welchen MAK mit 150mm Öffnung?

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FStone

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Hallo,

Da ich selbstlos meinen kleinen SW MAK 102/1300 an den Astronachwuchs verschenkt habe kann ich nun guten Gewissens etwas neues der nächst höher Klasse anschaffen.
Beobachtungsziele Mond, Planeten, Sonne (wie immer mit Filter vorn)
Randbedingungen transportabel (max. 5kg) und justierstabil, Preisklasse max. 1.5 k€, auf reisefähiger AZ-Montierung (demnächst mal eine HD-Monti)

Eigentlich hatte ich mich in den ORION UK 140/2000 OMC Carbon OTA, ev. auch in der delux-Variante verguckt,
aber hier läuft ja ein längerer Thread zu dem Teil der keine Empfehlung ist (ich will nicht an einem solchem Teil ab Werk herumjustieren müssen),
bliebe der SW 150/1800.
Gibt's noch Alternativen?
Ich bin zB. auf den MEADE ACF SC 152/1524 gestoßen, eigentlich nicht ganz was ich wollte, wäre etwas universeller einsetzbar, ist der zu empfehlen?
Oder - ich warte noch bis die HD-Monti da ist und nehme einen Vixen MC 200/1950 VMC200L (aber womit tröste ich mich dann bis dahin über den Verlust des kleinen MAK's).

Ich weiß - vieles sind persönliche Prioritäten und alles hat Vor- und Nachteile, aber hab ich etwas grundsätzliche übersehen?

VG&CS - Frank

PS: Ergänzung: ein AP 102/714 ED hab ich auch im Einsatz, deswegen ist mir beim 127/1500 MAK der formale Leistungsabstand zu klein
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Frank,

ich habe zwar meinen, damals günstig erstandenen, SW Skymax 102 noch, aber es mußte schnell was größeres her ;) Daher war ich dann tatsächlich beim SW Skymax 150 gelandet und bin sehr zufrieden, seit ich den SC OAZ von Lacerta nachgerüstet habe.

IMG_2259.jpeg

Der einzige Nachteil, für mich, war tatsächlich nur die originale Fokusverstellung.

Mich würden aber auch mal Erfahrungen und Empfehlungen von Anderen interessieren.

CS & VG
Stefan
 
ein gebrauchter Intes MK66 oder MK67 wäre eine Alternative. Ich habe einen MK66 in den 90'er Jahren gekauft und war/bin sehr zufrieden. Nur das Fett an der HS Verstellung muss man tauschen. Im russischen Original taugt das nicht für den Winter.

CS, Markus
 
Hi,

mein Bruder meinte ich kann mal ein bisschen was hierzu schreiben da ich quasi alle Teleskope schonmal in den Händen gehalten habe ?

Eins vorweg, falls Geld für ein 180er mewlon drin ist, kann man blind zu diesem Greifen, das Teleskop ist quasi perfekt.

Sollte es doch etwas billiger sein kann ich zum Mak 150 und zum Celestron C6 etwas schreiben.

Obwohl beide teleskope Recht ähnlich sind von den Daten sind diese sehr verschieden, der Skywatcher hat ab werk einen 2" Anschluss, der C6 1,25"

Der c6 ist deutlich kleiner und leichter als der mak und wird selbst von einer eq3 gut getragen, der mak möchte lieber eine eq5, aber darum ging es ja nicht.

Jetzt wirds etwas kritischer

Betreibt man den skywatcher mak mit dem originalen 2" Anschluss und einem 2" Zenitspiegel, landet man ganz schnell bei 135mm genutzter Öffnung.
Der blendkegel vom FS ist viel zu eng, schneidet den Rand ab.
So wie ich den oben mit dem Oaz gesehen habe vermutlich sogar noch weniger.
Mit einem Adapter von Tubus auf t2, und danach einem t2 Zenitprisma von Baader, um danach erst mit einem t2-2" Adapter wieder auf 2" zu kommen ist der optische weg dahinter deutlich kürzer sodass ich dann 140mm genutzte Öffnung gemessen hab.
Langfristig werde ich den kragen mal neu designen und 3D drucken lassen, damit die theoretisch sogar abgreifbaren 150mm auch genutzt werden.
Stört mich persönlich sehr sowas, aber andere können es komplett anders sehen, die Obstruktion mit 50mm kommt aber hin.

Trotz dieser Unannehmlichkeit hat der Mak ein sehr scharfes und kontrastreiches Bild, das spricht wirklich für ihn.
Die Mechanik vom fokussierer läuft gleichmäßig und shifting ist sehr gering.

etwas anderes sieht es beim C6 aus (celestron, wie Meade ist kann ich leider nicht sagen, aber die lassen ihre Optiken NICHT im selben Werk herstellen, unterschiede sind durchaus möglich)

den C6 hab ich mit 151mm genutzter Öffnung gemessen, die obstruktion dagegen ist etwas höher als angegeben, aber auch von Grund auf etwas höher als beim Mak, glaube hatte 39% raus, müsste da nochmal nachschauen.

Die Mechanik ist ähnlich gut, man justiert halt nur am anderen Ende vom Teleskop, wobei ich es wesentlich einfacher finde den FS vom SC zu justieren als den HS vom Mak.

Das Bild ist etwas kontrastärmer, geschuldet etwas schlechter innenschwärzung z.b. im Blendrohr, das sollte man gegebenfalls nachbessern.

Auch die schärfe ist nicht so gut wie beim Mak, nicht schlecht, aber definitiv auch nicht perfekt, eventuell Serienstreuung, die SC's sind ja seit jeher dafür bekannt da ziemlich zu pendeln.
Wenn ichs richtig in Erinnerung habe waren 200x noch gut machbar, darüber bricht es dann stück für stück weiter ein wo der Mak bei 250x noch eine gute Figur gemacht hat.

Man könnte theoretisch auch auf 2" umrüsten, aber mit mehr baulänge hinten dran wird irgendwann wieder die Öffnung beschnitten, das ist selbst bei top Auslegung irgendwann so, nenne cassegrains deshalb gerne kompromissbüchsen.
Grade wenn die optischen Komponenten zueinander verschoben werden, man ändert zeitgleich auch etwas an der Korrektur, logischerweise.

Anders als beim Mak würde dann auch irgendwann der gaussfehler hart reinkicken, die Schmidtplatte ist dafür verantwortlich, wie das genau zusammenhängt sollte gegebenfalls @olli.mit.zwei.l erläutern.

Falls man trotzdem mehr Feld haben möchte ginge auch hier der Weg über t2 Teile, die sind wirklich Gold wert da so wenig optischer Lichtweg.
Mit f10 ist man da dann universeller aufgestellt als mit f12,5+

Die Vorteile liegen beim c6 halt wirklich bei der ultra Kompaktheit und der Möglichkeit das ding mit F10, f6,3 und f1,9 betreiben zu können für die Fotografen unter uns.
Hab meinen übrigens für 400€ bekommen.

Villeicht kann ja jemand noch was zum Bresser 152/1900 sagen, das Ding könnte ein Geheimtipp sein wenn die Optik stimmt, oder ein visuell ausgelegter 6" f5 oder f6 Newton, bei AZ Montis sollte das gut hinkommen und mit einer integrierten telezentrischen Barlow kann man einerseits die Brennweite hoch bringen, andererseits die Obstruktion deutlich geringer halten da man den Fokuspunkt nur so einen cm über dem Tubusrand bringen muss, danach würde die Telezentrik das ganze boosten
aber das ist dann schon mit ner menge Eigeninitiative verbunden sowas auf die Beine zu stellen, aber dann was einzigartiges.

mit freundlichen Grüßen
Florian

achso weil ichs grade gelesen habe, die intes sollen sofern man an einen herankommt sehr geile Geräte sein, die f10 haben höhere Obstruktion, logischerweise, aber die gibts ja alle auch mit f12+, wenn man an so einem rankommt hat man einen quasi kompromisslosen deal gemacht, maximal den originalen Oaz sollte man tauschen, die klappern wohl.
 
Hi,

Ich habe einen OMC140 von OOUK, hergestellt im Jahre 2022 und kann ihn dir nicht weiterempfehlen.
Justierung ist einfach von diesen Teleskopen mit einem Sensor dran am Stern im Videomode.

Die russischen sind sehr solide gebaut und der aufgedampfte FS wird bei denen zentriert, bei anderen muss man da schwer aufpassen was man da untergemogelt kriegt.

Beim bekannten Meade musst du prinzipiell darauf achten wieviel Spiel der hat beim Fokussieren, viele von denen müssen unterlegt werden an der Hülse die den HS trägt um die Verkippung zu minimieren.

Mit einem Gruß,
- Martin
 
Hallo Frank,
Wenn es nicht unbedingt ein Maksutov sein müsste, wäre ggf. ein 8" Cassegrain eine Alternative. Zum Beispiel das hier: Teleskop-Express: TS-Optics GSO 8" f/12 Cassegrain Teleskop 203/2436 mm OTA
Dürfte aufgrund der größeren Öffnung mehr zeigen und kühlt wegen der offenen Bauweise schneller aus. Nur so ein Gedanke.
Ich selbst habe damit aber keine Erfahrung.
Beste Grüße,
Burkhard
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Eins vorweg, falls Geld für ein 180er mewlon drin ist, kann man blind zu diesem Greifen, das Teleskop ist quasi perfekt.
Das kann ich nur unterstreichen!
Wobei man wissen muss das er in den letzten 25% des Feldes eine gewisse Komaartige unschärfe hat ähnlich eines f5 Newtons. Da funktionieren einfache Okulare (Hyperions, TS ED) nicht sehr gut, besser ist es mit Baader Morpheus oder ES 82° Okularen.

Die Skywatcher Maks sind was Schärfe und Kontrast betrifft deutlich besser als die SCs von Celestron. Bei Meade weiß ich es nicht.
Ein Intes Mak ist nochmals deutlich besser als ein SW Mak, vor allem was die Mechanik angeht. Der größte Nachteil der Intes Maks ist das sie auch mal 2 Stunden (MK66/MK67) brauch können bis sie temperiert sind, je nach Temperatur unterschied. Da ist ein SW 150mm Mak deutlich schneller, ist dafür aber auch nur eine Blechtrommel im Vergleich zu Intes.

Gruß und CS
Thomas
 
Hallo,
Danke für die Hinweise, den 180er mewlon hatte ich nicht auf dem Schirm, 6,2 kg und 2,2 k€ sind aber auch schon eine Hausnummer.
Was mich ein wenig abschreckt ist die Koma am Rand, ev. notwendige Kollimation stelle ich mir komplex vor und die offene Bauweise (die auch Vorteile hat).
Was mich wundert ist, dass hier keiner auf den Vixen VMC 200L - 200/1950mm eingeht, nutzt den keiner?

VG - Frank
 
Hallo Frank,

zu den kleinen Maks würde ich den BOSMA 6 Zoll dazu nehmen, gibt es nur gebraucht ist aber so oder so ein Preisleistungskracher aber auch schwer.

Zum Thema VMC muss man wissen, dass die völlig überdimensionierte Fangspiegelstreben extrem viel Kontrast wegnehmen.
Auch im ausgekühlten Zustand macht das Ding keinen Spaß weil das Bild einfach nur schwammig ist.

Insgesamt ist mir die Begeisterung für Katadiopter mit den Jahren abhanden gekommen, aber das mag persönlicher Geschmack sein.

cs Alex
 
Was mich wundert ist, dass hier keiner auf den Vixen VMC 200L - 200/1950mm eingeht, nutzt den keiner?
hab den VMC 95, cooles kleines ding, der 4" skywatcher mak hat aber einfach mal ein besseres Bild, inwiefern Serienstreuung beim Vixen vorhanden ist weiß ich nicht wirklich,
mein 4" mak hat sich im Vergleich zu anderen baugleichen Skywatcher als ein ziemlich Gutes Gerät herausgestellt.

Die CC serie von TS, weil sie weiter oben erwähnt wurde, haben ähnliche probleme wie die massen Mak und SC,
die Öffnung der Teleskope wird bissl beschnitten und die obstruktion wird nur als Spiegeldurchmesser angegeben, der zusätzliche blendkragen nicht, obwohl es genauso dazu beiträgt.

den 6" konnte ich als 139mm mit 43,1% obstruktion vermessen, das hat sich leider auch im Bild wiedergespiegelt.
Beim 8" weiß ich nur von anderer Quelle das irgendwie nur 187mm genutzt werden, nicht ganz so extrem wie beim 6er im Verhältnis soll sich die obstruktion noch unter 40% befinden, müsste den Bericht dazu aber auch erst wieder suchen wenn es genauer sein soll.

der 10" welcher sowieso aus der liste fällt nutzt dagegen tatsächlich 10" und kommt auf 33%, nur um mal ein positives Beispiel zu nennen.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Was mich ein wenig abschreckt ist die Koma am Rand,
Das hört sich schlimmer an als es ist!
Die normalen SC's sind zum Rand hin auch unscharf.

ev. notwendige Kollimation stelle ich mir komplex vor
Der Mewlon wird gleich justiert wie ein SC, mit den drei schrauben im Fangspiegel.
Ganz wichtig: Finger weg vom Hauptspiegel!!!
Wenn man den verstellt muss der Mewlon auf die optische Bank, da der HS eine Ellipse ist.

die offene Bauweise (die auch Vorteile hat).
Das ist ein großer Vorteil dadurch ist er sehr schnell ausgekühlt.

2,2 k€ sind aber auch schon eine Hausnummer.
Wenn man sich einmal überwunden hat das Geld für einen Mewlon auszugeben will man ihn mehr missen

Gruß und CS
Thomas
 
Wenn man sich einmal überwunden hat das Geld für einen Mewlon auszugeben will
das glaube ich gern, das Ding ist eben die entstehenden "Nebenkosten" - der Reducer/ Flattner wäre dann noch sinnvoll, div. Kleinigkeiten,
meine derzeitige leichte AZ-Montierung ist damit überfordert und wenn dann eine HD-Monti
und schwupps ist man bei >5k€,
aber da kann mir keiner helfen.

zu den kleinen Maks würde ich den BOSMA 6 Zoll dazu nehmen, gibt es nur gebraucht ist aber so oder so ein Preisleistungskracher aber auch schwer.
den gibt's aber noch : iOptron / Bosma Typ 150mm Maksutov-Cassegrain , ~1,4k€, ein 6kg Baby, DualSpeed-Fokusierer, allerdings sehr lange Lieferzeiten.

Danke für die Hinweise - Frank
 
Hallo Frank,

der aktuelle Mak von Ioptron hat mit den alten Geräten nur den Namen gemein. Gebraucht wurden die ich meine so für 300-400€ verkauft und werden seit 15 Jahren oder so schon nicht mehr gebaut.
Die wurden eine Zeit lang von TS vertrieben und gab es auch in 8 Zoll.

cs Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Skywatcher Maks sind was Schärfe und Kontrast betrifft deutlich besser als die SCs von Celestron. Bei Meade weiß ich es nicht.
Ein Intes Mak ist nochmals deutlich besser als ein SW Mak,
Worin unterscheiden sich die genannten Geräte bzw. Hersteller, was eine so pauschale Aussage rechtfertigt? Viele sehr gute Planetenaufnahmen wurden zum Beispiel mit SCT gemacht. Ich besitze selbst ein C8, was hervorragend abbildet.

Das erwähnte Mewlon hat laut Roger Vine (Takahashi Mewlon 180C Review) eine zentrale Abschattung von 60 mm (FS inkl. Blende) bei 180 mm Öffnung, was einem stattlichen Wert von 33,3 % entspricht. Mein C8 hat mit 70 mm bei 203 mm eine Obstruktion von 35 %.
 
meinen mewlon hab ich mit 182mm auf 62mm gemessen.
ein c8 (älteres Modell) kam bei 72mm und 35,5% raus.
der Fokus bei beiden instrumenten möglichst kurz gebaut mit t2 Zenitprisma statt über 2" Zenitspiegel. (mit 2" spiegel hat man beim mewlon dann tatsächlich auch die 180mm)

die Debatte Mak vs SC hängt wirklich stark von der Serienstreuung ab, hab schon nen kack mak und einen endgeilen SC gesehen, anders rum aber auch.
Abgesehen jetzt von meinem Mak6 VS SC6.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Bosma und iOptron muss man aufpassen wieviel gesabbert wurde mit dem Bapper der die aufgeklebte Fangspiegelblende hat.
Ich habe meinen zurückgeschickt.

Mit einem Gruß,
- Martin
 
Ich weiß zwar nicht wie das heutzutage das mit der Verspiegelung aussieht bei den CC6" am HS aber hatte die auch schon probiert und gingen wieder zurück. Bei mir sah der so aus als ob der schon etliche Jahre gelagert worden ist. Es gibt diverse Tests vor einiger Zeit im Net dazu.

Mit einem Gruß,
- Martin
 
Die ist bei den Mewlon höchstwahrscheinlich sehr gering. Das ist ein echtes Argument! Die Streulichtunterdrückung, was man so liest, auch.

Sicher die größte Investition, aber auch die nachhaltigste.
You get what you pay for.

Wenn man bei billigen Optionen das Risiko der Gurke mit einpreist, kann man auch gleich das hochwertige kaufen.

LG
Olli
 
Worin unterscheiden sich die genannten Geräte bzw. Hersteller, was eine so pauschale Aussage rechtfertigt?
Meine Aussage bezog sich hauptsächlich auf C5 und C6, hatte ich beide schon und waren beide nicht so dolle im Vergleich zum 127mm und 150mm SW Mak.

Viele sehr gute Planetenaufnahmen wurden zum Beispiel mit SCT gemacht
Meine Aussagen bezogen sich auf rein visuelle Astronomie, nicht auf Astrofotografie

Gruß und CS
Thomas
 
10kg und sowieso schon länger nicht lieferbar, genau wie die Intes-Micro. Das nützt mir leider nüscht.
Und warten bis es eines von denen vertrauenswürdig (!) auf dem Gebrauchtmarkt gibt?
Wer einen guten hat gibt ihn wahrscheinlich nicht her.

Wenn ich das so lese, gibt es hier tatsächlich wenig Auswahl (warum eigentlich) und für mich gibt's 2,5 Varianten
- den Mewlon (nachdem ich eine andere Monti habe)
oder
- SW MAK 150/1800 oder iOptron BOSMA kommenlassen und ausprobieren

Schade ist das mit dem ORION UK MAK, schön leicht, vom Versprechen her eine gute, ausgewählte Optik, aber die Berichte sind echt abschreckend.

Vielleicht sollte ich doch warten und den 102/714 ED erstmal mit 'nem vernüftigen Barlow ausreizen.

Grüße und CS - Frank
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Teil hat 50% Obstruktion....
 
Ja, weil der eigentliche Fangspiegel erst in der Mitte vom Tubus ist. Warum ist ein Mak mit 900mm Brennweite wohl 750mm lang?
Das ist halt nötig um auf F/6 zu kommen, da muss der Korrektor weit vor dem FS sein, und der Fangspiegel entsprechend groß.
Spikes von der Spinne gibts gratis dazu.
511998-3.jpg


LG
Olli
 
Da kommt ja wirklich alles zusammen... Zumindest wenn man nicht ausschließlich fotografisch unterwegs ist. :rolleyes:
 
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