Ich hab das Thema verfolgt und hoffe das es bald versöhnlich für dich endet.Ganz genau Franz. Nur leider nicht für jetzt, aber vielleicht für später. Mein schönes Astrofotografie-Hobby hat nämlich kürzlich eine neue Disziplin freigeschaltet die ungefähr so viel Spaß macht wie eine Stecknadel im Augapfel: den Themenbereich Anwälte und Rechtsschutzversicherung. Das versüsst das Hobby gleich um ein vielfaches mehr!
Ich hatte bisher einige Askar Teleskope hier.Was ist allgemein zu den Okularauszügen von Askar zu sagen? Der SQA 130 hat einen 3,2“ Auszug.
Laufen die allgemein gut und halten eine FF Kamera mit FiRa ohne Verkippung?
Lässt sich daran gut ein Motorfokus installieren?
Die OTA vom Esprit 150 plus Reducer/Flattener bringt bereits 16 kg auf die Waage, zu vergleichen mit 9 kg beim Askar SQA130.Warum sollte man in der Größe das Askar nehmen, wenn man für weniger Geld das neue Esprit 150 bekommt?
Mich würde ein Vergleich, wenn auch theoretisch, mit dem TS 130 f5 Flatfield Apo interessieren.
Viele Grüsse
Matthias
Bei dem geringen backfocus halte ich das für schwierig. Die Taks haben deutlich mehr.Damit bietet so ein Teleskop natürlich die Möglichkeit einen zusätzlichen Reducer zu verwenden, Tak hat es ja vorgemacht.
Support 46-76mm range (Recommended connection length is 55mm)
Dear, when using the M54 adapter, the connection distance can reach 75mm. Since it supports medium format, it can cover full frame.
Hey Dane, ich sehe es auch so, dass dir damit halt nur noch ein mm für den Fokusrun bleibt und mir wäre die Kiste damit zu eng, gerade, wenn mann berücksichtigt, dass es hier bezüglich Filern oder Temperaturanpassung ja schon mal auf den mm ankommen kann. Viele Grüße BenHallo zusammen,
eine Frage zum SQA 130, welcher wohl so noch niemand aus der Praxis beantworten kann, aber vielleicht Nutzer von den anderen SQA Modellen.
Was für mich beim SQA 130 unter anderem auch reizvoll ist, ist der angegebene Arbeitsabstand.
Für mich in dem Sinne reizvoll, da ich meine Systeme mit 75 mm aufgebaut habe. Damit wäre ich ja am oberen Anschlag, aber immer noch im Range. Auf der anderen Seite werden die klassischen 55 mm empfohlen. Ich habe mich jetzt hierbei gefragt, welche Nachteile hierbei entstehen könnten, wenn ich einen kleinpixeligen Vollformatsensor mit diesem Abstand da dran hängen würde.
Das habe ich einfach mal bei Sharpstar angefragt, und auch eine Antwort erhalten, welche mir aber ehrlich gesagt etwas zu kurz ist:
Ich deute jetzt einfach mal daraus, da die Optik ja eigentlich Mittelformat unterstützt, man mit Vollformat am langen Ende immer noch sehr gut fährt, und somit keinen Kompromiss hat bzw. bemerkt. Aber das ist natürlich nur vermutet.
Die SQA 86 und 106 scheinen ähnlich zu sein, mit einem Range von "40-70mm". Gibt es hierzu allgemeine Erfahrungen mit längeren Arbeitsabständen?