würde Sinn machen (5 mm)
Die mitgelieferten Okulare sind meistens schlecht und sollten gegen etwas vernünftiges ersetzt werden. Nur zur Orientierung, ein gutes Mittelklasse Okular mit einem Gesichtsfeld >70° liegt preislich bei ca. 200-250. Du siehst, das ist bereits deutlich mehr als das Bresser samt Montierung :)
Was die Brennweiten anbetrifft, du hast mit dem 10er Okular eine Vergrößerung von 90 fach. Das ist für eine Öffnung von "nur" 70mm und bei der bescheidenen Teleskopqualität bereits viel. Höhere Vergrösserungen würden eher zu einer Enttäuschung führen, das Bild wird schnell zu dunkel.

Das nur meine bescheidene Meinung. Ich muss nicht recht haben, manche Leute sind auch mit wenig zufrieden und haben ihren Spass (bis sie durch ein teureres Gerät schauen :) )
LG, Sebastian
 
Hallo Björn,

Willkommen im Forum. Jetzt lass Dich mal nicht bange machen! Lies lieber mal hier:


Dort wirst Du lesen, dass viele der heute gestandene Astronomen mit sowas angefangen haben. Sicher nicht optimal aber eine Möglichkeit.

Grundsätzlich ist immer gut man informiert sich vorher und kauft dann ;). Eine Möglichkeit, m günstig in die Astronomie einzusteigen ist auch, sich etwas Gebrauchtes zu kaufen.

Wegen Okularen: mit deiner Ausstattung würde ich eher nicht auf hohe Vergrößerungen gehen, denn da wirkt sich die Wackelei vom Stativ noch mehr aus. Die 90fach sind mit Deinem Gerät noch gut machbar. Ichwürde eher in die andere Richtung gehen und zum Beispiel ein 40mm Okular dazunehmen. Das gibt schöne ruhige Übersichten.

Auch hier gibt es evtl was Gebrauchtes.

Viele klare Nächte!

Oli
 
Hallo Jürgen,

auch Deine zweite Errungschaft sieht aus wie ein Teleskop, ist aber m.E. ein Spielzeug.

Für 10 Euro mehr gibts ein Teleskop, das sieht aber aus wie ein Spielzeug.

Wenn es noch geht, überlege mal ob für Dich ein zweiter Tausch zum

Skywatcher Dobson Teleskop N 130/650 Heritage FlexTube DOB

in Frage kommt.
Den verlinkten Thread zu lesen schadet nicht, die kommen alle Jahre mal wieder, hier ist noch einer.


Gruß
*entfernt*


 
Hallo Björn,
schön, daß Du Dich für die Astronomie interessierst und mit einem eigenen Teleskop einsteigen möchtest. Dein Entschluss ist der Start in ein fortwährendes Erfahrungen sammeln. Auch Erfahrungen mit den Gerätschaften, die man für dieses wunderschöne Hobby eben braucht.
Deine erste Erfahrung hast Du schon gemacht, aber die war offensichtlich keine Gute, denn Du hast Dir ein Teleskop gekauft, das zwar auf dem Papier Deinen Erwartungen entsprach, aber eben nicht in der Praxis. Das passiert leider sehr oft.
Ich fürchte zudem, dass Du Dich auch mit Deiner zweiten Wahl nicht so viel verbessert hast, wie es vielleicht möglich gewesen wäre.
Es ist nicht einfach, mit knappem Budget in die Astronomie einzusteigen, aber es ist möglich.
Günther hat Dir bereits ein Beispiel genannt, bei dem Du eine extrem viel leistungsfähigere Optik bekommst, ganz ohne die Schwächen an den Montierungen der zuvor genannten Geräte. Ein Dobson hat nämlich gar keine Montierung in dem Sinne, und so landet eben ein größerer Teil Deiner Investition in den so wichtigen optischen Eigenschaften.
Und ich versichere Dir, das bedeutet mehr Spaß.

Deshalb möchte ich Dir empfehlen, nicht mit diesem 76mm Spiegel zu beginnen (sofern es noch nicht zu spät ist) , sondern entweder noch ein Wenig zu sparen, um Dir dann ein besseres Teleskop kaufen zu können, oder Dich nach einem gebrauchten Teleskop umzusehen.
Beim Gebrauchten bekommst Du halt mehr fürs Geld,
aber das braucht Dir sicher niemand zu erklären........

Im Forum hier bist Du aber in jedem Fall schon einmal richtig, denn
Du kannst aus Erfahrungen lernen, die Andere vor Dir gemacht haben.
Das ist naturgemäß manchmal besser, als sie selbst zu machen.......

Sehr viele User hier kennen sich auch mit empfehlenswerten Einsteigergeräten aus, und geben Dir sicher gern entsprechende Ratschläge dazu.

Einen klaren Himmel wünscht Dir

der Dietmar
 
Hallo Björn,

ist natürlich schade, dass Du dich hier nicht schon vor dem Kauf gemeldet hast. Aber ist jetzt nicht mehr zu ändern und falls doch, finde ich auch, dass Günther's Vorschlag eine Überlegung wert ist.

Wenn Du jetzt aber erst einmal mit dem vorhandenen Teleskop anfangen möchtest würde ich nicht weiter investieren sondern erst einmal Erfahrungen damit sammeln. Zumindest sind da vernünftige Brennweiten bei den Okularen ausgewählt worden. Das ist ja häufig nicht so. Das sind wahrscheinlich diese Super 10 & Super 20 Beilagenokulare und so schlecht sind die nicht.
Zumindest an dem Einstiegsteleskop mit dem gutmütigen Öffnungsverhältnis reichen die auf jeden Fall aus.

Gruß,
Holger
 
Hi Günther,
Hallo Jürgen,

auch Deine zweite Errungenschaft sieht aus wie ein Teleskop, ist aber m.E. ein Spielzeug.
mein zweites Teleskop war ein Achromat mit 60 oder 70mm auf Wackelmontierung und dem heute leider noch üblichen Schrott an Okularen, Sucher und anderem Kleinkram (mein Erstes hatte nur 40mm, ein Fadenkreuz mit Kimme und keine Wechselokulare).

Ich glaube, Du meinst Björn.

Aber ich würde bei den Prämissen "Neu, unter 200€" ebenfalls einen kleinen Dobson empfehlen, daher auch der Link. Knackpunkt ist halt, ob er das Teleskop noch umtauschen kann. Und falls nicht, was er investieren möchte/kann/muss um daraus ein kleines, aber brauchbares Teleskop zu machen - mit der Option, den zugekauften Kram auch später nutzen zu können. Weiterer Knackpunkt: Ich kenne die Okulare nicht und hab noch nie ein 20mm mit Aufrichtlinse gesehen, geschweige denn benutzt. Wenn man die nur ergänzen muss, dann ein 32mm SP, notfalls 'normales' Plössel. Gibt es auch in 'noch heller' mit 40mm, aber das find ich zu tunnelig. Und für die Höchstvergrößerung ein 6mm Gold/Blaukante oder gar Planetary. Falls eh nur Monddetails und Planeten interessant sind, reicht auch nur das "Höchstvergrößerungsokular". Und in dem Bereich wird auch das Nachführmotörchen interessant.

cs
Jürgen
 
Hallo Ihr,

danke für eure zahlreichen Tipps/Meinungen.

Ja ich merke schon, aller Anfang ist schwer :)

Ich möchte hauptsächlich die Sonne (natürlich dann mit Sonnenfilter), den Mond und die Planeten beobachten.

Der erste Eindruck des zweiten Teleskops ist nach wir vor echt gut. Okay, bei dem Wackelstativ das das erste Teleskop
hatte kommt mir das auch vielleicht nur so vor.

Ich werde den Astromaster einfach in den nächsten Nächten mal in Ruhe ausprobieren (Hoffentlich habe wir hier ein paar klare Nächte). Zeit zum retounieren hätte ich auf jeden Fall noch ein paar Tage.

Ist der Hersteller Celestron denn generell nicht so zu empfehlen ?

Gruß
 
Hallo Jürgen,

da Du es nun schon mal hast, ist das genau die richtige Herangehensweise, aber warte nicht zu lange.

.....Ist der Hersteller Celestron denn generell nicht so zu empfehlen ? .......

Celestron und Skywatcher sind zwei Produktlinien eines "Konzerns", das gibt sich alles nichts, es geht halt in beiden Linien und auch aus anderen Quellen von Spielzeug bis wirklich guten Teleskopen und/mit komplexer Technik.
Die nehmen alle unser Geld für alles was sich verkaufen lässt.

In dem Preisbereich unter 200 Euro gibt es, wie ich schon im anderen Thread mal geschrieben habe, m.E. wirklich nicht viel Brauchbares und Du bist auch mit diesem 76 mm Celestron Newton m.E. wesentlich schlechter gestellt als mit dem 130/650er Skywatcher Heritage aus eigentlich gleichem Hause. Schon die kleineren 114er, 100er und 76er Newtons aus der derzeitgen Skywatcher-Range sind z.B. nicht voll justierbar und daher auch beim Spielzeug einzusortieren.

Du bezahlst halt bei dem 76er Celestron dafür dass es ausschaut wie man sich ein (Profi)Teleskop als Laie vorstellt (also mit Stativ, Montierung und Rohr) dadurch, dass Du fürs Geld deutlich weniger Öffnung kriegst als möglich.

Probiere aus, ob es Dir nachts, bei der Beobachtung, auch mit dem 10er Okular beim Scharfstellen und auch beim Nachführen noch stabil und ruhig genug ist. Für mich wäre das nicht okay, aber Du willst damit beobachten!

Aber selbst dann ist ein solcher Newton mit 76 mm Öffnung, dem Fangspiegel, den dicken Fangspiegelstreben, dem hohen Plastik-Okularauszug...........wirklich ziemlich am untersten Ende.........und wäre mir in dem Fall deutlich zu teuer........und nur um es gleich vorwegzunehmen, ich (!) kann Dir über einen Refraktor oder MAK aus dieser Preis-/Leistungsklasse nicht anderes schreiben.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Ist der Hersteller Celestron denn generell nicht so zu empfehlen ?
Hallo Björn,
das wäre eine völlig falsche Schlussfolgerung.
Celestron gehört in jedem Fall zu den ernst zu nehmenden Herstellern.
Aber mit Teleskopen in diesem Preissegment hat sich Celestron sicher nicht den recht guten Ruf erarbeitet. Die Stärken Celestrons liegen definitiv woanders.
Wir haben zwei Celestron Teleskope im Bestand und sind sehr zufrieden.

Das mit dem Ausprobieren unter Berücksichtigung der Widerspruchsfrist ist natürlich eine gute Idee.
Aber was hältst Du davon, bis dahin über Alternativen nachzudenken?
Vielleicht welche anzufassen und Dir erzählen zu lassen, auf welche Details man beim Teleskopkauf achten sollte?

Ich weiß nicht wieviel Zeit Du hast (und ob überhaupt Lust),
aber Hier könntest Du schauen, ob eine Sternwarte oder ein Verein in Deiner Nähe ist, wo Du Dir das Eine oder Andere zeigen lassen kannst.
In solchen Einrichtungen hilft man Dir bestimmt auch gern.

CS

Dietmar
 
Hallo Björn,

Auch ich bin Anfänger und besitze ein 76/700 und habe hier im Forum die gleichen Ratschläge erhalten. Und, geschätzte Mitforisten, ich stelle keines der Argumente auch nur ansatzweise in Frage, da sie für mich auch nachvollziehbar sind. Aber wie ich hier im Forum lesen konne, haben viele Forenmitglieder schon einmal so eine Tchibo Röhre (offizieller Schmähbergriff) in den Nachhimmel gerichtet.

Aber jedes Teleskop hat seinen Himmel und wie bei Björn ist das Teleskop halt jetzt schon mal da und es ist auch brauchbar um bei ersten Beobachtungen Erfahrungen zu sammeln. Ich kenne jetzt nicht den Unterschied zum Alditeleskop, das oberflächlich betrachtet, die gleichen Leistungsdaten hat, aber halt nur 99 EUR kostet.


Lies dir dieses Thema einmal durch, du wirst die gleichen Argumente wie in diesem Thema finden, aber auch ein paar wohlwollende Meinungen.

Ich für meinen Teil bin aber froh, das Teil auf einen Dobson Unterbau gesetzt zu haben, da die Handhabung für einen Anfänger doch deutlich einfacher ist.

Zitat Björn "Ich möchte hauptsächlich die Sonne (natürlich dann mit Sonnenfilter), den Mond und die Planeten beobachten."

Schau einmal auf die Homepage von Matthias Juchert, hier kannst du dir ein Bild davon machen welche Planeten und Messier Objekten mit kleinenTeleskopen gesehen werden können. Auch Stellarium gibt dir, nach Eingabe deiner Teleskopdaten, eine Vorstellung was du erwarten darfst.


Falls du noch etwas Geld setzten möchtest würde ich dir für Planeten noch 6 mm und/oder als Übersichtsokular 32 mm
empfehlen. Entweder in einer Qualität die du evtl. zum nächsten Teleskop mitnehmen kannst.


oder die etwas günstigeren Varianten.

Kleiner als 6 mm würde ich für 76/700 nicht empfehlen, mit 6 mm habe ich bei Planetenbeobachtungen die besten Erfahrungen gemacht und sogar mit 10 mm noch die beiden Wolkenbänder auf Jupiter erkennen können.

Je nach Stellung des Saturn soll auch die Cassini Teilung möglich sein, wie ich hier kürzlich gelesen habe, finde nur das Thema gerade nicht.

Wenn du das Teleskop noch tunen willst, fahr an einen dunklen Beobachungsstandort, wenn möglich und genieße was du sehen kannst, die Handlichkeit des kleinen Teleskops ist hier ein Vorteil.

Wenn du parallel zu deinen ersten Beobachtungen noch etwas lesen möchtest, stelle ich folgende Büchern zur Auswahl,
- Deep Sky Reiseführer: Sternhaufen, Nebel und Galaxien selbst beobachten
-
Atlas für Himmelsbeobachter: Mit 250 Objekten auf 50 Sternkarten des ganzen Himmels
- Atlas für Himmelsbeobachter: Die 250 schönsten Deep-Sky-Objekte am Nord- und Südhimmel
- Astronomie für Einsteiger: Schritt für Schritt zur erfolgreichen Himmelsbeobachtung


und besorgt dir eine drehbare Sternkarte.


in diesem Sinne CS

*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Peter,

Du hast meine Zustimmung, denn was nun mal da ist soll man nutzen so gut es geht.

Hier allerdings besteht wohl noch die Möglichkeit das Teleskop umzutauschen, sodass dies

........Ich für meinen Teil bin aber froh, das Teil auf einen Dobson Unterbau gesetzt zu haben, da die Handhabung für einen Anfänger doch deutlich einfacher ist............

für 10 Euro mehr, mit einer Öffnungssteigerung von 76 mm auf 130 mm und bereits vorhandenem Dobson Unterbau möglich wäre.

Gruß
*entfernt*
 
Guten Abend Günther,

auch ich stimme dir natürlich zu, und das Skywatcher Dobson Teleskop N 130/650 Heritage FlexTube würde mich schon reizen. Aber da ich noch einen guten alten Japan Vixen R114M habe ist der Zugewinn des Heritage doch marginal.

Wie du vielleicht gelesen hast, hätte ich fast einen der üblich 8 Zoll Dobson in der Preisklasse 400 bis 600 Euro gekauft.
Dadurch, das ich mich mit den kleinen Teleskopen beschäftigt habe, kann ich beim nächsten Teleskop dann auch gleich mein ultimatives Wunschteleskop kaufen. So gesehen hatte es durchaus seinen Vorteil am Anfang wenig Geld investiert zu haben, denn der Gewinn steht nun für das Wunschteleskop zur Verfügung.


für 10 Euro mehr, mit einer Öffnungssteigerung von 76 mm auf 130 mm und bereits vorhandenem Dobson Unterbau möglich wäre.

man kann aber auch sagen "für 79 Eur weniger kann man das Alditeleskop erwerben" und die 79 Eur, falls einem das Hobby dann gefällt, in das nächste Teleskop oder bessere Okulare investieren.

Sollte einem das Hobby nämlich nicht gefallen, hat man weniger Geld verloren.

CS
 
Hallo Peter,

vielen Dank für den Link zur Seite von Matthias Juchert! Die kannte ich noch nicht, ist aber sehr spannend für Nutzer kleiner Instrumente hier auf 52° n.B.

Viele Grüße
Sebastian
 
Hallo Peter,

Dein Weg, den Du zum Teil schon gegangen bist und zum Teil noch gehen willst, mag ein Beispiel für Gegebenheiten und Möglichkeiten sein.
Irgendwie könnte man beim Lesen Deiner Zeilen auf die Idee kommen, der Kauf eines 8 Zoll Dobsons zum Einstieg verhindere jede Weiterentwicklung und so ein 130er Tischdobson sei viel zu groß, zähle nicht zu "kleinen" Teleskopen.

Ich befasse mich hier mit der konkreten Situation eines Einsteigers ohne vorhandenen 114er Vixen, der schon ein billiges (Wackel)Teleskop hatte und es verworfen hat.
Auch dazu gibt es neben meiner absolut negativen Meinung durchaus positive Aussagen. Er scheint also diesbezüglich eher ähnliche Ansprüche wie ich zu haben und das beziehe ich in meine Überlegungen ein.

Er hat das nächste Teleskop zu Hause, hat sich preislich und vom Aussehen her nach oben orientiert, um Probleme die er am ersten Teleskop sah nach Möglichkeit zu vermeiden.
Ich sehe das skeptisch und ich sehe unter Berücksichtigung seiner Gegebenheiten (er kann es noch umtauschen) und bekannten Ansprüche mit dem 130er Heritage nun mal für nur 10 Euro mehr eine überlegenswerte Alternative.

Ihn nun in Richtung Aldi zu schubsen und eine dafür passende Einkaufsliste zu schreiben, findet auch angesichts des verlinkten Threads dazu, ausdrücklich nicht meine Unterstützung.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Günther

"Dein Weg, den Du zum Teil schon gegangen bist und zum Teil noch gehen willst, mag ein Beispiel für Gegebenheiten und Möglichkeiten sein." finde ich eine sehr schöne Beschreibung und trifft es auch sehr gut.

Nachdem ich ja selbst noch Anfänger bin, mische ich mich eigentlich nicht sehr oft in Diskussionen ein, von denen ich weniger verstehe als andere.

Aber beim Thema kleine Öffnungen habe ich das Gefühl, dass die Themenstarter durch die Kommentare eher entmutigt statt ermutigt werden und deshalb evtl. schon etwas entäuscht an das Gerät herangehen. Deswegen möchte ich, nicht zuletzt aufgrund meines Werdegangs, die (unglücklichen) Besitzer dieser Teleskope dahin gehend unterstützen, wie damit brauchbare Ergebnisse erreicht werden können und was zu erwarten ist. Hierzu ist die Homepage von Matthias Juchert, die Bilder von DocHighCo ganz gut geeignet und auch im Buch Deep Sky Reiseführer: Sternhaufen, Nebel und Galaxien selbst beobachten sind meist Aufnahmen mit kleinen Optiken zu sehen.

Angesichts der Bilder hier im Forum und im Internet sollte auch darauf hingewiesen werden, dass diese Ergebnisse und Qualität bei visuellen Beobachtungen auch mit dem 130/650 nicht erreicht werden kann, hierzu bedarf es neben der Ausrüstungen auch ein gerüttelt Maß an Erfahrung und Wissen.

Für mich persönlich ist die Obergrenze für Refraktoren und Reflektoren der Lidl und Tchibo Klasse für ein Neugerät bei
100 Euro erreicht, mehr würde ich für diese Öffnungen nicht ausgeben. Die bessere Variante wäre natürlich ein Gebrauchtgerät im Bereich 30 bis 60 Euro. Der Nachteil hier ist aber, dass diese Geräte oftmals neu kollimiert werden müssen.
 
Hallo Peter,

Du sagst hier
.......Aber beim Thema kleine Öffnungen habe ich das Gefühl, dass die Themenstarter durch die Kommentare eher entmutigt statt ermutigt werden und deshalb evtl. schon etwas entäuscht an das Gerät herangehen.........
schon sehr deutlich aus, dass Du Dich ein wenig in der Rolle des "Anwalts" für kleine Teleskope siehst und aufzeigen willst, was mit diesen "Kaufhausteleskopen" möglich ist.

Vorsicht ist geboten, insbesondere bei Fotos, weil eben unsere Augen auf die Augenblickswahrnehmung angewiesen sind und kein Licht sammeln können. Aber auch bei manchen Berichten fragt sich sehr, ob denn Himmels- wie Teleskopqualität wirklich das ermöglichen, was da geschildert ist.
Meine diesbezüglichen Warnungen stütze ich auf die gute visuelle Kenntnis von reichlich Ergebnissen mit 50 mm bis 500 mm Öffnung, teils auch durchaus im Vergleich mit den Ergebnissen von Heiko, der mir (wie auch Holger) die Verwendung erlaubt hat.

Ich sehe den Einsteiger, seine Gegebenheiten, sein Budget und seine Ziele. Das gleiche ich mit dem (möglichst aktuellen) Angebot an Teleskopen ab.
Hier sehe ich die Möglichkeit, das Teil nach dem angekündigten Test noch zurück zu geben und mache für diesen Fall einen m.E. überlegenswerten Vorschlag.

Und dass es eben genau dieser Vorschlag ist, hat schon seine Gründe. Einige, längst nicht alle, finden sich z.B. hier und da wird auch ein wenig deutlich, wie wenig es braucht, um voll daneben zu liegen.
Namensgleichheiten, Lables, augenscheinliche "Gleichheit" oder "Weiterentwicklungen" sind teils bösartige Stolpersteine.

Häufig findet sich ja nicht nur der Vorschlag zu 10 Euro mehr, man liest schon mal von Verdoppelungen des Budgets, Kritik daran ist sicher berechtigt.
Wie stellt man das ab?

Man kann dann sagen, okay Du willst diese Monti, dann pack da keinen 8-Zöller drauf, sondern begnüge Dich mit 4" oder 6" möglichst leicht und kurz.

Meistens heißt es aber..........Du willst 8" Öffnung, dann musst Du die Monti und das Stativ zwei Nummern größer/schwerer und deutlich teurer nehmen.

Sagt man.......lass Stativ und Monti weg und nimm ne Holzkiste, dann wird es stabiler und noch günstiger oder Du kriegst fast die doppelte Öffnung passts eventuell auch.......aber längst nicht Jedem.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
@*entfernt* Günther, alles Gut, mißverstehe mich bitte nicht.

Ich habe hier im Forum von euch erfahrenen Foristen viel gelernt und würde als Anfänger nicht wagen eure Aussagen anzuzweifeln geschweige denn mich zum Anwalt irgendeiner Art auszurufen, dafür gibt es hier im Forum kompetentere Mitglieder.

Aber vielleicht ist es für Neueinsteiger mit Teleskopen der Lidl/Tchibo/Aldi Klasse auch hilfreich, wenn jemand ebenfalls aus der Sicht eines Neueinsteigers berichtet, der gerade diese ersten entscheidenden Schritte hinter sich hat.

in diesem Sinne

*entfernt*

PS: Gerade rechtzeitig ziehen jetzt Wolken auf und verderben eine Venus Beobachtung, aber morgen ist auch noch ein Tag





 
Hallo Peter,

es ist natürlich bedenklich, wenn der Eindruck entsteht, dass eine generelle Ablehnung von kleinen Öffnungen besteht. Das dürfte vor allem daran liegen, dass es diesem Forum nicht gelingt, zwischen qualitativ guten und eher mängelbehafteten Angeboten zu differenzieren. Denn kleine Öffnungen haben viele Sternfreunde, mich eingeschlossen, erfolgreich im Einsatz.

Clear Skies
Sven
RBMicro.jpg
 
Hi Sven,

der 90er Mak gehört da ja auch zu den löblichen Ausnahmen - schon ab Werk verwendbar und auch das Zubehör ist zumindest ok.

cs
Jürgen
 
Hallo Peter,

Missverständnisse sind an der Tagesordnung, man kann sie aber ausräumen.

Hier sind ein paar "ganz alte Hasen" dabei und sie sprechen sich überwiegend gegen solche Kaufhaustelekope aus.......sind das etwa Feinde kleiner Öffnungen?

Klares NEIN.
Wir beobachten nur schon seit Jahren und Jahrzehnten, dass (dem allgegenwärtigen Preiskampf geschuldet) diese Angebote durch die Bank in allen Teilen von der Qualität her immer schlechter und unbrauchbarer werden. Entweder wird der Anschein erweckt, dass etwas "billiger" wurde oder dass es zum gleichen Preis mehr (Leistung, Zubehör......) zu kaufen gibt.
Wiir schauen hin und sehen, dass z.b. alles was irgendwie machbar ist, irgendwie auf Plastik umgestellt wird, plötzlich Justierheinheiten völlig fehlen, Montierungen und Stative immer schwächer werden und so weiter und so weiter.......!
Wir prangern das an und warnen davor. Es gibt dann immer jemanden, der die ihm vorliegende "Qualität" verteidigt und das geht bis zu Aussagen, dass fehlende Justierbarkeit eine Innovation sei, weil die Anwender mehrheitlich die Justage eh versemmeln.
Die neueste Variante haben wir zum schlechten Schluss im Nachbarthread


mit der Aussage, dass in Foren die Realität durch die höheren Ansprüche von Leuten mit etwas Ahnung verfälscht werden, während die überwiegend positiven Kundenbewertungen der Ahnungslosen in den ferngesteuerten Verkaufsportalen die tatsächliche Qualität und die Zufriedenheit damit wiederspiegeln.

Nun gut, wir nehmen uns die Teile schon vor, z.B. hier
ahttps://forum.astronomie.de/threads/skywatcher-virtuoso-heritage-newton-114-500.219056/
und heraus kommt tatsächlich nichts Gutes. Siehe auch
Irgendwie scheint solche fundierte und praktisch erfahrene Kritik (hier beispielhaft gezeigt, denn das gibts auch anderswo) aber doch Auswirkungen bis zu den Produzenten solcher Innovationen zu haben, dem allgegenwärtigen Störfeuer zum Trotz, zumindest wenn man denn erkennen kann, dass sich die berechtigte Kritik durchsetzt.
Die Virtuosos gibt es zwar genau so noch, aber die neuen 114er Newtons der Konzernschwester Celestron verfügen offensichtlich wieder über eine justierbare Hauptspiegelzelle. Die fette Dreiarmspinne für den Fangspiegel am Palstikabschlussring haben sie aber wohl noch.

Wer schon mal erlebt hat, dass sich ein Produkt durch Lob und vier Sterne Bewertung verbessert hätte, der möge sich gerne melden. Ich sehe das was derzeit auf den Billigmarkt geworfen wird, eher als Dauertest, bis wo hin man denn die Qualität noch runter fahren kann, bevor der Absatz einbricht.

Und da schließt sich für mich der Kreis. So verständlich und auch erfreulich es ist, dass man aus solchen Produkten dann doch noch irgendwie etwas heraus holt, nach entsprechender Bastelarbeit, nach Austausch von Komponenten oder einfach auf sehr niedrigem Anspruchsniveau etwas Freude an der Beobachtung damit haben kann, damit und mit Daumen hoch es geht ja doch, leistet man m.E. eher dem weiteren Qualitätssverfall Vorschub als dem Erhalt aktueller Zustände, Anreize zu Verbesserungen sehe ich so absolut nicht.

In sofern ist es durchaus zutreffend, dass der Kunde das Produkt macht.........und zwar durchaus in beide Richtungen..........wobei ich diesen überaus brauchbaren 130/650er Heritage Dobson eher als einen unerwarteten Unfall ansehe mit dem selbst herstellerseits zunächst nicht gerechnet wurde.
Wer konnte schon ahnen, dass z.B. dieser billige, rudimentäre Stummel von Okularauszug mit dem angedockten FS-Halterchen in letzter Konsequenz genau das Ausstattungsdetail ist, welches gegenüber den üblichen Plstikauszugstürmen zu einer Leistungsexplosion führt.............!

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Günther,

sehr schön geschrieben und ich bin natürlich wie man neudeutsch so schön sagt "ganz bei dir/euch". Wie gesagt, wenn ich heute vor der Wahl stehen würde, wäre meine Wahl natürlich das Skywatcher Heritage 130/650, den die Daten und Beurteilungen sprechen für sich, obwohl ich auch einen weniger positiven Beitrag im Nachbarforum gelesen habe.


in diesem Sinne

*entfernt*
 
Hallo Peter,

der Bericht von Stathis aus dem Jahr 2010 ist bekannt und er dokumentiert einen sehr schlechten Spiegel (0,38 Strehl), was die Vergrößerungsfähigkeit mit "brauchbarer Abbildung" für ihn auf 65fach beschränkt.
So gut die Dokumentation ist, derart schlechte Leistung ist bis heute ein Einzelfall geblieben.
Mehrheitlich haben wir Berichte, die bis 150 oder 200fach gute Abbildungsleistungen beschreiben und wenn man im Schnitt nur 130fach annehmen dürfte, wäre das okay, da kommt man mit den Spielzeugen nicht hin.

Wir hatten lange Jahre ein ziemliches Problem mit den sehr schwankenden Spiegelqualitäten die aus Fernost kamen. Da gab es von übelst bis gut alles. Das auch noch, als es Mode wurde, mit "beugungsbegrenzter Abbildung" (0,8 Strehl) oder "Hauptspiegel besser als beugungsbegrenzt" zu werben.
Inzwischen ist es wohl bei den gängigen Spiegelgrößen so, dass die Spiegel sich mehrheitlich um diese Zusage herum bewegen......und die 130er Heritage wird mit dieser Zusage beworben, Nichteinhaltung ist also ein Reklamationsgrund. Das gilt weit, sehr weit über die 14 Tage nach Fernabgabegesetz hinaus.

Das ist allerdings gerade bei Kaufhausteleskopen mit kleinen und kleinsten Spiegeln keineswegs gesichert, denn da schaut einfach so gut wie nie jemand nach und was will denn ein Einsteiger ohne die Erfahrung, was überhaupt möglich sein muss oder müsste, nachschauen.
Dennoch ist hier meistens das Drumherum, die Mechanik, die Beilagen, die größte Schwäche.

Übrigens ist der mittlere Link in meinem Vorbeitrag kaputt, daher nochmal

Skywatcher Virtuoso Heritage Newton 114/500

Wenn Dich solche Tests, wie ihn Stathis gemacht hat, interessieren, dann kannst Du Dich hier


mal belesen und auch erkennen, dass es weit teurere Teleskopserien gibt wo konkret getestete Geräte schon mal durchfallen.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Björn,

wollen wir mal das Positive sehen.

- Die Beilagenokulare bieten sinnvolle Vergrößerungen von 35x und 70x
- Der Sucher ist ein Leuchtpunktsucher. Mit dem bloßen Auge sichtbare Objekte lassen sich damit kinderleicht anpeilen. Schwierigere Objekte mit Hilfe von Sternkarten und etwas Übung auch.
- Das Teleskop liefert wahrscheinlich auch mit günstig zu bekommenden Plössl-Okularen gute Bilder.

Wenn das Teil nunmal da ist und nicht mehr zurückgehen kann würde ich das Beste draus machen

1) Ich würde die Montierung erstmal gar nicht äquatorial benutzen sondern so wie in diesem Beitrag unter Post #3, also Alt-azimutal für rauf/runter und links/rechts.


Dann soll sie auch gar nicht mal sooo schlimm sein. Die Stativbeine dabei am besten gar nicht ausfahren, dann bleibt es auch nochmal stabiler.

2) Ich würde erstmal einfache Objekte anpeilen. Mond, Venus, Plejaden, um Neumond mal Orionnebel probieren.

3) Bei der Vergrößerung so bis maximal 120x gehen, darüber wird das Bild doch recht flau. Lieber noch ein 32mm Plössl fürs Aufsuchen und betrachten größerer Objekte ergänzen.

So ne Aussage, ein gutes Teleskop koste das 10fache, ist falsch und ich empfinde sie auch als unnötig entmutigend.

Gebraucht habe ich zB. gerade erst ein Galaxy Dobson mit 20cm Öffnung für 200 EUR in den iBäh-Kleinanzeigen gesehen, ausgestattet mit zwei äußerst brauchbaren Okularen. Ärgerlich ist es dann natürlich auch, wenn man dessen Potential mit dem eines 76mm Teleskopes vergleicht und die Differenz von gerade mal 30-50 EUR sieht.

Dazu muss man wissen, lieber Björn, dass die visuelle Leistung in erster Linie von der Öffnung abhängt, vorausgesetzt man hat keine "Gurke" (=Teleskop mit fabrikseitig schlecht gemachter Optik) vor sich. Ein 20cm Spiegel zeigt nunmal deutlich mehr als einer mit 7,6cm Durchmesser.

VG
Klaus
 
Hallo Klaus,

das

......Wenn das Teil nunmal da ist und nicht mehr zurückgehen kann ........

entspricht ja nicht den Tatsachen, denn auf dieser Aussage von Björn

.....Ich werde den Astromaster einfach in den nächsten Nächten mal in Ruhe ausprobieren (Hoffentlich habe wir hier ein paar klare Nächte). Zeit zum retounieren hätte ich auf jeden Fall noch ein paar Tage....

basiert alles was danach geschrieben wurde, zumindest von mir.
Und schreib doch nur mal rein informativ wer in welchem Zusammenhang so was

.......So ne Aussage, ein gutes Teleskop koste das 10fache, ist falsch und ich empfinde sie auch als unnötig entmutigend........

hier eingebracht hat, ich finde das nicht.
Das wären ja 1500 bis 1800 Euro.

Gruß
*entfernt*
 
Halle Günther,

10xe Kosten: Miquel Prado, Post 3.
Und so ein paar Tage Retournierfrist sind ja auch schnell mal rum, habe ich aber auch überlesen.

VG Klaus
 
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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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