Schwastian Beinsteiger
Aktives Mitglied
Hallo,
es gab ja damals vor sehr vielen Jahren auch Einlinsige Teleskope, aber auch heute scheint es noch eine kleine Fangemeinde dieser zu geben.
Auffällig für solche Optiken sind Öffnungsverhältnisse jenseits der f40 und sehr kleine Durchmesser.
Ich selber finde das ganze zumindest interessant genug um den ganzen einen kleinen (langen?
) Platz in meiner Sammlung zu geben.
Jedoch fängt hier eine Frage an die garnicht so einfach zu beantworten ist.
Zunächst ein Bild worum es geht:
zu sehen ist eine Bikonvexe-, eine Plankonvexe- und eine Meniskus- Linse.
Von einer Quelle hab ich bereits gelesen das die bikonvexe Variante bevorzugt wird, auch selber habe ich in einen (wenn auch sehr billigen) Sucher eine solche Bikonvexe Linse gefunden.
Doch wo liegt bei diesen Linsen nun der Unterschied, Welche ist besser für diese Anwendung geeignet, Wo sind im Detail die Verschiedenheiten in der Abbildung wenn es denn überhaupt welche gibt?
Im Netz selbst findet man nur sehr zäh halbwegs befriedigende antworten, eine kompakte Übersicht von vor und Nachteilen wäre da deutlich angenehmer, auch für andere Leute bestimmt.
Aber um das zu beantworten reicht es wohl nicht einfach hier und da bissl gebaut zu haben, das muss wohl eine ziemlich tiefgreifende Angelegenheit sein.
Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn mir da jemand etwas helfen kann.
Konkret zu meinem Plan:
Auch so was bauen, Linsen sollten nicht das problem sein, Die Rohlinge von Brillengläsern sollten quasi perfekt sein, in einer größe von etwa 40mm-50mm und Brennweiten von 1500mm-2000mm (0,75-0,5 Dioptrien)
dazu kann man diese wohl auch gleich mit einer anti Reflex Vergütung versehen lassen, und das zum Schluss für garnicht mal so viel Geld.
Die ersten Teleskope waren doch auch aus Brillengläsern oder nicht? ??
mit freundlichen Grüßen
Florian

hier mal ein Bild von einem 2" f80 Refraktor in falt Bauweise, hab das im Internet gefunden und fand es inspirierend
es gab ja damals vor sehr vielen Jahren auch Einlinsige Teleskope, aber auch heute scheint es noch eine kleine Fangemeinde dieser zu geben.
Auffällig für solche Optiken sind Öffnungsverhältnisse jenseits der f40 und sehr kleine Durchmesser.
Ich selber finde das ganze zumindest interessant genug um den ganzen einen kleinen (langen?
Jedoch fängt hier eine Frage an die garnicht so einfach zu beantworten ist.
Zunächst ein Bild worum es geht:
zu sehen ist eine Bikonvexe-, eine Plankonvexe- und eine Meniskus- Linse.
Von einer Quelle hab ich bereits gelesen das die bikonvexe Variante bevorzugt wird, auch selber habe ich in einen (wenn auch sehr billigen) Sucher eine solche Bikonvexe Linse gefunden.
Doch wo liegt bei diesen Linsen nun der Unterschied, Welche ist besser für diese Anwendung geeignet, Wo sind im Detail die Verschiedenheiten in der Abbildung wenn es denn überhaupt welche gibt?
Im Netz selbst findet man nur sehr zäh halbwegs befriedigende antworten, eine kompakte Übersicht von vor und Nachteilen wäre da deutlich angenehmer, auch für andere Leute bestimmt.
Aber um das zu beantworten reicht es wohl nicht einfach hier und da bissl gebaut zu haben, das muss wohl eine ziemlich tiefgreifende Angelegenheit sein.
Ich wäre wirklich sehr dankbar wenn mir da jemand etwas helfen kann.
Konkret zu meinem Plan:
Auch so was bauen, Linsen sollten nicht das problem sein, Die Rohlinge von Brillengläsern sollten quasi perfekt sein, in einer größe von etwa 40mm-50mm und Brennweiten von 1500mm-2000mm (0,75-0,5 Dioptrien)
dazu kann man diese wohl auch gleich mit einer anti Reflex Vergütung versehen lassen, und das zum Schluss für garnicht mal so viel Geld.
Die ersten Teleskope waren doch auch aus Brillengläsern oder nicht? ??
mit freundlichen Grüßen
Florian

hier mal ein Bild von einem 2" f80 Refraktor in falt Bauweise, hab das im Internet gefunden und fand es inspirierend