andreas21
Mitglied
Hallo zusammen,
ich habe seit neuestem mein LX600 14" SCT von Meade auf meinem Balkon stehen. Nun fallen mir aber nach und nach immer mehr "Probleme" auf, die mich nun doch stark über eine Gartensternwarte nachdenken lassen, wie z.b.:
- Gartenbeleuchtung in der Nachbarschaft
- Vibrationen des Balkons
- evtl. zu laute Motorengeräusche der Montierung (Ruhestörung)
- keine 360° Rundumsicht.
All diese Punkte könnte ich wohl mit einer Gartensternwarte mit einem Schlag aus dem Weg räumen.
Nun habe ich aber überhaupt keine Ahnung, worauf es bei der Planung ankommt. Ich habe mir schon einige Selbstbau Projektdokumentationen hier angeschaut... Hut ab an die recht professionellen Umsetzungen.
Da ich aber handwerklich nun überhaupt keine Begabung habe, werde ich das wohl mit einem Architekten durchplanen. Nur vermute ich, dass die meisten Architekten auch nicht die nötige Erfahrung dafür haben.
Deshalb meine Fragen an euch: Welche Fallstricke könnte es geben, die dort auf mich und dem Architekten lauern könnten?
Ich wohne in Baden-Württemberg. Die Gartensternwarte würde baurechtlich im Innenbereich liegen, sprich 40 Kubikmeter genehmigungsfreier Spielraum.
Geplant wäre eine 2-teilige Sternwarte, also Büro für den PC + Observationsraum.
Das große Fragezeichen habe ich momentan bei der Säule (Fundament). Welche Art des Fundaments ist am besten? Eine einzige große schwere Platte? Oder doch ein vom Hauptfundament entkoppelter Fundamentblock für die Säule? Und vor allem: Wie muss die Säule aussehen? Einfach eine Betonsäule mit 5 Stangen, wo dann direkt die Polhöhenwiege draufkommt? Oder doch eine Art Adapter für die horizontale Ausrichtung?
Mir liegt da noch mehr auf dem Herzen, aber damit es nicht zu viel auf einmal wird, beschränke ich mich erstmal auf diese Thematik.
Ich hoffe auf eine rege Diskussion.
Grüße
Andreas
ich habe seit neuestem mein LX600 14" SCT von Meade auf meinem Balkon stehen. Nun fallen mir aber nach und nach immer mehr "Probleme" auf, die mich nun doch stark über eine Gartensternwarte nachdenken lassen, wie z.b.:
- Gartenbeleuchtung in der Nachbarschaft
- Vibrationen des Balkons
- evtl. zu laute Motorengeräusche der Montierung (Ruhestörung)
- keine 360° Rundumsicht.
All diese Punkte könnte ich wohl mit einer Gartensternwarte mit einem Schlag aus dem Weg räumen.
Nun habe ich aber überhaupt keine Ahnung, worauf es bei der Planung ankommt. Ich habe mir schon einige Selbstbau Projektdokumentationen hier angeschaut... Hut ab an die recht professionellen Umsetzungen.
Da ich aber handwerklich nun überhaupt keine Begabung habe, werde ich das wohl mit einem Architekten durchplanen. Nur vermute ich, dass die meisten Architekten auch nicht die nötige Erfahrung dafür haben.
Deshalb meine Fragen an euch: Welche Fallstricke könnte es geben, die dort auf mich und dem Architekten lauern könnten?
Ich wohne in Baden-Württemberg. Die Gartensternwarte würde baurechtlich im Innenbereich liegen, sprich 40 Kubikmeter genehmigungsfreier Spielraum.
Geplant wäre eine 2-teilige Sternwarte, also Büro für den PC + Observationsraum.
Das große Fragezeichen habe ich momentan bei der Säule (Fundament). Welche Art des Fundaments ist am besten? Eine einzige große schwere Platte? Oder doch ein vom Hauptfundament entkoppelter Fundamentblock für die Säule? Und vor allem: Wie muss die Säule aussehen? Einfach eine Betonsäule mit 5 Stangen, wo dann direkt die Polhöhenwiege draufkommt? Oder doch eine Art Adapter für die horizontale Ausrichtung?
Mir liegt da noch mehr auf dem Herzen, aber damit es nicht zu viel auf einmal wird, beschränke ich mich erstmal auf diese Thematik.
Ich hoffe auf eine rege Diskussion.
Grüße
Andreas