Celestron Advanced VX - Anfängerfragen

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Ulfberht

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Hallo,

ich habe die neue Version der obigen Montierung. Dies ist meine erste goto-Montierung. Das Alignment hat beim ersten Versuch (und wetterbedingt dem einzigen) funktioniert. Das goto funktionierte gut. Fotografieren ging nicht. Bei 150 mm und 30 sek. waren die Sterne kurze Striche. Das Einnorden werde ich genauer vornehmen müssen. Das ist aber nicht mein Problem.

Die beiliegende Anleitung finde ich etwas verwirrend. U.a. ist von einer parallelen Schnittstelle beim Handcontroller die Rede, dabei hat die aktuelle Handsteuerung einen (veralteten) USB-Anchluss. Es ist immer die Rede von einem Kabel mit RS232-Anschluss. Den haben aber PC schon seit langer Zeit nicht mehr.

Original-Software von Celestron:
Ich kann den Firmware Manager nicht installieren. Brauche ich dafür (das risikobehaftete) Java? Das habe ich nicht installieren können. Hat jemand einen Tipp, wie man die Installation durchführen kann? Auf der Oracle-Seite kann ich nur das Entwickler-Kit runterladen, der Download von CHIP wird sofort von meinem Virenscanner gelöscht.

Verbindung der Montierung mit einem Windows-PC:
Ich habe es so verstanden, dass ich das Kabel der Handsteuerung ausstöpsel und dort ein Kabel RJ11 zu USB anschließe. So ein Kabel habe ich jedoch nicht gefunden. Ich brauche anscheinend ein RJ11-an-RS2323-Kabel und einen RS232-an USB-Adapter. Allerdings gibt es wohl Kabel, die die Montierung zerstören. Was für ein Kabel nutzt ihr?

Grüße

Andreas
 
Der FWM braucht Java. Wenn Deine Risikoanalyse nach BSI Standard da nicht mitspielt, sind die üblichen offline Schritte notwendig. Aber bei einer neuen Version muss man nicht gleich alles plätten. Wobei der FWM den Fehler vorm Computer schon stark begrenzt. Gegenüber den alten Programmen und Konfigurationen ein Fortschritt. Aber wie geschrieben, zum Betrieb der Monti braucht es den FWM nicht. Dafür ASCOM-Treiber nutzen.
Falls die neue AVX (analog der CGX) einen USB-Anschluss direkt an der Montierung hat, dann über diesen direkt zum PC. Ansonsten Handbox -> Montierung u.d. Mini-USB HBX zum Notebook.
Beim ASCOM-Treiber den CPWI nehmen, falls über die Montierung direkt angeschlossen. Sonst ging zumindest bei meiner Version auch der "alte" noch.

CS
Silvio
 
Vielen Dank für die Hinweise!

Ich habe ein USB-Kabel mit dem Handcontroller verbunden. Der Treiber in Windows lautet: Prolific USB-to-Serial Comm Port (Com9). Die Ansteuerung funktioniert mit dem Celestron-Programm CPWI und mit Stellarium.

Jetzt muss ich nur noch sehen, dass ich Java installiert bekomme, um Updates installieren zu können. Aber das hat keine Eile.

Grüße und nochmals Danke

Andreas
 
Jetzt muss ich nur noch sehen, dass ich Java installiert bekomme, um Updates installieren zu können. Aber das hat keine Eile.
Die AVX ist ja schon ziemlich ausgereift, von daher bestimmt nix zu tun.
Hier kannst Du nachsehen ob es einen "akuten" Grund zum Update gibt (11/2018 gab es die letzte Änderung).


CS
Silvio

p.s. Und viel Spaß mit der Monti. :)
 
Danke!
 
Hallo Andreas,

da ich auch eine AVX habe, will ich mich auch mal dazu äußern. Der causale Zusammenhang zwischen strichigen Sternen und Firmwareupgrade verschließt sich mir?????

Eine gute Einnordung hilft ganz sicher, egal ob mit Polsucher, Einschreinern oder wie ganz faule wie mich, mit Polemaster oder Apt oder ASIAIR-Pro. Also ich kann bis zu 60 min belichten ohne Striche, nutzt Du einen Autoguider?

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren aber Astrofotografie mit langen Belichtungszeiten ohne Autoguider funktioniert aus meiner Erfahrung nicht, da kann die Montierung noch so gut eingenordet sein. Jetzt kenne ich die neuen Über oben Drüber-Montierungen nicht aber selbst bei denen sollte es mit Autoguider besser gehen sofern überhaupt anschließbar. Noch ein kleiner Einwand, mit guter Einnordung meine ich 99,9% ein wenig aus dem Norden eliminiert den Backlash der Montierung d.h. die DEC / REC-Achse sind immer im Eingriff und somit kommt es nicht zum Ruckeln und damit unrunden Sternen! Dann sollte man noch etwas mit der Agressivität des Autoguiders (Software z.B. PHD/ASIAIR) experimentieren um möglichst geringe Schwankungen zu bekommen.

Zum Firmwareupgrade, einfach den Handcontroller per USB mit PC oder Mac verbinden und dann mit dem Update-Programm von Celestron updaten hat bei mir problemlos funktioniert.

CS
Alex
 
Hallo,

ich habe keinen Zusammenhang zwischen Update und strichigen Sternen hergestellt. Ein Update machen zu können kann ja meistens nicht verkehrt sein. Und das kann ich nicht so einfach, weil ich kein Java installiert bekomme. Aber das ist kein vorrangiges Problem, da kümmere ich mich später drum.

Ich habe keinen Guider. Ich möchte nach und nach einsteigen. Wenn ich feststelle, dass Fotografieren nichts für mich ist, habe ich noch kein großes Geld versenkt. Dass ich nicht 10 Minuten Belichtungszeit hinbekomme, ist mir klar. Aber mit vielen kürzeren Belichtungen sollte man auch schon was anfangen können.

Ich bin beim zweiten Versuch so vorgegangen: Stativ in die Waage bringen, so gut es ging Richtung Norden ausgerichtet, durch die Polsucheraufnahme den Polstern gesucht (Polsucher habe ich aktuell nicht). Dann den Polarstern angefahren, Kamera mit 150 mm-Objektiv und Telrad daran ausgerichtet, Alignement per Computer (CPWI) gestartet, 4 Sterne, dann All Star Alignement. Die Montierung war standardmäßig auf "siderisch" eingestellt.

Das Wetter war mies; Nebel, der schnell zunahm.

Das Bild habe ich 90 Sek. belichtet. Wenn ich alle Bilder nacheinander durchlaufen lasse, wandern die Sterne diagonal nach rechts oben weg. Wenn die Einnordung falsch gewesen wäre, wären die Sterne strichiger geworden. Wenn die Sterne weglaufen, dürfte doch die Nachführgeschwindigkeit nicht gepasst haben, oder? Hat jemand einen Tipp, was ich falsch gemacht haben könnte?

Grüße

Andreas

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Hallo Andreas,

man kann M31 schon ganz gut erkennen! Also für mich schien es das Du die strichigen Sterne mit dem Firmwareupgrade in Verbindung brachtest, habe ich wohl missverstanden.

Also wenn Du schon das Geld in die Hand für die AVX genommen hast, solltest Du nicht aufhören! Ich habe die AVX schon länger und bin mit dem was sie tut zufrieden aber ohne Autoguider kommst Du aus meiner Sicht nicht ins Ziel! Du hast alles richtig gemacht aber wie Du es beschreibst erklärt es genau das Ergebnis. Ich kenne keine Montierung die ohne Autoguider für Astrofotografie geeignet wäre, wie beschrieben ist das meine persönliche Erfahrung, ich lasse mich da gerne vom Gegenteil überzeugen.

Du benötigst ja kein Raketenequipment, eine ASi 120 MM und ein 50ger Sucherrohr, ein Laptop wirst Du auch haben, zusätzlich ein paar Kabel und los gehts!

Nimm das Geld in die Hand und Du wirst schnell Erfolge haben!

CS
Alex
 
Hi Andreas,

Ich kann Alex nur zustimmen. Ich hab die AVX, eines ASI 120 mc (gehabt) und ein 50mm guidescope. Das klappt prima. Beides findet man auch mal gebraucht hier am Marktplatz. Wenn die Montierung gut eingenordnet ist, kann man die asi auch ans Teleskop klemmen und gute Planeten Videos über mehrere Minuten machen, wenn man mit dem Handcontroller selbst etwas korrigiert.

Gruss Jonas
 
Hallo,

ich habe mit dem Star Adventurer experimentiert. Wenn ich da durch die Bilderserie gescrollt habe, blieb das Sternenbild ziemlich konstant. Da ist erst nach etlichen Bildern ein Stern am Rand aus dem Bild gelaufen.

Das Anfahren mehrer Ziele mit goto ergab m.E. gute Treffer. Bei 90 Sek. 150 mm hätte es Striche geben müssen, wenn ich falsch eingenordet hätte. Ich verstehe nicht, warum trotzdem die Sterne deutlich aus dem Bild wandern. Kann es damit zusammenhängen, dass ich beim Zentrieren des ausgesuchten Sterns, da ich kein Teleskop mit Fadenkreuzokular verwendet habe, nicht 100 %-tig genau bestätigt hatte? Bedeutet das „Rauslaufen“ nicht, dass die Nachführgeschwindigkeit nicht stimmt (was aber wiederum zu stärkeren Strichen geführt hätte)?

Im Moment möchte ich mit dem, was ich habe, soweit kommen, wie es geht. Also mit der 90D und Objektive und einer überschauberen Belichtungszeit pro Einzelbild. Auch ohne Guding habe ich mit „normaler“ Ausrüstung für mich schöne Fotos gesehen. Dass eine Astrokamera und „richtige“ Teleskope besser sind, klar. Und Guiding wird auch kommen. Aber jetzt geht es mir erst einmal um die Beherrschung der grundlegenden Techniken. Und das Entwickeln der Fotos muss ja auch gelernt und verfeinert werden.

Grüße
Andreas
 
Klar das ist nachvollziehbar, dass man erstmal mit dem was man hat weit kommen will. Beim einnorden hilft ein polfernrohr. Der Polarstern ist übrigens nicht 100% auf dem pol. Wenn man 100% einnorden will braucht man ein polsucher rohr mit einer entsprechenden Maske, die man dann auf den Tag einstellen kann.
Wenn die Achse nicht zu 100% getroffen ist, ist es normal dass das Bild wandert. Rotation von Erde und Foto sind ja dann asynchron.
Mit der guidingcam spart man sich da Zeit die man zu perfekten einnorden braucht. Am Anfang muss man natürlich auch da üben bis alles läuft.

Gruss Jonas
 
Jona, verstehe ich das richtig, dass es doch an der falschen Ausrichtung liegt? lach nahm an, dass dann auf dem Bild deutliche Striche zu sehen wären.

Bei dem All Star Alignment erfolgt ja die Ausrichtung zum Schluss an der Montierung selbst. Ich hatte es so gelesen, dass man dadurch keinen Polsucher mehr benötigen würde. Er wurde mir auch nicht mitverkauft/angeboten.

Ich kenne den Polsucher vom Staradventurer. Dort sind Hilfslinien vorhanden und es gibt eine App. Ist das für den der AVX genau so? Wenn der fehlende Polsucher der Grund ist, werde ich ihn mir nachkaufen.

Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,
kann Jonas nur zustimmen, ich hatte es ja bereits geschrieben ein sauberes Einnorden ist erst mal unabdingbar. Ja mit dem Staradventurer habe ich auch schon schöne Fotos gemacht, vorausgesetzt man nordet gut ein. Nur kannst Du den Staradventurer nicht mit einer paralaktischen Montierung vergleichen. Ich kenne den Polsucher für die AVX nicht, dort sollten aber auch Hilfslinien / Fadenkreuz und "Polarkreis" vorhandensein, mit Polarkreis meine ich den Kreis den Polaris im laufe eines Jahres entlang läuft, natürlich sollte man dann beim Einnorden wissen bei wieviel Grad Polaris steht. Hilfreich ist da die APP "Polar Scope Align Pro", beim Staradventurer kann man den Polsucher-Winkel ja am Teilkreis einstellen. Ich hatte ja oben beschrieben wie ich das mache. Ein weitere Grund kann sein das Deine AVX nicht 100% siderisch läuft und damit das Bild herauswandert, dies sollte aber nicht schon bei 90s passieren. Nochmal der Tipp nimm das Geld für einen halbwegs vernünftigen Sucher und eine Asi 120 Mini in die Hand, es wird sich lohnen.

Gruss
Alex
 
Ich kenne den polsucher für die AVX auch nicht, bin mir nicht sicher ob der die hilfslinien drauf hat. Aber du kannst ja mal die Montierung ausrichten, nicht nachführen und Fotographiere. Dann siehst du wie viel Strich du da bekommst :) Ich meine auch man kann die nachführgeschwindigkeit auch auf 0,5 und andere Werte einstellen.

Gruss Jonas
 
Oder richte die Montierung mal willentlich nach Ost oder Westpaar grad verdreht aus und Fotographiere mal und schau was dein Bild macht :).
Gruss jonas
 
ich will jetzt nicht von Fotobedingungen reden, da fehlt mir die praktische Erfahrung, aber auch schon beim normalen beobachten laufen mir die Planeten mit meiner hohen Brennweite auch schneller aus dem Blickfeld je schlampiger ich eingenordet habe. Das ist meist kein Problem, das bisschen kann man beim beobachten alle paar Minuten korrigieren aber für Fotos wäre das natürlich nichts.
Wenn exakt eingenordet ist muss die Montierung ja nur über eine Achse nachführen, stimmt das einnorden nicht läuft die andere Achse ja logischerweise falsch.
 
Hallo,
aus dem Grund macht man ja ein Mehrsternalignment, damit die Montierung weiß wo Sie steht. Die Montierung wird daher bei geringer Abweichung vom Norden beide Achsen nachführen was grundsätzlich von Vorteil ist (Backlash-Kompensation). Daher bleibe ich bei meinen Aussagen, Fotografisch => Autoguider sonst wird es nichts!

Anbei mal ein Schnappschuss von NGC253 bei mäßigen bis schlechten Seeing (unbearbeitet), die Sterne sind ein bisschen ausgebrannt, solala focusiert, da eiert nichts und auch keine Striche. Sharstar94EDPH f4,5, ASI 183Pro, Gain 100, Exp 300s -10°C, mit Autoguider auf AVX, vergangenen Sept. auf LaPalma. Rechts im Bild könnt Ihr vielleicht das Verstärkerglühen sehen.

CS
Alex
 

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Um das Guiden wollte ich mich eigentlich erst später kümmern. Das ist ja auch nicht so einfach, sich in diesem Thema zurechtzufinden. Ein bis zwei Minuten Belichtungszeit würden mir für den Anfang reichen. Das ging ja schon mit dem Star Adventurer. Unterschiedliche Treiber, Software, Kameras (hier habe ich mehrfach die ASI 120 mm genannt bekommen), ... Also muss ich das wohl doch vorziehen.

Noch einmal eine Verständnisfrage: Wofür ist Starsense gut? Es heißt ja, dass man selber die Ausrichtung der Montierung nur so gut es geht durchzuführen braucht, das All Star Alignment sei dann so genau, dass man gar keinen Polsucher benötige. Und Starsense verkürzt dann nur die Zeit für das Alignment. Können diejenigen, die die AVX nutzen, auf den Polsucher und einer 100 %-Ausrichtung der Montierung verzichten?

Schade, dass Starsense nicht auch das Guiden übernehmen kann, eigentlich dürfte doch nicht mehr viel für diese Funktion fehlen.

Leider ist das Hobby ziemlich wetterabhängig; sonst könnte man ja jeden Abend etwas anderes ausprobieren und sich so in überschaubarer Zeit seinem Ziel nähern.

Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas, ich habe seit Juli '20 eine AVX (mit einem C8 EdgeHD) und bisher keinen Polsucher dafür.
Deep Sky Fotos habe ich bisher mit der Monti/Optik noch nicht gemacht, aber Mond- und Planetenvideos aufgenommen.
Zum Einnorden peile ich durch die Bohrung in der Stundenachse, so dass ich den Polarstern im "Loch" sehen kann. Den genauen Stundenwinkel von Polaris habe ich dabei nicht berücksichtigt. Dann ein TwoStar Alignment mit zusätzlich vier Referenzsternen. Wenn das getan ist, richte ich die Montierung selbst mit denm AllStar Polar Alignment aus (so heißt die Funktion doch, oder?).
Als ich so vorgegangen war und am Ende der Beobachtung die AVX in den Ruhemodus runtergefahren habe, konnte ich am anderen Vormittag nach Eingabe der aktuellen Uhrzeit sofort und sehr genau Merkur, Venus und auch einige helle Sterne am Taghimmel anfahren. Also genau genug auch ohne Polsucher. Das Geld dafür würde ich mir sparen.
Einen StarAdventurer benutze ich auch, habe damit aber nicht länger als 60 s belichtet und als längste Brennweite 200mm benutzt. Damit waren die Bilder prima scharf und ich Foto-Rookie war damit sehr zufrieden. ich denke aber, dass man das gar nicht mit der Aufnahme durch ein Teleskop bei lnager Brennweite vergleichen kann. Fehler werden da deutlich sichtbar, während sie beim Staradventurer und einem normalen Fotoobjektiv einfach nicht auffallen. Dafür hast Du ja auch nicht die Detailauflösung wie bei "richtigem" Equipment.
Wenn ich mal versuche, mit der AVX und dem C8 Deep Sky Objekte aufzunehmen, werde ich mir sicherlich dazu ein Guidescope kaufen. Der Tipp ist angekommen ;-)
Clear skies
Tom
 
Hallo Andreas,

Du hast noch keinen Autoguider und denkst über StarSense nach, meinen habe ich gerade verkauft. Da es bessere Lösungen gibt. Davon abgesehen das er manchmal merkwürdige Dinge mit meiner Montierung machte, nach dem Meridian-Flip völlig außer Kontrolle ist mir mehr als einmal passiert. StarSense ersetzt das Einnorden nicht. StarSene fährt bestimmte Positionen am Himmel an und über das so genannte Platesolving vergleicht er was er sieht mit einer internen Datenbank und weiß somit wo hin die Montierung zeigt, dies wiederholt er solange bis die Position der Montierung fest steht, dabei macht er auch einige Korrekturen. Wenn das StarSense-Alignment abgeschlossen ist kannst Du über den StarSense-Handcontroller oder aber per App mit dem Tablet oder Smartfone Deine Montierung steuern, dafür benötigst Du aber noch das Celestron-WLA-Modul. Dummerweise fährt StarSense auch Objekte unter dem Horizont an, soll er laut Beschreibung nicht tut er aber!

Tipp von mir kaufe, Dir das ASIAIR-Pro, die ASI 120 Mini und ein 50ger Guidescope, kann mehr und ist günstiger als StrarSense+WLAN-Modul!

CS
Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Tom, genauso hatte ich das auch bei meinem 2. Versuch gemacht. Und weil ich mit der Star Adventurer 60 - 90 Sek. belichten konnte, dachte ich, sollte das mit der AVX auch klappen.

Alex, mit Guiden hatte ich mich noch nicht beschäftigt. So wie ich das lese, könnte ich mit ASIAIR-Pro meine Montierung per Wifi steuern und brauche kein Sky Portal. Ich habe kein Teil, das ich fürs Guiden nutzen kann. Mein 9x50-Sucher hat keine Okularaufnahme.Wenn ich alles zusammenzähle liege ich bei ca. 700,00 EUR. Damit bin ich auch im Bereich des MGEN 3. Ist das, weil das nur ein Gerät ist, nicht dann die bessere Wahl?

Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,
den MGEN 2 hatte ich bis vor kurzem, was guiden angeht tatsächlich erste Wahl, der MGEN3 ist sicher noch eine Klasse besser und steht tatsächlich auf meinem Wunschzettel. Bei den Öffnungen und Brennweiten mit denen Du Dich maximal sinnvoll mit der AVX fotografisch bewegst 6 Zoll bei vielleicht 1400mm Brennweite "reicht" der ASIAIR-Pro. Zumal der ASIAIR-PRO einem PC kaum nachsteht, die Software kann
- Polaralignment
- Focusieren (nur mit ZWO EAF)
- Platesolving
- Autostacking
- ZWO Kameras und einige Modelle von Nikon und Canon steuern
- Filterwheels (nur ZWO EFW)
- Guiden (Nur ZWO Guidecams)
- uvm.

Insbesondere auf Reisen möchte ich darauf nicht mehr verzichten nach wirklich kurzer Einarbeitungszeit kannst Du mit dem Teil vernünftig arbeiten. Das Teil macht Spass!

Mit dem MGEN3 kannst Du Einnorden, Schreinern und ich schätze mal auf extrem hohen NIveau guiden, der MGEN2 war da schon eine Klasse für sich! Bevor der ASIAIR Pro kam hatte ich damit auf meiner AVX davor EQ5 geguidet, neben PHD mit MAC.

Selbst bei meinem TC 6" RC 1370mm Brennweite mit allem Zubehör gekühlte Kamera, Filterwheel, EAF, Guidescope, Dew-Controller, Heizmanschetten etc. guidet der ASIAIR-Pro Strich d.h. runde Sterne keine Striche. Wir sprechen bei dem System von 10kg Gesamtmasse was aus meiner Sicht die oberste Grenze für die AVX fotografisch darstellt.

Der MGEN3 macht es ganz bestimmt besser (guiden) aber wozu? Mit dem ASIAIR bekommst Du sozusagen ein Rundumsorglospaket natürlich brauchst Du noch Sucherrohr und Guidecam.

Zur Zeit arbeitest Du mit 150mm Brennweite (wenn ich das Bild von M31 sehe wird die Öffnung um 50mm liegen) mit DSLM/DSLR oder was immer, wie bei jedem Infizierten wird Dir das auf Dauer nicht reichen! Du hast aus meiner Sicht mit der AVX eine gute Basis, in Zukunft werden Teleskope für den Anfang rate ich zu APO'S bis 100mm Brennweite (In EUR etwa 1.800,-) später Spiegelsysteme Newton oder RC dazu kommen auf der AVX 6"-8" (8" wäre z.B. ein Newton). Kameratechnisch wirst Du Dich auch weiter entwickeln, für Deepsky wirst Du um eine gekühlte nicht herum kommen, da reden wir von min. 850 EUR, es kommt der EAF, Filterwheels + Filter, etc.

Also der vernünftigste Einstieg für Dich ist der ASIAIR-PRO mit Zubehör, hatte ich mehrfach beschrieben. Den MGEN3 brauchst Du aus meiner Sicht erst ab den wirklich dicken Kalibern, darunter schadet er bestimmt auch nicht, ist aber keine Stand-Alone-Lösung!

CS
Alex
 
Vielen Dank für die Erklärung. Damit muss ich mich erst einmal beschäftigen.

Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,

was mir noch einfällt: Wenn Du über CPWI die Einrichtung machst, dann bestimmt diese auch die "allgemeine Nachführung". Mit Fadenkreuzokular schleichen sich da bewusst oder unbewusst kleine Fehler ein. Die Ausrichtung stimmt und Du "triffst" beim Goto auch die Objekte der Wahl, aber beim Tracking (ohne Guiding) gleicht CPWI die "Fehler" aus. Das kann sich dann im Bild bemerkbar machen. Von daher ist der Vorschlag mit Starsense (Alex), eine gute Idee. Der "initiale Sehfehler" über das Fadenkreuz überträgt sich nicht auf das CPWI-Pointing-Model. Alternativ beim Einrichten via Fadenkreuz penibel auf die "Anfahrtrichtung" und Darstellung im Okular achten (finale Schritte immer mit den beiden gleichen Tasten vollenden, nicht W/O; O/W, N/S; S/N- passt und beim nächsten O/W; W/O usw.).
Ohne Guiding werden aber trotzdem nur kurze Belichtungszeiten möglich sein. Wenn Du CPWI einsetzt, dann bietet sich PHD an. Spart ggü. dem MGEN ein paar EUR. Und der Notebook auf dem CPWI läuft reicht dann m.E. auch aus.

CS und viel Spaß beim "probieren"

Silvio
 
Hallo Andreas,

habe eben mal ein für Dich möglicherweise funktionierendes Low-Budget Setup gebastelt.

- ASIAIR PRO
- Guidescope 50x190
- Asi 120 Mini
- Kamera
- selbst gefräste Losmandy Schiene
- multifunktionale Schiene selbst gefräst
- 1/4" Fotoschraube
- auf Celestron AVX

Von der Losmandy-Schiene, der multifunktionalen Schiene, dem Guidescopes und von den Schrauben würde ich mich trennen. Vom Rest nicht! Ansonsten würde ich mich noch von einem Bresser Messier 102/600 Refractor und einen Flattener der das verbessurungswürdige Abbild des Refraktors halbwegs verbessert.

Hast Du eine Canon oder Nikon DSLM/DSLR?

Wenn nicht, müssten wir die Diskussion neu starten!

- Der StarSense kann nicht das was er vor gibt
- Der MGEN 3 ist wahrscheinlich ein Super Guider aber keine Stand Alone Lösung
- Der ASIAIR-PRO hat Restriktionen er unterstützt nur ASI und bestimmte Modelle von Canon und Nikon

Es gäbe noch die Möglichkeit Stellarmate basierend auf Raspberry PI3/4, ist aus meiner Sicht jedoch Flickwerk basierend auf Ubuntu-Linux, K-Stars, PHD und etc.

Du must ja nicht die selben Fehler / Erfahrungen machen wie viele andere in dem Forum, mich eingeschlossen!

CS
Alex
 

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Hallo,

ich glaube, ich habe den Fehler entdeckt, warum die Sterne wegdriften. Ich habe CPWI genutzt, auch für's Alignment. Als Nachführmethode war Sidereal eingestellt. Was ist erst jetzt entdeckt habe ist, dass als Standardeinstellung nicht die RA und DEC-Achse gemeinsam getrackt werden. Den Haken habe ich jetzt gesetzt und warte nun auf das nächste halbwegs gute Wetter, um das auszuprobieren. Die Wettervorhersage sieht aber erst einmal nicht gut aus.

Hallo Silvio, ich habe die Justierung mit einem Telrad gemacht. Ich komme damit besser klar als mit meinem Skywatcher-Standardsucher meines Dobsons. Dadurch wird es nicht 100 % genau, weil der innere Kreis größer ist als der Stern. Allerdings muss man ja als letzten Schritt beim All Star Alignment als letzten Schritt eine manuelle Ausrichtng der Montierung anhand des Fadenkreuzes durchführen. Ist das mit dem Starsense nicht erforderlich? Alex meinte übrigens, wenn ich das richtig verstanden habe, dass er von Starsense abrät.

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich die Montierung bedienen möchte. Eigentlich finde ich eine Stand-Alone-Lösung interessant. Da würde der Computer mit vielen Kabeln stören. Ich könnte mir auch vorstellen, den Star Adventurer zu behalten und im Urlaub ebenfalls zu guiden. MGEN 3 scheint ja ein wahres Wunderwerk zu sein, wenn das stimmt, sas ich darüber lese. Aber guiden sollte eigentlich erst später kommen, vorher wollte ich Erfahrung mit dem jetzt Vorhandenem sammeln.

CPWI hatte ich genutzt, weil wegen des Nebels nicht viele Sterne zu sehen waren und ich so die Sternbilder auf dem Computer als Richtschnur hatte. Allerdings ist das Programm auf Englisch, die Sternbilder sehen anders aus als ich sie kenne und die Namen waren nicht angezeigt. Zudem kam ich nur schwer mit der Cumputersteuerung zurecht. Die Montierung fuhr über die Richtugnstasten überall hin, nur nicht dahin, wo ich hinwollte. Da weiß ich noch nicht, ob ich das wirklich weiter nutze. Ansonsten nutze ich Stellarium. Damit habe ich die Ansteuerung auch hinbekommen. Vermutlich muss ich dann aber das Alignment über die Handsteuerung durchführen. Aber, wie gesagt, weiß ich noch nicht, ob ich wirklich immer alle Geräte raus-/mitschleppen möchte. Ohne PC und mit SkySafari auf dem Handy oder Ipad finde ich vermutlich besser (nur zur Übersicht, ich habe kein Wifi-Modul).

Ich lese immer, dass die Markierungen übereinander eingestellt werden müssen. Ich habe eine Schiene, an der ich meine Kamera und das Telrad (oder einen Polsucher) parallel anbringen kann. Wenn ich die Markierungen übereinander bringe, sind Kamera und Polsucher im rechten Winkel zur Nordrichtung ausgerichtet. Also habe ich die Achse so verdreht, dass die Kamera nach vorne Richtung Norden zeigt, aber die Markierungen stimmen dann natürlich nicht überein. Ich gehe aber davon aus, das dies keine negative Auswirkung auf die Ausrichtung hat. Die goto-Ziele wurden ja alle getroffen.

Danke, Alex für die Zusammenstellung. Jetzt, wo ich vermutlich meinen Fehler gefunden habe, möchte ich erst einmal weiter probieren, wie ich klar komme. Aktuell nutze ich die EOS 90D und würde bei DSLR von Canon bleiben. Warum ist MGEN keine Stand-Alone-Lösung? So wie ich das gelesen habe, soll man doch alles über das Handgerät abwickeln können und keinen PC brauchen. Wenn ich tatsächlich weiteres Geld investieren werde und der Preis nicht allzuweit auseinanderliegt, hört sich für mich MGEN 3 interessant an. Aber wie gesagt, ich habe mich mit dem Thema noch nicht wirklich beschäftigt. Deine zwei Schienen in T-Form sehen interessant aus. Ich habe aktuell nur eine Schiene, so dass die Kamera im rechten Winkel steht und beim Start des Alignments die beiden Markierungen dieser Achse nicht übereinanderstehen.

Viele Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas,

beim Thema Setup ist jeder (mehr oder weniger unbewusst) versucht Dir sein funktionierendes Equipment "schmackhaft" zu machen :) . Da wird man mit Tipps, Tricks, Erfahrungen und Erkenntnissen (Lernkurve) anderer überhäuft, die nicht zwangsläufig zielführend sind.
Habe ich jetzt mal nicht versucht. Also keine Setupberatung von mir.
Du hast die Montierung u. irgendeinen NB und willst damit loslegen. Guiding war ja primär nicht die Frage. Daher mein Hinweis zum Ausrichten und Tracken via CPWI. Da die Achsen initial auf track stehen, habe ich daran natürlich nicht gedacht... Aber ok, hast Du ja selbst entdeckt.

Starsense: Für die pauschale Aussage "kann nicht was er vorgibt" fehlt mir die Deutungshoheit. Mittlerweile bin ich fest aufgestellt und brauche ihn nicht mehr. Achtung, kollidiert jetzt mit meinem Eingangssatz ;)...
Ich habe aber reichlich (ausschließlich positive) Erfahrung damit. Vor allem wenn man mobil und mit wechselnden Standorten unterwegs ist, ein nützliches zeitsparendes Teil. Er ist aber nicht zwingend notwendig. Bei den kurzen Belichtungszeiten und Brennweiten die im Moment geplant sind spielt der "Versatz" beim Alignment eigentlich keine entscheidende Rolle. Mit Telrad wäre mir es aber zu heikel/ungenau. Im Übrigen zeigt CPWI den "Aufstell-/Alignmentfehler" nach dem Alignment an. Wenn Du gut eingenordet hast und Dir trotzdem ein Polaralignment empfohlen wird, dann liegt es am "Telrad-Alignment". Aber wenn Du mehr/länger aufnehmen willst, kommst Du am Guiding der AVX nicht vorbei.

Doppelbefestigung: Da gibt es im Montierungsmenü den Punkt "OTA Orientation". Dort kann man der Monti sagen, dass man 90° versetzt aufgesattelt hat. Ich musste dies nie nutzen. Denke das wäre für Dich aber ganz praktisch.

Kurzum, Du hast Dich ja quasi selbst schon entschieden, mit dem was da ist weiterzumachen. Und auf die bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse kann Du prima aufbauen. Schritt für Schritt weitermachen und später neue Sachen einbauen passt schon.

Ich schließe wie letztes Mal :)
CS und viel Spaß beim "probieren"
Silvio
 
Danke. Auch für den Hinweis zum Menüpunkt "OTA Orientation". Da wäre ich nie drauf gekommen (auch weil ich mit dem Menüpunkt nichts hätte anfangen können).

Das Problem ist ja: besser geht immer! Wenn Geld keine Rolle spielte, hätte ich schon ein anderes Equipment. Dass ich vermutlich noch mehr Geld in die Hand nehmen muss, bis ich selber zufrieden bin, ist mir klar. Aber eins nach dem anderen. Vermutlich werde ich die Ausrichtung beim nächsten Mal mit dem Skywatcher-Sucher ausprobieren, dann dürfte es genauer werden.

Jetzt heißt es erst einmal, auf halbwegs sichtbare Sterne zu warten und dann weiter ausprobieren.

Grüße
Andreas
 
Hallo Andreas, hallo Silvio,

hatte tatsächlich Probleme mit dem StarSense, an dem Punkt "kann nicht was es vorgibt" bleibe ich! An vielen Abenden hat der StarSense schlichtweg keine Lösung gefunden und nach jeweils 3 oder 5 mal fehlgeschlagenen Alignment habe ich es dann zu Fuß gemacht. Selbst auf LaPalma auf der Dachteresse des Ferienhauses mit freiem Blick in alle Himmelsrichtungen, ist der StarSense oft ausgestiegen. Habe den StarSense mehrfach zurück gesetzt über den Handcontroller und mehrfach die Firmware down- und wieder up-gegradet. Dies im Endeffekt ergebnisfrei. Das war Herbst 2018, ich hatte Mitte 2019 Verbindung mit Celestron aufgenommen und man bat mir an den StarSense auszutauschen. Gerade vor meinem Urlaub im Herbst 2019 kam der Ersatz, wir waren wieder auf LaPalma im selben Haus. Konnte daher vorher nicht zu Hause testen. Kurz gesagt, Ergebnis wie vorher. Celestron behauptet selbst auf dem kleinsten Balkon mit wenig Blick zum freien Himmel fände er eine Lösung. Wenn er selbst bei 360° Rundumblick auf LaPalma eine Fehlerrate von mehr als 25% hat, kann er nicht was er vor gibt. Am besten Fand ich die Funktion "tonights best" da hatte er mir sogar die Magelansche Wolke angeboten nachweislich auf der Nordhalbkugel. In 2018 hatte ich mein Reisesetup, AVX, Bresser Messier 102/435, MGEN2, Polemaster, Touptek 16000 gekühlte Astrocam und den StarSense + WLAN-Modul mit auf einer Geschäftsreise in Brasilien. Da war ihm weder über die App noch über den Handcontroller klar zu machen das wir uns auf der Südhalbkugel befinden. Leider ist mit dem StarSense Handcontroller ein klassisches Mehrsternalignment von Hand nicht möglich. Also das Gerödel hatte ich dieses Mal umsonst mitgenommen. Nachfrage bei Celestron ergab, er sollte es eigentlich können, nachgeprüft hatte man es offenbar nicht. Vor meinem nächsten Stint in Brasilien hatte ich wieder die Firmware down- und wieder upgegradet und zur Sicherheit den Handcontroller der Montierung mitgenommen. Es ging ein paar mal gut, bei "tonights best" bot er mir auf der Südhalbkugel M81/M82 an. Sowohl auf der Nord- als auch auf der Südhalbkugel zeigte der StarSense hin und wieder ein merkwürdiges Verhalten nach dem Meridian Flip, er verlor völlig die Orientierung und wickelte die Kabel um die Montierung d.h. er drehte die Montierung in allen Achsen vollkommen planlos. Auch finde ich es merkwürdig das er nach dem erfolgreichen Alignment ein virtuelles Einnorden verlangt / anbietet, verstehe ich nicht.

Der StarSense kann wenn er funktioniert,
- ein Autoalignment durchführen
- virtuell einnorden
- man kann die Montierung per Handcontroller steuern
- mit zusätzlichen WLAN-Modul die Montierung per App-Steuern nur Celestron-Montierungen
- den Alignmentprozess beschleunigen

Der StarSense kann nicht,
- Guiden
- real Einnorden oder unterstützen wie z.B. Polemaster
- Equipment steuern, außer der Montierung

Mein Fazit, vom Gerät bin ich enttäuscht und ich würde es mir nicht wieder kaufen! Meine Meinung meine Erfahrung!

Grundsätzlich bin ich der Meinung, man sollte die Grundlagen beherrschen, wie Einnorden, Einschreinern, Orientierung am Nachthimmel (Alignment), Aufnahmetechniken usw. bevor man sich die kleinen Helferlein zulegt.

Daher Mindestaustattung zur Astrofotografie,
- Montierung paralaktisch (Goto)
- Kamera
- Objektive / Teleskop
- Autoguider
- Laptop/Mac
- Software (PHD, APT, etc.)
- Befestigungen (Schienen, Klemmen, etc.)

CS
Alex
 
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