Astrofotografie mit Spiegelreflexkamera Canon 550D welches Teleskop/Ausrüstung brauche ich ? ( Deep Sky u. Planeten Mond und Sonne )

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Patrick,

ich habe eine noch höhere Affinität zu NWM, zu Lübow, Dorf Mecklenburg, Wismar und Umgebung, Richtung Schwerin, als Du Dir vorstellen kannst. Schade, dass wir uns frühestens Oktober kennenlernen dürften. Bis dahin hast Du den Kniff wahrscheinlich schon raus und könntest schon eher mir helfen :)

Sorry fürs Offtopic :)

Viele Grüsse, ich wünsche Dir viel Erfolg!

Markus
 
@Heliklaus
Das beruhigt mich :) ich glaube ich wage es einfach … wie du schon sagst wenn nicht ist einfach verkaufen .. die Frage ist auch ob ich mit der Bildbearbeitung klar komme ich stehe mit PC Technik normalerweise auf Kriegsfuß.. und wenns dann vielleicht noch auf englisch ist wirds ums milde auszudrücken sehr herausfordernd .
 
Hi,

wenn im 300€ Bereich, dann gleich die AZ-GTi:

Sie kann auch equatorial und Polsucher braucht man auch nicht, da die SynscanApp ein halb-automatisches Polar Alignment mit der Montierung bietet.

Kann man natürlich auch nur mit DSLR und Objektiv betreiben.

Gruß
Peter
 
Habe gerade das Foto groß gezoomt da sind ja noch etliche Galaxien auf dem Foto und dann noch Bortle 5 .. ich könnte guten Bortle 4 sogar Bortle 3 Himmel erreichen .. was da wohl ginge ?
Hier noch etwas interessantes zur Bortle Skala
 
Hallo Peter,

wie lange kann diese AZ-GTi ohne Polsucher nachführen, ohne Strichspuren zu generieren? Z. B. bei 100 mm Brennweite. 120 Sekunden, 180 Sekunden? Besten Dank für die Antwort!

Viele Grüsse

Markus
 
Hi,

wenn im 300€ Bereich, dann gleich die AZ-GTi:

Sie kann auch equatorial und Polsucher braucht man auch nicht, da die SynscanApp ein halb-automatisches Polar Alignment mit der Montierung bietet.

Kann man natürlich auch nur mit DSLR und Objektiv betreiben.

Gruß
Peter
Ich will jetzt nicht noch mehr ins Feld führen, aber selbst Alt/Az aufgestellt kann man damit fotografieren. Entweder mit Kurzbelichtungen, davon entsprechend viele, oder LiveStacking. Damit wären wir bei EAA.

CS Jörg
 
Hallo Jörg ,

wie lange kann diese AZ-GTi ohne Polsucher nachführen, ohne Strichspuren zu generieren? Z. B. bei 100 mm Brennweite. 120 Sekunden, 180 Sekunden? Besten Dank für die Antwort! :)

Viele Grüsse

Markus
 
Hi Markus,
wie lange kann diese AZ-GTi ohne Polsucher nachführen, ohne Strichspuren zu generieren? Z. B. bei 100 mm Brennweite. 120 Sekunden, 180 Sekunden? Besten Dank für die Antwort!
kann ich nichts dazu sagen, ich habe ja keine DSLR.

Und ich muss gestehen, dass ich den equatorial Modus nur einmal testweise benutzt habe, um das Polar Alignment auszuprobieren.
Equatorial brauche ich bei EAA nicht. Live-Stacking im Sekunden Bereich funktioniert ja auch azimutal.

Vor kurzem habe ich sogar mein Meade 8 Zoll SC mit der AZ-GTi benutzt. Das ergibt dann solche Bilder:
Stack_32bits_61frames_488s.jpg


61 Aufnahmen mit 8s mit Optolong L-eXtreme.
Sterne sind aufgebläht. Weiss nicht genau wieso.
Entweder schlechter Fokus, schlechte Justierung und/oder Tubus Seeing oder überhaupt schlechter Bodensee Himmel. ;)

Ach Mist, habe gerade gesehen, da sind auch ganz schön Artefakte drin. Kommt entweder vom Herunterrechnen auf JPEG oder vom zu starken NoiseXTerminator.
Na ja, soll ja nur zeigen, dass mM die AZ-GTi für einfache Ansprüche überraschend gut taugt.

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Patrick,

sei bitte vorsichtig mit zukünftigen Investitionen... Kauf Dir einen kleinen Tracker für wenig Geld, verwende Deine EOS und Dein (abgeblendetes) Objektiv oder hole Dir eine gebrauchte Festbrennweite und halte in den Orion... Dann geht es an die Bildbearbeitung...

Viele Grüsse, viel Erfolg

Markus
 
Ist die AZ GTI denn besser als z.B. ein EQ2 oder EQ3 Astro-Set ?
da ich keine EQ2 oder EQ3 habe, kann ich dazu nichts sagen.
Oder doch. ;)

Die EQ3 in der GoTo Variante kostet fast 700€ und wird ziemlich sicher besser sein.
Die AZ-GTi ist ja schon eine sehr einfache und leichte Konstruktion.

Ich will nur nocheinmal darauf hinweisen:
Die Star Adventurer kostet mit Zubehör 395€ und hat kein GoTo und keine Computer Steuerung und nur RA Motor.
Die AZ-GTi als volle GoTo Montierung kostet 330€, allerdings ohne Zubehör und kann natürlich auch als Tracker agieren.
Die dazugehörige Skywatcher Polwiege kostet 90€, wenn man equatorial nutzen will.

Gruß
Peter

PS: Wobei im Keller habe ich noch eine uralte EQ3 oder baugleich. Die wollte ich mal mit Schrittmotoren ausrüsten. ;)
 
Hallo zusammen,

dann halt eine EQ3 mit einfachem Motor und Galaxienfotografie anhand einem knappen Meter Brennweite, nur zu ... LINK

Mittlerweile wurde Patrick ja schon einiges vorgeschlagen

Ein Tracker ist universeller einsetzbar...

Viele Grüsse

Markus
 
Zuletzt bearbeitet:
@markusbodensee
Habe nun gerade gegoogelt was ,, Stacking” bedeutet … ich bin tatsächlich noch in der Phase der ,, 1000 Fragen ” .. das heißt erstmal das Lernen des grundlegenden Wissens vergleichbar in der Schule wenn man im ersten Schuljahr das ACB lernt überspitzt gesagt ..

Was ich ehrlich gesagt am liebsten hätte wäre ein Buch das mich quasi ,, An die Hand nimmt ” und mich quasi Stück für Stück zum ersten Foto führt .. quasi sowas wie ,, Astrofotografie für Dummies” haarklein Stück für Stück erklärt ..

Meine Befürchtung ist wenn ich jetzt mit was billigem anfange will ich in 3 Monaten mehr .. und bin dann bei ,, Wer billig kauft kauft 2x oder in dem Fall doppelt .. nun idt das Problem wenn ich Sachen verkaufe ginge es nur an Selbstabholer meine Befürchtung ist das ich dann auf der Einsteigermontierung sitzen bleibe … oder viel Geld ans Bein binde .

Nun habe ich gerade durch Zufall wieder was neues entdeckt:
Dort hat jemand ein Teleskop und die Kamera auf dem Teleskop auf der Rohrschelle befestigt..

Nun denke ich ja schon wieder weiter … das Gehirn rattert und arbeitet .. mal angenommen ich hätte einen Dobson und mal angenommen ich würde jemanden finden der mir so eine Eq Plattform fürn Dobson für kleines Geld baut so wie @komposer sie hat .. und mal angenommen ich hätte so eine Rohrschelle könnte ich dann nicht auch mit der Kamera so anfangen?

Dann könnte ich mir quasi das ganze kaufen und verkaufen der Einsteigermontierungen sparen und hätte 1. ein großes Teleskop für die visuelle Beobachtung und ewentuell später für die Fotografie der Planeten …und jetzt den nächsten Schritt weiter gedacht :
Könnte ich denn nicht auch sogar so einen kurzbrennweitigen Refraktor auf den Newtontubus mit der Kamera montieren ? Oder habe ich da einen Denkfehler? Dann könnte ich doch so theoretisch die EAA Fotografie betreiben ?
Und für die Natur und Landschaftsfotografie würde ja was ganz günstiges reichen was so stabil ist das Kamera und Teleskop gerade so nicht wackeln bei bisschen Wind .

Wäre natürlich keine Luxus Highend Lösung aber wenn’s funktioniert etwas womit ich was anfangen könnte .

Und wenn dann doch die Sehnsucht nach Langzeitbelichtung stärker wird zukaufen ginge immer noch ..

GSO Dobson sind gerade im Angebot , zumindest meine hatten eine sehr gute Optik ( hatte die Teleskope getunt , Veloursfolie , Tubus isoliert, Lüfter …) und da hatte ich mal eine Nacht da stand die Luft quasi und ich sah Albedostrukturen auf Ganymed und ich hatte Billigokulare … HR Planetary und Plössel .. dieses Teleskop war wirklich ein Traum .

Wenn das Setup funktionieren würde wäre es das … ich hätte quasi fast alles in einem .. oder hab ich einen Denkfehler oder irgendwas wichtiges nicht berücksichtigt?
 
Es ist vergeutete Mühe, dir was vorzuschlagen. Dir fehlt das ABC und willst dennoch in der Oberstufe einsteigen und mitmischen.
Ich bin raus.
 
Also Deep Sky zu fotografieren ist zwar nicht ohne viel Aufwand, aber einfach klasse, die Ergebnisse sind zum Teil auch mit günstigen Sachen richtig gut.
Steige selber erst jetzt ordentlich ein und besorge noch die für mich nötigen Gerätschaften mit Zubehör.
Ich bin klar für eine vernünftige parallaktische Montierung mit guter Nachführung, die auch mit Autoguidern gut funktioniert.
Über Montierungen musste ich mir keine Gedanken machen, weil noch eine Celestron AVX übriggeblieben war. Als Autoguider den MGEN-2 besorgt.
Für Dich käme eine etwas leichtere Montierung in Frage, die ebenfalls gut nachführen kann. Hier würde ich auf keinen Fall zu sehr sparen.
Objektive und Teleskope von sagen wir mal 100-700mm Brennweite, ab etwa 600mm eigentlich nur Newton möglich, weil ein nicht zu langsamer APO teuer und ebenfalls nicht leichter wäre.
 
@Heliklaus
Genau das hab ich doch die ganze Zeit gesagt .. ( ok fairerweise sei gesagt ich weiß ja nicht wann du in den Thread eingestiegen bist ) ich stehe noch ganz am Anfang.. das hab ich ja ehrlich und direkt von Anfang an gesagt auch das ich mühselig dabei bin mir das nötige Wissen zusammen zu kratzen was halt schwierig ist .. deshalb bin ich auf der Suche nach günstiger Literatur.. am besten ein Buch das mich Stück für Stück an die Hand nimmt .. auf sie Art bin ich auch früher sehr holprig in die visuelle Astronomie gekommen .

Na ja jeder fängt mal klein an … meine Lernkurve ist vielleicht etwas länger .. vielleicht bin ich auch etwas zu euphorisch und übermotiviert .. und weil mir das nötige Wissen fehlt ist leider die Gefahr sehr groß das ich mir was falsches zusammen kaufe und dann enttäuscht feststelle das mir das entweder nicht dauerhaft reicht oder ich mir weil ich keine Ahnung habe schwachsinn zusammen kaufe .

Halten wir fest :
Die Randbedingungen sind folgende zusammen gefasst :
Außer Kamera kein Equipment vorhanden.
Wissen noch stark ausbaufähig..

Mein Bauchgefühl sagt ich solle mich über EAA schlau machen … und in der Zwischenzeit mit einer günstigen motorisierten Montierung und der Kamera vertraut machen ..natürlich erwarte ich nicht das meine ersten Bilder mit denen von den erfahrenen mithalten können und vermutlich kommt in meinem Fall bei den ersten malen nichts bei raus weil ich mit der Kamerabedienung nicht klar komme … aber das kommt ja mit der Zeit , aus Fehlern lernt man ..

Was jedenfalls das Worst Case Szenario wäre :
Ein übereilter Fehlkauf… aus der Euphorie raus und weil ich unbedingt sofort loslegen will .

Für mich sollte jetzt gelten ,, Gut Ding will Weile haben”

Zugegeben bin bisschen überfordert weil ich zum einen nicht weiß was ich wirklich brauche und Angst habe viel Geld ans Bein zu binden ..

Ich denke es ist besser wir lassen dieses Thema erstmal ruhen bis ich die nötigen Bücher gelesen habe und nötiges Wissen angeeignet habe und wenn das passiert ist melde ich mich wieder … dann kann ich denke ich mit euren Tipps mehr anfangen..

Was ich kann ist visuelle Beobachtung.. Ein Dobson könnte ich mir sofort bestellen und könnte da auch sofort etwas mit anfangen. Ich finde mich auch am Himmel noch gut zurecht …
 
Dann googel doch Mal nach Anfänger Astrofotografie...

Es gibt gute Tutorials, Bücher, alles was Du brauchst.

Bevor Du hier 1000 Fragen loswerden willst, ließ Dir erstmal die Grundlagen an. Der Thread enthält x Mal alles was Du bräuchtest um anzufangen.

Du springst ohne das geringste Grundlagenwissen durchs Thema, nimmst Ratschlag nicht an auf dem Weg "in 4 Wochen zum perfekten Astrofotografie". Den gibt's nicht.

Man kann sich gute Astrofotografie nicht kaufen, man muss sie sich erarbeiten!

Ich bin auch raus.

CS Jörg
 
Wieso ich die Montierung derart betone. Wenn Dir Deep Sky Astrofotografie wirklich zusagt (zum Teil stundenlange Belichtung von einem Objekt, Bildbearbeitung), wird wohl recht schnell der Wunsch kommen auch mit Brennweiten von 500-800mm zu belichten. Und hier sind wir schnell bei APOs mit knapp über 100mm Öffnung und nem 150/750mm Newton. Für solche Teleskope würde ich mind. die EQ5 Goto, noch besser HEQ5 Pro kaufen. Ist dann nicht gerade spaßig das ganze Zeug zu transportieren, aber viel schwecher kann die Montierung nicht ausgelegt werden.
 
Moin,

es sei denn er würde sich EAA zuwenden.

Aber das ist alles nix für den Einstieg. Er hat bislang von nix Ahnung, da nützt ihm weder irgend ein Dobs mit Hightech-Unterbau was, noch irgendwas Goto, da er sich weder am Himmel orientieren kann noch sonst ansatzweise weiß was er damit anfangen kann. Man darf nie vergessen - Goto heißt, erstmal zu Fuß die Alignment-Sterne finden UND vorher Polar Align. Ohne Softwareunterstützung ist das nicht ohne für einen Anfänger! Sonst wird aus Go to schnell Find nix und das macht Frust und beschäftigt dann mit Jammerthreads tagelang das Forum...

Der Anfang muss heißen einfach, noch einfacher, am einfachsten.

Also, wie hier schon wiederholt von verschiedenen Kollegen angebracht:

> Tracker, DSLR, Objektiv (am besten kleine Festbrennweite (sagen wir Samyang 1.4/85mm)).

> Die AzGti hat den Vorteil, dass man sie mit dem Handy bedienen kann und keinen Laptop oder sowas braucht.

> Fotografieren ungeguidet mit kurzen Belichtungszeiten und Stacking. Auch EBV will erstmal gelernt sein. Das ist die Gelegenheit dazu.

> Alternative wäre eine ungekühlte Astrokamera einfacher Ausprägung (SVBony) und Livestacking mit SharpCap anstelle DSLR/DSLM. Optik wie angegeben. Dafür bräuchte es ein feldtaugliches Laptop und Strom.

(Da braucht er nichtmal ne Guidingkamera und viel Software. UND das geht out of the box Alt/Az..)

Vorteil: Man sieht erstmal Ergebnisse und nicht nur Murks, Frust und Vollversagen. Zudem kann er die Monti auch für terrestrische Nutzung als motorisierten Kopf mit der DSLR nutzen, das ist zwar nicht ihr ursprünglicher Zweck, habe ich aber sogar schon live gesehen mit nem großen Teleobjektiv, geht bei passendem Stativ tatsächlich. -> z.B. gebrauchtes Manfrotto 161...

>> Erfahrungen sammeln, schauen, ob man sich mit der Fotografiererei, Bildverarbeitung usw. wohl fühlt.

>> Mit kleinem Besteck kann man auch äquatorial damit arbeiten, dann mehr in Richtung "klassische Astrofotografie", auch mit Guiding. Dazu brauchts dann ein Guidingset (Sucher, Guidingcam oder man nutzt die EAA-Kamera dafür - Mehrfachnutzen) - und KLEINES Teleskop, z.B Askar 300er, oder Teleobjektiv ab 135mm.

(Klar ist die AzGTI erweitertes technisches Spielzeug, aber die Einstiegsschwelle ist niedrig. Wie man im Web sehen kann, geht da mit heutiger Technik schon ne ganze Menge, auch mit der DSLR. Der Verschluß wird's danken bei Kurzbelichtungen, aber einen Tod stirb's. Oder er steigt auf ne ASI um und kann dann Livestacking machen. Siehe Alternativen zuvor. Das wäre auch ne Möglichkeit.)

>>> Wenn das klappt - DANN - Montierung oder präziseren Tracker kaufen, dann gerne auch eine HEG-5, das denke ich ist für seine Transportmöglichkeiten die Obergrenze, dann braucht er aber auch mehr Stromversorgung, Guiding, Rechner und Gedöns samt passendem Teleskop. Oder von mir aus einen Dobson mit Nachführung.

(Aber er unterschätzt da vollkommen, was das für Probleme macht, bis dann Bilder dabei rauskommen wie gezeigt. Eine Äquatorialplattform muss wie eine Deutsche Montierung eingenordet, alignt und geguidet werden mit allem PiPaPo - das schmeißt man nicht mal so eben in die Wiesen und los geht's.)

Für diejenigen mit Erfahrung sind solche Sachen erreichbar, für einen Newbie mit Null Kenntnissen ist das wie Frühstück auf der Mondrückseite, vollkommen von der Spur.
Er muss weg von der Erwägung von zig verschiedenen gigantösen Möglichkeiten, von denen berichtet wird was das alles tolles kann. Das ist ja richtig, aber wenn jemand nichtmal mit den Ruderboot über den Teich kommt brauche ich ihm nicht vorzuhalten dass eine Motorjacht mit 1000Ps viel besser wäre. Für die Händler sicher, die finden solche Kunden, denen man alles andrehen kann wenn man sie besoffen quatscht zum Knutzschen, das nützt aber im Effekt nix. Flach spielen und hoch gewinnen!

CS
Jörg
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Bist wieder mit ausführlichem Post dabei :)
Der Sternenhimmel ist für ihn nicht neu. Goto eigentlich nur, weil auch Autoguiding möglich und nicht deutlich teurer, als selber Motoren und Steuerung nachrüsten.
Mein Plan ist bspw. APO mit Celestron AVX + MGEN-2 und 600Da. Astrofotografie ist für mich zwar nicht ganz neu, bin aber ebenfalls Wiedereinsteiger nach vielen Jahren (damals hauptsächlich noch mit Film aufgenommen).
 
Hi,

kann Jörg @Optikus nur zustimmen.
Man sollte nicht träumen, sondern anfangen. ;)

Und der Anfang ist halt erstmal etwas einfaches, das nicht super ausgebaut ist und alle Eventualitäten der Zukunft abdecken kann.
Es geht darum, dass man einsteigt und dann bei diesen ersten Versuchen lernt. MM kann man das nicht richtig abkürzen.

Und für mich ist einfach ein gutes und nicht zu teures Einstiegsset die AZ-GTi mit einer DSLR oder Astocam mit einem Teleskop mit einer Brennweite unter 750mm. Darauf bestehe ich. ;)
Die AZ-GTi kann alles was man braucht und man kann das Setup sogar zu vollem Guiding erweitern.

Man kann also damit alles testen was man zu den verschiedenen Varianten (reine Tracker Lösung ohne Computer, EAA mit Computer, volle Astrofotgrafie mit Guiding) für Astrofotografie braucht. Man macht das dann mit einem Setup, das nicht zu gross, zu schwer und zu teuer ist und was dabei heraus kommt (kommen kann ;) ) genügt definitiv normalen Ansprüchen.

Wenn man das alles durchhat, dauert wahrscheinlich mindestens ein Jahr, dann kann man sich hinsetzen und überlegen, ob und wie man aufsteigen will.

Eine andere Sache ist, wenn man von Anfang an auch visuelle Astronomie betreiben will.
Dann ist mM ein guter Weg einen Dobson, grösser/gleich 8 Zoll, möglichst f/5 oder f/4, zu nehmen.
Wenn man dann noch AF machen will, tja dann braucht's halt eine EQ-Plattform.
Wobei es klar sein muss, dass AF mit Dobson und EQ-Plattform nicht der mit einer Goto Montierung oder "geguideten" Astrofotografie entspricht. Es ist immer eine Art Variante zu EAA. Ausser man kauft eine teure und aufwendige Guiding-fähige EQ-Plattform.

So einfach ist das. ;)

Gruß
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich das angelesene Wissen jetzt mal so im Kopf durchrattern lasse bräuchte ich für den Anfang im Grunde nur eine Montierung und dort dann die Kamera raufmontieren … und später dann was kurzbrennweitiges für größere Nebel u.ä. und was langbrennweitiges für Planeten und kleine Deep Sky Objekte ..

Genau aus diesem Grund schaue ich mir aktuell die SC Teleskope von Celestron an. zB C6 oder C8. Mit denen könnte ich später beides abdecken. Lange Brennweite (1500+) für Galaxien und Planeten. Sowie kurze Brennweite und schnelles Lichtsammelvermögen nach Hyperstar Umbau für flächige DSO Objekte. Es gibt zwar keine Eierlegende Wollmilchsau aber das wäre für meine Begriffe das flexibelste.

Wenn ich mich für ein Teleskop entscheiden müsste dann für sowas. Wobei ich schaue ob ich das gebraucht bekomme. Ansonsten läuft es alternativ eh auf mind. 2 Teleskope raus mit unterschiedlichen Kameras. Zumindest nach meiner bescheidenen Meinung. Ein weiterer Vorteil ist das geringe Gewicht und die kurzen Tuben der SCT. Die wiegen unter 5kg und sind von der Länge recht klein und somit gut transportabel und auch für kleinere Montierungen wie zB. eine HEQ5 geeignet.

Wobei mit F2 die Anforderungen natürlich steigen und die Teleskope auch nicht so einfach zu handhaben sind. Stichwort: Kollimation und Guiding. Zumindest habe ich das so verfolgt. Deswegen warte ich bis ich mehr Erfahrung habe und wollte einen Zwischenschritt mit einem Skywatcher PDS Newton gehen. Passend zu der Kamera.

Was da mit einem 6" SC geht siehst du hier. Persönlich würde mir das schon was Planeten und Galaxien betrifft reichen. Von daher ist es immer auch eine individuelle Entscheidung.

Astrobin - M77_NGC1055 8SCT

Astrobin - Jupiter 6SCT
 
Hallo,

du musst eigentlich auch deutlicher Prioritäten setzen.
Deepsky oder mehr Planeten / Mond. Das sind zwei völlig unterschiedliche Sachen.

Mein Fokus lag und liegt ganz klar bei Planeten / Mond und andere hellere Objekte.
Dafür braucht es einfach ein größeres Teleskop mit genügend Öffnung / Auflösungsvermögen.
Als Dobson mit Selbstbauplattform ist das aber erstaunlich erschwinglich.
Die Nachführung muss nicht allzu genau sein. Man belichtet ja im Millisekundenbereich und sammelt in ca. 1 Minute mehrere tausend Frames.
Das macht allerdings nur mit einer kleinen Astrokamera Sinn. Da ist man mit 200 Euro dabei, ein Rechner wird ja meist schon vorhanden sein.
Ich hatte mit Laptop begonnen aber dann gebraucht für unter 100 Euro bei einem Gebrauchthändler einen SFF Rechner inkl. 19" Monitor nur für Astrozwecke zugelegt. Steht alles auf einem kleinen Tisch mit in der Garage und ist mit einem Gang schnell nach draußen gestellt.

Der Ablauf ist dann eigentlich ziemlich simpel.
Z.B. Mond im gut justierten Sucher einstellen.
Kamera in den OAZ stecken.
Aufnahmesoftware starten und schon ist der Mond auf dem Monitor zu sehen.
Scharfstellen und Record drücken.
So sammelt man fleißig mehrere Avis von verschiedenen Mondregionen.
Für Großaufnahmen ist dazu noch eine Barlow nötig.

Anschließend die Avis z.B. mit der Freeware autostakkert öffnen, Ap´s setzen und stacken.
So entsehen die Summenbilder, die dann später weiter bearbeitet werden. Ich erledige die Nachbearbeitung mit der Freeware fitswork und den Feinschliff mit gimp.

Deepsky:
ich hatte noch eine alte EQ2 Montierung ohne Motor. Den habe ich mir dann aus einem Solarbaukasten selbst gebastelt.
Mir war klar, dass ich für ein größeres Teleskop eine viel stabilere aber auch teure Montierung kaufen müsste.
Denn jetzt muss ja mehrere Sekunden belichtet werden, also ganz andere Voraussetzungen.
Also habe ich die Optik der vorhandenen Montierung angepasst.
DSLR hatte mir gebraucht gekauft, fand das ständige Auslösen bzw. das Handling aber viel schlechter als mit der kleinen Astrokamera.
Ich habe ich alte M42 Objektive an die Asi120mc adaptiert.
Und trotz der geringen Öffnung und Brennweite ist damit im Deepsky Bereich eine Menge möglich. Denn es gibt da so viele größere Objekte die nur so auf den kleinen Sensor der Asi120 passen. Lässt sich alles in Stellarium anlegen, ansehen und planen.

Vorteil der kleineren Optik: Es reicht auch eine kleinere / günstigere Montierung, bei mir halt eine alte EQ2 mit einfacher Motorisierung, die nur einige Sekunden Belichtungszeit zulässt. Aber es geht und war günstig. Aber nun genug Worte, hier das Beispiel Orionnebel, immer mit Asi120mc Kamera aufgenommen:
55mm M42 Objektiv:
Orion-240217-55mmc.jpg

135mm M42 Objektiv:
Orionnebel-727x15Sekw-neu-c.jpg

76/300mm Newton Selbstbau:
orion200123-300mm-mosaikhellc.jpg


Ich konnte so ohne große Kosten viele wertvolle Erfahrungen sammeln und die Schritte der Nachbearbeitung kennenlernen.

Goto war für mich nie eine Option. Ich will meine Objekte selber finden und das gelingt mir sogar mit meinem Papprohrsucher am Mini-Newton immer besser.
Ausgangspunkt ist immer ein hellerer Stern mit ählichen Stundenwinkel / Dek. Werten aus Stellarium.

Deepsky würde ich auch erst einmal nur mit der vorhandenen Kamera einsteigen. Ob dann EQ2/3 ein Reisetracker usw... Da würde einiges in Frage kommen.
Veilleicht gibt ein günstiges Angebot den Ausschlag.

Gruß,
Holger
 
Zuletzt bearbeitet:
@Optikus @alle
Na ja ich muss nun doch noch ausführlicher was dazu sagen …

Also erstmal zu meinem Wissensstand:
1. Astronomie allgemein :
Ich habe das Hobby mit längeren Unterbrechungen vom 11 bis 26 Jährigen Lebensjahr vorallem in den mittleren Zwanzigern intensiv betrieben … hatte mehrere Teleskope ( im Grunde alles an Teleskopen wovon ich hier träume hatte ich) nur leider gab ich die komplette Ausrüstung ab zugunsten eines Liegerades.

Ich finde mich gut am Himmel zurecht .

2. Meine Defizite:
Bin handwerklich unbehabt , stehe mit EDV auf Kriegsfuß ( ich kann ein Game installieren das wars aber auch schon ) …
Englischkenntnisse sind kaum vorhanden… ewentuelle Bearbeitungsprogramme müssten also auf deutsch sein .

Auch habe ich nie mit einer parallaktischen Montierung gearbeitet.

Mit der Kamera bin ich auch noch nicht richtig vertraut.

Was auch erwähnenswert ist :
Aufgrund privater Erkrankungen bekomme ich eine EM Rente wovon ich mir alles mühsam zusammen spare weshalb ich Angst habe Geld in den Sand zu setzen . Ich spare mir die Hobbys quasi vom Munde ab … andere gönnen sich den Komfort und kaufen Monatskarten , ich fahre Rad und spare lieber und ernähre mich so billig wie möglich um mehr für mich zu haben .

Heißt im Klartext wenn ich mal eben 500 bis 1000 Euro ans Bein binde tut mir das schon richtig weh . Das wäre dann Geld was futsch wäre wofür ich einige Monate knall hart gespart habe , dieses Jahr allerdings läuft es dank Wohngeld etwas besser .. aber trotzdem ..

3.
Wie ich überhaupt auf Astrofotografie gekommen bin :

Früher bewunderte ich das Thema schon .. da steckte die Astrofotografie noch in ihren Kinderschuhen bzw war so teuer das daran nicht zu denken war .. zumindest für mich nicht .
Allein eine Kamera kostete schon richtig viel Geld .
2012 war das Hobby Astronomie dann erstmal gestorben weil ich die Leidenschaft fürs Liegerad fahren für mich entdeckt habe.
Ich brauchte dringend Geld und verscherbelte alles auch machte die visuelle Beobachtung wenig sinn am immer heller werdenden Stadthimmel , gelegentlich bin ich mit dem ganzen kram raus aufs Land gefahren ( damals wohnte ich noch mitten in der Stadt ) .

Vor wenigen Jahren bin ich dann aufgrund privater Umstände eher unfreiwillig aufs Land gezogen..

Vor kurzem drehte ein Bekannter mir eine Spiegelreflexkamera an und machte mir sie schmackhaft so das ich sie ihm abkaufte.. und dann kam mir auch wieder die Astrofotografie in den Sinn die früher finanziell unerreichbar war .. das teuerste Zubehör hielt ich vermeintlich in den Händen .
Zudem wohne ich nun ländlicher.. würde also alles passen in der Theorie.

Dann fing ich kürzlich an mich zu informieren.. den Rest kennt ihr ..

4.
Am problematischen dürften die langen Belichtungszeiten sein , hätte ich dafür die Geduld da ewig in der Kälte zu sitzen ? Dann alles aufbauen , einstellen usw .. damals mit den Dobsons wars halt so : Aufstellen , justieren loslegen .. dauerte keine 10 Minuten .. länger als vielleicht 2 bis 3 Std hab ichs auch nie draußen ausgehalten was aber auch daran lag weil ich an Klamotten die warm halten gegeizt habe .
Rechnet mit hin und Rückfahrt mit ein war ich trotzdem meist bis über 4-5 Std draußen.

5.
Ich muss mir eingestehen vielleicht bin ich etwas zu naiv an die Geschichte rangegangen, habe es mir halt so vorgestellt:
Dobson auf Eq Plattform ausrichten, Kamera an , Laptop verbinden und Rest regelt die Technik und ich muss zuhause nur bisschen am Laptop sitzen ..

6.
Die Frage an euch ist nun :
Mit diesen Vorraussetzungen.. würdet ihr mir eher abraten oder könnte es trotz der Umstände was bei mir werden ?

Mein Bauchgefühl sagt , nichts voreilig kaufen… außer es ist so günstig dass ein Großteil des Geldes wieder rein kommt wenn ich es verkaufe.

Was ich transportieren kann :
Die Begrenzung ist das zulässige Maximalgewicht eines Fahrradanhängers und das Volumen … als Dobson in Volltubusbauweise sehe ich 12 Zoll als Grenze und in Leichtbauweise 16 bis 18 Zoll ..

Paralaktisch montiert würde ich auch eine Heq 5 als obere Grenze sehen …

Alternativ/
Was ins Velomobil passt :
Dobson : Garnicht
Paralaktisch :
Nur sowas wie 80mm Refraktor auf der Skywatcher AZ Gti

Auf einer AZ Montierung wäre maximal ein 5 Zoll ED Apo denkbar mit viel wohlwollen wenn die Montierung leicht ist ein 6 Zoll ED Apo wobei kleiner da immer besser wäre .

Was ich mir erträume und vorstelle :

Na ja bei Planeten darfs gern etwas mehr sein … die Fotos von @komposer sind da ein guter Richtwert .. mein Traum wären Albedostrukturen auf Ganymed , Olympos Mouns auf dem Mars … die Kleinkrater in Plato wovon die kleinsten unter einem Km Durchmesser haben … Saturn mit Enketeilung … Details in den Jupiterbändern .

Deep Sky :
So wie es im 12 Zoll Teleskop visuell aussieht und besser …

Zur Lernfähigkeit:
Wenn ich mich da richtig reinhänge und es vom Herzen will geht da einiges, dauert nur länger als bei den meisten anderen ..

Was ich will :
Gute Frage … eigentlich alles am liebsten .. müsste ich mich spontan entscheiden Mond und Planeten weil da sieht msn einiges .. besonders der Mond ist ein dankbares Objekt allein die Vorstellung das man mit 10 Zoll schon Krater sieht die 1 Km klein sind.

Aber auch Galaxien haben ihren Reiz weil die so weit weg sind und hübsch sind .

Womit könnte ich wirklich was anfangen?
Visuell würde ich mir folgende Kombi aussuchen :
12 Zoll Gso und mittleren Refraktor sud Az Montierung wenns mal nur kurz und schnell gehen soll … letzterer passt leicht ins Velomobil.

Was ich immer am liebsten beobachtet habe waren Mond und Planeten und da zählt Öffnung und Kontrast weshalb ich meinen 12 Zoll Dobson optimiert hattw den ich damals hatte, mit Veloursfolie ausgekleidet und Frostschutzfolie außen … nur bessere Okulare hätten sich noch richtig gelohnt.
Klar ist auch :
Natürlich konnte ich den 12 Zöller meist wegen Seeing nicht ausreizen aber die wenigen Tage wo es ging waren eine Offenbarung und jede Mühe wert .. da stand z.B. Jupiter bei über 400 und 600x knackscharf im Okular und es war unbeschreiblich… nächsten Tag wiederum waberte er so im Okular das mit Mühe nur Details gingen die unter guten Bedingungen auch ein 60mm Refraktor zeigt .

Wie gehts nun weiter ?
Ich versuche mir erstmal mit Literatur das Grundwissen anzulesen und dann günstige Montierung/Stativ wo der Refraktor drauf passt und dann mal schauen wohin die Reise geht … komme ich überhaupt nicht klar mit der Technik ( wovon ich mal nicht unbedingt ausgehe ) dann geht visuell immer ..
 
Also es wird drauf hinaus laufen dss ich mir zum experimentieren einen kleinen Refraktor besorge den ich notfalls auch visuell gut benutzen kann ..
 
Dicker, ihr schreibt ja ganze Romane.

Genau aus diesem Grund schaue ich mir aktuell die SC Teleskope von Celestron an. zB C6 oder C8. Mit denen könnte ich später beides abdecken. Lange Brennweite (1500+) für Galaxien und Planeten. Sowie kurze Brennweite und schnelles Lichtsammelvermögen nach Hyperstar Umbau für flächige DSO Objekte. Es gibt zwar keine Eierlegende Wollmilchsau aber das wäre für meine Begriffe das flexibelste...
In der Theorie ist so ein extrem schnelles Teleskop natürlich faszinierend, wird aber vermutlich auch einige Nachteile haben. Habe mich noch nicht informiert. Die Nachführung dürfte wegen sich stark verkürzenden Brennweite nicht das größte Problem sein. Man bräuchte wohl ne gute Optik, die genau justiert sein muss. Da ich noch nie eine Öffnung über 200mm hatte, ist so ein C11 sehr interessant, um alleine schon visuell die Kugelsternhaufen und kleine offene Sternhaufen besser auflösen zu können. Theoretisch ginge so ein C11 an meiner AVX _affeaugen: also vielleicht mit Ach und Krach visuell.
 
Moin,

wobei sich das Hyperstar System wegen der extremen Justageschwierigkeit nie durchsetzen konnte, die Geburtsstunde des Rasa als "Digitale Schmidtkamera" - wobei der Vergleich technisch stark hinkt.

CS
Jörg
 
Also bei mir wirds wohl so ablaufen sobald ich günstig was gebrauchtes bei mir in der Nähe finde gehts los … selbst den Refraktor bräuchte ich ja die erste Zeit nicht zwangsläufig, Hauptsache erstmal Montierung ..
 
Genau - oben lesen - nutzen.

Es steckt sehr viel an Hinweisen darin.

CS
Jörg
 
die Kleinkrater in Plato wovon die kleinsten unter einem Km Durchmesser haben
Ach was, da sprichst du sogar meinen Problemkrater an. An diesen kleinen Kratern beiße ich mir auch mit 12" schon jahrelang die Zähne aus.
Die Bedingungen müssen dafür extrem gut sein. Mehr ging da bei mir bisher nicht:
plato_110222_215610p120best-h.jpg

Das Seeing war schon sehr gut aber da ginge noch mehr, es ist wirklich mein Problemkrater !

und dann günstige Montierung/Stativ wo der Refraktor drauf passt und dann mal schauen wohin die Reise geht …
Hast du den Refraktor noch da ? Ansonsten würde ich eher nur die vorhandene Kamera verwenden und das Geld für den Refraktor sparen.
Dein Schlusssatz spricht ja mehr für Deepsky Einstieg.

Gruß,
Holger
 
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