Welches Einsteiger-Teleskop bis 600 Euro ?

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Mein Maksutow, 127/1500, war auch mal auf der kleinen AZ.
Da hast Du recht, ist visuell schon a weng grenzwertig.
Aber mei, beim Rucksackwandern und da ab und zu den Blick per Teleskop nach oben richten, das kann schon klappen
Hallo Mathias,
Mobil schon fast unschlagbar, visuell i.O., wenn später etwas mehr sein soll, muss halt umgedacht werden.
 
Hallo Thomas,

ich fand den auch immer gut an Planeten und Mond.
Das GoTo mit Strom aus der Steckdose (Balkon) funktionierte gut und a bissle DeepSky geht auch.
Ruckzuck aufgebaut, wenn man ein bisschen plant und den MC früher raus legt.
Alignment, nun ja für Planeten nicht zwingend notwendig, geht aber recht zügig.

Ist jetzt allerdings von einem C8 abgelöst worden und im Zusammenspiel mit meinen beiden FHs (120/600 und 120/1000) decke ich das ab was ich gern sehen möchte.
Planetenvideos gehen auch gut und auf meiner iOptron Alt/AZ Pro gehts auch mal raus auf den Acker.

Hat halt drei Jahre gedauert, bis das so zustande gekommen ist.

Winterwald muss sich halt ein paar Gedanken machen und wohl auch Kompromisse eingehen.
Aber unlösbar ist das nicht.
Was ich mal ausprobiert habe ist
- den 120/600 FH auf eine EQ3-2 manuell gepackt.
Finde das geht gut. Sollte m.E. auch in einen größeren Rucksack passen.
Die EQ3-2 ist für solche Teleskope gut, da geht auch der kleine MC drauf.
Da hab ich Weitfeld und Planeten und transportabel.
 
Hallo,

ich habe einen Skywatcher 5" Mak auf einer Giro Mini und bin damit sehr zufrieden. Für Mond und Planeten wirklich super und auch Deep Sky funktioniert damit - je nach Himmelshelligkeit - schon ganz ordentlich. Man muss sich nur von der Vorstellung befreien, die Objekte so zu sehen wie auf den bunten Bildern.

In einem großen Rucksack kann man diese Kombination wahrscheinlich noch gut transportieren. Wenn du es schnell und einfach haben möchtest, könntest du ein Hyperion Zoomokular daran einsetzen. Für Deep Sky kann auch ein UHC-Filter nicht schaden.

Gruß

Carsten
 
Hallo Thomas,

ich fand den auch immer gut an Planeten und Mond.
Das GoTo mit Strom aus der Steckdose (Balkon) funktionierte gut und a bissle DeepSky geht auch.
Ruckzuck aufgebaut, wenn man ein bisschen plant und den MC früher raus legt.
Alignment, nun ja für Planeten nicht zwingend notwendig, geht aber recht zügig.
Hallo Mathias,
als Powerspender habe ich eine Powerbank genommen, welche einen Anschluss für 9/12V hat, Energiegehalt ca. 40Wh, reicht für den Kleinen schon eine ordentlichen Zeit.
Wenn du es schnell und einfach haben möchtest, könntest du ein Hyperion Zoomokular daran einsetzen.
Hallo Carsten,
das Hyperion Zoom habe ich auch am Start, man sollte sich aber bewusst sein, das bei großen Vergrößerungen das Objekt doch eine gewisse Helligkeit besitzen sollte, da sind Einzelokulare vorteilhafter.
 
das Hyperion Zoom habe ich auch am Start, man sollte sich aber bewusst sein, das bei großen Vergrößerungen das Objekt doch eine gewisse Helligkeit besitzen sollte, da sind Einzelokulare vorteilhafter.

Hallo,

das ist richtig. Da bei hohen Vergrößerung meist Mond und Planeten beobachtet werden, halte ich dies für nicht ganz so schlimm. Natürlich wären 3-4 gute Einzelokulare besser, aber auch teurer und man muss mehr schleppen. Das Hyperion Zoom ist da schon ein sehr brauchbarer Kompromiss, eben mit den typischen Einschränkungen eines Zoomokulars.

Gruß

Carsten
 
Hallo Thomas,

als Powerspender habe ich eine Powerbank genommen,
ist bei mir nicht mehr notwendig.
Die iOptron hat einen ausbaubaren Akku und man kann notfalls noch einen extra Akku anschaffen.
Meine EQ-6 R wird mit Strom aus der Steckdose versorgt, da ich das Teil nur noch auf dem Balkon nutze.
Habe keinerlei Lust mehr dieses Teil zu schleppen ;).

Ich besitze kein Zoom-Okular. Habe von Anfang an auf Festbrennweiten gesetzt.
Aber um Rucksackmobil zu sein, scheint das eine ansprechende Lösung zu sein.
Und da ihr die Schwachpunkte genannt habt, sollte "Winterwald" Bescheid wissen.
 
Guten Abend,

vielen lieben Dank für eure vielen, informativen Tipps, Ratschläge und Gedankengänge. Ich bin ganz begeistert und erstaunt, wie engagiert ihr hier helft und mit Tipps zur Seite steht.

Nach vielem Lesen, Nachdenken und recherchieren, teilweise auch Youtube-Videos zu den Teleskopen, bin ich nun nicht mehr so sicher, ob es für jemanden wie mich überhaupt ratsam ist, sich ein Teleskop zuzulegen. Das ist aber ganz und gar nicht negativ gemeint.

Aber je mehr ich mich mit der Materie befasse, umso klarer wird mir, dass man in der Himmelsbeobachtung in jeglicher Hinsicht viel investieren muss (nicht nur finanziell, sondern auch in Zeit, Geschick, Wissen, Übung, Lernen) und man viele Kompromisse eingehen muss.

Im Gegensatz zu vielen anderen technischen Entwicklungen, teilweise schon Revolutionen, muss man sich in der Amateur-Astronomie mit kleinen Erfolgen zufrieden geben. Natürlich ist es ein großartiges Erlebnis, den Mond riesig zu sehen, die Planeten größer als im Fernglas zu sehen und die Saturnringe zu sehen, aber aufgrund der doch eher bescheidenen Sicht in den Himmel im Vergleich zur Profi-(Foto)-Astronomie und überwältigenden Aufnahmen von Hubble bin ich mir nicht so sicher, ob es die bescheidenen Ausblicke in der Amatuer-Astronomie für einen Gelegenheits-Sterne-Kucker wie mich es wert sind, einen hohen 3-stelligen oder gar 4-stelligen Betrag zu investieren.

Wer sich ganz der Faszination der Astronomie verschrieben hat, für den sind das sicherlich alles sehr lohnende Investitionen, aber bei mir habe ich so langsam das Gefühl, dass der Kosten/Nutzen-Faktor eher überschaubar ist.

Ohne Frage, könnte man mit einem einfach zu bedienenden und mobilen Teleskop im Rucksack, abends an eine dunkle Stelle wandern, das Teleskop innerhalb 3 Minuten aufstellen und Monde, Planeten und Galaxien, Nebel, Sternhaufen sehen, dann wäre das ne super Sache und ich würde da auch vermutlich bereit sein, bis zu 1000 Euro zu investieren. Aber so einfach scheint es nicht zu sein und man muss da doch überall recht große Kompromisse eingehen.

Was mich etwas verwundert ist die Tatsache, dass es in so vielen Bereichen des täglichen Lebens enorme, fast schon revolutionäre Fortschritte in Sachen Technik gibt, aber bei der Astronomie bzw. den Teleskopen, da offenbar keine allzu großen technischen Fortschritte gemacht werden. Es spricht ja aus meiner Sicht schon für sich, dass einige der besten Teleskope in den jeweiligen Preisklassen bereits seit 5 oder 6 Jahren auf dem Markt sind. Ist da bereits das technisch machbare erreicht? Oder gibt es zu wenig Konsumenten als dass sich bahnbrechende Entwicklungen für Firmen lohnen würden?

Möglicherweise hört sich das für euch ziemlich verrückt an oder ihr belächelt mich, aber wenn man dieses Hobby eher als Gelegenheits-Hobby betreibt, dann wäre es natürlich wichtig, dass man mit möglichst wenig Aufwand akzeptable Ergebnisse bekommt. Ich habe als Jugendlicher schon immer fasziniert den Himmel beobachtet, schaue gerne im TV Dokus über das Weltall an und interessiere mich für alle Nachrichten rund um die Astronomie. Aber ich bin jetzt nicht so gefesselt davon, dass es mich glücklich machen würde, wenn ich regelmäßig die paar Planeten des Sonnensystems und ggf. deren Monde recht verschwommen in nem Teleskop sehe, für dass ich 1000 Euro ausgebe.

Ihr habt geschrieben, dass man die eindrucksvollen Bilder und Farben ohnehin erst und nur mit Astro-Fotografie bekommt. Aber Astro-Fotografie hat für mich keinen so wirklichen Reiz, weil es eben nicht "live" ist und eher vergleichbar mit Fotos im Internet. Klar sind diese dann selbst aufgenommen, aber ich finde irgendwie das direkte Anschauen des Himmels wesentlich eindrucksvoller und ergreifender und emotionaler als eine Abbildung auf Papier oder Display.

Und bezüglich der Komplexität würde ich es mal mit Computern vergleichen. Früher in der Anfangszeit da waren Computer noch so schwierig zu bedienen, da gabs Probleme mit Treibern und Bluescreens und Abstürzen, es wurden oft Computer-Profis benötigt und ich war selbst mal so ein Computer-Freak oder Nerd. Jetzt inzwischen im mittleren Alter hab ich keine Lust mehr auf das ganze Gefrickel und freue mich über iOS und MacOS was ich einfach einschalte und alles funktioniert. So ähnlich sehe ich das mit der Astronomie: Ja, man könnte einwenden, dass einem das Hobby was wert sein muss und dass man eben Zeit und Geld und Kompromisse einplanen muss, wenn man zum Ziel kommen will. Aber ich bin mir nicht sicher, ob sich für mich Gelegenheits- (oder besser Erlebnis-) Astronomie-Begeisterter die Investitionen und die verfügbare Technik glücklich machen würden.

Vielleicht ist es doch ne Überlegung wert, wenn ich nochmal über ein bildstabilisiertes Fernglas mit großer Öffnung und hoher Vergrößerung nachdenke. Da sind zwar die Einblicke aufgrund der vergleichsweise geringen Vergrößerung im Vergleich zu Teleskopen gering, aber man macht die Tasche auf, schaut durch und hat ein Ergebnis. Und man hat Orientierung. Und absolute Mobilität und Flexibilität.

Schwierige Entscheidung.
 
Hat halt drei Jahre gedauert, bis das so zustande gekommen ist.
Hallo Mathias,
mein Setup hat mind. 15 Jahre gebraucht, um auf den heutigen Stand zu kommen. Aktuell ist noch ein TS-Optics 76EDPH geordert, um WideField Aufnahmen zu machen.

Ihr habt geschrieben, dass man die eindrucksvollen Bilder und Farben ohnehin erst und nur mit Astro-Fotografie bekommt. Aber Astro-Fotografie hat für mich keinen so wirklichen Reiz, weil es eben nicht "live" ist und eher vergleichbar mit Fotos im Internet. Klar sind diese dann selbst aufgenommen, aber ich finde irgendwie das direkte Anschauen des Himmels wesentlich eindrucksvoller und ergreifender und emotionaler als eine Abbildung auf Papier oder Display.
Hallo!
Die Astrofotografie ermöglicht dir mit kleinen Teleskopen Bilder zu sehen, die "live" nur mit exorbitanten Aufwand zu machen sind. Lichtsammeln geht über die Fläche und/oder über die Zeit.
Für viele ist es eine Herausforderung den Technikzoo zu beherrschen und sich an den schönen Bildern zu erfreuen
 
Hallo,

ob es für jemanden wie mich überhaupt ratsam ist, sich ein Teleskop zuzulegen.
die Entscheidung kann Dir keiner abnehmen.

Himmelsbeobachtung in jeglicher Hinsicht viel investieren muss
nun ja, wenn man sich in ein Hobby einarbeitet ist das halt so.
Es fällt halt nichts vom Himmel.
Wenn man dazu nicht bereit ist, dann lieber sein lassen. Hat aber nichts mit der Hobbyastronomie, dem beobachten zu tun.

aber aufgrund der doch eher bescheidenen Sicht in den Himmel im Vergleich zur Profi-(Foto)-Astronomie und überwältigenden Aufnahmen von Hubble bin ich mir nicht so sicher, ob es die bescheidenen Ausblicke in der Amatuer-Astronomie für einen Gelegenheits-Sterne-Kucker wie mich es wert sind, einen hohen 3-stelligen oder gar 4-stelligen Betrag zu investieren.
da spielt wohl die Erwartungshaltung ein große Rolle.
Das was man mit den "bescheidenen" Mitteln der Hobbyastronomie visuell und fotografisch erreichen kann ist schon enorm. So ein Hubble kostet mehrere Milliarden. Schau Dir bitte mal die Bilder von vielen der hier vertretenden User an, das ist wirklich enorm und das teilweise mit einem finanziellen Einsatz unter 1000,-€.

fast schon revolutionäre Fortschritte in Sachen Technik gibt, aber bei der Astronomie bzw. den Teleskopen, da offenbar keine allzu großen technischen Fortschritte gemacht werden. Es spricht ja aus meiner Sicht schon für sich, dass einige der besten Teleskope in den jeweiligen Preisklassen bereits seit 5 oder 6 Jahren auf dem Markt sind. Ist da bereits das technisch machbare erreicht?
Öhm... wir bewegen uns im Hobbybereich.
Spiegel, Linsen Okulare, Kameras... ...da werden im Hobbybereich ähnliche Materialien verwendet wie im Profi-Bereich.
Und Optik ist Optik, Spiegel ist Spiegel, Linse ist Linse... was erwartest Du da an Revolutionen?
Die können nur so oder so geschliffen werden und das so genau wie möglich.
Ich glaub da fehlt das wissen wie Großteleskope heutzutage funktionieren, da sind revolutionäre Fortschritte gemacht worden.
- Adaptive Optik
- einzeln bewegliche anpassbare Spiegelelemente.... ....

dass man mit möglichst wenig Aufwand akzeptable Ergebnisse bekommt.
was sind akzeptable Ergebnisse? Erwartungshaltung?
Wie gesagt, Du bewegst Dich im Hobbybereich.
Ich hätte auch gern einen 2m oder 5m Spiegel im Garten stehen.
Aber weder habe ich einen Garten, noch das Geld um mir solch einen Spiegel zu leisten.
Es gibt Systeme, die viel Technikk fix und fertig anbieten.
Aufstellen, egal wie, einschalten und ab geht die Post.
Aber da musst Du Deinen Euroeinsatz mal 5 (fünf) nehmen, um Dir so was anzuschaffen.
- Unistellar EVScope
- vaonis stellina
die Dinger sind sogar recht transportabel.

das direkte Anschauen des Himmels wesentlich eindrucksvoller und ergreifender und emotionaler als eine Abbildung auf Papier oder Display.
und das erreichst Du schon mit recht bescheidenen Mitteln.
Arbeite an deiner Erwartungshaltung.
Ich begeistere mich jedes mal wenn ich durch meinen FH 120/600 auf M42 oder M45 schaue.
Ja, keine Farbe, der Nebel eher diffus... aber M42 ca. 1300 LJ weg... M45 ca. 450 LJ weg...
das alleine... ... ...

Und bezüglich der Komplexität würde ich es mal mit Computern vergleichen. Früher in der Anfangszeit da waren Computer noch so schwierig zu bedienen, da gabs Probleme mit Treibern und Bluescreens und Abstürzen, es wurden oft Computer-Profis benötigt und ich war selbst mal so ein Computer-Freak oder Nerd.
ähmm... ich habe 20 Jahre professionell in der IT gearbeitet.
Treiberprobleme, speziell unter Windows hab ich immer noch, mal abgesehen von den 0815 Treibern.
Ich persönlich habe festgestellt, dass die, die behaupten sich mit Computern auszukennen, das Teil etwas weiterführend bedienen konnten, das ein oder andere Problem lösen konnten, aber ein Verständnis für Computer, was da abläuft, wie ein Betriebssystem funktioniert, welche Philosophie dahinter steckt und von Netzwerktechnik ganz zu schweigen, keine Ahnung haben.
Viele die heute ein SmartPhone (ist halt auch ein Computer), Tablet oder Notebook bedienen sind doch nach wie vor aufgeschmissen wenn Problemchen auftauchen.
Aber egal, ich habe mich aus der IT bewusst verabschiedet.

iOS und MacOS was ich einfach einschalte und alles funktioniert.
nun ja... alles funktioniert da auch nicht so wie ich mir das vorstelle und was ich für das Geld, was ich für diese Marke ausgebe eigentlich erwarte.
Wenn Du so argumentierst und bereit bist für Apple reichlich Geld auszugeben, dann solltest Du wirklich die oben erwähnten Systeme ins Auge fassen.
Mit 600,-€ kommst bei Appel auch auf keinen grünen Zweig.
Und Probleme mit z.B. Druckerimplementierung im Netzwerk über Mac, nun ja.... ....
Mac, unbestritten hohe Qualität, in seiner Welt ein gutes Zusammenspiel, aber der monitäre Einsatz... ...

Bei den Vorgaben die Du gegeben hast, ist einfach nicht mehr drin.:
- qualitativ gute Beobachtung von Planeten, Monden und Galaxien / Nebeln
der allseits beliebte, aber nicht vorhandene Allrounder
Du nimmst ja auch keinen Traktor her um an einem Tourenwagenrennen teilzunehmen, oder schaust Dir einen tollen Film auf einem popeligen SmartPhone an.

- unkomplizierte Bedienung, einfacher und schneller Aufbau
Alt/AZ in Dobson-Form bleibt da nur, aber da fehlts bei Deinen Zielobjekten an der Transportabilität mittels Rucksack

- für Laien einfache Navigation zu den Objekten
gibt es, wird aber teuer; die oben erwähnten Systeme oder selbst zusammen stellen

- Zoom-Objektive oder zumindest problemloser Objektivwechsel
Zoom da scheiden sich die Geister;
Objektivwechsel, wie schon vorher geschrieben, ist einfach

- Mobilität (möglichst in Rucksack oder Tasche transportierbar)
eine sehr beschränkende Anforderung; Kompromissbereit ist da Voraussetzung

- ggf. Objektsuche via Smartphone App
Computergesteuert wird halt einfach teuer, nicht nur von der Hardware sondern auch von der Software
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Thomas,

mein Setup hat mind. 15 Jahre gebraucht, um auf den heutigen Stand zu kommen. Aktuell ist noch ein TS-Optics 76EDPH geordert, um WideField Aufnahmen zu machen.
das Beobachten ist halt kein Ad Hoc Hobby.
Es braucht Zeit, Erfahrung, bereit sein sich damit auseinander zu setzen, Einarbeitung.
Geduld und Ruhe.
das was hauptsächlich in den Foren besprochen wird ist ja das reine Beobachten, mit all seinen Facetten.
Für mich ist Hobbyastronomie noch ein bisschen mehr.
Literatur, Berichte, Wetter... ....
Ja, ich bin auch mal recht faul, auch wenn die Bedingungen gut sind... brrrr kalt ;), alles aufbauen.... ....
Aber wenn ich dann auf dem Balkon bin, oder auf dem Acker... oh... sch*****... ist ja ja schon 3 Uhr... man... bald geht die Arbeit wieder los... ....

So ein Apo wäre auch noch was für mich ;) .
Man muss schon eine g'scheite Macke haben, um dieses Hobby auszuüben ;).
 
das Beobachten ist halt kein Ad Hoc Hobby.
Es braucht Zeit, Erfahrung, bereit sein sich damit auseinander zu setzen, Einarbeitung.
Geduld und Ruhe.
Hallo Mathias,
du sagst es. ich mag dabei besonders die Ruhe, Kälte ist nicht wirklich ein Thema. Unter der Woche geht's bei mir nur am Abend, max. Freitag oder Samstag auch mal eine Nacht durch.:sleep:
Und Fotografieren ist auch ein Art der Beobachtung, nur anders, es erspart die Skizzen, dafür aber ein noch höheres Verständnis von Optik, Elektronik... ;)
 
Hi Winterwald

Du mußt ja auch nichts kaufen und erst recht nichts übers Knie brechen.
Wenn etwas Spaß macht und fasziniert, dann registriert man den Aufwand den man betreiben muss ganz anders, als wenn es keinen Spaß macht.
So gesehen finde erst mal raus ob Dir die visuelle Astronomie Spaß macht.
Da ist die Bandbreite an Wahrnehmungen bei den Leuten einfach riesig groß. Ich erlebe auch Heute noch Leute die von kleinen Ferngläsern begeistert sind weil sie soooo viel mehr sehen. Und ich habe schon erlebt dass ein gestochen scharfer Saturn mit >300facher Vergrößerung trotz Strukturen und Details als Enttäuschung abgetan wurden.
In Verbindung mit dem Wandern etc könnte eine Ausrüstung zum Testen ob Du Spaß hast wie folgt aussehen:
Manfrotto Traveller Stativ mit Kugelkopf oder Rollei ( hat so was ähnliches)
Fernglashalter
Roger Sinnot oder Peter Vizi Sternatlas kompakt oder Karkoscha Himmelsbeobachter
Olympus DSP 1 10x50 Fernglas.
Totalpreis wenn man etwas sucht ca 150-160 EUR neu.

Soll das Fernglas größer werden kann ein Celestron Skymaster 15x70 das Olympus ersetzen.
Dann bist Du bei ca 200 EUR. Risiko ca 80 Verlust beim Wiederverkauf.
cs
 
Hallo @Winterwald,

hast du schonmal über einen Skywatcher Heritage 150p oder 130p nachgedacht? Der hat zwar kein GoTo, ist aber sehr kompakt. Planeten und etwas Deep Sky sind kein Problem. Der 150p kostet 250 Euro, ein paar gute Okulare dazu und du bleibst bei unter 1000 Euro für den Einstieg. Ich finde, das reicht für Gelegenheitsgucker ganz gut aus.

Alles wird leider nicht gehen (viel Öffnung, GoTo, Transportabilität, bunte Bilder). Ich finde aber, GoTo braucht man für den Anfang sowieso nicht. Gehört das nicht irgendwie zur Astronomie dazu, sich mit dem Himmel auseinander zu setzen? Ich halte es für eine der Grundlagen der Astronomie.
 
Ob man GOTO "braucht" ist mit Sicherheit auch Erfahrungssache und abhängig von der Darstellung im Okular. Seitenverkehrt und auf dem Kopf im Newton ist halt nicht jedermanns Sache, wenn er mit Atlanten und Aufsuchkarten mit entgegengesetzt orientierter Darstellung nach lichtschwachen Objekten am lichtverschmutzten Himmel suchen muss.

Frust und Verlust wertvoller Beobachtungszeit am Objekt sind dann vorprogrammiert.

Nicht vergessen: Wir reden hier über Ausrüstung mit der man eben nicht nur den Mond und die 4 wichtigsten Planeten beobachten können will.

Die von mir vorgeschlagene Kombi
kann auch ohne GOTO benutzt werden - nur mit Nachführmotor oder komplett nur von Hand bewegt.

Dagegen ist die Flextube-Lösung ebenso wie parallaktische Montierungen ohne GOTO später nicht oder nur mit Kabelgewirr aufrüstbar. Einfach mal die Bilder der entsprechend angebotenen Nachrüstsätze anschauen. Das sind alles Basteleien im Gegensatz zu den vorgeschlagenenen ingenieurtechnisch designten Lösungen der gleichartigen Alt/Az-GOTO Montierungen von Skywatcher, Orion, Celestron und Meade.

Gruß,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Peter dein Vorschlag passt nicht in einen Rucksack, dan hab ich nichts gutes über den hier montierten Newton gehört zum beispiel, das man ihn nicht justieren kann. Mein Vorschlag wäre ein 4-5 Zoll Maksutov von Skywatcher und eine Fotomontierung oder eine gebrauchte eq5 mit Motoren.

Allerdings bin ich überzeugt, nachdem, was der Frager, das letzte mal geschrieben hat, er müsste mal vorher zum beispiel in einer Sternwarte (ich weis Corona) durch ein Teleskop schauen, da er nicht weis was er möchte und es auch nicht beurteilen kann.
 
Ob man GOTO "braucht" ist mit Sicherheit auch Erfahrungssache und abhängig von der Darstellung im Okular.
Das ist nur meine Meinung. Die wollte ich natürlich niemanden aufdrängen und sie als allgemein gültig darstellen.

Ich persönlich finde es einfach schöner und auch wertvoller, ein Objekt selber gefunden zu haben, anstatt das Gerät hinzustellen, ein paar Knöpfchen zu drücken und anschließend wird das gesuchte Objekt automatisch angefahren (ich vereinfache natürlich ganz doll sehr!). Im Studium lernt man alle Rechenwege auch manuell, obwohl es am Ende alles Computer und Programme machen. Es geht einfach um das Grundverständnis, was man da eigentlich macht.

Außerdem finde ich Transportabilität nicht zu unterschätzen. Was bringt dir die tollste Ausrüstung, wenn du sie dann nirgends hinstellen und nutzen kannst!? Und fotografieren will Winterwald ja auch nicht.
 
Ich hab es noch nicht probiert, glaube aber, dass man die Montierung + Stativ in/an einen Rucksack bekommt und den Newton-Tubus in einer gefütterten Sporttasche tragen kann. Justieren ist nach einem halben Jahr Benutzung (noch) kein Thema. Hauptspiegelzelle ist "Plaste" fest montiert.

Ich stelle den Tubus immer auf der Hauptspiegelzelle auf den Boden - no problem. Ich habe übrigens außer theoretischer Krtitik von einzelnen Foristen an der Bauweise noch keine Kritik aus der Praxis gehört, von wegen "kann das Ding nicht kollimieren", "Optikschrott" oder so. Ist immerhin ein Newton, der bestimmt WW schon über 100.000 mal verkauft wurde.

m.E. für den Preis ein Schnäppchen, das erst mal viel Freude am Himmel bringt.

Gruß,
Peter

PS: Zwar nicht die gleiche Kombi, aber als Anregungen:


Peter dein Vorschlag passt nicht in einen Rucksack, dan hab ich nichts gutes über den hier montierten Newton gehört zum beispiel, das man ihn nicht justieren kann. Mein Vorschlag wäre ein 4-5 Zoll Maksutov von Skywatcher und eine Fotomontierung oder eine gebrauchte eq5 mit Motoren.

Allerdings bin ich überzeugt, nachdem, was der Frager, das letzte mal geschrieben hat, er müsste mal vorher zum beispiel in einer Sternwarte (ich weis Corona) durch ein Teleskop schauen, da er nicht weis was er möchte und es auch nicht beurteilen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich meinte mit passt nicht in den Rucksack den
 
Den meinte ich auch. Du weißt, ich habe die Montierung hier stehen und natürlich auch schon ein paar mal auf und abgebaut. Ich bin sicher, dass das so wie von mir beschrieben funktioniert. Ansonsten Flugkoffer mit Trolley, Radanhänger (passt alles in eine 60x40x32 Eurobox mit Ausschnitt an einer Schmalseite) oder schlimmstenfalls ein Bollerwagen ;)

Gruß,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Egal möchte jetzt nicht streiten. Jedenfalls empfehle ich nicht überstürzt jetzt etwas zu kaufen, da er nicht wirklich weiß was er möchte was ihn erwartet.

Auch denke ich, wenn er, dann mal bei gutem Seeing an einem dunklen Ort durch ein Brauchbares Gerät schaut ändert er seine Meinung, das er Hubble Bilder braucht Visuelle Beobachtung ist eine ganz eigene Mystische ruhige Welt mit dauernden Entdeckungen für einen Persönlichich seh immer wieder neues, den die Katalloge sind riesig.
 
Ich denke schon, dass die Orientierung für einen Einsteiger ziemlich kompliziert ist, auch wenn man sich gut am Himmel durch frühere Fernglas-Beobachtungen auskennt. Von daher denke ich, dass Go To schon sinnvoll ist. Ich denke mal, dass es nicht wirklich hilft wenn man zwar einen Großteil der Sterne kennt, aber dann so ne grosse Vergrösserung hat. Ich stelle mir das ähnlich wie mit Landkarten von Deutschland vor: Man mag da jede grössere Stadt kennen, aber wenn man so weit rein zoomt dass man jedes kleine Dorf sichtbar hat, dann verliert man trotzdem die Orientierung beim Navigieren zu einem bestimmten Ziel. Oder sehe ich das falsch?

Inzwischen bin ich bei der Teleskop-Geschichte ziemlich unsicher, wenngleich sich beispielsweise dieses Vaonis Stellina ganz interessant anhört. Aber 4000 Euro und kein direktes visuelles Beobachten - dann doch indiskutabel.

Mal erst mal noch ne ganz andere Frage an euch:

Was sieht man in einem bildstabilisierten Fernglas mit 18facher Vergrösserung?

Ich denke gerade über das CANON Binocular Fernglas 18x50 IS WP nach.

Wie sieht man bei 18facher Vergrösserung Planeten und ggf. die Andromeda-Galaxie? Und was könnte man sonst noch so sehen? Ich hab mal gelesen, dass man bei bildstabilisierten Ferngläsern ne 4x höhere Detailwahrnehmung hat als ohne. Keine Ahnung ob das stimmt und wie sich das auswirken würde.
 
Hallo Peter,
insbesondere wie lange die Batterien halten
da steht explizit bei Alkali-Mangan- Batterien. Die gehen bei Kälte in die Knie. Wer die nimmt, ist selbst Schuld. Lithium- Batterien sind das Mittel der Wahl. Die haben zwar keine größere Kapazität als Alkali-Mangan, sind aber nicht kälteempfindlich. Ich habe in all den Jahren erst den 2. Satz in meinem 12x36.

@Winterwald
Ich benutze mein 12x36 zum suchen am Nachthimmel weil das schnell geht. Dann wird das Teleskop dorthin gerichtet. ( 18x50 hab ich nicht )

Mit dem 18x50 kannst Du Saturn von Jupiter unterscheiden oder Neptun und Uranus sehen. Wenn Du sie findest !!

4x höhere Detailwahrnehmung mit Stabi ? Nee, ich seh überhaupt erst was, weil das Zittern ausgeglichen wird, sonst würde ich immer um das Ziel herum eiern.
Andromeda -Galaxie sehe ich mit bloßem Auge und ist auch mit Fernglas nicht prickelnd.

Gruß Uwe
 
Schau dir bitte die Specs an - insbesondere wie lange die Batterien halten. Für mich nicht mehr als ein Spielzeug.
Gruß,
Peter
Wieso denn Spielzeug? Selbst hier auf der Seite gibt es zwei Seiten, die Ferngläser mit Nachdruck empfehlen und sie in vielen Bereichen vorteilhafter gegenüber Teleskopen sehen:


 
Hallo Winterwald (Du willst uns deinen Vornamen partout nicht verraten :) )
Ich würde dir deinem ursprünglichen Wahl empfehlen oder es ganz bleiben zu lassen wenn Du für das Geld mehr möchtet als technisch möglich ist. Mit dem Skywatcher oder dem baugleichen Celestron MAK 127 kannst Du sehr gut (sogar aus der Stadt) die hellen Planeten, Mond und auch Sternhaufen sehen. Dafür ist die hohe Brennweite super geeignet. Goto finde ich auch toll und noch viel besser ist dann auch die Nachführung die bei der hohen Brennweite ja auch nicht ganz unwichtig ist. Und wenn es dann doch mal unter den Landhimmel gehen soll kann man es auch noch relativ gut transportieren. Für die Deep Sky Galaxien und Nebel sind die Anforderungen einfach andere, da braucht es eher Lichteimer die diese (im Verhältnis am Himmel riesigen) diffusen Dinger sichtbar machen. Um das mal zu erwähnen, die Andromeda Galaxie ist ja am Himmel um ein vielfaches größer als der Vollmond, das wenige Licht das von ihr bei uns ankommt muss aber erst eingefangen werden. Dafür große Öffnung und kürzere Brennweite (für den größeren Himmelsbereich) und dann bleibt es trotzdem diffus, also eher nicht das was Du dir vorstellst^^

Ich hoffe Du findest deinen Weg,

cs
Dietmar
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Winterwald (Du willst uns deinen Vornamen partout nicht verraten :) )
Bitte nicht persönlich nehmen, das hat nichts mit euch zu tun :)

In Foren wie diesem kann man im Nachhinein nie mehr was löschen, deshalb schreibe ich da ungern persönliche Daten rein, auch wenns nur der Vorname ist. Wenn es so wäre wie bei Facebook, dass man dann irgendwann mal alles wieder löschen kann, dann kein Problem, aber wenn Sachen dauerhaft für ewig im Internet stehen und kein Verfallsdatum haben, gehe ich mit persönliche Daten sehr vorsichtig um.

Aber nochmal zum Thema: Ja, ich denke auch dass diese beiden Geräte sicherlich toll sind. Und man mit etwas Einarbeitung sicherlich auch gute Ergebnisse haben wird. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich so enthusiastisch und begeistert wäre, dass ich das Teleskop dann regelmässig verwende. Die meisten hier würden das sicherlich bejahen, aber wenn man noch viele andere Prioritäten im Leben hat, dann bin ich mir da nicht sicher. Natürlich sollte einem dieses Hobby sowas wert sein, aber ich kenne das von anderen Bereichen im Leben: Man kauft sich was und dann liegt es irgendwo im Schrank oder in der Ecke.

Ich denke halt, bei Menschen wie mir, die es als Gelegenheits-Hobby betreiben, spielen die einfache Nutzbarkeit und die Erfolgserlebnisse eine sehr grosse Rolle. Die idealste Möglichkeit wäre natürlich irgendwas absolut kompaktes, was man in den Rucksack stecken kann, in ner dunklen Umgebung auspacken und man kann sofort Planeten und Co sehen. Sowas gibts halt (noch) nicht oder kostet 4000 Euro.

Und dann ist halt die Frage: Kauft man sich was, woran man das Interesse verliert, weils einem zu aufwendig ist und mit einiger Arbeit verbunden ist, oder kauft man sich was weniger leistungsfähiges, was aber sofort einsatzbereit ist und man sich gut orientieren kann - und da wäre ich wieder bei einem stark vergrößernden Fernglas mit Bildstabilisierung. Oder eben in der Tat vielleicht erst mal gar nichts kaufen.

Ich kann verstehen wenn die meisten das hier sehr irritiert oder es unverständlich erscheint, aber im Gegensatz zu fast allen hier bin ich halt niemand, der Himmelsbeobachtung als absolutes Nr.1-Hobby betreibt, sondern es ist eher eines unter mehreren Freizeitinteressen.

Und in einem der beiden verlinkten Artikel, die hier auf Astronomie.de als Kaufberatung veröffentlicht wurden, steht interessanterweise, dass selbst von vielen Teleskop-Nutzern viel öfters das Fernglas benutzt wird als das Teleskop, weil man es einfach immer dabei haben kann und super einfach zu bedienen ist.

Aber ne endgültige Entscheidung habe ich noch nicht getroffen. Mit warten und abwägen kann man ja nichts falsch machen :)
 
Hallo,

Wie sieht man bei 18facher Vergrösserung Planeten und ggf. die Andromeda-Galaxie? Und was könnte man sonst noch so sehen?

was Du mit Deinen Augen sehen wirst und wie das auf Dich wirkt, kann niemand wissen.
Da helfen nur der Gang zur Sternwarte, zum Teleskoptreffen, der Kontakt zu Astrofreunden in der Umgebung und vor allem die entsprechende Geduld, bis das wieder möglich ist.

Die Andromeda-Galaxie ist immer eine Enttäuschung wert. Ich würde mit dem Orionnebel einsteigen. Das geht halt nur mit dem Teleskop. Wenn der nix für Dich ist, dann brauchst Du Dir kein Teleskop kaufen.;)

Vielleicht sind bis dahin aber diese Seiten für Dich hilfreich:
Deep Sky visuell
astro visuell

Planeten (runter bis z.B. Teleskopvergleich am Planeten Saturn)

Gruß
Ronald
 
Hallo Winterwald,
Angefangen habe ich mal mit einem 50€ Baumarkt Newton, um zu sehen, ist das was für mich. Dann kam für 180€ ein totaler Fehlkauf dazu, war aber wichtiges Lehrgeld!
Das erste vernünftige Setup war ein Paket aus EQ5 und 8" Newton, es folgte weiteres Zubehör, Wie Kameras, jetzt ein RC 8" mit EQ6 und Raspi, parallel auch was mobiles....
So kan man sich auch in die Materie einarbeiten und hat wenig Verluste, wenn man am Anfang noch austeigen möchte.
Wichtig ist aber für alle Interessen, ohne Lernen und etwas Risiko geht nichts.
Und die tollen Hochglanzbilder, einfach erforschen, wie diese gemacht werden, da kann man erahnen, welcher Aufwand dahinter steckt.
Mit dem Mak kannst du ein recht guten mobilen Einstieg machen, bedenke, die 600€ können auch nur Lehrgeld sein, je nachdem du dich entscheidest, wie es weiter geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben