Zeigt her eure Refraktoren - der "Ich liebe Refraktoren Thread"

Hallo Jürgen,
Es ist schon der Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass ein TS SD 125/7,8 derzeit für weniger als 1500€ über den Tisch geht. Soviel hat bis vor einiger Zeit ein 102/11SD gekostet. Und wenn man bedenkt, dass ein TSA120 gebraucht schon praktisch doppelt so teuer ist, dann wundert es einem nicht, dass die HighEnd Hersteller immer weniger werden.
 
Hallo Jürgen,

Sonst ärgert Ihr Euch irgendwann, dass es keine Taks mehr zu kaufen gibt... ;)

Viele Grüße
Jürgen

Tja, so ging/geht es auch mit anderen tollen Geräten, die man neu nicht mehr kaufen kann. Zeiss in den Neunzigern wurden im Grunde erst interessant, nachdem die Produktion eingestellt wurde. Danach (und auch heute noch) werden/wurden international teils Unsummen gezahlt. Schöne Intes Micro-Teile kann man ebenfalls nur noch hin und wieder auf dem Gebrauchtmarkt ergattern. Ich selbst bin auch nicht unglücklich, dass mir der ein oder andere TMB/LZOS eher zufällig zugelaufen ist.

Auch im Spiegelsegment ist es vorbei mit beispielsweise neuen Zambuto Optiken. Da kann man froh sein, noch einen dieser schönen Spiegel an Land gezogen zu haben.

Ich vermute, im Hinblick auf Raritäten die man so gut wie neu nicht mehr ohne weiteres bekommt, bin ich sicher nicht der Einzige, der so manches „Schätzchen“ in seiner Schatzkammer liegen hat.

Viele Grüße
Werner
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo in die Runde,

ich persönlich finde die Preisentwicklung gut, weil sie einen größeren Nutzerkreis erschließt. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man für 2% mehr Strehl ein Berg Geld hingeblättert hat und man heute ähnliche Leistung für weniger Geld bekommt.
Bitter wird es dann, wenn man das teure Schätzchen verkaufen möchte. Das zieht sich über lange Zeit mit oft erheblichen Preisnachlässen.
Meiner Meinung nach ist mir auch ein wenig zuviel Kult um die Edeloptiken gemacht worden. Ein wenig Öffnung mehr im moderaten Preisbereich bringt mehr Seherlebnis, wenn man denn gewillt ist, das Mehr an Gewicht zu montieren und zu schleppen.

Gruß und CS
Thomas
 
Ich glaube es wird immer Abnehmer für die Premiumhersteller geben. Es geht ja nicht allein um die Optik, sondern auch um die Verarbeitung, Design und Geschichte dahinter sowie, dass man weiß ein Teleskop von Yuri, Roland oder Eduard zu haben oder im Fall von LZOS ein Saxophonedesign von Matthias.
Obwohl ich ein Askar 185mm habe, dessen kleiner sphärischer und chromatischer Fehler sich durch meinen BIG Zeiss Binokularansatz nivelliert (gegen ein perfektes 175mm LZOS getestet) und ich auch die Verarbeitung an diesem Teleskop als sehr, sehr gut empfinde (liegt auch daran, dass ich einen Feather Touch installiert habe) möchte ich selbst noch ein Teleskop von Matthias Wirth erwerben - nicht nur, weil er ein perfekte Optik selektieren wird, sondern auch weil ich einfach seine Handwerkskunst bewundere und gerne mit so einem Gerät beobachten möchte.

Das ist hier ähnlich wie mit anderen Sammlerobjekten oder wie mein Stiefvater zu der Wahl seiner Fahrräder zu sagen pflegte: "Die technischen Details sind zwar wichtig aber das wichtigste ist, dass wenn ich mein Fahrrad sehe ich einfach direkt Lust habe, damit loszufahren."
 
Obwohl ich ein Askar 185mm habe, dessen kleiner sphärischer und chromatischer Fehler sich durch meinen BIG Zeiss Binokularansatz nivelliert (gegen ein perfektes 175mm LZOS getestet) und ich auch die Verarbeitung an diesem Teleskop als sehr, sehr gut empfinde (liegt auch daran, dass ich einen Feather Touch installiert habe) möchte ich selbst noch ein Teleskop von Matthias Wirth erwerben - nicht nur, weil er ein perfekte Optik selektieren wird, sondern auch weil ich einfach seine Handwerkskunst bewundere und gerne mit so einem Gerät beobachten möchte.

Nun, was habe ich dazu zu sagen? Jedes meiner 4 Teleskope wurde von Matthias gebaut… ;)

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Thomas,

Bitter wird es dann, wenn man das teure Schätzchen verkaufen möchte. Das zieht sich über lange Zeit mit oft erheblichen Preisnachlässen.
Meiner Meinung nach ist mir auch ein wenig zuviel Kult um die Edeloptiken gemacht worden.

In aller Regel bleiben die Schätzchen lange Zeit in der Schatzkammer :). Die meisten Besitzer haben gar keinen Bedarf für einen Verkauf. Im Falle eines Nachlasses sieht das dann evtl. wieder etwas anders aus. Dem liegt verständlicherweise eine andere Motivation zugrunde.

Die zwei letzten „Edeloptiken“, welche beispielsweise bei mir zum Verkauf standen, waren nach relativ kurzer Zeit weg. Insofern habe ich dazu meine eigene Erfahrung gemacht. Diese Verkäufe wurden ausdrücklich nur unter dem Aspekt vorgenommen, ohne finanzielle Not in eine etwas größere neue Optik zu investieren. Und mehr als 4 Geräte benötige ich selbst sowieso nicht. Allerdings tat mir der Abgang eines 12“ Intes Micro MN im Nachgang betrachtet schon etwas weh. Würde ich heute wahrscheinlich so nicht mehr machen.

Ob an dieser Stelle ein wenig zuviel Kult gemacht wird…da kann man sicher geteilter Meinung sein. Sammlerleidenschaften gibt es vielfältig im Alltag: Autos, Münzen, Gemälde und vieles andere mehr. Und ich bin der festen Überzeugung, dass es in diesen Segmenten den jeweiligen Eigentümern ziemlich gleichgültig ist, ob da ein gewisser „Kult“ existiert oder nicht. Es macht einfach Freude, schöne Dinge eine Weile sein eigen nennen zu dürfen.

Kommen wir zu den Teleskopen zurück. Es wurde oben bereits angesprochen: Es zählt neben der optischen Qualität eben auch die Verarbeitung. Dazu kommt mechanische Qualität und v.a. ein durchdachtes, attraktives Design, welches in Summe von der Stange eben nicht ohne weiteres erhältlich ist. Schon gar nicht neu.;)

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Werner,

das sehe ich nicht so. Noch nie gab es so gute Teleskope von der Stange, an denen man nichts mehr optimieren mus. Sicher könnte man noch den perfekten Auszug anbauen, muss man aber nicht. Ich kenne da noch andere Zustände, auch wenn es schon Jahrzehnte her ist. Entweder hat man teure Edelteleskope gekauft, selbt gebaut, oder bauen lassen. Genau in dieser Zeit sind dann talentierte Teleskopbauer und Optikschleifer in der Szene aufgetaucht. Herr Wirth hat genau so angefangen.

Heute kann man sich seinen Fotonewton aus einer breiten Auswahl an Komponenten zusammenbauen lassen.
Der Apo von der Stange braucht man nicht mehr optimieren, auch wenn bis zum High End Gerät noch ein paar Prozent fehlen. Ein H-alpa Teleskop gibt es fertig und man muss kein PST mehr aufrüsten.
Das ist auch der Grund, warum man so wenige selbstgebaute Teleskope sieht. Man kann heute fast alles kaufen und das zu ordentlicher Qualität. Die Massenhersteller haben in den letzten Jahren viel dazugelernt und ihre Prozesse im Griff. Die Qualitätslotterie wie vor 20 Jahren gibt es so nicht mehr und die Wahrscheinlichkeit eine Gurke zu erwischen ist kaum noch da.

Deshalb habe ich ja geschrieben, daß es heute eine breite Masse an Hobbyastronomen gibt, die sehr gute Teleskope ihr eigen nennen und dafür nicht Unsummen ausgeben mussten. Ich finde dies Entwicklung gut.
Ich möchte auf keinem Falle Sammlern und Perfektionisten die Freude am Edelteleskop absprechen und wer teure Edelteleskope sammelt, der kann das gern tun. Ich war eher immer pragmatisch beim Teleskopkauf und Teleskopbau.

Gruß Thomas
 
Es wäre mal interessant zu wissen, wie viele der China-APOs auf der optischen Bank justiert werden mussten.
Das war und ist ja seit langer Zeit ein Hauptgeschäft der Prüfer.
Interessant wird auch sein, wie lange Gummi, Plastik und Kork in der Fassung die Zentrierung halten werden.
Die Preise werden vermutlich nur so lange niedrig sein, bis alle anderen Hersteller verschwunden sind.
 
Ich unterbreche nur ungerne, aber zur Abwechslung mal wieder ein Foto im "Zeigt her eure Refraktoren" Thread. ;)

Gerade aufgebaut, und startbereit für die kurze Nacht, und hoffentlich noch nachfolgende Nächte ohne Abbauen.

APM LZOS 152 - TS CF-Apo 155 - TS TSQ-100ED

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Hallo Thomas,

Heute kann man sich seinen Fotonewton aus einer breiten Auswahl an Komponenten zusammenbauen lassen.
Der Apo von der Stange braucht man nicht mehr optimieren, auch wenn bis zum High End Gerät noch ein paar Prozent fehlen. Ein H-alpa Teleskop gibt es fertig und man muss kein PST mehr aufrüsten.
Das ist auch der Grund, warum man so wenige selbstgebaute Teleskope sieht. Man kann heute fast alles kaufen und das zu ordentlicher Qualität. Die Massenhersteller haben in den letzten Jahren viel dazugelernt und ihre Prozesse im Griff. Die Qualitätslotterie wie vor 20 Jahren gibt es so nicht mehr und die Wahrscheinlichkeit eine Gurke zu erwischen ist kaum noch da.

Dass sich die Verhältnisse gegenüber der Zeit vor 20 Jahren geändert haben, bestreitet im Grunde niemand. Ich hatte weiter oben ja bereits erwähnt, dass die Chinesen in der Entwicklung nicht stehengeblieben sind.

Allerdings sehe ich auf den Teleskoptreffen wie z.B. ITV (auch dieses Jahr) oder ITT in der überwiegenden Mehrzahl schön realisierte oder optimierte Eigenbauten, v.a. bei etwas größeren Optiken jenseits von 10-14“. Das steht schon etwas im Widerspruch zu deinen Beobachtungen.

Die Vielzahl an Posts u.a. im Hinblick auf Justageprobleme + Fotografie gerade in diesem Forum zeigen auch, dass bei einigen käuflichen Komplettlösungen noch viel Luft nach oben ist. Das sind in diesen Fällen nicht nur ein paar Prozent.

Damit möchte ich es gerne belassen und mich an den schönen Fotos der hier gezeigten Geräte erfreuen. :giggle:

Viele Grüße
Werner
 

Puh. Ich kann das leider nicht ausführlich beantworten, da ich hier nie einen direkten Vergleichstest im Detail gemacht habe. Beim CF musste ich (Beim Einsatz mit Vollformat) im Vergleich zum LZOS einen Tilter verbauen, was beim LZOS nicht notwendig war. Den CF musste ich auch zwei mal einsenden. Einmal war die Linsenfassung zu fest, und einmal hatte ich etwas deutliche blaue Säume. Abbildungstechnisch bin ich am Ende mit beiden sehr zufrieden. Ich habe manchmal das Gefühl, dass die Sterne beim LZOS einen winzigen Hauch kleiner abgebildet werden, aber vielleicht bilde ich mir das auch ein. Von der Verarbeitung sind beide für mich auf einem gleichen Level. Ich habe den CF damals auch extra mit einem Feather Touch ausstatten lassen. Naja, beim LZOS musste ich die Taukappe stabilisieren, welche locker war.

Im Nachhinein muss ich für mich persönlich sagen, ich hätte anstatt des LZOS einfach einen zweiten CF anschaffen sollen, das wäre für mich ausreichend im Verhältnis zum Preis gewesen. Meine Meining gegenüber den Edeloptiken wie das hier genannt wurde, hat sich mittlerweile ziemlich relativiert.

Aber ich muss dazu erwähnen, dass ich "nur" fotografisch damit arbeite. Im Visuellen kann das vielleicht anders aussehen.
 


Wow, ein APQ 150...
lange nicht mehr gesehen hier im Forum.
Herzlichen Glückwunsch! 👍👍👍
Vor knapp 30 Jahren konnte ich ab- und zu durch kleinen Bruder APQ 130 schauen. Sie waren in dieser Zeit ein Traum und das Maß der Dinge bei Refraktoren.

Viel Spaß damit,
Jürgen

P.S. Konntest Du schon beobachten und was sagst Du zum sagenhaften APQ 150?
 
Hallo Jürgen - hab ihn schon eine Weile und halte ihn persönlich immer noch für das Maß der Dinge... (natürlich ;) ) - ein Fluorit Triplet in Zeiss Qualität wird auch nicht schlechter... er ist auch gerade erst drei Jahre aus der Garantiezeit rauß :) Ich fand Zeiss immer viel zu teuer... bis sich mal die Chance ergeben hat und schwupps gehörte ich auch zu den Zeiss-Fans :D

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Hallo Jürgen - hab ihn schon eine Weile und halte ihn persönlich immer noch für das Maß der Dinge... (natürlich ;) ) - ein Fluorit Triplet in Zeiss Qualität wird auch nicht schlechter... er ist auch gerade erst drei Jahre aus der Garantiezeit rauß :) Ich fand Zeiss immer viel zu teuer... bis sich mal die Chance ergeben hat und schwupps gehörte ich auch zu den Zeiss-Fans :D

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Boah, super! Danke für die Bilder! :y:

Viele Grüße
Jürgen
 
Hallo donadani,
das ist ja mal ein Traum, der APQ! Was mich bei dem Gerät besonders anfixt ist das Design. Das hat was von Bauhaus, keine Kinkerlitzchen dran, nix unnötiges. Einfach nur das was es für ein tolles Fernrohr braucht. Keine Rallyestreifen, keine bunt eloxierten Teile. Dazu würde noch eine Leica M6 passen, wenn die auch für Astrofotos subobtimal sein mag :-)
Glückwunsch zu dem Teil.
Schöne Grüße,
Stefan
 
Baujahr 1993 und ja, 30 Jahre Garantie gabs auch auf den APQ... Gekostet? ...hat er deutlich mehr als ein vergleichbares Gerät von Takahashi oder TEC - aber Zeiss APQ´s in top Zustand sind auch sehr wertstabil - hatte inzwischen schon einiges von Zeiss und bei Verkauf den Kaufpreis fast immer wieder raus bekommen. Zeiss hat nach wie vor einen sehr treuen Kundenstamm - weltweit. Originale APQs in top Zustand sind im Fall der Fälle - SEHR schnell verkauft. Problem ist da i.d.R. nicht der Preis sondern die Verfügbarkeit...
 
ja ist ein XW - hab mir als Brillenträger fast alle der Serie geholt - funktionieren sehr gut am APQ - wenn sich´s lohnt stecke ich für max. Details am Planeten am Ende aber meistens doch lieber ein TMB oder ZAO Ortho rein... bei den hohen Vergrößerungen brauche ich dann auch keine Brille mehr.
 
Jo, mit Anfang 60 muss man ja auch mal perspektivisch planen ... irgendwann ist mal Schluss mit "große Teleskope wuchten" ... die Haut wird faltiger, die Arme dünner, die Muskeln zum wuppen verabschieden sich langsam. Noch gehts, aber - aus der Nummer kommen wir alle nicht raus ...
also Gelegenheit beim Schopfe gepackt und das Teleskop fürs Rentner- bzw. nicht-mehr so kräftig-Sein an Land gezogen ... der lütte Bruder von Donadonis 150/1200 ... ist der 100/640 aus eben dem Hause ;-). Der kam noch für sehr verträglichen finanziellen Aufwand ... die üblichen "Zeiss-APQ-Kosten" hätten mein Portemonnaie doch allzusehr rasiert ...
Und ist schon was Feines ...

Grüßles Hannes
 

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Dann mache ich mal weiter mit meinem recht leichten 4 Zoll Rentner- Teleskop. Wie bei mir üblich mit kleinen Modifikationen:
FC 100 D, grünen Verlängerungsring entfernt, Adapter auf Feathertouch anfertigen lassen. Bei diesem eine Filterschublade und Binoansatz brennweitentechnisch einkalkuliert. Somit kann der Binoansatz ohne GWK verwendet werden.
Bei der Filterschublade können 1,3 und 1,7 GWK schnell gewechselt werden.
Das ganze steht auf dem großen Omegon Carbon Stativ, wahlweise mit Berlebach Castor oder Vinten6 Montierung.
 

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Ihr macht mich echt fertig..APQ's, Tak's und FLT..Wahnsinn. Glückwunsch zu diesen absoluten Traumteleskopen und viele schöne Beobachtungsstunden damit!
 
Moin,

ich habe auch etwas fast neues beizutragen.

Schon länger habe ich ein FS-60CB mit dem 0,72x Reducer.
Für Mono APSC Fotografie vollkommen ausreichend und eine schöne Kombi.
Vor ein paar Monaten bin ich aber auf den Vollformatzug aufgesprungen.
Jetzt soll auch eine VF Mono Kamera an das FS-60.

Die Probleme:
OAZ des CB zu schwach
Reducer korrigiert kein Vollformat

Als das FCT-65D von Tak rausgekommen ist wurde auch eine neue Variante des FS-60 veröffentlicht.
Die Optik ist die selbe zu den anderen 60ern, der OAZ ist aber der des FCT-65D.
Diesen OAZ kann man mittlerweile auch einzeln kaufen und so sein 60CB zu einem CP umbauen.
Vor ein paar Monaten ist auch ein neuer Reducer für die kleinen FL Apos rausgekommen.
Er kommt mit 0,85x daher und kommt gut mit Vollformatkameras klar.
Beide Teile habe ich bestellt und am Freitag direkt verbaut.

So sieht das FS-60 jetzt aus:
IMG_7201.jpg

Als Schelle kommt die Schelle meines 100DZ zum Einsatz.
Nicht ganz optimal, aber es funktioniert.

Der OAZ ist deutlich stabiler.
Daneben wirkt der OAZ des CBs wie ein Spielzeug.

Grüße
Brian
 
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