maximilian
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Ertsmal eine Stunde Verzögerung wegen Booten in der Sicherheitszone. Frühester Start um 14 Uhr unserer Zeit.
Heute Abend in der Tagesschau wird sicher darüber berichtet....und was mir noch nach der spektakulären Startübertragung auffällt: In der deutschen Medienlandschaft wird das kaum wahrgenommen... Naja, da wird nur über die explodierte japanische Kleinrakete berichtet...
Die Telemetrie ist vor einigen Minuten bei 65km stehen geblieben. Ich glaube nicht, dass wir von diesem Starship nochmal was sehen werden. Aber ich kann mich natürlich täuschen.Die Videos laufen sogar während des Wiedereintritts und werden übertragenWas für klasse Bilder, wie sich das Plasma langsam aufbaut ... 70km Höhe und immer noch Telemetrie
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Wenn sie noch genug Daten über die Ursache des mißglückten Wiedereintritts bekommen haben. In ihrem eigenen feed haben die SpaceXler gesagt, dass die Telemetrie über alle Kanäle gleichzeitig abgebrochen ist.Nichts desto trotz klasse Show!Bin gespannt, was sie mit den Daten machen und wie es dann beim vierten Testflug aussieht
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Ja, schade. Das Gekippe der Starshiplageanzeige beim Eintritt wirkte sehr unkontrolliert. Da schien mir nicht nur die Seite mit den Kacheln im Plasma zu glühen. Ich hätte auch gedacht, dass wenigstens bei der Boosterlandung ein paar Teleskope im Landegebiet wären.Es ist jedenfalls noch ein weiter Weg für SpaceX.
Nein, nicht ganz. „In orbit propellent transfer“ und „in orbit engine relight“ waren zwei sehr wichtige Punkte die gefehlt haben. Und der Booster sollte eigentlich auch kontrolliert auf der Wasseroberfläche aufsetzen.... das waren die KPI's dabei, denke ich.
Ja, das war schon sehr gut gemacht. Tut mir ein bisschen leid für die ganzen anderen YouTuber (Everyday Astronaut, NASA Spaceflight, Lab Padre, ...), die in den vergangenen Jahren enorm in Technik und Personal inverstiert haben, um Livestreams von den Starts liefern zu können. Von denen zappt man in Zukunft 30 Sekunden nach der Triebwerkszündung zu SpaceX weg, denn ab da haben sie nicht mehr viel zu bieten. Vielleicht in ferner Zukunft wieder, wenn Bosster und Starships am Startplatz wieder landen....Aber die ganze Show war schon irre anzusehen mit den ganzen Ansichten, sogar innen im Starship.
oooochh, also ich fand die japanische Rakete gestern klasse !! Das war so richtig f*rztrocken auf den Punkt: Pfffffftt ... und Bummmm!!Naja, da wird nur über die explodierte japanische Kleinrakete berichtet...
Also genau diesen Eindruck endlich mal abzuwenden verdanken wir Elon. Ohne ihn würde die NASA immer noch mit der Sojus/R7 zur ISS fliegen, oder die ISS wäre aufgegeben worden. So eine Parallellandung von 2 Falcon Boostern und 50% Preissturz bei den Transportkosten dürfte auch "im Süden" so manchen die Kinnlade herunter geklappt haben, zumal man dort mal Elon abgewiesen hatte, als er einst für Starlink Raketen einkaufen wollte.Da wundert es eine nicht, wenn viele Länder der Welt, v.a. im globalen Süden, die sogenannte "westliche Welt" nicht mehr allzu glaubwürdig finden
Ich persönlich würde, wenn ich bei SpaceX arbeiten würde, jetzt damit beginnen, Bewerbungen zu schreiben... Ich habe ein bisschen über das Gesehene nachgedacht und sehe einen virklich großen Berg voller Probleme, die sie lösen müssen. Mit „bei jedem Flug ein Stückchen weiter“ wird man, bei einem Flug alle drei Monate, eine halbe Ewigkeit brauchen bis das alles gelöst ist.Fazit:
- Der Flug war ein großer Erfolg, vor allem wenn man die Philosophie von SpaceX in Betracht zieht. "Fail forward", d.h. bei jedem Flug ein Stückchen weiter. Man kann sagen, dass sie die Triebwerke sowie den kompletten Start jetzt im Griff haben.
Das wilde Gerudere von den Gridfins können sie vielleicht verbessern. Das ganz große Problem war aber in meinen Augen, das sich die Trieberke nicht zünden liessen. Weil das dieselben sind wie im Starship und sie dort bei jeder Mission dutzende Male gezündet werden müssen ist das ein Riesenproblem. Vielleicht ist das auch der Grund, dass sie es beim Starship gar nicht erst probiert haben.- Die Rückkehr des Boosters erfordert eine Verbesserung der Kontrollalgorithmen im transsonischen Bereich. Das ist nicht wirklich verwunderlich, denn wenn so eine unförmige Riesentonne in wenigen Kilometern Höhe mit Überschall durch die Atmosphäre donnert, dann dürfte das nur extrem schwer genau genug zu simulieren sein. Da erwarte ich, dass das beim nächsten Flug dank der heute gewonnenen Daten besser klappt.
Das wäre wohl deswegen wichtig gewesen, weil das einer der Punkte ist, die sie im Rahmen ihres Vertrags mit der NASA demonstrieren müssen. Weil es essentielle Manöver für den becrewten Flug zum Mond sind.- Treibstoff-Transfer und In-Orbit Zündung: Kann ich wenig dazu sagen, klingt aber nicht nach Show-Stopper.
Allerdings. Und auch die Lageregelung des Starships im Vakuum. Von der Idee, das nur mit Methan und Sauerstoff über die großen Triebwerke zu machen können sie sich sofort verabschieden. Da brauchen sie ein zusätzliches System wie beim Space Shuttle sonst wird das nichts. Und auch dann weiß man natürlich nicht, was in Flugphasen passiert, in denen die aerdynamischen Kräfte größer sind als die Kräfte der Steuerdüsen. Vielleicht brauchen sie noch ein paar mehr Flossen und Flügelchen an ihrem Starship.- Der Wiedereintritt dürfte die härteste Nuss sein die sie noch zu knacken haben. Wenn sie nur Daten bis 65km Höhe haben, dann dürfte es noch einige Tests brauchen bis das klappt.
Das auf alle Fälletl;dr: Excitement weiterhin guaranteed!
D.h. die fehlende Nutzlast wurde durch Ablassen von Treibstoff ersetzt und für die Boosterlandung war doch noch was im Tank, wurde aber wegen anderer Probleme nicht genutzt. Dann bin ich optimistisch für den 4. Versuch, denn bei der Falcon haben sie die Lageregelung ja auch geschafft.Scott Manley hat auch schon seine erste Analyse fertig: SpaceX Orbit Largest Spacecraft In History also SpaceX Destroy Largest Spacecraft In History.