Wie umgehen mit "Spaßbietern"?

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Was ist eine angemessene Antwort? Eine moralische Belehrung? ;)

Um solchen Nervensägen verbal deftig eine vor den Latz zu knallen.

Moralisch habe ich niemanden zu belehren, das steht mir nicht zu, und das werde das auch nicht tun. Jeder kann auf Angebote reagieren, wie er persönlich es für richtig hält. Ich habe niemandem sein Verhalten auf Verkaufsforen oder Plattformen vorzuschreiben. Es gibt bereits viel zu viele Moralapostel in allen Lebensbereichen.
 
Wieso macht ihr so ein Gedöns daraus?
Wenn ich was verkaufe, stelle ich ein Festpreis rein und fertig.
Stelle ich VB, oder garnix, muss ich nun mal mit allen Angebote rechnen.
Es steht jedem das Recht zu, einen x-beliebigen Preis zu nennen.
Passt es nicht, kann man darauf hinweisen, oder es sein lassen.
Die "Schuld" liegt nicht am "Spaßbieter", sondern am Verkäufer. Entweder ich weis, was ich haben will, oder nicht.

Auch ich hab schon Dinge mit Festpreis angeboten, bekam ein Angebot "ob ich es auch für XXX€ verkaufen würde", da es in meinem gedachten Rahmen lag, hab ich eingeschlagen.

Manchmal habe ich den Verdacht, das die Verkäufer ohne Preisangabe, ihre Ware vergoldet haben wollen.

Also, wo ist das Problem, einen Preis anzugeben?
Geschäfte machen es auch so.
 
Wieso macht ihr so ein Gedöns daraus?
Wenn ich was verkaufe, stelle ich ein Festpreis rein und fertig.
Stelle ich VB, oder garnix, muss ich nun mal mit allen Angebote rechnen.

Das hatte ich bereits geschrieben. Ich stelle NUR Festpreis Angebote mit einer konkreten Preisangabe meinerseits ein und die Spaßbieter kommen trotzdem. Angebote ohne Preisangabe finde ich unseriös und vermutlich hofft der Verkäufer so einen höheren Erlös zu erzielen. Dieses Gefühl, dass damit Artikel vergoldet werden sollen, habe ich auch.

Ein Angebot für einen halbwegs annehmbaren Preis kann man akzeptieren. Die "Spaßbieter" unterbreiten keine ernstzunehmenden Angebote. Meistens haben sie ein Dutzend Fragen und wollen erst noch "zusätzliche Bilder", Zertifikate zum Nulltarif und wer weiß was nicht alles, nur um sich schließlich am Ende einen lächerlichen Betrag zu bieten und / oder sich nicht mehr zu melden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Angebot für einen halbwegs annehmbaren Preis kann man akzeptieren.
Wenn das Angebot nur etwas unter meiner Forderung liegt, antworte ich immer : wenn sich niemand findet, der meinen Preis akzeptiert, dann verkaufe ich's dir.

Eine Gegenfrage : im Bieteforum verkauft jemand mehrere Pentax Okulare, eines davon interessiert mich. Er will 310€, neu bekomme ich's bei 2 Astrogeschäften für 329€. Was soll ich ihm bieten?
Der gleiche Anbieter verkauft ein Televue Ethos. Bei fast jedem puschen wird's billiger. Ich find´s peinlich, wenn der Preis stufenweise sinkt. Bei einem anderen Verkäufer mit einem anderen Okular hier im Forum ist es auch so.
Ich hatte bei einem Angebot eine technische Frage gestellt und bekam keine Antwort. Siehe thread " Anzeigen im Forum ".

Gruß Uwe
 
Hallo!
Eine Gegenfrage : im Bieteforum verkauft jemand mehrere Pentax Okulare, eines davon interessiert mich. Er will 310€, neu bekomme ich's bei 2 Astrogeschäften für 329€. Was soll ich ihm bieten?
In diesem Angebot (war leicht zu finden, mir ist allerdings unklar was die „Brille von Okularen“ urspünglich gewesen sein mag, bevor Google Translate es aus dem Polnischen übersetzt hat :)) steht „Verhandlungsbasis“ ganz oben.

Von daher steht es Dir frei zu bieten, was Du für angemessen hältst - würde ich sagen. Für mich ist Gebrauchtkauf eigentlich nur dann interessant, wenn daraus ein deutlicher Preisvorteil gegenüber dem Neukauf (zu aktuellen Preisen - der Neupreis zu der Zeit als der Verkäufer den Artikel selbst erworben hat ist nicht relevant) resultiert. Wir hatten hier über die Jahre schon endlose Diskussionen darüber, wie hoch der Gebrauchtwert von Astroartikeln wohl anzusetzen ist.
Ich würde den irgendwo zwischen 50 und 70 Prozent sehen, zu Abnutzung und Gebrauchsspuren geht man als Käufer immerhin auch ein gewisses Risiko ein, das sich im Preis niederschlagen muss. Besonders dann, wenn man wie hier im Ausland kauft. Ich würde hier ein Gebot von 170 oder 180 Euro deswegen nicht als „Spaßgebot“ ansehen, es ist ja auch davon auszugehen, dass der Anbieter einen Gegenvorschlag macht. Wenn man sich dann auf 200 einigen kann wäre für mich alles OK.

Grüße
Maximilian
 
Wie gehe ich eigentlich mit "Spaßanbietern" um? Die meinen, Ihr Gerät, welches sie nach Jahren nicht zum Laufen gebracht haben und alles mögliche dran rumprobiert haben und meinen mit 5-10% Abschlag müsste sich der Käufer vor Dankbarkeit in den Staub werfen.
Über manche Threads kann ich mich nur wundern.

Viele Grüße
Thomas
 
Hallo!
Du machst ein Gegenangebot und man trifft sich irgendwo in der Mitte.
Oder man klickt die Anzeige wieder weg. Beim Edeka mache ich auch kein Gegenangebot, wenn ich an der Kasse bin. Da nehme ich mir solche Sachen aus dem Regal, deren Preisschild ich akzeptabel finde oder die ich unbedingt brauche um nicht zu verhungern und den Rest lasse ich da liegen. Soll entweder jemand anders kaufen und wenn nicht, machen sie morgen oder nächste Woche ein neues Preisschild dran...

Wenn ich solche Threads lese frage ich mich, ob ich die ganzen Jahre (ca. 25!) etwas falsch gemacht habe. Ungefähr 2/3 meines Astronomiebudgets habe ich im Astronomie.de Biete Board ausgegeben. Den Rest beim eBay und bei Händlern. Ich habe kein einzigesmal einen Preis verhandelt, wirklich nie. Entweder das bezahlt was in der Anzeige stand oder das gute Stück im Regal liegen lassen. Wie beim Edeka auch.

Grüße
Maximilian
 
Hallo,
Ich habe kein einzigesmal einen Preis verhandelt
einmal, als ich jung war, hab ich's im Möbelhaus probiert. Antwort des Verkäufers : wir sind hier nicht auf dem Basar.

Ein paar Jahre später, als es noch den offiziellen Winter- und Sommerschlussverkauf gab, fragte ich die Verkäuferin in einem Sportgeschäft, warum die dicken Winterhandschuhe nicht reduziert sind. Antwort : jetzt braucht man die doch. Ich habe die Handschuhe nicht gekauft.

Wenn mir hier im Bieteforum ein Preis angemessen erscheint, bezahle ich ihn. Erscheint er mir zu hoch, verzichte ich. Bei mir gibt es nur " nice to have " , kein " must have ".

Gruß Uwe
 
Ich hatte mal einen faszinierenden Fall, da hat ein Bieter unter mehreren Accounts geboten. Bei einem hat er ein niedriges Angebot gemacht, beim anderen ein faires und dann ist er doch abgesprungen und hat auf dem anderen Account eine leichte Erhöhung angeboten. Anschließend im Drittaccount wieder etwas niedrigeres angeboten usw. Der Schreibstil war sehr ähnlich, da ist es mir aufgefallen. Der Typ hat sich jedenfalls richtig Mühe gegeben, den Preis zu drücken - muss man schon fast bewundern.
 
Wie gehe ich eigentlich mit "Spaßanbietern" um? Die meinen, Ihr Gerät, welches sie nach Jahren nicht zum Laufen gebracht haben und alles mögliche dran rumprobiert haben und meinen mit 5-10% Abschlag müsste sich der Käufer vor Dankbarkeit in den Staub werfen.
Über manche Threads kann ich mich nur wundern.

Viele Grüße
Thomas

Unter 30% Abschlag habe ich noch selten eine Optik oder ein Zubehör angeboten. Es ist unrealistisch nahe dem Neupreis zu inserieren. Auch von 5-10% Abschlag kann überhaupt keine Rede sein. Ausnahme sind seltene Spitzenoptiken, die es nicht mehr auf dem Markt gibt. In solchen Fällen kann der Interessent selbst entscheiden, ob es ihm den Preis wert ist, oder man unterhält sich direkt darüber. D.h. es läuft nicht über ein Inserat, sondern über den persönlichen Kontakt und Austausch.

Wenn ich eine Optik vor 20 Jahre eingekauft habe, muss ich bei der Preisfindung für eine neuwertige Optik definitiv einen Inflationsausgleich betreiben. Die beispielsweise damals verlangten umgerechnet 2000,- € haben heute eine viel geringere Kaufkraft. Selbst, wenn ich sie wieder für 2000,- € verkaufen wollte, würde das bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2%, damals lediglich einem Preis von 1346,- € entsprechen. Tatsächlich hätte man, wenn man die Kaufkraft betrachtet, und nur die ist entscheidend, 654,- € weniger erlöst, als man damals bezahlt hat.

Was muss man denn an einem Teleskop oder Okular zum "Laufen" bringen? Bei Montierungen könnte es der Fall sein, dass etwas nicht "läuft". Bei allem, was mit Optik zu tun hat, ist das definitiv nicht der Fall.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie kommst du darauf? 5-10% Abschlag ist wahrscheinlich ein Eröffnungsangebot. Du machst ein Gegenangebot und man trifft sich irgendwo in der Mitte.
Will der Verkäufer nicht verhandeln dann auch ok. Kauft man eben nicht.

Sollte ein Angebot derart hoch taxiert sein, was praktisch nie vorkommt, hat der Verkäufer sich womöglich nicht ausreichend informiert, es handelt sich um ein en Startpreis oder der angebotene Artikel ist extrem nachgefragt oder selten. Ein Abschlag von 5-10% bewegt sich in einem Rahmen, den man teilweise bei Händlern als Rabatt auf Neuware eingeräumt bekommt. Daher kommen solche Preissetzungen bei Gebrauchtware in der Realität fast nie vor. Keine Ahnung, was das für ein obskures Beispiel und eine totale Übertreibung ist. Klingt wie aus einem Paralleluniversum.

Man fragt sich, was die Einigung auf einen Preis mit "sich vor Dankbarkeit in den Staub werfen" zu tun hat. Vor mir hat sich glücklicherweise noch nie jemand "in den Staub geworfen", das hätte noch gefehlt. Im Normalfall tauscht man sich respektvoll miteinander aus. Tatsächlich habe ich über die Jahre viele nette Bekanntschaften bei solchen Privatverkäufen gemacht.

Mit Verlaub, manche Antworten sind so seltsam, gemeint ist der Beitrag von "Tom0104", da bleibt einem die Spucke weg. Man kann sich nur wundern.
 
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Wie gehe ich eigentlich mit "Spaßanbietern" um? Die meinen, Ihr Gerät, welches sie nach Jahren nicht zum Laufen gebracht haben und alles mögliche dran rumprobiert haben und meinen mit 5-10% Abschlag müsste sich der Käufer vor Dankbarkeit in den Staub werfen.
Über manche Threads kann ich mich nur wundern.

Viele Grüße
Thomas

Unter 30% Abschlag habe ich selten eine Optik oder ein Zubehör angeboten. Es ist unrealistisch nahe dem Neupreis zu inserieren und von 5-10% Abschlag kann überhaupt keine Rede sein. Ausnahme sind seltene Spitzenoptiken, die es nicht mehr auf dem Markt gibt. In solchen Fällen kann der Interessent selbst entscheiden, ob es ihm den Preis wert ist, oder nicht. Häufig läuft das nicht über ein Inserat, sondern über den persönlichen Kontakt und Austausch.

Was muss man denn an einem Teleskop oder Okular zum "Laufen" bringen? Bei Montierungen könnte es der Fall sein, dass etwas nicht "läuft". Bei allem, was mit Optik zu tun hat, ist das definitiv nicht der Fall.

Thema Inflationsausgleich - nochmal ausführlicher erklärt - wenn ich eine Optik vor 20 Jahre gekauft habe, muss ich bei der Preisfindung für eine neuwertige Optik definitiv einen Inflationsausgleich berechnen. Eine Summe von damals 2000,- € hat heute eine viel geringere Kaufkraft als vor zwei Jahrzehnten. Selbst, wenn ich heute wieder 2000 Euro erlöse, würde das, bei einer angenommenen durchschnittlichen Inflationsrate von 2%, 654 Euro weniger entsprechen. Anders ausgedrückt, vor 20 Jahren hatten ca . 1346,- €, unter der Annahme einer durchschnittlichen Inflationsrate von 2%, dieselbe Kaufkraft wie heute 2000,- €.
 
Wie geht Ihr für gewöhnlich mit "Spaßbietern", d.h. vorgeblichen Interessenten mit unrealistischen Preisvorstellungen um?

Ignorieren ist unhöflich und ernsthaft verhandeln geht auch nicht, also was tun?
Bei ebay-Kleinanzeigen bekommt man für Ignorieren eine schlechte Antwortrate in der Bewertung. Ich gebe dort meine Anzeigen stets als Festpreis an und beantworte Angebote unter dem Festpreis immer mit dem einfachen Hinweis, dass es sich um einen Festpreis handelt. Manche gehen dann auf den Festpreis ein, manche nicht.

Vereinzelte Leute haben leider immer den pathologischen Zwang Handeln zu müssen, auch wenn das Angebot fair ist und als Festpreis ausgeschrieben ist. Damit muss man leider als Verkäufer bei den Kleinanzeigen leben. Bei e-Bay kommen solche Angebote üblicherweise nicht, dafür muss man allerdings Provision zahlen.
 
Bei ebay-Kleinanzeigen bekommt man für Ignorieren eine schlechte Antwortrate in der Bewertung. Ich gebe dort meine Anzeigen stets als Festpreis an und beantworte Angebote unter dem Festpreis immer mit dem einfachen Hinweis, dass es sich um einen Festpreis handelt. Manche gehen dann auf den Festpreis ein, manche nicht.

Richtig Markus, an die eigentliche "Antwortrate", die im Profil steht, hatte ich nicht gedacht. Es ist also immer besser einmal zu antworten. Bei zwei Antworten riskiert man eine schlechte Bewertung. "Spaßbieter" bekommen von mir grundsätzlich eine schlechtestmögliche Bewertung verpasst.
 
Hallo!
Bei e-Bay kommen solche Angebote üblicherweise nicht, dafür muss man allerdings Provision zahlen.
Bei eBay bekommt man auch oft genug Anfragen, ob man das Geschäft nicht direkt ausserhalb von eBay abwickeln kann. Zum Glück muss man die nicht beantworten um seine Punkte zu behalten. Ansonsten finde ich den Mechanismus hinter „Preisvorschlag akzeptieren“ bei eBay auch nicht schlecht. Man muss gar nichts schriftlich beantworten sondern nur mit einem Klick auf die Anfrage reagieren. Oder auch einfach gar nichts machen.

Und ich persönlich bezahle die Provision bei eBay gerne. Ich muss dem Käufer und dem Geld nicht hinterherlaufen, bekomme eine geprüfte Adresse, so dass keiner sagen kann das Zeug wäre nie angekommen und muss mich auch nicht mit irgendwem irgendwo treffen um nicht reingelegt zu werden.

Grüße
Maximilian
 
"Spaßbieter" bekommen von mir grundsätzlich eine schlechtestmögliche Bewertung verpasst.
Genau, und dann muss man die mal so richtig erziehen. "Die sollen sehen, was sie davon haben", oder wie ist das zu verstehen?

Anhand der Diskussion sehe ich, dass mein Beitrag nicht so war genommen wurde wie ich erhofft hatte. Daher werde ich noch einmal deutlicher.
Es liegt mir völlig fern, nerviges Verhalten gut zu heißen oder irgendjemanden in Schutz zu nehmen. Und bestimmt gibt es Fälle, wo ich auch nur noch den Kopfschütteln würde.
Dennoch wundert es mich, dass wenn ich von "Spaßanbietern" und einfach mal ein Prozentzahl in Ring werfe, schreibe, beim Anbieter davon ausgegangen wird, dass es ja schließlich nur ein Eröffnungsangebot handeln könnte, beim Käufer der einen Preisvorschlag macht, hingegen nicht. Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen?
Dann wird sich ein Preisvorschlag verboten, wenn man zum Festpreis verkaufen möchte, schließlich kaufe man bei Edeka auch zu dem Preis ein, der dran steht. Gleichzeitig lese ich jedoch, das diese 5-10% ja schon oft Rabatt beim Neukauf sind. Wie jetzt? Kann doch gar nicht sein; stand doch ein Preisschild dran. Wie kommt denn dieser Rabatt zustande?
Vielleicht gab es ja doch mal Situationen, wo ihr mal nach einem günstigeren als ausgelobten gefragt habt. Ansonsten werde ich noch Autoverkäufer und hoffe Euch als Kunden zu haben. ;-)
Mir geht es darum, das im Eröffnungspost ein Verhalten kritisiert wird ohne genau zu beschreiben, was eigentlich das Problem ist. Gleichzeitig wird demjenigen auch noch unterstellt, dass er nicht mal ernsthafte Kaufabsichten hegt. Den Begriff "Spaßbieter" kenne ich eigentlich nur aus dem Zusammenhang mit Onlineauktionen, wo es vorkommt, dass Kunden Angebote abgegeben haben und den Zuschlag erhalten, obwohl sie das Produkt nicht haben wollen. Das ist ja wohl kaum mit dem Privatverkauf hier oder über Kleinanzeigen zu vergleichen. Hier erfolgt kein automatischer Zuschlag auch wenn es das beste Angebot war. Also wird niemand gezwungen etwas zu verkaufen oder hat erneuten Aufwand für das einstellen einer erneuten Auktion.
Das Menschen unterschiedliche Preisvorstellungen haben - ja, that's life. Aus meiner Sicht hilft dann manchmal nur wundern und Achselzucken, aber auf keinen Fall Aufregung oder das entwerfen von "Erziehungsstrategien".
Deswegen mein Unverständnis zu diesem Thread.

Das das Thema von jemand auf den Plan gebracht wird, der es nicht für nötig erachtet seinen Namen zu nennen, finde ich dann schon etwas drollig. Wo es doch auch um das soziale Miteinander geht.

Viele Grüße
Thomas
 
Oder man klickt die Anzeige wieder weg. Beim Edeka mache ich auch kein Gegenangebot
Ich denke genau das ist das Missverständnis. Das ist was viele nicht verstehen. Eine Kleinanzeigenbörse hat eben DOCH Bazar-Charakter. Das steckt schon in dem Wort "Börse". Es mit Edeka zu vergleichen ist eben falsch.
Übrigens, im Orient würdest du mit der Mentalität verhungern. Dort muss man handeln. Nur als Hinweis.
 
Hallo!
Eine Kleinanzeigenbörse hat eben DOCH Bazar-Charakter.
Weder in „eBay Kleinanzeigen“ noch in „Astronomie.de Biete Board“ kann ich das Wort „Börse“ finden.
Übrigens, im Orient würdest du mit der Mentalität verhungern. Dort muss man handeln. Nur als Hinweis.
Oder die anderen verhungern alle, weil sie mein Geld nicht bekommen :p Ausserdem ist da wo ich bin kein Orient.

Grüße
Maximilian
 
Genau, und dann muss man die mal so richtig erziehen. "Die sollen sehen, was sie davon haben", oder wie ist das zu verstehen?
Davon kann keine Rede sein. Wenn mir jemand ein Angebot weit unter Wert macht, ist das von meiner Seite eine völlig angemessene, einmalige Reaktion. Im Übrigen hatte ich in einem anderen Beitrag geschrieben, dass das jeder halten kann wie er will. Ich darf darauf reagieren, wie ich es für möchte und für richtig halte. Ist eigentlich gar nicht so schwer zu verstehen. Die von Ihnen ohne jede Grundlage unterstellten Erziehungsmaßnahmen wären reine Zeitverschwendung und würden ohnehin nichts fruchten.
Anhand der Diskussion sehe ich, dass mein Beitrag nicht so war genommen wurde wie ich erhofft hatte. Daher werde ich noch einmal deutlicher.
Es liegt mir völlig fern, nerviges Verhalten gut zu heißen oder irgendjemanden in Schutz zu nehmen. Und bestimmt gibt es Fälle, wo ich auch nur noch den Kopfschütteln würde.
Wo steht das? Aus Ihrem Beitrag geht das definitiv nicht hervor. Es ist reine Polemik, die Sie in Ihrem ersten Post betreiben oder wie darf man das verstehen, ich zitiere Ihren ersten Post "Die meinen, Ihr Gerät, welches sie nach Jahren nicht zum Laufen gebracht haben und alles mögliche dran rumprobiert haben und meinen mit 5-10% Abschlag müsste sich der Käufer vor Dankbarkeit in den Staub werfen." verstehen? Nochmal nachgefragt, was muss man an einer Optik oder einem Okular zum Laufen bringen"? Ich stecke Okulare normalerwiese in deine Zenitspiegel und es läuft". :)

Die Dumping-Angebote sind in vielen Fällen sicher keine Naivität sondern ein ernst gemeinter Versuch.
Dennoch wundert es mich, dass wenn ich von "Spaßanbietern" und einfach mal ein Prozentzahl in Ring werfe, schreibe, beim Anbieter davon ausgegangen wird, dass es ja schließlich nur ein Eröffnungsangebot handeln könnte, beim Käufer der einen Preisvorschlag macht, hingegen nicht. Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen?
Ich mache immer deutlich niedrigere Eröffnungsangebote im Bereich von -30% oder darunter. Dass andere das anders machen, ist ihr gutes Recht. Das Interesse von potentiellen Käufern wird entsprechend gering sein.
Dann wird sich ein Preisvorschlag verboten, wenn man zum Festpreis verkaufen möchte, schließlich kaufe man bei Edeka auch zu dem Preis ein, der dran steht. Gleichzeitig lese ich jedoch, das diese 5-10% ja schon oft Rabatt beim Neukauf sind. Wie jetzt? Kann doch gar nicht sein; stand doch ein Preisschild dran. Wie kommt denn dieser Rabatt zustande?
Wieder eine völlige Verdrehung meiner Aussage. Sinngemäß habe ich geschrieben, dass solche Eröffnungsangebote mit nur 5-10% Nachlass sinnlos sind, weil man das ggf. auch bei verschiedenen Händlern für Neuware bekommt. Unglaublich, wie Sie meine Aussagen entstellen und verdrehen. Verboten werden Preisvorschläge mitnichten. Ein andere Diskutant und ich haben geschrieben, dass man Angebote, die sich nicht sehr weit vom Wunschpreis des Verkäufers bewegen annehmen kann und wir solche schon angenommen haben. Wieder unwahre Behauptung Ihrerseits.
Vielleicht gab es ja doch mal Situationen, wo ihr mal nach einem günstigeren als ausgelobten gefragt habt. Ansonsten werde ich noch Autoverkäufer und hoffe Euch als Kunden zu haben. ;-)
Mir geht es darum, das im Eröffnungspost ein Verhalten kritisiert wird ohne genau zu beschreiben, was eigentlich das Problem ist. Gleichzeitig wird demjenigen auch noch unterstellt, dass er nicht mal ernsthafte Kaufabsichten hegt. Den Begriff "Spaßbieter" kenne ich eigentlich nur aus dem Zusammenhang mit Onlineauktionen, wo es vorkommt, dass Kunden Angebote abgegeben haben und den Zuschlag erhalten, obwohl sie das Produkt nicht haben wollen.
Spaßbieter sind hier solche, die einen Preis weit unter Wert vorschlagen. Im Übrigen wird von einem anderen Teilnehmer und mir explizit geschrieben, dass man ernst gemeinte niedrige Angebote annehmen kann. Die Dumping-Angebote der "Spaßbieter", die hier gemeint sind, sind meines Erachtens schlicht eine Frechheit. Selbstverständlich habe ich auch schon nach einem Preis unter dem ausgewiesenen gefragt, aber das war jeweils kein riesiger Unterschied.
Das ist ja wohl kaum mit dem Privatverkauf hier oder über Kleinanzeigen zu vergleichen. Hier erfolgt kein automatischer Zuschlag auch wenn es das beste Angebot war. Also wird niemand gezwungen etwas zu verkaufen oder hat erneuten Aufwand für das einstellen einer erneuten Auktion.
Das Menschen unterschiedliche Preisvorstellungen haben - ja, that's life. Aus meiner Sicht hilft dann manchmal nur wundern und Achselzucken, aber auf keinen Fall Aufregung oder das entwerfen von "Erziehungsstrategien".
Deswegen mein Unverständnis zu diesem Thread.
Es gibt keine "Erziehungsstrategien". Spaßbieter sind unmöglich zu erziehen und lassen sich bestimmt nicht reinreden. Ich habe explizit geschrieben, dass mir das grundsätzlich egal ist, es sein denn, wenn es mich direkt betrifft. Wieder eine Unterstellung Ihrerseits ohne jegliche Grundlage. Nochmal zum Mitschreiben, es ging um Angebote weit unter objektivem Wert, nicht um die Abgabe eines Angebots im allgemeinen. Das wurde auch so kommuniziert. Das häufig unterschiedliche Preisvorstellungen existieren versteht sich von selbst. Wenn mir jemand für einen neuwertigen Vixen ED80S f/9 Refraktor 200,- € bietet, ist das keine realistische Preisvorstellung, oder doch? Um solche Beispiele ging es hier. Ich könnte noch viele andere nennen.
Das das Thema von jemand auf den Plan gebracht wird, der es nicht für nötig erachtet seinen Namen zu nennen, finde ich dann schon etwas drollig. Wo es doch auch um das soziale Miteinander geht.
Meinen Namen könne Sie unter vielen anderen Post in diesem Forum finden. Ist gar nicht so schwer. Was würde das inhaltlich ändern? Sie versuchen krampfhaft Material für persönliche Angriffe, Übertreibungen und Verunglimpfungen andere Ansichten zu finden. Wie es im Thread mehrfach steht, es ging primär um einen korrekten, respektvollen Umgang mit "Spaßbietern". Dumpingpreise für gute, häufig neuwertige Ware zu bieten, ist eine Respektlosigkeit.

Ich zitiere meinen Eingangspost:
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"Wie geht Ihr für gewöhnlich mit "Spaßbietern", d.h. vorgeblichen Interessenten mit unrealistischen Preisvorstellungen um?

Ignorieren ist unhöflich und ernsthaft verhandeln geht auch nicht, also was tun?"

Eine ganz normale Frage, die auf einen respektvollen Umgang mit derartigen Angeboten abzielt. Dadurch derart getriggert zu werden, ist bemerkenswert. Sie sind zwar nicht der Einzige, aber Sie stechen unter denjenigen, die sich an diesem Post stören heraus.

With no regards at all
Uwe
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das Angebot nur etwas unter meiner Forderung liegt, antworte ich immer : wenn sich niemand findet, der meinen Preis akzeptiert, dann verkaufe ich's dir.
Gute Strategie. Normalerweise nehme ich solche Angebote direkt an, es sei denn es gibt einen anderen Interessenten, der noch überlegt.
Eine Gegenfrage : im Bieteforum verkauft jemand mehrere Pentax Okulare, eines davon interessiert mich. Er will 310€, neu bekomme ich's bei 2 Astrogeschäften für 329€. Was soll ich ihm bieten?
Der gleiche Anbieter verkauft ein Televue Ethos. Bei fast jedem puschen wird's billiger. Ich find´s peinlich, wenn der Preis stufenweise sinkt. Bei einem anderen Verkäufer mit einem anderen Okular hier im Forum ist es auch so.
Schwierig, 19,- € unter Neupreis erscheint mir zu wenig, zumal Du bei Privatverkäufen keine Garantie oder Gewährleistung hast. Meines Erachtens sollte das Angebot unter 300,- € liegen. Gibt es ältere Angebote, die noch einsehbar sind? Oft kann man dort gute Anhaltspunkte finden, wobei die Schwankungsbreite sehr groß ist. Ich habe schon Dumping-Angebote von Verkäufern gesehen, die waren unglaublich. Da heißt es möglichst schnell zuschlagen.
Ich hatte bei einem Angebot eine technische Frage gestellt und bekam keine Antwort. Siehe thread " Anzeigen im Forum ".
Das geht gar nicht. Solche Fragen gehören beantwortet. Ich habe schon eine Flut von Fragen erlebt, die nach meinen Antworten mit "Ghosting" von Seiten des Fragestellers beantwortet wurden. Es kam einfach keine Rückmeldung mehr.
 
Hallo Uwe,

wenn ich etwas verkaufen möchte, dann begebe ich mich auf einen „Markt“. Dort herrschen die Regeln von Angebot und Nachfrage. Menschen (Käufer) sind nun mal unterschiedlich in der Mentalität, genau wie Verkäufer. Aus diesem Grund gibt es halt auf Käuferseite die „Spaßbieter“. Wenn ich das nicht akzeptieren möchte/kann oder wie auch immer, steht es mir völlig frei mich dort hinzubegeben oder eben nicht, oder einen der obigen Vorschläge an Reaktionen aufzugreifen.

Viel mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen.

Viele Grüße
Werner
 
Moin,

ich antworte auf unangemessene Angebote gar nicht und ignoriere sie. Ich bin weder Weltverbesserer noch Mediator, wer meinen Preis zahlt, der auch als Festpreis ausgepreist ist, bekommt die Ware, wer nicht, nicht. Auf alles außer technischen Rückfragen antworte ich nicht mal. Keine Verhandlungen usw. Preis fix und gut. Ich eröffne ja keinen Basar.

Wenn es mir egal ist oder ich mir mehr davon verspreche mache ich eine Auktion bei EBay auf, dann sind die Regeln klar, kein Rumgelaber und -Gejammer - fertig. Wenn ich will kann ich Mindestpreis etc. alles einstellen, dafür hat Ebay eine Preisliste - einfach, klar und final.

Man kann sich ja heute gut informieren was welcher Artikel aktuell an Wert darstellt, und dann überlegen wie man seinen Preis setzt. Will ich etwas unbedingt loswerden bleibe ich unter dem Marktdurchschnitt, wenn es mir um eine optimale Auswertung geht und ich der Meinung bin, der Artikel gibt das her, gehe ich höher.

Das ganze wie, warum, wieso und rumverhandeln ist mir zu nervig. Ich mag es klar einfach und transparent.

CS
Jörg
 
Kann Jörg und Werner nur beipflichten. Es wurden bereits zur Genüge vernünftige Vorschläge zum Thema gemacht, und, so mein persönliches Fazit, sehr wahrscheinlich ist gar nicht antworten die beste Option. Es spart Zeit und der Bieter kann sich seinen Teil denken.

Klaren Himmel
Uwe
 
Nun, wie bei vielen "Ansichtssachen" sind wir nachher so schlau wie vorher.

Antwortet man nicht, hat man einen Teil seines Ärgers ob des zu niedrigen Offerts selbst geschluckt und durch die Nicht-Anwort zum anderen Teil den Dumping-Bieter spüren lassen. Das ungute Gefühl einer nicht befriedigenden Kommunikation wird in diesen Fällen immer bleiben, das lässt sich mit keinem Satz der Welt im Nachhinein reparieren, denn der Frust kommt ja zuerst vom Bieter, der viel weniger zahlen möchte.

So ist das Schachspiel des Lebens. Jeder macht seine Züge, und manche ziehen anders, als man es sich wünscht. Dann steht das Spiel halt ungünstig und lässt sich nicht mehr zur Freude und Befriedigung aller zurückdrehen.

Was bleibt? Sein Zeug nicht an Börsen und Foren anzubieten, wenn man sich meist nur ärgert. Ich verschenke mache Dinge oder überlasse sie einem Verein, da komm ich nicht mehr in die Situation, dass mich jemand ärgert, im Gegenteil, alle sind zufrieden und die Sache ist erledigt. :coffee:

lg
Niki
 
Mir geht es darum, das im Eröffnungspost ein Verhalten kritisiert wird ohne genau zu beschreiben, was eigentlich das Problem ist
hm, ich erlaube mir mal eine Mutmaßung: das Problem besteht in einer großen Enttäuschung samt dem daraus erwachsenden langen Ärger.

Der Enttäuschung nämlich, dass der Threadersteller schon seit langer langer Zeit (gefühlt jahrelang) einge seiner hochpreisigen Edeloptiken wie sauer Bier anbietet und dabei auf viel weniger Kaufinteresse stösst als gedacht.

Und dem Ärger darüber, dass er erleben muß, wie von ihm damals sorgsam auserwählte und damit quasi besonders zertifizierte Spitzengeräte von anderen Leuten heute nicht so nachgefragt sind und offenbar weniger hoch taxiert werden, als er das erwartet.

Aber eines Tages müsste seines Erachtens doch endlich einer komnen, der dieselben Vorstellungen teilt und sie dann auch gerne in der erwarteten Höhe bezahlt... siehe auch seine Ansichten zur Gebrauchtpreisgestaltung unter Einbezug des damaligen Preises, zuzüglich eines Inflationsausgleichs, am liebsten noch per Zinseszinsrechnung bis heute... Und wer es wagt, zum Spaß mit niedrigeren Vorstellungen anzuklopfen, bekommt humorlos eine vor den Latz geknallt. Mit Spaßvögeln ist schließlich nicht zu Spaßen, deren Unverschämtheit ist ein ernstes Problem, da ist es mit Höflichkeit oder Scherzen aber ganz schnell vorbei. Jo mei.

Zur Kompensation der eigenen, vielleicht zu hohen oder womöglich falschen Erwartungen werden dann halt die Spassbieter angeprangert.

Kommt aber alles vermutlich nicht nur mir realitätsfremd vor. Denn gerade bei Edelprodukten klaffen Erwartung und Nachfrage gerne schon mal weit auseinander, in beide Richtungen und haben dann rein gar nichts mehr mit dem ursprünglichen Verkaufswert zu tun. Teilweise werden selbst für Edelschrott manchmal noch Mondpreise gezahlt (von moderner "Kunst" bis hin zu alten längst untrinkbaren Weinen oder kaum noch klangvoll spielbaren Musikinstrumenten), teilweise wird wirklich mal höchstwertig gefertigtes Zeug zu Schleuderpreisen verramscht (z. b. wenn billigere Nachfolgeprodukte vermeintlich oder tatsächlich mehr Qualität oder Features bieten). Manchmal kehren sich solche Entwicklungen irgendwann auch wieder um. Kennt jeder viele Beispiele, das ist der Lauf der Zeit.

Wenn man sich im Überschwang der Begeisterung dann auch noch viele Geräte mit im Grunde redundanter optischer Leistung und ähnlichem Anwendungsspektrum zugelegt hat, das Ganze unter hohem Aufwand, vielleicht in der Hoffnung beim Vergleichen bis hin zum Haarespalten das Nonplusultra zu finden oder unglaublich exklusive und hoch bedeutsame Detailunterschiede zu erleben, und annimmt, viele andere wären bereit dafür später ebenso entsprechend Zeit und Geld zu investieren, und womöglich auch noch das Selektieren und Vergleichen besonders zu honorieren, läuft man halt noch mehr Gefahr enttäuscht zu werden.

Die eigenen vielleicht unnachgiebigen Erwartungen kollidieren dann leicht und gefühlt immer stärker mit der Realität, man gerät immer leichter in Rage und irgenwann muß der Frust dann irgendwo hin. Kriegen ihn halt die Spassbieter vor den Latz geknallt und man sucht Trost und Zuspruch bei verständnisvollen Mitlesern.

Ob das die Lösung bringt ist fraglich - aber vielleicht lindert es die Beschwerden. Sind wir nicht alle ein bischen infantil... Meine ich alles nicht hämisch oder schadenfroh. Sind bloß Vermutungen, wo das eigentliche Problem liegen könnte. Welche hoffentlich ausgesprochen werden dürfen...

CS
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbstverständlich dürfen Sie ansprechen, was Sie möchten. Ich nehme mir im Folgenden die Freiheit dezidiert darauf zu antworten.

(Durch Moderation entfernt, bitte Netiquette beachten)

(2) Über die letzten Jahre habe ich insgesamt Zwanzig, teilweise sehr hochwertige Optiken verkauft. Manche sogar ohne sie zuvor zu inserieren auf private Nachfrage von Sternfreunden hier aus dem Forum und von anderswo. Geräte mit redundanter Leistung habe ich mir in der Tat über die Jahre einige zugelegt, aber aus reinem Sammeltrieb und Begeisterung für Optiken. Bestimmt nicht, um alles bis zum letzten auszutesten und zu vergleichen. Mittlerweile ist meine ehemals stattliche Sammlung beinahe auf die Hälfte geschrumpft. Bis auf die vier Zoll APOs ist nichts nicht mehr redundant. Aktuell biete ich nur noch einen schönen Vixen ED102S f/9 mit Feathertouch-Auszug an.

Vixen ED102S f/9 Feathertouch

(3) Keine meiner Optiken war über mehrere Jahre - "gefühlt jahrelang" - im Angebot. Ein Inflationsausgleich ist die normalste Sache der Welt. Falls Sie es noch nicht gemerkt haben, Preissteigerungen gibt es kontinuierlich bei Dingen des täglichen Bedarfs und bei Konsumgütern. (Durch Moderation entfernt, bitte Netiquette beachten) Ich habe eine ganz konkrete Frage nach dem respektvollen Umgang mit Spaßbietern gestellt und gute Ratschläge dazu erhalten. Damit ist die Sache für mich erledigt. Es gibt kein "Problem", ich komme zurecht.

(4) Damit lasse ich es jetzt bewenden. (Durch Moderation entfernt, bitte Netiquette beachten)
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Liebe User,

bitte widmet Euch wieder vorrangig einer sachlichen Debatte, sie wird auch für alle Mitlesenden interessantere Informationen liefern als persönliche Anwürfe.

Für die Moderation
Sabine
 
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