Kleiner Teleskop Praxistest Celestron Travelscope 50/360 Refraktor

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hey Leute,
ein bisschen lang, dieser Thread.
Worum geht's eigentlich?
Wer Recht hat oder...?
Clear Skies
Dietrich
 
Hallo Sven (Wienstein) , Hallo Gerd (Düring) ,

bitte unterlasst in diesem Thread persönliche Differenzen und tragt diese an anderer Stelle aus.
Hier ist jedenfalls der falsche Ort dafür und wird von uns als Moderatoren nicht akzeptiert.

Und jetzt bitte keine ewigen Gegendarstellungen zu meinem Beitrag.

Danke für Eure Unterstützung und das Verständnis!

Stefan
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,
Ich bitte um Verzeihung für die physikalischen und orthografischen Unzulänglichkeiten meiner initialen Beiträge.
Mein Ansinnen war es für andere Einsteiger möglichst klar zu schreiben was mir an dem Gerät gefällt oder eben nicht.

Ich wollte nie in Abrede stellen, dass auch kleine Öffnungen Spaß machen können.
Ein Forum lebt meiner Meinung nach auch von vielen möglichst vielseitigen Praxiserfahrungen-,berichten. Hierzu wollte ich einen kleinen Beitrag leisten.

In welcher Form ist dies gewünscht? Über einen Daumen nach oben, oder auch Privatnachricht positiv wie negativ würde ich mich freuen, damit es hier nicht ausartet.
Je nachdem spare ich mir in der Zukunft dann lieber Beiträge und bleibe stiller Mitleser.

Im Nachhinein tun mir meine teils absolutistischen Formulierungen leid, waren sie sicherlich einleitend für die folgende Diskussion.

Aus den ersten Folgebeiträgen konnte ich einiges weiteres an Wissen ziehen, hierfür bin ich ! allen ! Beteiligten dankbar.


Die anschließende Diskussion wirkt für mich jedoch generell eher abschreckend beim Gedanken wieder etwas zu posten.


Ich habe auch nie erhofft, dass es ein super Teleskop ist, dennoch dachte ich, dass damit mehr geht. Den Versuch war es mir wert. Mir persönlich macht das Travelscope 50/360 in herstellerseitiger Ausstattung keinen Spaß, abgesehen vom auspacken des Rucksacks, und ich würde fluchen, hätte ich die UVP gezahlt.

Lasst uns das Thema bei einem Bierchen oder Tee oder sonstigem abschließen. Cheers

Grüße
der Alt+F4 Sven
 
Hallo Sven,

BITTE lass Dich nicht entmutigen und lass Dich nicht davon abbringen uns, dem Forum, Deine Erfahrungen so wie Du sie machst und so wie Du sie einschätzt mitzuteilen.

Deine Darstellungen und Deine Ausdrucksweise waren absolut ANGEMESSEN und JEDER der will kann, wenn er denn will, daraus für sich ersehen, was Du erfahren hast und auch für sich Schlüsse daraus ziehen.

Dafür gab es nicht nur von mir den Daumen hoch und auch schriftlich positive Resonanz.

Von Leuten wie Dir, die gelebte und erfahrene Praxis einbringen, lernt und lebt dieses Forum mehr als von altgedienten belehrenden Schulmeistern die immer einen Haken finden wenn sie ihn finden wollen, um sich einzuhaken.
Du musst Dich für nichts und bei niemandem entschuldigen, nicht für Deinen Test und nicht für Deine offene , ehrliche Meinung.

Die abschreckende Diskussion hat im Übrigen mit DIR absolut nichts zu tun und von daher wäre es wirklich nicht nur unnötig sondern ein großer Verlust für das Forum wenn DU daraus die Konsequenz ziehst, nicht mehr zu schreiben.
Lass Dich bitte nicht abschrecken, Deine Beiträge waren ein Gewinn für das Forum und können es auch weiterhin sein.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Sven Alias Alt + F4,

Hallo Sven (Wienstein) , Hallo Gerd (Düring) ,

bitte unterlasst in diesem Thread persönliche Differenzen und tragt diese an anderer Stelle aus.
Hier ist jedenfalls der falsche Ort dafür und wird von uns als Moderatoren nicht akzeptiert.

Und jetzt bitte keine ewigen Gegendarstellungen zu meinem Beitrag.

Danke für Eure Unterstützung und das Verständnis!

Stefan

Da gibt es wohl ein Missverständnis! Gemeint ist von mir Sven Wienstein und Gerd Düring.

Nicht Du. Ich habe meinen Beitrag entsprechend editiert und ergänzt.

Stefan
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Sven Alias Alt + F4,

Da gibt es wohl ein Missverständnis! Gemeint ist von mir Sven Wienstein und Gerd Düring.

Nicht Du. Ich habe meinen Beitrag entsprechend editiert und ergänzt.

Stefan

Hallo Stefan, alles gut. Ich hatte mich nicht angesprochen gefühlt.

Ich war nun im nachhinein jedoch verunsichert, was sich aufgrund meines teils physikalisch falsch geschilderten Berichts an Diskussion entwickelt hat.

Man kann eine Menge aus den Beiträgen von Sven und Gerd ziehen !!! Habe ich das letzte Jahr, soweit es mir möglich war auch getan.
Auf dem fachlichen Niveau jedoch werde ich wohl nichts verfassen können.

Vielen Dank für die Rückmeldungen.
 
Hallo Sven,

danke, dass Du Deine ersten Erfahrungen geteilt hast.

Ich habe auch nie erhofft, dass es ein super Teleskop ist, dennoch dachte ich, dass damit mehr geht.

Die von Dir gewählten Beobachtungsobjekte (Orion + Plejaden) sind eigentlich nicht die typischen Beobachtungsobjekte für ein solch kleines Teleskop. Bei diesen Objekten wundert es mich nicht, dass Dir der hellere Anblick im Fernglas besser gefällt. Wenn Du aber Mond oder Planeten beobachtest, wirst Du die Vorteile gegenüber dem Fernglas sehen.

Ich habe auch ein 50/360 und finde es von der optischen Leistung gar nicht so schlecht. Natürlich zeigt ein größeres Teleskop mehr. Der Reiz solch kleiner Teleskope liegt darin, dass sie quasi winzig sind (kleiner als ein Fernglas) und doch überraschend viel zeigen können und m. E. vielseitiger als ein Fernglas sind.

Freundliche Grüße von
Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Die von Dir gewählten Beobachtungsobjekte (Orion + Plejaden)...

Mond oder Planeten waren gerade nicht sichtbar und so versuchte ich mich an Objekten die ich schon kenne.

Von der Größe finde ich das 50/360 auch charmant und werde es in Zukunft, wenn weiteres Zubehör vorhanden sein wird, weiter testen. Gezielt für das Teleskop werde ich jedoch erstmal nichts anschaffen.

Tipps hierzu gab es in dem Thread ja reichlich.

Grüße
Sven
 
Hallo zusammen,

also ich fand den Bericht ausgesprochen hilfreich. Wenn man vom Stativ bis zu den Okularen eh schon Alles hat wäre das ja eine interessante Basis für einen Sucher, ein ultrateichtes Reisefernröhrchen oder auch für eine mini-Bino Bastelei. Falls man es irgendwie billig herbekommt. Nach dem Bericht würd ich auf dem Flohmarkt aber höchstens 8-10€ bezahlen.
Dass dieses Aussteigerpaket aber als Einsteigerpaket beworben wird, stört mich. Generell sollten "Einsteigerpakete" OTA sein und sinnvolle "Upgrades" wie Montierungen, versch. Okularpaletten und Zubehörpakete mit 10% Rabatt anbieten. "Safe up to 30%" wäre ja auch was für die Marketingfuzzies.

cs
Jürgen
 
Hallo Christian,

Plejaden und Orionnebel passen mE doch als relativ große und helle Objekte gut zu einer kleinen Öffnung?! Mit meinem 10-30x60 Fernglas zumindest konnte ich M42 schon schön sehen. Das ging sogar ganz gut vom Stadtbalkon (bei sehr guter Transparenz).

Das Bild ist auch nicht dunkler als im Fernglas, solange man nicht höher vergrößert. M42 zeigte mir mit dem Zoomfernglas allerdings bei mehr Vergrößerung immer mehr Details. Ganz sinnlos sind so kleine Aperturen in Teleskopform mit variabler Vergrößerung mithin nicht.

Ich möchte damit aber nicht dazu ermutigen auf Teufel komm raus mit 2 Zoll Öffnung einzusteigen, das ist heute wirklich nicht mehr nötig.

VG Klaus
 
Es gibt ja nur zwei Möglichkeiten:
- entweder man berichtet von eigenen, praktischen Erfahrungen und gibt sie so an andere weiter
oder
- man zerfaselt ein paraktisches Thema zum x-ten Male theoretisch bis in den sub-atomaren Bereich und findet kein Ende.

Diese Argumente-Ping-pong, das schließlich immer persönlich wird, kennt man von den Beteiligten.
Kann man auch gern ignorieren.

Happy Neujahr! (y)
 
Wenn man in dieser Geräteklasse einsteigen möchte, kann ich die russischen Auszugsfernrohre Typ Turist-3 oder 33T (jeweils 20x50) empfehlen. Die bekommt man für ca. 20-30 Euro in den Kleinanzeigen. Sie liefern ein aufrechtes und seitenrichtiges Bild mit eher engem Gesichtsfeld, aber sehr guter Schärfe im größten Teil des Bildfeldes. Ein Stativanschluss ist auch vorhanden.

Falls man Spaß am Basteln hat, bekommt man mit dem verkitteten, zweitlinsigen Objektiv (ca. 350mm Brennweite) eine erstaunlich farbreine Basis für ein kleines Teleskop. Ich bastel da gerade was und kann das demnächst mal vorstellen. Erste Tests am Tage mit 6mm Ortho und 2x Barlow zeigten keine Farbränder an kritischen Motiven.

Viele Grüße
Sebastian

PS: Hesteller ist übrigens die Firma LZOS...
 
Kleine Korrektur: Es war ein 7mm Ortho. Und das Objektiv ist natürlich ein Zweilinser, kein Zweitlinser...

Viele Grüße
Sebastian
 
Hallo in die Bastelrunde,

das mehrheitlich recht schnell verfehlte Thema von Sven war ja der Test und die Besprechung des 50/360er Travelscopes als Einsteigerteleskop "out of the box" und das ist dann wohl doch durchgefallen.
Vergessen wir in dem Zusammenhang auch nicht das geschilderte flaue Bild des Fernrohrs im praktischen Vergleich.

Nun ist im Thread also Bastelstunde mit all dem Billigkram der dafür durchfallen muss und da ist der allererste Blick immer auf die Optik an sich zu richten, denn in diesem Preissegment geht es nicht nur bei oder unter 10% des Kaufpreises für was Brauchbares/Gutes los, sondern auch bei 10% der Leistung einer guten Optik gleicher Größe und Bauart.

So ein russisches Tourist 33T, nein eigentlich nur zwei davon, könnte mich z.B. durchaus zu einer Bino-Bastelstunde animieren. 2 x 50 mm Öffnung und 20fache Vergrößerung, das hätte was.

Allerdings ist der ganze Aufbau aufwändig und da bin ich schon auf die Idee Verfallen, einfach mal alte, gute 80er Tasco-Tüten (von einem ganz billigen, weil gebrochenen Glas) auf ein Prismengehäuse eines 7x50 zu schrauben und verschiedene Okulare auszutesen. So was funktioniert leidlich und die Version als wenig (aber merklich) vignettierendes 80x11,5 habe ich immer noch ab und an im Einsatz. Für deutlich mehr Geld Kaufen kann man Schlimmeres, Besseres unter 50 Euro eher nicht.

Allerdings kann man sich z.B. durchaus z.B. beim Großdiskounter mal so was wie ein 16x50 Braun Fernglas ansehen und testhalber durchsehen, ob es nach persönlichem Empfinden die 40 Euro wert ist oder ob man versucht, es gebraucht für weniger als die Hälfte aus der Bucht zu fischen.
Auf ner Isomatte liegend, angelehnt, aufgestützt, mit Einbeinstativ oder auf einem stabilen Fotostativ mit Neiger ist so was, falls die Optik passt, akzeptabel nutzbar und.....wie schon mal geschrieben, 2 Lichtsammlung, Faktor 1,4 bei der "gefühlten" Vergrößerung durch entspanntes beidäugiges Sehen machen 50 mm Öffnung einfach spannender.

Gruß
*entfernt*

PS: Eine deutliche Warnung vor allen billigen Zoomferngläsern, die es ja bis zu 60fach gibt, möchte ich aussprechen. Da gibts nur massieven Tunnelblick bis so gut wie gar keinen halbwegs scharfen Blick und Kopfweh.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Günther,

also ich habe ein Bresser 10-30x60. Das lässt sich mit geschätzten 60 Grad Gesichtsfeld bei ca 22x gut betreiben. Das Bild ist Okay, die Mechanik weniger, daher bleibt das Zoom auf der genannten Stufe. Gab es Mal für 20 Euro im Lidl und habe ich öfters mit Gewinn eingesetzt.

Die Tage gab es den buckligen Bruder, das gleich aussehende Auriol mit den gleichen Kenndaten beim Discounter. Einmal durchgeschaut und schnell wieder weggelegt. Tunneliger wird es nicht...

VG Klaus
 
„Billigkram“ würde ich für die LZOS-Auszugsfernrohre nicht gelten lassen, trotz der teils sehr günstigen Preise.

Auch wenn das Okular mit Sicherheit der Schwachpunkt des Gerätes ist, zeigt es sehr schön, dass es auch monokular mit dieser Vergrößerung gut verwendbar ist. Das Bild ist weder flau noch durch ein normales Fernglas ersetzbar. ;)

Auch beim Travelscope wird kaum das Objektiv schlecht sein, eher sehe ich die mangelhafte Vergütung des Amicis und vielleicht der Okulare als verantwortlich für das dunkle Bild. Mir ist mal im wahrsten Sinne ein Licht aufgegangen als ich ein Billig-Amici durch das Baader Knubbelchen ersetzt habe.

Die Randunschärfe und der Tunnelblick des Turist war jedenfalls bei der Kombination seines Objektivs mit einem einfachen 25mm Plössl und 15mm Kellner verschwunden und beide Okulare liefern hervorragende Ergebnisse mit der LZOS Linse. Auch das BGO 7mm überfordert das Objektiv nicht, s.o.

Montierung ist und bleibt der Knackpunkt für jedes Teleskop. Bei den Mini-Röhrchen bleibt zudem immer das Problem, etwas passend kleines, aber trotzdem gut verwendbares zu finden. Selbst eine Giro-Mini ist für das kleine Turist überdimensioniert.

Eine gänzliche Untauglichkeit oder Unsinnigkeit von 50mm Teleskopen würde ich aus dem durchaus spannenden und gut beschriebenen Test von Sven jedenfalls nicht ableiten wollen.

Viele Grüße
Sebastian
 
Hallo Klaus und Sebasttian,

da sind wir doch wieder genau am Punkt.

Man hat ein Zoomfernglas und der Kundige kommt drauf, es bei 22fach festzusetzen, weil es da einigermaßen passt.
Er nutzt also nicht die volle Funktion.
Man kauft ein Fernrohr, analysiert dann vom Objektiv über das Prisma bis zum Okular durch und sorgt da wo es klemmt für Abhilfe, gleiches dann noch mal bei Stativ und Montierung.

Das
.......Eine gänzliche Untauglichkeit oder Unsinnigkeit von 50mm Teleskopen würde ich aus dem durchaus spannenden und gut beschriebenen Test von Sven jedenfalls nicht ableiten wollen........
wurde hier von niemandem behauptet. Du verallgemeinerst (wie vorher schon mal jemand) die Kritik an dem im Startbeitrag getesteten Teleskop und brichst auf alle 50 mm Teleskope runter.
Auch das

Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/PICS/Tubusverl_8Zoll_Sucher_Schuh2.jpg

ist ein vollwertiges, im Rahmen der Bauart gutes, vollwertiges Teleskop. Auch wenn es meistens so eingesetzt wird,

Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/Tubusverlngerung-8-zoll--043.jpg

aber im zweiten Bild sieht man auch ein Ortho im Gebrauch und nicht "nur" das Fadenkreuzokular. Man nimmt, was man hat in Gebrauch und wenn 1000 mm Brennweite für ein Objekt zu viel sind, schaut man auch mal mit viel weniger Öffnung und Auflösung, aber eben passenderer Brennweite.
Dass ich im Regelfall für mich bei 50 mm Öffnung ein Doppelfernrohr (Fernglas) vorziehe, kann ich und habe ich begründet, eine generelle Untauglichkeit von 50 mm Öffnung kann man da m.E. absolut nicht hineininterpretieren.

Das Problem ist und bleibt, dass man vielfach "Brauchbarkeit", selbst nach weicher Definition, erst mal herstellen muss.
Wer das nicht kann und/oder will und das sind die Allermeisten die auf solche Angebote reinfallen, wirft das Ding auf den Müll oder in die Bucht.
Wer so was aus der Bucht fischt wirft, selbst wenn er es bewusst und zielorientiert tut, immer noch einen Großteil der Komponenten und Beilagen auf den Müll.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Klaus,

Du hast recht, gerade bei einer so kurzen Brennweite lassen sich auch Fernglasobjekte gut beobachten.

Mir ging es aber hier um alternative Objekte zum Fernglas, bei denen das Teleskop Vorteile hat. Genau diese Objekte wurden aber nicht beobachtet und mit dem Fernglas verglichen (da an dem Beobachtungstag nicht sichtbar).

Dass mit kleinerer AP als 5 und höherer Vergrößerung als 10x am Orion-Nebel auch mehr zu sehen ist, erkennt man vermutlich nicht bei der ersten Beobachtung. Ich nehme an, Sven hat in erster Linie die größere Helligkeit im FG wahrgenommen und dies als positiv angesehen.

Das Bild ist auch nicht dunkler als im Fernglas, solange man nicht höher vergrößert.

Sven hat ein 20mm Okular verwendet, da ist das Bild schon dunkler (AP 2,78 vs. 5). Um die gleiche Vergrößerung wie das FG zu erhalten, müsste er ein 36mm Oku verwenden. Das macht leider keinen Sinn, da der OAZ mit 24,5mm zu stark vignettieren würde. Außerdem wäre das Okular dann wohl auch zu schwer für den kleinen Plastikauszug.

Freundliche Grüße
Christian
 
Hallo Christian,

es gibt für 1" (24,5mm) ein Japan 32mm Huygens. Das ist keineswegs zu schwer, aber durch das Design bedingt eben noch tunnelliger, als es das Steckmaß ohnehin schon aufzwingt. Das Steckmaß ließe mit Verzeichnungsbonus bei der Brennweite 40° zu.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Christian,

es gibt für 1" (24,5mm) ein Japan 32mm Huygens. Das ist keineswegs zu schwer, aber durch das Design bedingt eben noch tunnelliger, als es das Steckmaß ohnehin schon aufzwingt. Das Steckmaß ließe mit Verzeichnungsbonus bei der Brennweite 40° zu.

Clear Skies
Sven

Hallo Sven,

danke für den Tipp. Ich habe gar nicht an die kleinen 1“ Okulare gedacht, sondern an die mit 1,25". Sven hat wohl einen Hybrid-ZS, ich benutze ebenfalls einen bei den 50mm-Geräten. Ein 1,25“ 32mm habe ich. Aber das traue ich den kleinen Auszügen nicht zu. Selbst wann die das halten, besteht bei dem relativ hohen Oku dann die Gefahr, dass der ZS sich wegdreht und das Okular auf den Boden knallt.

Mit meinem 25mm Kellner Wide Angel (54° glaube ich) meine ich, bereits eine Vignettierung zu erkennen. Wenn die 40° bei 32mm noch durchgehen, würde das bei 25mm bedeuten, dass 40*32/25 = 51,2° durchgehen. Das könnte passen.

Obwohl, wenn ich jetzt darüber nachdenke, sich mir die Frage stellt, ob der Hybrid-ZS überhaubt auf 1“ vignettiert oder nicht doch die 1,25“ voll genutzt werden können??

Freundliche Grüße
Christian
 
Hallo Christian,

die 40° sind einfach rein über den Durchmesser gerechnet. Sie müssen also vignettieren, aber das ist ja bei einem ausgewachsenen 24mm Panoptic mit 27mm Feldblende nicht anders. Das sollte dann hinter einem Hybrid-Spiegel oder Prisma deutlich Abschattung zeigen. Ebenso ein 32mm Plössl in 1,25".

Clear Skies
Sven
 
Hallo Klaus,

Ich möchte damit aber nicht dazu ermutigen auf Teufel komm raus mit 2 Zoll Öffnung einzusteigen, das ist heute wirklich nicht mehr nötig.

da hast du natürlich Recht, auf Teufel komm raus muss das nicht seien
Allerdings sollte dann anders rum auch gelten man muss nicht auf Teufel komm raus mit wesentlich größerer Öffnung einsteigen.
Und vor allem muss man nicht einer 50mm Öffnung generell die Existenzberechtigung absprächen und sowas als Materialverschwendung ansehen.
Sicherlich gibt es da Fälle mit schlechter Optik wo man das auch sagen könnte aber einfach nur anhand der Öffnung so ein Urteil zu fällen ist falsch.
Wenn mir Jemand erzählen will das mein kleiner 50/540 Zeiss Refraktor mit dem ich eingestiegen war Materialverschwendung sein soll allein nur deshalb weil er 50mm Öffnung hat dann muss ich dem widersprächen.
Zeiss hat hier kein Material verschwendet sondern es ist ein schöner kleiner Refraktor der mir viel Freude bereitet hatte und der mit seinen höheren Vergrößerungsmöglichkeiten an passenden Objekten auch wesentlich mehr gezeigt hat als ein 10x50 Fernglas. Einschließlich DS Objekte. Kleine Planetarische Nebel hatte ich ja mit dem Ringnebel schon angeführt aber auch an einigen großen Objekte wie am Orionnebel kann man mit höherer Vergrößerung mehr sehen als im 10X50 Fernglas, auch wenn die AP dann kleiner ist.
Ich denke hier sollte zum einen die Einsicht bestehen das jedes Teleskop seinen Himmel hat und zum Anderen etwas weniger Dogma wie eine bestimmte Mindestöffnung die auf Teufel komm raus nicht unterschritten werden darf.

Grüße Gerd
 
Hallo Christian,

Dass mit kleinerer AP als 5 und höherer Vergrößerung als 10x am Orion-Nebel auch mehr zu sehen ist, erkennt man vermutlich nicht bei der ersten Beobachtung. Ich nehme an, Sven hat in erster Linie die größere Helligkeit im FG wahrgenommen und dies als positiv angesehen.

genau das ist der Punkt.
Eine höhere Vergrößerung auch mit nur 50mm Öffnung bringt trotzt dann kleinerer AP auch am Orionnebel noch einen deutlichen Zugewinn an Details. Auch wenn das Bilds dadurch natürlich dunkler wird.
Um diese Details wahrnehmen zu können muss man aber etwas üben und seine Augen schulen und es ist natürlich volle Dunkeladaption sowie Zeit und Geduld und das nötige Maß an Konzentration nötig. Dann kann man schon mit nur 50mm Öffnung im Orionnebel „Spazierengehen“ also sich in dem weitläufigen Objekt von Detail zu Detail hangeln und zb. vom hellen Kern zu den Ausläufern der „Schwingen“ wandern die man auch schon mit nur 50mm Öffnung vollständig sieht und deren Spitzen sich dann gegenüber dem hellen Kern wieder berühren. Auch innerhalb des von den Schwingen eingeschlossenen Areales sind bereits etliche Details sichtbar. Beobachtet hatte ich mit dem zum Zeiss 50/540 Bausatz mitgelieferten 25mm Huygens Okular. Also 21,6 flacher Vergrößerung und AP 2,3mm.
Dieses Okular nutz mit seiner Feldblende fast die gesamte freie Öffnung des 24mm Steckanschlusses aus.

25mm.jpg


Ein Huygens mit längerer Brennweite bringt daher mit 24mm Steckanschlusses keinen spürbaren Zugewinn beim Feld. Deshalb würde ich da auch keine längeren Brennweiten empfehlen.
Auch nicht um eine größere AP zu erreichen.
Wie gesagt nach meiner langjährigen Beobachtungserfahrung mit kleinen Öffnungen bringt hier an etlichen Objekten einschließlich des Orionnebels eine etwas höhere Vergrößerung mehr als die größere AP. Das Bild ist zwar dunkler aber die Details dafür größer. Solange die Flächenhelligkeit des Objekts hoch genug ist profitiert man von einer etwas höheren Vergrößerung mehr.
Zumindest mit entsprechend geschultem Auge. Das ungeschulte Auge kann die dann lichtschwächeren Details vielleicht schlechter wahrnehmen und profitiert eher vom helleren Bild der größeren AP.

Für Objekte die in jedem Fall von einer größeren AP profitihren also Objekte mit sehr geringer Flächenhelligkeit wie zb. der Nordamerikanebel würde ich das 10X50 Fernglas empfehlen und nicht versuchen dass kleine 50mm Teleskop auf Teufel komm raus auf eine ähnlich große AP wie das 10X50 Fernglas zu bringen.

Grüße Gerd
 
und es ist natürlich volle Dunkeladaption sowie Zeit und Geduld und das nötige Maß an Konzentration nötig
Nö kann ich für meinen Teil nicht behaupten. Also wie gesagt es war eine wirklich klare Nacht. Dunkeladaptiert war ich wahrscheinlich einigermaßen, aber ich bin einfach unvorbereitet auf den Balkon raus. Ich würde behaupten der Zugewinn an Details beim Zoom von 10 auf 30x wäre auch einem Laien aufgefallen. Beim üblichen Hürther Himmel mit dem grauen Etwas von M42 hätte das vielleicht anders ausgesehen. Es waren zudem natürlich auch 60 und nicht bloß 50mm Öffnung.

VG Klaus
 
Hallo Gerd,

das muss man aber auch differenziert betrachten. Im Sommer dieses Jahres habe ich mich auch ein Wenig mit 50mm Öffnung auseinandergesetzt, nämlich mit dem als Guidingscope konzipierten 50mm ED von Skywatcher. Nun, es wäre ja durchaus interessant gewesen, wenn das Gerät einen Tick mehr Backfokus gehabt hätte, aber man bekommt einfach die meisten Okulare nicht mit Zenitspiegel in den Fokus. Bis auf diese vermeidbare (hineinkonstruierte) Schwäche, ist das ein Beispiel für Vielseitigkeit, weil die Optik sauber abbildet und dennoch mit wirklich kurzer Brennweite einen erheblichen Himmelsausschnitt zugänglich macht - letztendlich bei adäquater Okularausstattung mit der Option auf (relativ zur Öffnung) hohe Vergrößerung.
Dein Zeiss Gerät erfüllte mit 50/540 den Conrady-Standard, konnte also Hochvergrößerung mindestens gut und war nur vom maximalen Himmelsausschnitt eingeschränkt - in kaum störender Weise angesichts von 2,8° Feld. Der Celestron 50/360 erfüllt immerhin noch Sidgewick-Standard, zeigt also schon einen sichtbaren Farbfehler und hat damit schon Einschränkungen bei hoher Vergrößerung - für einen recht mageren Gewinn, 4,3° Feld wenn 1,25" abgeliefert werden, nur 3,5° mit 24,5mm Steckdurchmesser. Betrachtet man die AP mit 32mm Okularen hat man mit dem 50/360 4,4mm AP und mit dem 50/540 noch 3mm AP. Da fehlt dem 50/360 meiner Meinung nach 1mm AP, um als Comet Catcher Dienst zu tun. Er kratzt am Feldstecher-Bereich.
Betrachten wir das dann im heutigen Paket: Wackelstativ, OAZ aus Plaste, dann entfernt man sich wirklich weit vom Zeiss-Refraktor. Dies sind aber praktisch relevante Kriterien. Wir können nicht immer nur die Optik-Kennzahlen heranziehen, sondern müssen uns der üblen Realität stellen, dass diese Geräte heute als Kinderspielzeuge konzipiert werden. Und zwar Kinderspielzeug in einer Zeit, in der das Spielzeugauto nicht aus lackiertem Weißblech mit Aufziehmotor ist, sondern aus Plaste mit Wegwerf-Fernsteuerung. Der Vergleich mit einem "wohlkonzipierten Zeiss 50mm Refraktor" ist da ein völliger Anachronismus.

Und insofern hat es schon ein recht dickes Fundament, wenn man dazu rät, diesen Qualitätsbereich zu verlassen. Das kann man auch heute noch mit 50mm Öffnung tun, gerät dann aber auch gleich in Preisbereiche, die jedenfalls leistungsfähigere Geräte beinhalten, als 50mm Achromate aus Billigfertigung. Das gilt auch nicht allein für 50mm Achromate, sondern 76mm Newton-Spiegel kann man genauso darunter fassen, wie den Charge um Charge nach Unten durchgereichten "Lidl-Scope" 70/700er. Und angesichts solcher Geräte, die auch bastlerisch kaum aufzubessern sind (Plaste-Ring im Achromaten statt Abstandsplättchen) kann man sehr wohl das Wort Ressourcenverschwendung gut begründet anführen. Das ist einfach gar kein Vergleich mit einem alten Vixen 80L.
Eine weitere Differenzierung möchte ich auch noch aufmachen, um aufzuzeigen, dass es nicht nur abwärts geht. Es gab in letzter Zeit einige Forenteilnehmer, die aus verschiedenen Gründen die derweil recht günstig gewordenen 80mm AS Objektive verwendet haben. Interessant aus nostalgischen Gründen und, um das Leistungsvermögen von Teleskopen einschätzen zu können, die für Sternfreunde in den 1970er bis 1980er Jahren quasi Referenzqualität hatten. So ein unvergütetes AS-Objektiv mit 80/1200 ist dahingehend hochinteressant - aber durch die verschiedensten modernen Optiken bezüglich Montierungsbedarf und überhaupt die Summe der Eigenschaften und Fähigkeiten egalisiert. So interessant die Geräte sind: Sie haben ihren Platz am Markt verloren.

Ich betone, dass ich wenn möglich dazu rate, beschaffte, geerbte und sonstwie zugelaufene Geräte ersteinmal zu benutzen, und sie nicht zu verdammen. Aber ich meine, dass man unbedingt angesichts der "Spielzeugqualität" aufklären muss, dass diese Geräte nicht beispielhaft sind, weder mit ihren spezifischen Unzulänglichkeiten, noch für das Hobby im Allgemeinen.

Ich glaube daher nicht, dass es wirklich zielführend ist, sich anhand der Eckdaten an Teleskope mit grundsätzlich anderen Qualitätsmassstäben und (selbst ohne Inflationsbereinigung) erheblich höherem Anschaffungswert zu erinnern, und deren Möglichkeiten unhinterfragt auf heutigen Ramsch zu übertragen.

Ich persönlich komme dazu, weil ich persönlich, ganz anders als Du, als mein erstes eigenes Teleskop um 1990 einen 60/800 Tchibo-Torpedo hatte, mit 3 Stück 24,5mm Vollplastik-Okularen, Plastik-Wackelauszug, azimutal-Gabel mit Tangentialarm-Wackelverstellung und unvergütetem Objektiv. Und als ich das bekam, habe ich zum Glück schon den 12" Spiegel der Volkssternwarte des Nachbarorts gekannt. Sonst halte ich es für möglich, dass Dir meine heutigen Kommentare und mir noch die Erfahrungen mit zwei größeren, aber nicht besseren Billigteleskopen erspart geblieben wären. Das Tchibo-Torpedo ist nämlich bei mir auf dem Dachboden gelandet, bis ich irgendwann den Tubus-Zersägt habe, um einen Zeiss Achromaten aus der Baader-Ramschware da hinein zu setzen. Nur selbst damit hat das Gerät seine Auferstehung nicht gefeiert, weil ein sinnvoller Okularauszug sich gegenüber anderen Widefield- Optionen einfach nicht gelohnt hat.

Ich kann daher keinen mild verklärten Blick auf diese Optiken haben.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Leute,


das von Sebastian angesprochene Spektiv russischer Herkunft kann ich auch empfehlen das ist etwas völlig anderes als man sonst in dieser Preisklasse erwarten darf!

Das Skywatcher EVOGUIDE 50 ED habe ich Sommer mit Sven durchgeguckt - das ist für mich visuell wirklich farbrein und man kann die 50mm Öffnung ausreizen. Die Fokuslage ist sparsam - halt für CCD Kamera ausgelegt - und es lohnt sich ein guter Zenitspiegel. Mit Prisma zeigt sich bei diesem angespannten Öffnungsverhältnis reichlich sekundäres Spektrum.

Viele Grüße Felix
 
Hallo zusammen,

irgendwie muss ich ganz üble Dinge verpasst haben.

Wer hat das getan

......Und vor allem muss man nicht einer 50mm Öffnung generell die Existenzberechtigung absprächen und sowas als Materialverschwendung ansehen..........Ich denke hier sollte zum einen die Einsicht bestehen das jedes Teleskop seinen Himmel hat und zum Anderen etwas weniger Dogma wie eine bestimmte Mindestöffnung die auf Teufel komm raus nicht unterschritten werden darf.

und ohne Einsicht Dogmen für Mindestöffnungen erstellt?

Wer hat dieses Fehlurteil

.........Sicherlich gibt es da Fälle mit schlechter Optik wo man das auch sagen könnte aber einfach nur anhand der Öffnung so ein Urteil zu fällen ist falsch........

gefällt?

Wem muss hier

.......Wenn mir Jemand erzählen will das mein kleiner 50/540 Zeiss Refraktor mit dem ich eingestiegen war Materialverschwendung sein soll allein nur deshalb weil er 50mm Öffnung hat dann muss ich dem widersprächen.

widersprochen werden?

Ich finde zu all dem keine realen Zusammenhänge im Thread, außer dass einzelne Worte die im Thread verwendet wurden in völlig falsche Zusammenhänge gesetzt werden.

Das ist doch nichts weiter als eine Farce die mit dem Threadthema und dem Threadverlauf nichts zu tun hat.

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo nochmal,

dieses mal ganz besonders an die Einsteiger.

Was hier als Beobachtung

.......Eine höhere Vergrößerung auch mit nur 50mm Öffnung bringt trotzt dann kleinerer AP auch am Orionnebel noch einen deutlichen Zugewinn an Details. Auch wenn das Bilds dadurch natürlich dunkler wird.
Um diese Details wahrnehmen zu können muss man aber etwas üben und seine Augen schulen und es ist natürlich volle Dunkeladaption sowie Zeit und Geduld und das nötige Maß an Konzentration nötig. Dann kann man schon mit nur 50mm Öffnung im Orionnebel „Spazierengehen“ also sich in dem weitläufigen Objekt von Detail zu Detail hangeln und zb. vom hellen Kern zu den Ausläufern der „Schwingen“ wandern die man auch schon mit nur 50mm Öffnung vollständig sieht und deren Spitzen sich dann gegenüber dem hellen Kern wieder berühren. Auch innerhalb des von den Schwingen eingeschlossenen Areales sind bereits etliche Details sichtbar. Beobachtet hatte ich mit dem zum Zeiss 50/540 Bausatz mitgelieferten 25mm Huygens Okular. Also 21,6 flacher Vergrößerung und AP 2,3mm.
Dieses Okular nutz mit seiner Feldblende fast die gesamte freie Öffnung des 24mm Steckanschlusses aus.......

geschildert wird, werdet ihr mit 50 mm Öffnung (ohne Restlichtverstärker) niemals sehen.

Man (ich auch) sieht, unter landläufig brauchbaren Bedingeungen mit einem 20x60 Tento Fernglas z.b. das

Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/PICS/M42-20x60FG.jpeg

und der Beobachter, ein guter Zeichner, war schon etwas geübt. Ganz zu Anfang sah er M 42 so

Link zur Grafik: https://*entfernt*/images/PICS/M042_20x60FG_gut.jpg

Wesentlich bekannter und sicher auch als hervorragender Beobachter und Zeichner anerkannt ist z.B. Uwe Glahn, der immer beste Standorte aufsucht und mit 2x120 mm Öffnung bei 20fach, also mit einem Doppelrefraktor, das

Link zur Grafik: http://www.deepsky-visuell.de/Zeichnungen/M42_M43T.jpg

sieht. Hier sieht man einen großen Teil dessen, was oben für 1x50 mm Öffnung zitiert wurde, allerdings fehlen nicht nur die Spitzen sondern der größte Teil der Schwingen.

Hier noch eine extrem detailreiche, herrausragende Zeichnung mit einem 110er Newton von Daniel Restemeier, ebenfalls bei 20fach.

Link zur Grafik: http://www.astro-visuell.de/astro/zeichnung/kleiner13/thumb/m_42_43_ngc_1973_1977_1981.jpg

Da ist, wie bei Uwe Glahn der Running Man mit im Bild, aber den Schwingen und dem Bogen fehlt Vieles mangels Öffnung und Licht.

Ihr könnt also nun einer 50 mm Optik nachlaufen, die Euch zeigt, was oben zitiert wurde, oder ihr könnt es lassen.
Dies ist ein freies Land.

Im Übrigen hier mal ein Foto mit den Schwingen in fast voller Ausprägung und die Farbunterschiede machen eben den Unterschied zwischen extrem hellen und extrem schwachen Nebelteilen deutlich. Je schwächer um so mehr Öffnung ist visuell gefordert. Fotografisch hilft auch Belichtungszeit.
Link zur Grafik: https://cdn.astrobin.com/images/thumbs/0fbad4b94cf276597a829baf1c84113c.1824x0_q100_watermark_watermark_opacity-7_watermark_position-6_watermark_text-Copyright%20RolfW.jpg


Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben