Esprit 100ed mit APM riccardi reducer 0,75
EQ6-R Pro
veTec 571m oder QHY 294m
Astronomik lrgb Filter
guiding cam
Laptop mit NINA
Die 135E ist aber eine andere Nummer. Die hat einen Absolutencoder in RA und damit +/- 2.5" PE. Wenn schon, dann solltest du die mit der Encoder-losen Variante vergleichen.Allerdings kostst die WD-20 3.5k Euro und die 135e 7.8k Euro.
Mal kurz zu der ganzen Filter/Cam-Sache:
IMHO muss das alles gar nicht soooo komplex sein. Ich selber nutze eine OSC ASI2600MC Pro. Ich hab in meinem Koffer drei Filter liegen: den L-Pro, einen Antilla Quadband, und einen Dualband. Könnte ich alle sehr einfach in die Optik per Filterschublade einbringen. Filterrad und Fokuser habe ich nicht - und was soll ich sagen?! KEINEN dieser Filter habe ich in den letzten Monaten genutzt!! Die liegen nur rum, weil ich unterm Strich absolut happy mit den direkt erstellten OSC Bildern bin…. Mag sein, dass der Filter dann der berühmte „Next-Step“ sein wird, aber DERZEIT würden Filter nur alles verkomplizieren (deutlich mehr klare Nächte nötig um Daten zu sammeln, Arbeitsabstand einstellen, Fokus justieren…….). Für mein mobiles Setup, welches ich ja betreibe, ist es einfacher ohne…
Daher mein Rat:
Hol dir eine gute handliche Montierung mit Luft nach oben was die Zuladung betrifft (z.B. AM5).
Dazu einfach ne ASIair, weil die super easy und zuverlässig per Handy oder Pad kontrolliert werden kann. Ja - man ist dann in der ZWO-Welt „gefangen“. Aber es gibt schlimmeres.
Dazu ein simples Guiding-Set aus Cam und Scope.
Kamera einfach eine gekühlte gute OSC!
Und dann ein Teleskop, welches noch gut zu handlen ist - 72er, 80er, 102er oder so.
Filter, AF etc…. Wer‘s braucht….
Filter, AF etc…. Wer‘s braucht….
So ist es...Astrofotografie ohne automatischen Focus könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen.@Chorge1972
Nutze mal so ein EAF und du wirst es wahrscheinlich nicht mehr missen wollen. Das gilt insbesondere für etwas größere APOs, bei denen der Fokus stärker wandert.
Duo-Schmalbandfilter bringen schon enorme Steigerung, ist erstaunlich, was z.B. bei solchen Objekten wie dem Cirrusnebel möglich ist. Ob man so einen Filter direkt am Anfang brauch, ist ne andere Frage.
Bei N.I.N.A. ist gar nichts plug & play.
Da gebe ich dir recht. Nur der Punkt bei N.I.N.A. ist: Man muss erst alles einrichten und einstellen. Ich habe da einen gewissen Leidensweg hinter mir. Nun bin ich zugegeben auch nicht gerade der Crack in technischen Dingen, aber es fängt ja schon damit an, dass man erstmal alles aufsetzen und einrichten muss. Gut, das ist eine einmalige Arbeit, hat aber auch bei mir nicht auf Anhieb funktioniert. Hotspot über Windows einrichten für mobile Zwecke? Viel Spaß damit. Habe ich mit Unterstützung geschafft, aber der Hotspot reicht bis auf eine Entfernung von ca. 30 cm neben der Montierung.Steile These. Gibts genügend gute Tutorials, vorgefertigte Sequenzen, etc.
Erst kürzlich hat sich ein > 70 J. Kollege bei uns im Verein in N.I.N.A eingearbeitet und lässt es mittlerweile via Mini-PC und verbundenem Tablet rödeln.
Hotspot über Windows einrichten für mobile Zwecke? Viel Spaß damit. Habe ich mit Unterstützung geschafft, aber der Hotspot reicht bis auf eine Entfernung von ca. 30 cm neben der Montierung.
Zauberwort heißt "Trained flat exposures" setzt aber natürlich ein automatisches Cover / Flatbox voraus.Wenn ich nach Sequenz 1 das Objekt wechsle, muss ich trotzdem in der Nacht aufstehen und Flats machen. Daran ändert auch N.I.N.A. nichts.
So unterschiedlich sind die Erfahrungen. Ich habe über Jahre oder Jahrzehnte , vor NINA , mit Ausrichtungen, 3 Star Alignements, Manuell erstellten Pointier Modellen , manuellem Scharfstellen und ähnlichen Sachen mit mehr oder weniger Erfolg gekämpft. Ebenso irgendwann mit Astroberry, Stellarmate ,etc.Da gebe ich dir recht. Nur der Punkt bei N.I.N.A. ist: Man muss erst alles einrichten und einstellen. Ich habe da einen gewissen Leidensweg hinter mir. Nun bin ich zugegeben auch nicht gerade der Crack in technischen Dingen, aber es fängt ja schon damit an, dass man erstmal alles aufsetzen und einrichten muss. Gut, das ist eine einmalige Arbeit, hat aber auch bei mir nicht auf Anhieb funktioniert. Hotspot über Windows einrichten für mobile Zwecke? Viel Spaß damit. Habe ich mit Unterstützung geschafft, aber der Hotspot reicht bis auf eine Entfernung von ca. 30 cm neben der Montierung.
Automatische Koordinaten vom Standort? Klar, wenn man sich noch extra ein kleines Dongle dran hängt. Eine zeitlang hat sich N.I.N.A bei mir geweigert mit der Pegasus Powerbox zu kommunizieren. Und man muss eben für jede Funktion erstmal die richtigen Einstellungen ermitteln - Autofokus z. B. Läuft bei mir bis heute nicht zuverlässig, obwohl ich mir wirklich genug Tutorials angeschaut habe. Bedienung per Tablet möglich, aber umständlich. Wenn man erstmal alles eingerichtet und es läuft, dann ist sicher auch N.I.N.A. irgendwie Plug & Play. Ich bin der Meinung, in Sachen Zuverlässigkeit kann das mit der ASIair nicht mithalten, aber das ist nur die Meinung von jemanden, der mit N.I.N.A. nicht so richtig warm wird. Aber dafür bietet N.I.N.A. natürlich gleichsam mehr Möglichkeiten. Für eine vollautomatisierte Steuerung einer eigenen Gartensternwarte top, für mein halbmobiles Equipment brauche ich das nicht unbedingt. Wenn ich nach Sequenz 1 das Objekt wechsle, muss ich trotzdem in der Nacht aufstehen und Flats machen. Daran ändert auch N.I.N.A. nichts.
Ich bleibe dabei und empfehle für den Anfang die ASIair. Später kann man sich immer noch mit N.I.N.A. auseinander setzen. Ich werde es sicher auch hin und wieder versuchen. Schon allein deshalb, weil ich es nicht einsehe, mich von einem Programm "besiegen" zu lassen und weil ich gerne probiere. Für den Astrourlaub und wenn es in einer klaren mondlosen Nacht einfach mal funktionieren MUSS, dann wieder ASIair. Zumindest bis ich N.I.N.A. im Griff habe. Allerdings kommt da ja auch bald die Touptek Astrostation und vereint vielleicht das beste aus beiden Welten?
Wenn so ein Technik-Noob wie ich dahinter steigt, dann ist es einfach. Ich hatte damals nur ein paar Videos auf YouTube geschaut und alles hat auf Anhieb funktioniert. Plug & play eben. Eigentlich gibt es da auch kein Bedienkonzept zu lernen; im Umfang ist das Teil im Vergleich zu N.I.N.A. ja sehr abgespeckt und der Workflow sehr "streamlined".Ich finde jetzt die ASIAIR auch nicht wirklich in allen Punkten selbsterklärend oder "einfach". Auch damit muss man das Bedienkonzept erstmal lernen und sich merken wo man welche Funktion findet. Ganz so einfach wie häufig behauptet ist das dann auch nicht...
Ciao, Udo
Alles ;-)@Olaf M. - was kann denn der Nina Sequenzer anderes, als der Planer in ASIair?!
@Olaf M. - was kann denn der Nina Sequenzer anderes, als der Planer in ASIair?!
Hat sich wohl in der WA-Gruppe festgequatscht.Hi,
Sitzt eigentlich TE noch mit im Boot, oder über Bord gegangen, wegen dem undurchdringlichen Beitragsdschungel ?![]()
Ich habs schon erklärt ist in unserer whatsappgruppe, da wurde ihm viel geholfen so kam er zu seinem vorgestellten setup das hier dan erklärt hat.Hi,
Sitzt eigentlich TE noch mit im Boot, oder über Bord gegangen, wegen dem undurchdringlichen Beitragsdschungel ?![]()
Ich sitze schon noch im Boot und lese fleißig mitHi,
Sitzt eigentlich TE noch mit im Boot, oder über Bord gegangen, wegen dem undurchdringlichen Beitragsdschungel ?![]()