EAA mit Galaxy 8 Zoll Dobson / Planetenfotografie ( eventuell auch Deep Sky Andenkenfotos ) was genau brauche ich ? Und Dobsontuning .

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Ich sag es mal so. Ein Astrobild ( zB Sternenbild, Milchstraße usw) mit einer DSLR ist ein Kinderspiel gegenüber EAA zu betreiben.
Zumindest ein Astrobild mit DSLR, Nachführeinheit und Kameraobjektiv gegenüber einen kompletten EAA-Setup mit Dobson und Laptop aufzubauen, dann stimme ich dir voll zu. DSLR am Okularauszug vom Teleskop ist eine andere Baustelle...

Deshalb würde ich hier bedenkenlos zum Seestar raten. Wenn es langweilig wird, wurde es bis dahin wenigstens benutzt, und die ganzen Konfigurationsprobleme fallen weg. Und Holger sagt ja selbst, dass er Astrofotografie betreibt und kein EAA – das ist nochmal einiges aufwändiger.

Für mich ist so ein Smartteleskop langweilig. Aber ich bastel auch gerne an Hardware und Problemchen rum. Wenn es läuft, ist es langweilig;)
Was auch nervig ist :
Lieferzeit erst im November.
Naja, die Chancen sind gut, dass du dich vorher eh wieder nicht entscheidest ;)

Und vergleich mal eher meine EAA-Bilder mit den Seestar-Aufnahmen und nicht die mit ordentlich Bildbearbeitung von Holger. Das ist dann schon klassische Astrofotografie nur mit anderen Mitteln und keine Andenken-Fotos. Für Schnappschüsse ist EAA gedacht.

So, 'nuff said, jetzt dreht sich dann eh wieder alles im Kreis.

Beste Grüße,
Alex
 
@Heliklaus
Die DLSR das war ja eine wahre Odyssee…

Eigentlich hatte ich die allerbesten Vorraussetzungen.. hatte im im Bekanntenkreis einen Fotografen… der aber dann doch auch irgendwann trotz aller Geduld die Flinte ins Korn geworfen hat .

Ich frage dich jetzt einfach mal gerade drauf zu :
Du kennst mich ja hier von Anfang an und du warst auch mit einer derjenigen auf die ich damals gehört habe ..

Würdest du in meiner Situation und an meiner Stelle die Sache mit der Fotografie ganz abhaken und bei rein visuell bleiben oder würdest du es versuchen?

Na ja ein Foto hab ich mal tatsächlich hinbekommen einfach mit Handy durch das Okular…das war eine Spontanidee dachte mir das wird wohl klappen und dann kam das dabei raus . Nichts dolles aber immerhin, war durch den Tasco T11.

@markusbodensee
Wäre eine Möglichkeit aber ob da jemand EAA /Planetenfotografie betreibt müsste ich in Erfahrung bringen . Aber Anschluss finden schadet nie .

@Kerste
Zum Thema umentscheiden :
Na ja bin ja aus verständlichen Gründen verunsichert, es geht immerhin für mich als EM Rentner um sehr viel Geld ..

Sagen wir es so :
Ins visuelle hätte ich keine Probleme Geld auszugeben.. da weiß ich was ich will und was ich brauche auch und gerade weil ich damit Erfahrung habe . Auch weil ich das was ich da kaufen würde intensiv nutzen würde und ein völliger Griff ins Klo ist da nahezu ausgeschlossen.

Bei der Fotografie ist die Wahrscheinlichkeit realistisch das ich da nicht mit klar komme wie mit der DLSR … gut beim Seestar50 könnte nicht viel schief gehen das stimmt natürlich.
 

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Hallo Patrick,

bitte beachte auch, dass die Sternenfreunde aus Lübeck bezüglich Lichtverschmutzung ähnlich wie Du denken werden... Die Chancen, dass diese Sternenfreunde sich in Deiner Nähe aufhalten könnten schmälert dieser Umstand sicherlich nicht...

Viele Grüsse

Markus
 
Hi @Velomobilfahrer ,
Ich rate dir nicht, komplett von Fotografie/EAA ab.
Du musst aber aufhören, immer an anderen Stufen zu denken, die erst später kommen. Du bist zu ungedultig.
Fang mit Schritt 1 an, das du nicht 1-2 Tagen machst, sondern Wochen bis Monate. Diesen Schritt voll ausreizen. Erst dann, wenn du ihn beherrschst, kommt Schritt 2. Aber auch keine Gedanken verschwenden für Schritt 3, 4, 5 .........
 
N'abend zusammen,

ich kenne nicht den hier oft erwähnten Thread, der letztendlich zur Anschaffung des Dobson geführt hat.

Grundsätzlich, wir hier im Forum können Dir nur aufweisen welches Equipment Du für welche Beobachtungsform benötigst.
Dazu Informationen über Probleme, Vorgehensweisen usw. usw..
Dies wird hier in den allermeisten Fällen sachlich und objektiv verargumentiert.

Darauf gilt es für einen selbst abzuwägen und zu entscheiden.
Da wird Dir keiner bei helfen können.
 
Du musst aber aufhören, immer an anderen Stufen zu denken, die erst später kommen. Du bist zu ungedultig.
ergänzend dazu, lass Dich bitte nicht von den ganzen Bildern hier im Forum verleiten.
Selbst bei EAA, auch wenn meist die ganze Nachbearbeitung ausfällt, steckt da Arbeit, Erfahrung, Tests, Fehlschritte, ... ... ... da hinter.
Wie schon erwähnt, nix mit 1 bis 2 Tagen. Wochen oder Monate.

Bis das bei mir, OK mit Remote-Zugriff, wirklich rundlief sind 2 Jahre vergangen.
Und ich lerne bei jedem Abend/Nacht dazu.
Das ist alles kein Selbstläufer.
 
@Heliklaus @Linsensuppe (mbba18)

Danke für eure ehrliche klare Meinung, langsam komme ich dahinter was mein Problem ist …

Es ist meine Ungeduld..und meine Erwartungshaltung.

Nun wird mir auch bewusst das ich den Startversuch in die herkömmliche Astrofotografie zu voreilig abgebrochen habe und im Grunde garnicht ernsthaft versucht habe ..

Ich war nur wenige Male mit der Kamera unterwegs , war von der Menüvielfalt regelrecht erschlagen und wusste nicht was welche Einstellung wann wie bewirkt .. auch das Handbuch hab ich nie ernsthaft gelesen maximal nur überflogen. Als ich mit der Technik nicht sofort zurecht kam landete das Ding quasi in Regal und würde nicht mehr beachtet .

Ich weiß noch genau wie mir alle rieten ,, Lies endlich das Handbuch” aber das kam bei mir schon garnicht mehr richtig an und ich schwankte im Kopf zwischen einer potentiellen Möglichkeit zur nächsten hin und her …

Mal wollte ich Astrofotografie mit der DLSR , mit kleinen Refraktor , dann mit Newton und spielte alle erdenklichen Möglichkeiten im Kopf durch drehte mich ewig im Kreis so das die Mehrheit und zum Schluss fast alle das Interesse verloren mir zu helfen , es drehte sich im Kreis und mir war nicht zu helfen weil ich überhaupt nicht wusste was ich nun überhaupt wollte …

Ich denke es ist nun der Punkt erreicht wo ich mir selbst klar werden muss was ich überhaupt will … ich merke immer mehr das ich völlig unrealistische Vorstellungen zu haben scheine ..

Ich beschreibe mal wie ich es mir grob vorgestellt habe :
Fiktives Beispiel:
Heute Kamera , Laptop etc. bestellt , übermorgen geliefert, abends erste Test mit ersten Ergebnissen, dann schon spätestens in 3 Wochen oder so Fotos die Richtung derer von @komposer gehen und in vielleicht 2 Monaten würde ich Oberflächlichdetails auf Ganymed knipsen und wäre voll drin und ein Deep Sly Objekt nach dem nächsten .
In 3 Monaten hätte ich dann in meinen Vorstellungen schon Hunderte Fotos…

So grob meine Vorstellungen… vorraussetzung ich hätte alles schnell gelernt .

Jetzt ahne ich dass das so nicht möglich ist.

Nun ahne ich das ich erste gute Ergebnisse wohl nur mit Seestar50 u.ä. erreichen würde .

Nun muss ich für mich selbst entscheiden ob die Fotografie allgemein das richtige ist , ob ich bereit bin und in der Lage bin psychisch die Geduld und Frustrationstolleranz zu haben ( beides ist bei mir ein absoluter Schwachpunkt)

Mein Fehler war vermutlich auch :
Ich wollte am liebsten die ganzen gefühlt,, langweiligen ” Anfängerschritte überspringen, sofort loslegen und Ergebnisse sehen.

Nun muss ich für mich selbst entscheiden was ich überhaupt will … was ich nun wo ich immer mehr grübel bereue ist die DLSR verkauft zu haben ohne dem eine faire Chance zu geben … einfaches Fotoststativ und üben üben üben … das wollte ich nicht offensichtlich..

Ich hatte panik Geld in den Sand zu setzen.

Dann ging’s relativ schnell, ich entschied mich visuell zu beobachten… damit hatte ich 4 Jahre ernsthafte Erfahrung, zwischen 2008 und 2012 hatte ich einen 8 Zoll GSO Dobson , später den 12 Zoll GSO Dobson , zum schnell mal Wolkenlücken auf dem damaligen Balkon nutzen einen 80mm Volks Apo .

Zum Schluss war der 12 Zöller durchgetunt , konnte Albedostrukturen auf Ganymed während einer Ausnahmenacht beobachten.
Zum Schluss besaß ich ein Nagler Okular..

In die visuelle Beobachtung wieder reinzukommen war also leicht dank der vorangegangenen Erfahrung und da ich aus Erfahrung weiß das der Schritt von 8 zu 12 Zoll ein sehr deutlicher Unterschied war würde da dann auch ein Upgrade relativ zeitnah stattfinden können , da weiß mich was mich erwartet .

Da würde ich mir die Frage stellen :
Wenns mit 8 Zoll klappt würde es denn auch mit 12 Zoll so gut funktionieren mit Transport usw ? Mit schmaler Rockerbox die möglichst leicht sein sollte definitiv ja . Warum ? Weil ich da reichhaltig Erfahrung mit sammeln konnte .

Heut zu Tage würde ich da dann eher überlegen ob nicht sogar 14 Zoll geht , Orion Uk würde passen… vermutlich könnte ich auch den Schritt überspringen und schauen ob nicht 16 Zoll als Gitterrohr passen würde .

Mit anderem ( dann aber Lastenanhänger ) ginge sogar noch mehr ) .. zumindest in der Theorie wobei ich 16 Zoll als praktische Obergrenze ansehen würde .

Dann würde ich aber vermutlich doch eher zu 10-12 Zoll in möglichst leichter Bauweise tendieren einfach weil ich damit viel weiter fahren kann weil leichter . Ein dunklerer Himmel ist halt durch nichts zu ersetzen .

Mein Herz brennt für die visuelle Astronomie, nur leider hat die visuelle Astronomie einen entscheidenden Nachteil:
Man beobachtet ein Objekt eine Stunde , manchmal mehr manchmal weniger lang … hinter her bleibt nichts außer schöne Erinnerungen..

Mit einem Foto hat man eine Erinnerung die man sich jeder Zeit anschauen kann , die man anderen zugänglich machen kann und mit anderen teilen kann . Genau das ist meine Absicht dahinter , es soll eine Ergänzung zum visuellen sein .

Für mich hätte die Fotografie nie das visuelle ersetzen können , der Live-Anblick im Okular ist durch nichts ersetzbar .

Wo ich mich auch noch mal schlau mache ist :
Okular-Fotografie mit dem Handy was damit theoretisch möglich wäre , ob das nicht sogar einfach möglich wäre mit EQ Plattform , Handyhalterung und dann mit dem Handy durchs Okular ob ich da nicht wenigstens den visuellen Eindruck abbilden kann .. danach könnte man dann immer noch mal weiter schauen .
 
Um von meiner Seite wieder etwas konkreter zu werden. Den kleinen ASIAir Computer hatte ich nicht empfohlen, weil ich ein ZWO-Fan bin.
Du wolltest ja eher keinen Laptop auf dem Acker haben und in dem Fall ist ASIAir eine super Alternative bzw. wird von vielen Nutzern ähnlichen Geräten und Laptops vorgezogen. Kompakt, leicht zu bedienen, benötigt nicht besonders viel Strom.
Die Stromversorgung muss auch keine große Geschichte werden, z.B. das von vielen beliebte FOX Halo Power Pack ist sicher nicht verkehrt.
Gewisse Ausgaben muss man einfach tätigen und darf nicht zu sehr sparen.

Mögliche Stolpersteine wurden bereits genannt. Das Teleskop darf sich nicht zu leicht verstellen bzw. die Ausrichtung verändern, wenn man z.B. fokussiert.
Wie genau führt die EQ-Plattform nach ? Damit einem alleine schon der vergrößerte Stern beim Fokussieren nicht zu schnell abhaut.
Die Brennweite von 1200mm ist zwar für Planeten- und Mondbilder nicht verkehrt, für den Deep Sky Einstieg aber sehr sportlich.
Deep Sky per LiveStacking ist mit der ASIAir ziemlich einfach, Planetenbilder dürften sogar etwas schwerer sein, weil man hinterher noch nachbearbeiten muss (habe von Planetenfotografie noch nicht wirklich Ahnung).
 
@MK2007
Ich habe gerade mal gegoogelt was allein die Stromversorgung kostet …

Mir ging der Seestar50 nicht aus dem Kopf bin nun in einer anderen größeren Gruppe wo es nur um das Seestar50 geht :

Nun habe ich die richtig spektakulären Bilder gesehen und ich nehme zurück was ich gestern geschrieben habe und werde ihn bestellen, 699 Euro … was das Ding leistet ist der Hammer .
Sogar Sonnenfilter ist damit bei uns es kommen wohl noch Updates mit noch mehr Funktionen.

So nun die Frage an euch :
Direkt beim Hersteller kostet er 499 Dollar, kämen da noch Zollgebühren etc. dazu ? Wie hoch sind die in etwa ?

Ich habe unteranderem ein Foto von M33 gesehen mit zahlreichen Strukturen, einige NGC Galaxien mit Dunkelbändern , Nebel die ich visual hier niemals sehen könnte .

Ich habe drüber nachgedacht :
EAA ist zu teuer und zu kompliziert für mich , das Risiko für finanziellen Verlust zu hoch .

Dann die Tatsache das es Monate und Jahre dauert bis ich es drauf habe .

Ich bleibe also visuell unterwegs und Ergänzung durch Seestar50.

Er zeigt sogar die Sonnenflecken.. ich wäre dumm würde ich ihn nicht bestellen, einfacher kann ichs nun wirklich nicht haben .
Sogar Naturfilme kann man damit machen.

Auch hier gilt :
Je dunkler der Himmel desto besser … Seestar50 passt ins Velomobil, das heißt Bortle3 Himmel ist in Reichweite.

Nun gibts noch mehr Neuigkeiten:
Habe den Dobson mit Veloursfolie ausgegliedert , bin mal nachher gespannt wieviel es gebracht hat . Hoffentlich verschwinden die Wolken und hoffentlich ist das Seeing ok das am Jupiter was geht .
 
Wie gesagt, das S50 ist das Geld mMn wert, auch die 700€.
Ist halt ein 50/250mm Röhrchen mit nem kleinen Sensor und beschränkten Nachführung. Habe eine recht genaue Vorstellung, was so ein Teleskop leisten kann und inzwischen haben wir auch genug Aufnahmen. Für mich ist das uninteressant, weil ich für EAA und Astrofotografie aus vorhandenem Zeug bessere Kombinationen aus Teleskop, Montierung und Astrokamera zusammenwürfeln kann. Ist zwar nicht ganz so schnell aufgebaut, aber man bekommt mit verschiedenen Brennweiten und größeren Sensoren halt bessere Ergebnisse. Wie gesagt, kaufe dir ruhig das Teil, bringt einen definitiv einen Schritt weiter.
Direkt bei ZWO bestellt, wird die Märchensteuer wahrscheinlich niedriger ausfallen, aber lass uns hier das Thema besser nicht vertiefen.
 
EAA ist zu teuer und zu kompliziert für mich , das Risiko für finanziellen Verlust zu hoch .
Das Seestar und die anderen Smartteleskope machen doch EAA.

Schau mal in den Thread, da tummeln sich die ganzen Seestar-Vorbesteller:

Viel Spaß,
Alex
 
@alle
Letzten Nacht habe ich mir wohl den Dobson ruiniert bei der Aktion mit dem Velours einkleben…

Wie ihr ja nun alle mitbekommen habt bin ich handwerklich so ziemlich grobmotorisch und unbegabt…

Beim Einbau ist mir hinten eine dieser silbernen Kreuzschraube abhanden gekommen …

Dann als es doch noch aufklarte nachdem ich alles eingebaut habe merkte ich schon das die Justageschrauben schwergängiger waren , Spiegel war total dejustiert ( Fangspiegel etc. hab ich nicht ausgebaut)

Nun justierte ich mit äußerster Kraftanstrengung und irgendwann passte es … aber das Bild war ,, komisch ” nicht so wie ich gewohnt war die Sterne waren nicht mehr so schön .

Dann auf Polaris gehslten um die Judtage zu überprüfen und was sah ich ? Das Beigungsmuster war nicht mehr rund sondern dreieckig, vermutlich ein fetter Asti.

Nun versuchte ich den Druck der Justageschrauben zu reduzieren was mir gelang aber dann war’s wieder dejustiert .

Ich weiß zwar die Schritte wie man justiert aber ich weiß im Grunde nicht welche Schrsube ich genau drehen muss … vorher wars immer nur minimal dejustiert und ich drehte minimal an den Schrauben bis es passte ohne da wirklich zu wissen was ich tue .

3 Schrauben sind mit Feder 3 ohne .

Es war so anstrengend das ich schweißgebadet war und Schwielen am Daum und Zeigefinger habe .

Wichtige Frage :
Ich kenne mich mit Schrauben null aus , kriegt man diese kleinen silbernen Schrauben noch als Ersatz ? ich vermute es hängt damit zusammen das die fehlt und nun eine lange Schraube verbaut ist die nicht passt.

Werde nachher die Fangspiegelzelle noch noch mal ausbauen und wieder einbauen…

Bin gerade ziemlich am Boden zerstört weil ich Angst habe den Spiel geschrottet zu haben , kann es sein das der Asti dauerhaft drin ist ? Weil die Schrauben die zur Justage sind hinten so fest angeknallt waren und noch immer sind ?

Wie kriege ich die wieder so leichtgängig wie es immer war ?

Zum Seestar50:
Na ja er ist für mich die einzige Möglichkeit an Astrofotos zu kommen …ich denke das andere würde mich maßlos überfordern wenn mich schon die Geschichte mit den Justageschrauben an meine Grenzen bringt .
Ich muss hart zu mir selbst sein :
Ich weiß das ich die kognitiven Einschränkungen aufgrund meiner psychischen Erkrankungen habe , neben ADS , HPS , selbstunsicherer Persönlichkeitsstörung , dazu eine depressive Störung und Dyspraxie… bin insgesamt in allem ungeschickt kann nicht mal eine Schleife richtig.

Das nur soviel damit man weiß wie es wirklich um mich steht , deshalb bin ich mit Mitte 20 in die EM vormals EU Rente geschickt worden .
Alles was ich versuchte scheiterte kläglich egal wie sehr ich mir Mühe gegeben habe .

Nun die Frage an euch :
Kann ich den Spiegel noch retten ? Bin verzweifelt und voller panik das der Dobson mein Lieblingsteleskop geschrottet ist ..
 
Schrauben nachkaufen ist normalerweise kein Problem, auf Ebay gibt's fast alles. Aber stell die Frage vielleicht unter Teleskoppflege, -bedienung, falls das hier keiner sieht.

Ein Foto der vorhandenen Schrauben hilft, und wie man ein Gewinde misst, steht z.B. hier.

Wenn es einen gut sortierten Baumarkt/Schraubenhändler in der Nähe gibt, am besten eine der vorhandenen Schrauben mit dahin nehmen.
 
@Kerste
Werde da nachher mal einen Thread starten und dann mal die nächsten Tage mit so einer Schraube zum Baumarkt fahren ( aber ob das Problem wirklich von der Schraube kommt werde ich wohl erst in dem Thread erfahren vermute ich ) ..
Aber bin wenigstens schonmal beruhigt das es die nach zu kaufen scheint.

Hoffe nur das ich den Spiegel nicht geschrottet habe .

Bei den Justageschrauben ist sogar Metalspäne zu sehen .. war da mit ganzer Kraft zugange :( was vermutlich falsch war ..
 
@Heliklaus
Hätte ich das mal lieber vorher gewusst, na ja nun heißt es hoffen das nichts schlimmes passiert ist bin mal gespannt was die Optikexperten dazu meinen ..

Habe zwar grundsätzlich verstanden wie Justage des Hauptspiegel usw funktioniert aber das gestern überforderte mich … hatte auch oft so ein knacken also würde der Spiegel schlagartig in eine andere Position springen was er wohl auch tat meine Vermutung:
Im Worst-Case-Szenario ist das Gewinde der Justageschrauben hinüber … vermutlich ist dann mindestens das hinüber wo der Spiegel eingebaut ist Hauptspiegelzelle usw.
Wenn nicht sogar der ganze Spiegel hinüber ist ..
 
@alle
Nun die besten Nachrichten und ein Beobachtungsbericht :

Erstmal das beste vorweg , der Spiegel bildet wieder perfekt ab :) .

Habe heute gut 3 Std bevor ich wegen Tau und aufziehenden Wolken abbrechen musste.

Zu erst Saturn , mittelmäßiges Seeing , Saturn steht hier im Norden recht tief über dem Horizont, nach etwas Justagezeit und Zeit zum auskühlen des Spiegels ist mir der nach dem auskleiden erheblich angestiegene Kontrast aufgefallen, es wirkte alles knackiger und nicht mehr so flau und überstrahlt.

Ich konnte Thethys ,Titan , Rhea und Dione deutlich erkennen.
Die Cassiniteilung war zeitweise klar sichtbar sowie verschiedene Wolkenzonen des Saturn .
Ich war begeistert , auch der Hintergrund schien mir dunkler zu wirken und Saturn überstrahlt nicht mehr alles in seiner Umgebung so stark so das man sich auch an die schwächeren Monde trauen wagen kann .
Das erste mal das ich Dione klar sehen konnte .
Die restlichen Monde waren zu nah am Planeten und konnten nicht gesehen werden .

Dann zu Jupiter hoch geschwenkt:
Schon bei 80x zeichneten sich verschiedene Wolkenbänder deutlich ab und Details an den Hauptwolkenbändern .

Dann bei 200x , das Seeing war deutlich besser als bei Daturn unten :
Nun zeigte sich der krasse Unterschied richtig , viel kontrastärmere Details sichtbar , mehrere Wolkenbänder und gestochen scharf , das sollte noch besser werden .

Später dank immer besseren Seeing auf 240x die Vergrößerung hoch geschraubt und die Details traten dank Grünfilter noch deutlicher hervor .

Zeitweise gingen 300x und es war eine pure Freude ,300x war auch die Grenze .
Die Monde klar verschieden große Kügelchen.

Das Highlight war ca 0:30 das auftauchen von IO am Rand der Planetenscheibe , er war hinter Jupiter und ich konnte es komplett sehen , auch das spricht für den 8 Zöller .

Also ich muss sagen es hat sich definitiv gelohnt und es zeigte sich mal wieder wie gut dieser Galaxy D8 ist .
Das erste mal konnte ich in den hellen Bändern zweifelsfrei recht deutliche Strukturen sehen .

Wie krass der Kontrast nun ist …

Jetzt fehlt nur noch die EQ Plattform .

Zum Thema Fotografie :

Habe vorhin ein sehr interessantes Video gesehen auf Youtube von Deep Cosmos :

Ein Experiment:
Planetenfotografie für unter 100 Euro ..

Er hat einen gebrauchten 70mm Refraktor gekauft, dazu Smartphonehalterung dann hat er mit dem Handy Videos gemacht und die dann am PC gestackt.
Ergebnis war garnicht mal so übel zu üben würde es reichen.
Das müsste auch mit meinem Dobson und EQ Plattform funktionieren .

Bis jetzt ist leider noch kein Angebot rein gekommen.

Bin mega glücklich das dem Spiegel nichts passiert ist , heute zeigte der 8Zöller wieder was in ihm steckt und das ist einiges .

Was nur nervte war der Tau,es war erheblich kälter als zuletzt .
Als erstes war nach kurzer Zeit der Sucher dicht .

Mein nächstes Projekt :
Ich werde den Tasco optimieren, der kriegt eine Spiegelmittenmarkierung bin mal gespannt was der so kann , werde mal versuchen dann beide Teleskope mitzunehmen und vergleichen, 4,5 Zoll vs 8 Zoll .

Es geht in kleinen Schritten voran .
 
Hallo,
das war ja nichts alltägliches, was ich jetzt hier in den letzten Minuten gelesen habe. An anderer Stelle habe ich schon einmal geschrieben (also kurze Zusammenfassung): Beobachte auch mit einem 12,5" Dobson, "Grenzgröße" bloßem Auge hier 5,5mag. Eine Ausnahme, viele Jahre her: knapp 7mag, da war im Dob bei 304fach 15,3mag zu sehen (anhand einer Veränderlichenkarte)
Der Ausflug in den Orionbereich: hier tummeln sich etliche Veränderliche Sterne, die ich zu gegebener Zeit wieder überwachen werde.....
Vergrößerung bis 609fach ausprobiert: Saturn einfach durchs Gesichtsfeld laufen lassen (da hört die Nachschubserei auf). Hätte mir in diesem Fall gern die Plattform gewünscht.
Großen Okularwechsel mache ich kaum: benutze ein Zoom-Okular von 8-24 mm und bin damit sehr zufrieden.

Gruß Günther
 
@alle
Kurzes Update:
Habe soeben Seestar50 bestellt…

Für mich war der ausschlaggebende Punkt das ich alles in einem Gerät habe , dazu recht günstig und vorallem gute Leistungsfähigkeit… irre was der kleine Apo leistet .

Habe im Nachbarforum die Bilder gesehen und dachte mir ,, DAS ist es ..”

Man kommt mit Seestar50 bis 17-18 Mag runter , davon kann ich visuell nur träumen.

Pferdekopfnebel …Helixnebel uvm. die mir visuell verwert bleiben werden sichtbar … Staubbänder in Galaxien…

Ich grübelte ob ich in EAA oder gar visuelle Astronomie einsteigen soll aber die Komplexität, vorallem aber die Kosten schreckten mich ab… hier habe ich alles in einem Gerät und ich kann sofort loslegen und kriege ansprechende Ergebnisse.

Der weitere Begrenzer ist der Fakt das ich nur per Rad und Anhänger mobil bin da ist nichts mit 30 bis 40 Kg Fotoausrüstung etc. … Seestar50 wiegt keine 3 Kg , hat Stromversorgung an Bord und es wird kein teurer Laptop benötigt der mich allein wohl mehrere 100 Euro gekostet hätte ..

Ich bin Realist:
Bin EM Rentner da kann man nicht mal eben mehrere 1000 Euro locker machen besonders nicht wenn man das visuelle auch noch ausbauen will ( EQ Plattform , bessere Okulare etc.)

Besser als mit Seestar50 kann ichs nun wirklich nicht umsetzen und haben .

Visuell beobachten und nebenbei das Objekt mit Seestar50 filmen … das ist genau das was ich will .

Bin schon gespannt auf M42 … uvm.

Bin voller Vorfreude.

Seestar50 passt schön zusammen mit dem 8 Zöller in den Anhänger..
 
@alle
Sollte oben heißen,, statt in ,, Visuelle Astronomie einzusteigen ” in visueller Astronomie,, tiefer einzusteigen ” heißen ” denn eingestiegen bin ich ja schon lange ;) .

Es war schon sehr spät .

Bin schon voller Vorfreude .

Was mir sehr gefällt:
Lange Belichtungszeit ist offensichtlich möglich , heißt:
M51 z.B. mit Spiralstruktur..

Bin gespannt was im Frühling im Virgohaufen möglich ist .

Mein Ziel damit ist vorallem die Messierobjekte abzulichten , von jedem Objekt ein Foto .

Das geilste :
Keine massenhaft Kabel , keine hohen Gewichte ..

Soll wohl im November geliefert werden .. bin mal gespannt .
 
Hi,

nach deiner Begeisterung bin ich auch wieder am Überlegen. ;)

Gruß
Peter
 
Vorfreude ok, du steckst dir aber jetzt schon Ziele, die du womöglich nie erreichen wirst. Wie schon mal erwähnt, du berufst dich ausschließlich auf Theorien und Bilder/Fotos von anderen und denkst "was die da gezaubert haben, bekomme ich auch hin".
Ich würde erstmal abwarten, bis du den Seestar in den Händen hälst und ihn auch ausprobiert hast. Zu hoch abheben, kann tief runtergehen.
 
@Heliklaus
Ich gebe dir da grundsätzlich recht wobei ich dazu sagen muss :
Das meiste erledigt ja in dem Fall die Technik, da muss ich ja praktisch nicht viel machen .

Aber grundsätzlich hast du nicht unrecht, schief gehen kann immer etwas oder auch nicht so klappen wie man sich das vorstellt.

Zugegeben:
Die meisten Fotos wurden wohl nachträglich noch am PC bearbeitet soweit ich es verstanden habe .

Maßgeblich eine Rolle spielt wohl auch die Tatsache wie gut oder schlecht der Himmel ist von wo ich fotografiere… aber da hätte ich den Vorteil das ich mit dem Velomobil guten Bortle 4 bis Bortle 3 Himmel erreichen kann was mir mit dem Dobson im Anhänger verwehrt bleibt.

Ich gehe mal davon aus das ich Fotos damit hinbekommen kann , wie die am Ende aussehen zeigt die Zukunft..

Habe beim deutschen Händler bestellt für 699 Euro im Angebot, bin schon auf November gespannt, auch was generell die Zukunft bringt .

Ich bin einfach ehrlich zu mir selbst gewesen … habe mich gefragt ob ich mir Astrofotografie im herkömmlichen Sinne leisten kann und aufbauen/transportieren kann/will und bin eindeutig bei nein gelandet bei meinem Fazit .

Was ich aber bereue :
Das ich mich nicht näher mit der DLSR beschäftigt habe , nur paar mal halbherzig versucht , Handbuch nur überflogen und dann aufgegeben.
Hätte da nur kleines Stativ usw gebraucht und hätte loslegen können .. hinterher ist man immer klüger , leider siegte die ungeduldig.

Bin jedenfalls voller Vorfreude und hoffe das ich die Installation usw hinkriege .

@AstroPZ
Ich hab lange gegrübelt… das Gesamtpaket war der ausschlaggebende Punkt für den Preis.
 
@alle
Nun habe ich vorhin Nägel mit Köpfen gemacht und mein Tasco T11 mit einer Mittenmarkierung ausgestattet:

Es ging viel einfacher als ich befürchtet habe habe mich streng nach Anleitung von einem Youtube Video gehalten .

Habe den Tasco T11 dann in der warmen Stube vorjustiert und dann unterm Sternenhimmel richtig feinjustiert .

Gleich auf den noch fast vollen Mond drauf gehalten, bei 150x zwar durch die 0,96 Zoll Okulare Tunnelblick aber schön scharfes Bild .

Das Seeing schien ganz gut zu sein , weiter tu Jupiter , mit dem winzigen Sucherfernrohr und Übersichtsokular hab ich ihn recht schnell gefunden.

Das heute mich dann doch um :

Bei 150x knackscharf , mehrere Bänder , Strukturen an /in den Hauptbändern , leider wackelt die Montierung bei leichtesten Wind aber mit sehr viel Feingefühl klappte das Nachführen ganz ok wenn kein Wind war .

Die Monde waren eindeutig als Scheibchen sichtbar , besonders deutlich Ganymed.

Die Bildschärfe haute mich um , es bestätigte sich mein damaliger Eindruck das der Spiegel sehr gut sein muss .

Veloursfolie muss auch da noch rein ;) .

Ich wollte den Tasco T11 ja damals verkaufen aber nun gebe ich ihn nicht mehr her , dem spendiere ich noch ein gutes 5mm Okular und besseren Sucher .

Was ich nun auch das erste mal richtig hinbekommen habe :
Ausrichten der parallaktischen Montierung nach Norden , das nachführen klappte perfekt .

Vergleich zum 8 Zöller am Jupiter
:
In den meisten Nächten zeigt der 8 Zöller kaum mehr , das Bild ist heller … logisch bei 8 Zoll aber das Seeing muss schon gut sein das der D8 den Tasco T11 am Jupiter mühelos übertrumpft .

Mit 4,5 Zoll und guten Spiegel geht schon richtig was .

Sollte mir eine EQ5 o.ä. mal günstig in die Finger kommen dann ist die perfekt für den Tasco T11 .

Solche kleinen Optiken werden oft leider unterschätzt, schade das der GRF nicht sichtbar war , hätte den aber mühelos gesehen ( gibt ja Leute die sehen ihn mit 20 Zoll nicht ) .

Was mich besonders fasziniert hat :
Auch die schmäleren Bänder waren sichtbar die ich oft im 8 Zöller gesehen habe .

Habe auch kurz auf 225x hoch vergrößert, da war das Bild dann doch schon dunkler aber es war noch gut scharf , aber man merkt halt das es über der förderlichen Vergrößerung ist , 180x hätten auch gereicht , ein 5mm Okular fehlt aber ich meinte ich hatte eines, müsste ich mal suchen sonst gebraucht kaufen. Der Tunnelblick störte nicht , da sind viele ja sehr empfindlich..

Die Hauptwolkenbänder waren schon bei 45x deutlich sichtbar .

Den Tasco T11 zu verkaufen wäre ein sehr großer Fehler gewesen .

Bevor ich ihn auf Jupiter richtete erwartete ich nichts , dann die Überraschung…
 
@alle
Ich fragte mich ja ob ich mit dem Seestar50 nur die gleichen Objekte fotografieren kann und vielleicht nur 20 bis 30 zur Auswahl hätte , die Befürchtung war absolut unbegründet.

Ich habe die App runtergeladen und es sind alleine als Vorschlag für die Nacht dutzende und insgesamt wohl tausende… bin nun voller Vorfreude ?
 
Moin!
Erstmal Glückwunsch zu deiner Jupiterneobachtung!
Bei 150x knackscharf , mehrere Bänder , Strukturen an /in den Hauptbändern , leider wackelt die Montierung bei leichtesten Wind aber mit sehr viel Feingefühl klappte das Nachführen ganz ok wenn kein Wind war .

Die Monde waren eindeutig als Scheibchen sichtbar , besonders deutlich Ganymed.
Und das mit nem (vermutlichem) 114/900? Alle Achtung, ich könnte das nicht. Selbst bei bestem Seeing....... :unsure:
( gibt ja Leute die sehen ihn mit 20 Zoll nicht )
Aber das ist schon ein wenig aus dem Paulanergarten?

Beste Grüße,
Micha
 
@Micha-C8 Das bezog sich auf den seinerzeit laufenden Thread wo jemand meinte er könne den GRF mit seinem 20 Zöller nicht sehen und das er nur eine überstrahlte Kugel sieht .

Ich beobachte Jupiter nicht das erste mal , sicher schon weit 500mal im gesamten Leben , allein wenn ich die Zeit von 2008 bis 2012 nehme wo ich in dem Hobby drin war .

Den Grf siehst du im guten 60mm Refraktor eindeutige, Jupitermonde als Kügelchen gehen zweifelsfrei mit 4 bis 5 Zoll Öffnungen, mit 12 Zoll sah ich Albedostrukturen auf Ganymed, da hatte ich Ausnahmeseeing wie ich es weder davor noch danach je erlebt habe .

Relativ gutes Seeing habe ich hier am Feld recht oft .

Aber es ist wirklich unterschiedlich:
Vor einigen Wochen wollte ich einen Nachbarn den Jupiter zeigen , der Grf war gut sichtbar , Seeing war gut und ich baute meinen Dobson auf , und was war ? Er sah da nichts obwohl das Ding ihn bei 240x regelrecht ins Auge hätte springen müssen.

Ich justiere meine Teleskope vor jeder Beobachtung, machen auch nicht viele …mich wunderte nur damals das der User auf Jupiter mit 20 Zoll nichts erkennen konnte außer 2 dunkle Bänder ohne jegliche Struktur bei angeblichen guten Seeing daher kam ich darauf.

Und mit 114/900 solltest du erkennen das Jupiter mindestens 6 dunklere Bänder hat , knotige Strukturen an den Bändern sollten sichtbar sein , du solltest erkennen können das die Bänder nicht glatt sind . Der Grf ist mühelos sichtbar dazu die Monde als winzigste Kügelchen an der Auflösungsgrenze .

Der Grf geht mit dem 8 Zöller bei 80x schon mühelos , bei 80x sah ich im 200mm Newton selbst den Schatten von Europa mühelos , ich komme mit Vergrößerungen bis um die förderliche Vergrößerung gut zurecht.

Weil der Spiegel vom kleinen Newton mit seinen 114/900mm so gut abbildet behalte ich ihn ja auch .

Wenn du es nicht glaubst du kannst vorbeikommen und selbst durchgucken.

Allerdings habe ich laut Augenarzt auch gute Augen , trotz 38 Jahren brauche ich keine Brille worauf ich stolz bin , das spielt vielleicht auch eine Rolle… zudem beobachte ich wann immer es möglich ist und da ich Frührentner bin kann ich es mir erlauben jede noch so kleine Wolkenlücken zu nutzen .

Und wer den GRF ist 114mm Öffnung nicht sieht der sollte sein Teleskop justieren /auskühlen lassen , auf besseres Seeing warten oder zum Augenarzt gehen oder schlimmstenfalls sein Teleskopspiegel überprüfen ob der was taugt .
 
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