MGEN praktische Erfahrung gesucht

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Hallo,

- Die "Abweichung" würde ich mit der Differenz zur vorangegangenen Messung sehen.

- Die "Korrektur" ist das, was der Guider korrigiert. Da bin ich mir auch ziemlich sicher, das die Y-Achse in Sekunden ist. Im Prinzip müßten die beiden Diagramme das genaue Spiegelbild zueinander sein. Natürlich in unterschiedlichen Dimensionen. Hier müßte auch erkennbar sein, ob der MGEN über- oder unterkorrigiert. Auch das Dithering sollte hier sich wiederfinden lassen.

- Die Drift ist das, was die Montierung machen würde, wenn nichts geguidet wird. Also müßte man da auch den PE und eine "schlechte" Poljustage erkennen können. Man darf aber nicht vergessen, das es NIE eine perfekte Poljustage gibt. Da spielen zu viele Faktoren mit rein, unter anderem die nicht zu unterschätzende Refraktion, Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck.

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch daran, als die Astro-Timer noch in den Kinderschuhen steckten. Parallel dazu habe ich auf gleicher Hardware einen Kingrate-Guider entwickelt, der genau eben diese Refraktion ausgleicht. Bis ich meinen MGEN bekam, habe ich ein 10"-Newton auf einer Fornax-Montierung quasi ohne Guiding betrieben. Das einzige Guiding war der Ausgleich der Refraktion mit den Kingrate-Guider. Und es hat im Bogensekundenbereich funktioniert. Sogar lange PEs, wie sie die Fornax 51 hat, wurden teilweise korrigiert, ohne aktiv an einem Stern zu guiden.

OK, wieder zurück zum Thema. Wir sollten definitiv erst mal wissen, was in die CSV-Datei geschrieben wird, und wie die Einheiten sind, bevor ich das Programm weiter entwickle. Je komplexer das Programm wird, umso schwieriger wird es nachher, so Kleinigkeiten wie falsche Achsenskalierung wieder zu korrigieren. Das kommt dann fast einer Neuprogrammierung gleich.

Wo hats gutes Wetter ?!? Hier pißt es, was runter will :(

Thomas
 
Hallo Thomas,

na, 70 Kilometer südlicher pissts auch - nur der Norden ist heute frei....

Ich bin hier deiner Meinung, das nochmal gründlich zu durchdenken.

Wenn nur Daten geschrieben werden, wenn der MGEN eingreift, dann müsste ja alles andere fehlen. D.h. Beim Dithering wird er wohl erst mal aussetzen, Bei Leitsternverlust (Bewölkung) ja auch. Dann gäbe es dafür keine Werte, aber wohl danach einen Sprung (Leitstern wieder gefunden, Guiding wieder aufgenommen).
Sehe ich das richtig? Und was würde das aus der Kurve machen?

CS
Uli
 
achja, noch was,

ich änder natürlich die Parameter des MGEN auch mal während einer Aufnahmeserie. Auch die Guiding-Frequenz.

Hatt ich anfangs 2 s kann ich vielleicht später (besseres Seeing etc.) auf 1 s runter gehen.

Das würde doch auch das genaze Diagramm etwas verzeiehen.

Die Skalierung muss meiner Ansicht nach auf jeden Fall linear in Sekunden sein und nicht in Guiding-Impulsen.

Uli
 
Hallo Uli,

wenn das so ist, dann können wir das Programm erst mal in die Tonne treten ! Dann erkennen wir nicht, wo der MGEN dithert oder den Leitstern verliert. Äußern würde sich das wahrscheinlich so wie in Deinen Diagrammen. Allerdings fehlen da die Pausen zwischen den Werten.

Laß mich mal Morgen, falls ich Zeit finde, das Programm umstricken.

Thomas
 
hallo beinander,

Lajos hat mir sein Excel Diagramm erklärt, mit den Worten: In der csv Datei stehen Pixelabweichungen und Sekunden. Die erste Spalte (fortlaufende Nummern) sind die Korrekturzyklen, dann kommt das Datum und die Sekunden seit Mitternacht mit einer Zehntelangabe (bitte Spalte aufweiten, sonst sieht man die Werte nicht). Eines meiner csv's springt da nach 86399 auf 0 und das Datum ist ein Tag mehr. Mein Offiz2000 teilt die Werte übrigens falsch ab.

Dann, wie es oben im csv sowieso steht, die RA Drift und DEC Drift in Pixel der MGEN-Kamera (mit zwei Kommastellen). Dann die AG Signale, wie lange der AG-Impuls in Sekunden dauert.

Vielleicht ist es gscheiter, ich ruf Lajos in Ungarn an, er soll das klarstellen. Damit nicht wertvolle Arbeit umsonst gemacht wird.

ok, Grüsse von Lajos, die Angaben stimmen so. ABER, bitte bitte nicht zuviel Arbeit hineinstecken, sagt er, Zoltan plant eine Änderung, die Ausgabe kommt im HTML Format und die Dateistruktur bleibt auch nicht so (Anhalten bei Dithering etc). Soll nicht mehr lange dauern (ich sag lieber keinen Zeitpunkt...)

Lieber Thomas, vielleicht ist es am besten wenn du dich mit Zoltan ins Einvernehmen setzt, so kommt vielleicht noch was besseres raus. Die Heirat mit dem Timer hat ja schon wunderbar geklappt!

lg Tommy

In Wien den ganzen lieben Tag Pisse, meine Katzen sind schon böse auf mich.
 
Zitat von Knickohr:
Hallo,

- Die Drift ist das, was die Montierung machen würde, wenn nichts geguidet wird. Also müßte man da auch den PE und eine "schlechte" Poljustage erkennen können. Man darf aber nicht vergessen, das es NIE eine perfekte Poljustage gibt. Da spielen zu viele Faktoren mit rein, unter anderem die nicht zu unterschätzende Refraktion, Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck.

Wo hats gutes Wetter ?!? Hier pißt es, was runter will :(

Thomas

Hallo Thomas,

meine beiden Drift-Beispiele von heute 19:19 Uhr zeigen eine leidlich gute Poljustage (oben) und eine um etwa 2-3 Grad verkehrte Justage - war noch zu hell, also nur grob geschätzt (Abrücke im Boden von letzter Session).

Die Wellenbewegung in RA ist in beiden Diagrammen erkennbar, die Deklination verhält sich aber eher chaotisch. Im unteren Diagramm war ich östlich vom Pol (= Drift positiv?).

Bin gespannt, wie die Entwicklung weitergeht!

In Hamburg ist's tatsächlich klar! Werde jetzt also rausgehen. Erster Test: Pol zu weit westlich anpeilen (Drift dann negativ?).

Kai
 
Hallo Tommy,

bei meinen CSVs, die der MGEN ausgegeben hat, stehen in der 1. Spalte DAS DATUM, in der 2. Zeile, die SEKUNDEN SEIT MITTERNACHT.

Eine Spalte (erste Spalte) mit Korrekturzyklen habe ich nicht.

FW 1.21

CS
Uli
 
hallo Uli,

ganz links ganz die erste Spalte, noch vor "A", die mit den fortlaufenden Nummern...

Ich habe gesehen dass manchmal bei AG DEC Signal manchmal ein negativer Wert auftritt, das sollte eigentlich nicht sein - aber mein Offiz2000 spinnt eh komplett. Das weiss das ich es nicht mag und rächt sich durch willkürliches Verhalten...

lg Tommy
 
Hallo Tommy,

das ganz links, noch vor dem A ist keine Spalte.

Das ist die Spaltennummer.

Aber Dir fehlt ja noch die 1. Stunde Excel ;)

AG DEC Signal ist bei mir übrigends auch manchmal negativ, seltsam, da ich mein Office eigentlich mag und es keinen Grund hat, sich zu rächen.

CS
Uli
 
Hallo Tommy,

alles klar, kann Dich gut verstehen.

Aber zumindest ist nun ganz klar, dass jede Zeile der CSV einem Guidingzyklus enstpricht und...

ein positives AG DEC oder RA Signal eine Korrektur in die eine und ein negatives AG DEC oder RA Signal eine Korrektur in die andere Richtung bedeuted, mal ganz unabhängig vom Office...

CS
Uli
 
Moin Leute!

Ich sag nur "wow"!
Kaum geh ich mal 6 Stunden arbeiten und habe gleich 8 Stunden zu lesen... ;)

Das wird ja plötzlich richtig gut, vor allem wenn man die Ankündigungen zum Auslese-Upgrade bedenkt.

Beste Grüße,

Michael
 
hallo,

um von den Pixeln auf die echten Bogensekunden zu kommen, die Werte wie folgt umrechnen:

("Bogensekunden" aus dem Diagramm)x 4,7 x 206 / f(Leitrohr)
= echte Bogensekunden

(f in mm)

Die AG-Signale können ja jeweils in 2 Richtungen gehen, daher manchmal die negativen Werte...

lg Tommy
 
Hallo,

hier ein erstes Resultat von einer Aufnahme mit F=2350mm, geguidet mit dem M-GEN an einem Sucher mit F=492mm:

Link zur Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/big/eui9-8.jpg
Einzelbild, 5min bei ISO 800Rechtsklick+Anzeigen für volle Auflösung


Auch wenn es kein fotografisches Meisterwerk ist, bin ich doch erst einmal zufrieden,
aber, bei genauerem Hinsehen findet man eine leichte Deformierung der Sterne von oben nach unten. Auch beim Stacken habe ich gesehen, dass der Bildausschnitt langsam nach unten wegläuft.

Wie sollte ich die Guiding-Parameter tweaken, um ein noch besseres Ergebnis zu bekommen?

Anbei die Einstellungen:

Version: 1.21
AG speed beide Achsen 0,5x
gain 7
exposure 1000ms
thresh. 4
RA-num 1
RA-tol. 0,40
RA-aggr. 80%
RA-mode 2
Dec-num 1
Dec-tol. 0,40
Dec-aggr. 80%
Dec-mode 2

Kein Dithern.

Ich hatte vorher num in beiden Achsen auf 2 und tol auf 0,03 gesetzt und die RA-aggr. auf 60%, Dec-aggr. auf 90% (weil es bei Ernie mit der CGEM so am besten klappt), aber das Resultat waren noch sichtbarere Deformierungen.

Anbei auch noch die ausgelesene csv-Datei mit den Diagrammen von Thomas:
Link zur Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/bkxv-4n.jpg
Abweichung (Ausschnitt 9000-10000)

Link zur Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/fej9-1.jpg
Korrektur (Ausschnitt 9000-10000)


Link zur Grafik: http://www.bilder-hochladen.net/files/bkxv-4m.jpg
Drift (Ausschnitt 2000-10000)

Wieso klappen bei mir die niedrigen tol-Werte nicht?

Oder soll ich lieber zufrieden mit dem Ergebnis sein?
Die Aufnahmebrennweite ist sicherlich schon grenzwertig und die CGEM mit dem C9 und der Guider auf Parallelbefestigung auch langsam am Limit.

Gruß,

Michael

 
Hmmmmmmmmmmm - mit welchem Leitrohr führst Du nach, Michael - Du nimmst den Sucher, richtig?!

gruß
Ernie
 
Na ich überlege nur, ob das mit den Settings (das meine Settings bei Dir nicht funktionieren) was mit der Leitrohrbrennweite im Verhältnis zur Aufnahmebrennweite sein könnte....

Ich habe ja nur ein 400mm Leitrohr am nur 600mm Aufnahmerohr...

Ich werde bei nächster Gelegenheit mal Deine Einstellungen austesten.

Gruß
T.E.
 
hallo Michael,

mein Tipp ist: Wenn das Bild langsam wegdriftet, aber der Stern vom MGEN korrekt nachgeführt wird, dann ist der Leitstern ausserhalb des Bildes und eine nicht ganz genaue Einnordung führt zu langsamer stetiger Bildfeldrotation. Oder im Setup ist etwas das sich langsam bewegt.

Deine Driftkurve in RA un DEC ist relativ ruppelig über den ganzen Zeitraum. Hast du vielleicht zu gut austariert, dass der Guider mal in die eine und dann in die andere Richtung marschiert?

Ich habe ein 80/400 Leitrohr für meinen 250/1200 Newton auf EQ6, und das geht eigentlich gut. Ich schaue immer dass das Leitrohr einen Stern erwischt der auch im Bildfeld der Eos ist.

lg Tommy
 
Hallo Michael!

Vorerst gratuliere an Deinem M57 Foto. Hier ist 1 pixel umgerechnet 0,65 Bogensekunden, dementsprechend die "Eier-Deformierung" liegt bei ca. 3-4", welche beim 5 Minutigen Exposition aus Mittel-Europe eine beachtliche Resultat!

Eine kurze frage aber: hast Du an Deinem C9 noch die original Spiegelbefestigung?

Bei einem 5 minutigen Exposition, wie Dein (bereits gelobtes) M57-Foto ist, ist es durchaus normal, dass der Hauptspiegel eines SC-Teleskopes sich leicht bewegt/verkippt. Diese Shifting bedeutet in der Fokusebene eine typische Deformation - ähnlich, wie Deine.
(Gleiche Fehler ist beim Newton Teleskope zu sehen - nur nicht so ausgeprägt, da die meistens kein f/10, sondern schnellere Optiken sind. Es ist kein Zufall, dass ein echtes "Astrograf" mechanisch ganz anders aufgebaut ist, als ein "Foto-Newton")

In verschiedene US-Foren liest man häufig die Meinungen, dass mit SC-Teleskope Expositionen über 3 Minuten unbedingt mit Off-Axis Guider nachführen soll(te). In diesem Fall der Guide-Cam kann diese Shifting auch korrigieren.

Weitere Fehlerquelle kann die differentielle Durchbiegung von Parallelschiene und Guiderbefestigung sein.

Meine Empfehlung also: Ändere erst bitte NICHTS an die MGEN-Einstellungen, sondern mache eine Aufnahmereihe mit je 1, 2, 3, 5, 7, 10 Minuten und betrachte die Art der Deformation der Sternabbildung.
- Wenn der MGEN nicht gut genug nachführen würde, wird die Deformation mit längere Expositionszeit in alle Richtungen grösser sein.
- Wenn es um Durchbiegung oder andere mechanische Problemen handelt, wird die Deformation immer mehr in eine einzige Richtung ausgeprägt sein (Kipprichtung).

Ich bin sicher, dass das Fehler durch differencialer Durchbiegung und/oder Hauptspiegelshifting hervorgerufen ist. Einfach ausprobieren...

PS: Ich war jetzt 3 Tage lang in Ungarn um verschiedene Produktentwicklungen zu koordinieren. Die theoretische Fehlersimulation des neuen Guide-Algorythmus der kommenden Firmware hat gezeigt, dass MGEN eine 0,03 Pixel Positionabweichung noch von Rausch (=internen elektronischen Rauschen in Zimmertemperatur, aber ohne Seeing) sicher trennen, wahrnehmen und korrigieren kann. Es bedeutet dass die theoretisch erreichbare Leitrohr/Hauptrohr Brennweite-Quotient liegt bei 1 zu 30. (Klartext: mit 20cm Leitrohrbrennweite kann in idealfalle 6 meter Hauptrohrbrennweite geguidet werden :) )

CS: lajos


 
Hallo Lajos, hallo Tommy,

das habe ich auch schon überlegt, ob es das Spiegelshifting ist. Kann durchaus sein. Ich werde so oder so irgendwann wieder auf einen OAG zurückgreifen müssen.

Tommy,

zu gut austariert wohl nicht, aber durch die Parallelbefestigung und den Sucher (der auch gut 2-3kg wiegt!) ist die CGEM am Ende. Ein Grund mehr, auf OAG zu gehen.

Dank Euch beiden für die Hilfe und das Lob, aber da geht noch viel mehr...

Gruß,

Michael
 
Hallo Ernie,

wenn Du mich besuchen kommst, werden wir mal ein wenig mit dem M-Gen spielen. Mir fehlt einfach das Hintergrundwissen, um zielsicher Einstellungen zu optimieren. Momentan ist es bei mir einfach "Trial and Error" :D

Nur der Vollständigkeit halber hier das "Gesamtkunstwerk" aus 24 x 300sec M57 mit dem IDAS-LP2:

http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/723195#Post723195

Durch eine nicht so gute Kollimation und die hohe Luftfeuchte ist das Bild etwas "fluffig" geworden ;)

Gruß,

Michael
 
Jo, das macht bestimmt Sinn!!
Ich werde mir mal zu jedem Bild ab sofort die M-GEN Einstellungen notieren, so kommen vielleicht ein paar Referenzen zustande.
Selbst wenn die Bedingungen ja für jeden und immer anderes sind, macht sich vielleicht ein "Trend" bemerkbar...

Und Dein M57 sieht doch ganz gut aus, vor allem wenn ich daran denke dass Du 2,3m mit nur 500mm nachführst.. Vielleicht musst Du einfach mal ne Barlow dazwischen setzen um auf knapp 1m fürs guidng zu kommen?

Bei mir ist das Verhältnis ja nur 1:0,66

Gruß
Ernie
 
...übrigens dithere ich immer - habe ich einmal eingestellt mit 4 px.... Ist immer an... Ob's schön macht - keine Ahnung!

Gruß
ich
 
Guten Abend :)

2 Tage hattet ihr Ruhe vor mir ! *fg*

Jetzt bin ich wieder da. Mit einem komplett neuen Lacerta-Programm :

http://www.sternhimmel-ueber-ulm.de/scratch/Lacerta.exe

- Das Programm stellt jetzt die Werte auf der X-Achse (Zeitachse) korrekt dar. Eine Pause wird auch als eine Pause angezeigt. Und wenn die Messungen schneller oder langsamer als 1s sind, dann fällt das auch korrekt ins Raster.

- Die Skalierung der X-Achse ist mir endlich sauber gelungen !

- Die Y-Achse sollte jetzt mit den korrekten Werten (Pixel oder Sekunden) dargestellt werden.

- Man kann Einzelne Werte aus dem Diagramm sich anzeigen lasse. Dazu einfach auf die Linie an der gewünschten Stelle klicken bis sich ein schwarzes Quadrat an der entsprechenden Stelle bildet. Dann die Maus ein klein wenig weg bewegen. Es öffnet sich ein "ToolTipFensterchen", in dem die X- (ja, jetzt in Zeitanzeige) und die Y-Werte angezeigt werden.

Link zur Grafik: http://www.sternhimmel-ueber-ulm.de/scratch/Lacerta6.gif

Was mir noch nicht so gefällt, ist die eventuell gebrochene Darstellung, wenn man die Achsen skaliert. Außerdem stört es mich, das die Achsenbeschriftung in das Diagramm rein gezeichnet werden. Wäre schöner, wenn das unterhalb des Diagramms stehen würde.

Thomas
 
An Michael (Attalar): Weitere Anmerkungen siehe bitte hier:
http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/723291#Post723291


Hallo Astrofreunde!


ENDLICH !!!!!

Die vollständige Bedienungsanleitungen
(für MGEN 48 Seiten, und auch für die Computer-Application - 9 Seiten)
von 1.21 auf englisch und ungarisch sind nun ONLINE.
http://www.teleskop-austria.at/information/ccd-standalone-hu/pdf/ (Folder-Struktur)

Die deutsche Übersetzung ist in Arbeit
(die Wochenende wird durchgearbeitet, allerdings sage ich lieber keine Frist mehr für Online-Stellung)

CS: lajos
 
Hallo.

Kleines Update :
Das Programm rechnet jetzt in "echten Bogensekunden" um und stellt die Werte dar. Dazu muß beim Start die Gesamtbrennweite (inklusive aller optischen Komponenten) eingegeben werden.

http://www.sternhimmel-ueber-ulm.de/scratch/Lacerta.exe

Die nächste große Herausforderung wird sein, dem Programm beizubringen, das man direkt aus dem MGEN auslesen kann ohne den "lästigen" Umweg über die DOS-Box.

Thomas
 
Danke Thomas!

Das funktioniert.

@ Lajos und Tommy: Wünsche/Verbesserungen!
Der einfachste Weg zu einer "[zensiert]ensicheren" Auswertung wäre, wenn solche "Grunddaten" wie z.B. die Leitrohrbrennweite und Guidereinstellungen (Toleranz, Aggressivität) in der *.csv gespeichert sein würde.
Zweiter Vorschlag wäre die Ergänzung der Dateinamen beim Speichern um Datum/Uhrzeit des Aufzeichnungsbeginns. Das erleichtert das Handling der Dateien.

@ Thomas
Ist es schwierig, Deinem Programm ein "Datei öffnen"-Menu und die Anzeige der aktiven Datei hinzuzufügen?

Gutes Wetter!
Kai
 
Hallo Kai,

ja, zum Beispiel in die zweite Zeile die eingegebenen Fernrohrdaten schreiben. Die Zeile enthält momentan nur die Firmware. Aber auch kein Problem, wenn noch weitere Zeilen folgen.

Nöö, ist vermutlich fast kein Aufwand. Möchtest wohl das Programm nicht mehr neu starten ;)

Nachtrag :
Anzeige des Dateinamens in der Titelleiste eingefügt !

Thomas
 
War nur eine Zeile zu programmieren :

Form1.Caption = Form1.Caption & " - " & Control1.Filename

Das andere dauert etwas länger ;)

Thomas
 
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