Paypal Betrugsmasche, Achtung!!!!

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Wie ist es mit der Zahlungsabwicklung? Läuft doch über PayPal. Wer trägt die Gebühren?
 
Dann landen meine Verkäufe ab sofort bei eBay und im Forum

Danke für die Aufklärung.
 
Hallo!
Nein, siehe oben, Ebay wickelt die Zahlung jetzt selbst ab. Man zahlt an Ebay, die reichen das Geld dann an den Verkäufer weiter. Paypal ist da rausgedrängt worden.
Ganz rausgedrängt worden ist PayPal nicht. Ich zahle bei eBay (habe diese Woche schon drei Dinge dort gekauft...) immer mit PayPal seit normale Überweisung nicht mehr möglich ist. Nur dass PayPal das Geld nicht an den Verkäufer weiterleitet, sondern an eBay. Die schicken es dann abzüglich Gebühren an den Verkäufer. Damit hat man eigentlich sogar eine doppelte Sicherheit, nämlich sowohl den Käuferschutz von PayPal als auch den von eBay.

Grüße
Maximilian
 
Hallo!
Betroffen sind angeblich Personen, die über ebay mahr als 30 Artikel / Jahr oder für mehr als 2000,- Euro verkaufen.
Diese werden angeblich von ebay (!!) dem Finanzamt gemeldet.
Dieses passiert (soviel ich weiss) erst seit kurzem, nach irgendeiner Gesetzesänderung.
Nicht angeblich. Das ist ein Gesetz, das seit Anfang dieses Jahres in Kraft ist. Es gab dafür hier auch schon Threads, deswegen will ich hier gar nicht weiter ausholen. Das gilt auch nicht nur für eBay, sondern für jede kommerzielle Handelsplattform (z.B. Vinted, Amazon Marketplace, Mädchenflohmarkt). Die Melden die Umsätze ihrer Kunden übrigens nicht deswegen ans Finanzamt um sie zu denunzieren, sondern weil sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Der Rest steht in den alten Threads!
Wie es dann tatsächlich gehandhabt wird, werden wir am 1. Januar 2024 wissen. Denn dann ist erst das erste Berichtsjahr vorbei.

Grüße
Maximilian
 
Die Meldepflicht ans Finanzamt bedeutet übrigens nichts automatisch, dass man die Einnahmen aus Ebay-Verkäufen versteuern muss. Das Finanzamt könnte allerdings prüfen, ob hier eine unternehmerische Tätigkeit vorliegt (nachhaltig und mit Gewinnerzielungsabsicht). Selbst wenn das Finanzamt dieses bejahen würde, wäre dann immer noch zu prüfen, ob ein Gewinn durch die Verkäufe bei Ebay erzielt worden ist. Denn irgendwann hat man die Gegenstände ja auch erworben. Diese Kosten wären dann bei der Gewinnermittlung zu berücksichtigen.

Ich würde mir da keine großen Gedanken machen, wenn man nur gelegentlich bei Ebay private Gegenstände verkauft. Selbst wenn man mehr als 30 oder 50 Verkäufe pro Jahr bei Ebay tätigt. Es kommt da immer auf den Einzelfall an, unter anderem auch darauf, was man wie oft und ob man mit Gewinnerzielungsabsicht verkauft.

LG Olaf
 
Ja, nicht viel Gedanken machen. Es geht um die großen Fische und diejenigen, die sehr viele Artikel regelmäßig einstellen, aber nicht gewerblich angemeldet sind und doch gewerblich handeln.
Der Aufwand, einen Verkäufer mit geringen Verkäufe von zB 30-50 Artikel, ist es nicht wert.
 
Hallo,

Ich finde eure Hinweise zu PayPal, alles nur mit "Käuferschutz" zu bezahlen echt nett. Mann sollte aber auch mal an die Verkäufer denken bzw ihr an euch selber wenn ihr etwas verkauft.
Hier mal zwei Fälle aus meiner eigenen Erfahrung wie der ehrliche Verkäufer betrogen werden kann.

Fall 1
Ich habe vor über 10 Jahren einen MP3 Player verkauft, bezahlt wurde mit PayPal Waren/Dienstleistung. Ich habe den MP3 Player mit Sendungsnummer verschickt und als der Player bei dem Käufer eingegangen war hat er behauptet dass er ihn nicht bekommen hat. Er hat darauf einen Fall bei PayPal eröffnet und PayPal hat ihm trotz Sendungsnummer Recht gegeben.
Damals war PayPal noch sehr Käufer freundlich.

Fall 2
Ich habe vor einer weile ein Teleskop verkauft. Es meldete sich ein Käufer und wir waren uns soweit einig. Bezahlt werden sollte mit PayPal Freunde und Bekannte. Als das Geld auf meinem PayPal Konto eingegangen war teilte mir
der Käufer mit, dass das Teleskop ins Ausland verschickt werden soll. Ich habe darauf bei PayPal nachgefragt welche Möglichkeiten der Käufer hat um sein Geld wieder zurück zu holen.
Ich bekam folgende Antwort: "Grundsätzlich er teilt jeder Nutzer PayPal eine Einzugsermächtigung für sein Bankkonto. Dadurch ist es grundsätzlich möglich das jede Transaktion von der Bank auch wieder zurück gebucht wird. Es kann ja auch sein dass das Konto des Käufers nicht gedeckt ist und bei überweisungen aus dem Ausland kann es durchaus zwei bis drei Tage dauern bis die Bank das Geld wieder zurück buchen lässt."
Ich habe daraufhin den Verkauf abgebrochen und ihm das Geld wieder zurück geschickt.

Seitdem wickle ich alle Geschäfte nur noch per Banküberweisung und Barzahlung bei Abholung ab.
Wenn Käufer Nachfragen warum ich kein PayPal akzeptiere schreibe ich ihnen immer diese zwei Gründe. Die meisten haben dafür Verständnis und akzeptieren es. Es kommt aber auch vor, dass es dem Käufer trotzdem zu heikel ist und er von einem Kauf absieht.
Ich schreibe dann immer dass ich dafür Verständnis habe, denn ich bin der Meinung dass auf beiden Seiten ein positives Gefühl beim Handel sein sollte.

Gruß und hoffentlich bald wieder CS
Thomas
 
Hallo,

Ich finde eure Hinweise zu PayPal, alles nur mit "Käuferschutz" zu bezahlen echt nett. Mann sollte aber auch mal an die Verkäufer denken bzw ihr an euch selber wenn ihr etwas verkauft.
Hier mal zwei Fälle aus meiner eigenen Erfahrung wie der ehrliche Verkäufer betrogen werden kann.

Fall 1
Ich habe vor über 10 Jahren einen MP3 Player verkauft, bezahlt wurde mit PayPal Waren/Dienstleistung. Ich habe den MP3 Player mit Sendungsnummer verschickt und als der Player bei dem Käufer eingegangen war hat er behauptet dass er ihn nicht bekommen hat. Er hat darauf einen Fall bei PayPal eröffnet und PayPal hat ihm trotz Sendungsnummer Recht gegeben.
Damals war PayPal noch sehr Käufer freundlich.

Fall 2
Ich habe vor einer weile ein Teleskop verkauft. Es meldete sich ein Käufer und wir waren uns soweit einig. Bezahlt werden sollte mit PayPal Freunde und Bekannte. Als das Geld auf meinem PayPal Konto eingegangen war teilte mir
der Käufer mit, dass das Teleskop ins Ausland verschickt werden soll. Ich habe darauf bei PayPal nachgefragt welche Möglichkeiten der Käufer hat um sein Geld wieder zurück zu holen.
Ich bekam folgende Antwort: "Grundsätzlich er teilt jeder Nutzer PayPal eine Einzugsermächtigung für sein Bankkonto. Dadurch ist es grundsätzlich möglich das jede Transaktion von der Bank auch wieder zurück gebucht wird. Es kann ja auch sein dass das Konto des Käufers nicht gedeckt ist und bei überweisungen aus dem Ausland kann es durchaus zwei bis drei Tage dauern bis die Bank das Geld wieder zurück buchen lässt."
Ich habe daraufhin den Verkauf abgebrochen und ihm das Geld wieder zurück geschickt.

Seitdem wickle ich alle Geschäfte nur noch per Banküberweisung und Barzahlung bei Abholung ab.
Wenn Käufer Nachfragen warum ich kein PayPal akzeptiere schreibe ich ihnen immer diese zwei Gründe. Die meisten haben dafür Verständnis und akzeptieren es. Es kommt aber auch vor, dass es dem Käufer trotzdem zu heikel ist und er von einem Kauf absieht.
Ich schreibe dann immer dass ich dafür Verständnis habe, denn ich bin der Meinung dass auf beiden Seiten ein positives Gefühl beim Handel sein sollte.

Gruß und hoffentlich bald wieder CS
Thomas
Oh Gott ist das lang geworden _jungeschlagen:
 
Hallo Thomas,

Deine Erfahrungen zu Punkt 1 sind für mich wenig stichhaltig. Ich glaube Dir, dass das so abgelaufen ist, allerdings wäre es ja ein Leichtes, nachzuweisen, dass der Käufer das Paket erhalten hat - wenn Du es denn mit Sendungsverfolgung verschickt hast. Das hätte ich nicht akzeptiert, dass der Käufer damit durchkommt.

Punkt 2: Da bin ich bei Dir. Ich hatte hier auch kürzlich einen Fall, wo ich erst nach der Zahlung durch den Käufer erfahren habe, dass ich die Ware ins Ausland (Slowakei) schicken sollte. Ich hab erst gezögert und dem Käufer mitgeteilt, dass das Porto deutlich teurer wird und er mir bitte noch den höheren Betrag nachbezahlen soll, erst dann würde ich die Ware abschicken. Das hat geklappt und der Käufer war auch seriös. Wir hatten hinterher noch Email-Kontakt über die Ware, da war die Sorge also unbegründet. Dennoch lehne ich Käufer aus dem Ausland in der Regel ab. Ich gehe auch nicht auf Angebote auf dem Marktplatz ein, wenn diese aus dem Ausland kommen, das ist mir alles zu doof und umständlich. Bei meinem Fall ging es auch nicht um viel Geld. Auch die Höhe des Betrages ist für mich entscheidend dafür, welches Risiko ich eingehe, aber das wird ja jeder so sehen.

Grundsätzlich gilt, dass man bei jedem privaten Geschäft ein Restrisiko eingeht, sowohl als Käufer als auch als Verkäufer. Solange man kritisch bleibt, hält sich das Risiko aber in Grenzen. In aller Regel haben wir es zumindest hier im Forum mit ehrlichen Menschen zu tun. Es macht das Leben auch nicht angenehmer, jedem Mitmenschen gegenüber misstrauisch zu sein.

LG Olaf
 
Hallo Olaf,

Im ersten Fall war es tatsächlich so dass ich den Beleg mit der Sendungsnummer bei PayPal eingereicht habe. Aber die Gegenseite konnte glaubhaft darlegen dass sie das Paket nicht bekommen hat. Wie der Käufer das gemacht hat weiß ich bis heute nicht da PayPal nicht auf meine Nachfrage reagiert hat.
Ich habe aber das ganze auch nicht weiter verfolgt da es nur um 35€ ging und das ganze unter "Erfahrung" verbucht

Gruß und CS
Thomas
 
Hallo,

bei "Kleinanzeigen" werden im Moment zwei EQ8 Montierungen angeboten. Beide Anzeigen sind identisch, sowohl beim Text als auch bei den Fotos. Nur sind die Verkäufer wie auch der Preis und der Standort unterschiedlich.
Also Vorsicht.
Meldung an Kleinanzeigen ist auch raus.

Uwe
 
Hallo,

Vorsicht auf Kleinanzeigen, das Zeiss 10x56 Ferglas wurde bei uns in Österreich vor einigen Wochen verkauft, exakt mit der gleichen Seriennummer und den gleichen Bildern, Preis war natürlich höher. Verkäufer seit 3 Tagen auf Kleinanzeigen registriert....


Beste Grüße
Ernst Christian
 
Hallo, ich biete ja gerade ein Samyang Objektiv am Marktplatz an. Habe einen Interessenten aus Rumänien, der hier keinen Beitrag hat und mich auf Englisch anschreibt. So weit alles gut, ich akzeptiere nur Paypal Friends. Er will nur mit Käuferschutz bezahlen. Ich habe das jetzt erst mal abgelehnt, vielleicht bin ich auch zu übervorsichtig, aber ich will bei Geschäften mit Ausländern kein Risiko mehr eingehen. Paypal schützt offenbar ja nur die Käufer, nicht die Verkäufer. Wenn der Rumäne behauptet, die Ware nie bekommen zu haben, kann ich mit meinem Sendebeleg nicht viel anfangen. Bin ich da zu ängstlich inzwischen? Klar kann ich ihn auch verstehen, er kennt mich genauso wenig wie ich ihn. Andererseits bin ich hier im Forum bekannt und er nicht. Ich hab hier schon viel gehandelt und ja auch einen Ruf zu verlieren. Mal sehen, wie er sich entscheidet. Ich muss auch nicht sofort verkaufen und notfalls behalte ich das Teil auch. Ich bin Internethandel mit Restrisiko Leid. Schade. Wie denkt Ihr darüber?

LG Olaf
 
Hallo Olaf,

meiner Meinung nach musst du schon das Restrisiko akzeptieren, wenn du weiterhin am Internethandel festhalten willst. Einen anderen Weg dürfte es so gut wie nicht geben.

vG
Stefan
 
Hallo, ich biete ja gerade ein Samyang Objektiv am Marktplatz an. Habe einen Interessenten aus Rumänien, der hier keinen Beitrag hat und mich auf Englisch anschreibt. So weit alles gut, ich akzeptiere nur Paypal Friends. Er will nur mit Käuferschutz bezahlen.
Du hast doch als Verkäufer überhaupt keinen Einfluss darauf wie der Käufer bezahlt ? Er kann auch sagen dass er ohne Käuferschutz bezahlt, aber trotzdem mit Käuferschutz auswählen und den entsprechenden höheren Betrag anweisen, das bekommst Du als Verkäufer doch überhaupt nicht mit ?
 
Hallo, ich biete ja gerade ein Samyang Objektiv am Marktplatz an. Habe einen Interessenten aus Rumänien, der hier keinen Beitrag hat und mich auf Englisch anschreibt. So weit alles gut, ich akzeptiere nur Paypal Friends. Er will nur mit Käuferschutz bezahlen. Ich habe das jetzt erst mal abgelehnt, vielleicht bin ich auch zu übervorsichtig, aber ich will bei Geschäften mit Ausländern kein Risiko mehr eingehen. Paypal schützt offenbar ja nur die Käufer, nicht die Verkäufer. Wenn der Rumäne behauptet, die Ware nie bekommen zu haben, kann ich mit meinem Sendebeleg nicht viel anfangen. Bin ich da zu ängstlich inzwischen? Klar kann ich ihn auch verstehen, er kennt mich genauso wenig wie ich ihn. Andererseits bin ich hier im Forum bekannt und er nicht. Ich hab hier schon viel gehandelt und ja auch einen Ruf zu verlieren. Mal sehen, wie er sich entscheidet. Ich muss auch nicht sofort verkaufen und notfalls behalte ich das Teil auch. Ich bin Internethandel mit Restrisiko Leid. Schade. Wie denkt Ihr darüber?

LG Olaf
Servus Olaf,

Ich würde den Verkäufer draufhinweisen, dass man dich hier im astronomie.de Forum kennt, hast ja auch schon über 800 Beiträge geleistet, (er muss auch keinen Account haben um hier nachzusehen) und ich würde nur Paypal friends akzeptieren, eine Erklärung warum kannst ihm ja zusätzlich schreiben.

Viele Grüße
Ernst Christian
 
Du hast doch als Verkäufer überhaupt keinen Einfluss darauf wie der Käufer bezahlt ? Er kann auch sagen dass er ohne Käuferschutz bezahlt, aber trotzdem mit Käuferschutz auswählen und den entsprechenden höheren Betrag anweisen, das bekommst Du als Verkäufer doch überhaupt nicht mit ?
Hallo,
Ich sehe aber bei der Bezahlung ob er mit Käuferschutz bezahlt, wenn ich das nicht will sende ich das Geld einfach retour und fertig.
VG Ernst Christian
 
Hallo Olaf, Hallo zusammen,

bitte entschuldigt mir die möglicherweise naive Frage, vielleicht stehe ich auf dem Schlauch... Was spräche gegen eine konventionelle Überweisung vor Versand?

Viele Grüsse

Markus



Nachtrag: Natürlich abseits von ebay...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Olaf, Hallo zusammen,

bitte entschuldigt mir die möglicherweise naive Frage, vielleicht stehe ich auf dem Schlauch... Was spräche gegen eine konventionelle Überweisung vor Versand?

Viele Grüsse

Markus



Nachtrag: Natürlich abseits von ebay...
nichts, aber dann hat der Käufer auch keine Sicherheit. Dem rumänischen Interessenten geht es darum, dass er sicher einkaufen kann, wofür ich vollstes Verständnis habe. Ich kenne den Mann aber nicht und bin aufgrund eigener schlechter Erfahrungen mit einem finnischen Verkäufer allergisch gegenüber ausländischen Geschäftspartnern. Das ist halt mein eigenes persönliches Problem. Daher interessiere ich mich für Eure Meinungen und danke Euch für Eure Antworten!

Wahrscheinlich bin ich da übervorsichtig. Obwohl ich 25 Jahre über eBay kaufe und verkaufe und da bei 2000 Transaktionen nur einmal ein Problem hatte. Und dann eben einmal hier auf dem Markplatz.

LG Olaf
 
Hallo Olaf,

ich halte Deine Übervorsichtigkeit für durchaus in Ordnung. Möglicherweise kannst Du das auch dem rumänischen Interessenten entsprechend kommunizieren. Sollte sein Interesse gross genug sein, wird er vielleicht in Vorleistung gehen und Dir vertrauen. Wenn nicht, dann eröffnen sich für beide Seiten zeitnah sicherlich auch andere Gebote/Angebote...

Hintergrund dessen waren lediglich meine Verkäufe hier im Forum. Diese liefen nach Vorauskasse per Überweisung für beide Seiten stets einwandfrei...

Viele Grüsse

Markus
 
Hallo Markus und alle,

ja. Ich hatte de Interessenten schon darauf hingewiesen, dass ich hier bekannt bin, schon einige Transaktionen auf dem Marktplatz hinter mir habe und er mir vertrauen kann, ich sicherlich nicht riskieren würde, hier als Betrüger entlarvt zu werden. Bisher hat er nicht mehr geantwortet. Ich fühle mich auch besser so, selbst wenn meine Zweifel unangebracht sind.

LG Olaf
 
Zwei Leute wollen kein Risiko eingehen........ das macht die Sache schwer.

In der Regel trifft man sich dann in der Mitte. Das wäre in eurem Fall ........... Wien! :)

Aber Spaß beiseite: Meiner Erfahrung nach ist es immer gut, auf die innere Stimme zu hören.
Und wenn die sagt, "lass es", dann lass es.

CS

Dietmar
 
Das Schöne am Marktplatz hier im Forum:
Man kann sich durch Forenbeiträge einen sehr vertrauenswürdigen Namen erarbeiten.
Und das sollte man auch ausnutzen. Wenn das dem vermeintlichem Geschäftspartner nicht genügt oder er selbst diese Chance nicht nutzt, muß er mit gesundem Mißtrauen klarkommen...

Gruß Horst
 
Hallo Olaf,

Selbst PayPal Freunde und Bekannte ist nicht sicher!
Man gewährt PayPal als Nutzer ja eine Einzugsermächtigung vom hinterlegten Bankkonto. Wenn der Käufer dir das Geld überwiesen hat wird es 1-2 Tage später von seinem Bankkonto abgebucht. Nun kann er zu seiner Bank gehen und das Lastschriftmandat wiederrufen und das Geld zurück buchen lassen. PayPal wird nun das Geld bei dir zurück buchen da sie auf keinen Fall auf dem Schaden sitzen bleiben wollen.
Das gleiche gilt auch wenn das Konto des Käufers nicht gedeckt ist, da eine Abbuchung beim Käufer nicht möglich war wird das Geld von deinem PayPal Konto wieder zurück transferiert.

Das einzig wirklich sichere ist eine Banküberweisung!
Das Geld geht nur raus wenn das Konto gedeckt ist und Überweisungen kann man nicht zurück buchen.

Gruß und CS
Thomas
 
Das gleiche gilt auch wenn das Konto des Käufers nicht gedeckt ist, da eine Abbuchung beim Käufer nicht möglich war wird das Geld von deinem PayPal Konto wieder zurück transferiert.
hmm, ...also mir ist das als Käufer ja auch schonmal passiert, das bei Bezahlung per Paypal das Bankkonto nicht gedeckt war.
Das Geld wurde von der Bank zurückgebucht, stimmt.
Allerdings ging dann einfach mein Paypalkonto um diesen Betrag (plus Gebühr?) auf Minus.
Gleichzeitig bekam ich die Aufforderung von Paypal mein dortiges Konto umgehend wieder auszugleichen.
Ich glaube kaum das der Verkäufer davon etwas mitbekommen hat (zumindest kamen keine Emails vom Verkäufer das Geld von mir zurückgebucht wurde).
Auch mir als Verkäufer ist noch keine Paypal Zahlung die ich schon erhalten hatte, wieder zurückgebucht worden.
...verwirrt.

Gruß
Tobi
 
Hallo Olaf,
ich würde auch sagen, dass du es besser sein lässt, wenn du dich nicht wohl damit fühlst. Wer blickt schon noch durch bei den verwundenen Regelungen bei Paypal? Da du das Angebot hier im Forum gemacht hast, ist die Anfrage eines Rumänen auch mindestens ungewöhnlich. Ich würde ebenfalls freundlich ablehnen.
Das einzig wirklich sichere ist eine Banküberweisung!
Auf keinen Fall. Das muss man wirklich immer wieder sagen: Gerade bei Banküberweisungen muss man genau hinsehen, ob alles stimmig ist. Wenn das Konto gephischt wurde, folgt auf die Überweisung nach ein paar Tagen eine Rückbuchung, das Geld ist weg und auf dem Schaden bleibt man sitzen.
Da sind Systeme, die vorab die Identität der Geschäftspartner feststellen und eine Garantie gegen eine Gebühr übernehmen im Grunde die sicherere Lösung. Blöd ist nur, dass die Bösen sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen, sodass diese Systeme immer mehr Schadensfälle verzeichnen und ihre Regeln schließlich so weit differenzieren und anpassen müssen, dass auch hier am Ende weder Käufer noch Verkäufer sicher sein können, dass sie geschützt sind und die Sache für alle Beteiligten mit immer mehr Aufwand verbunden ist.
Auch die Vertragsgestaltung zwischen den Parteien und dem Zahlungsdienstleister ist sicher nicht ganz einfach, da im internationalen Raum die unterschiedlichsten Gesetze gelten.

Gruß
Sebastian
 
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