was du hier schreibst, ist blanker Unsinn. Zum Teil setzt du dich mit Behauptungen auseinander, die gar nicht aufgestellt wurden, und im übrigen beinhalten deine Ausführungen fachlich nicht haltbare Aussagen, Phrasen und Selbstverständlichkeiten.
Ich finde es schade das du versuchst den Thread mit derartigen Unsachlichkeiten und persönlichen Angriffen zu zerstören. Das sind alles reine Behauptungen die du einfachmal so in den Raum stellst ohne auch nur ansatzweise konkreter zu werden, geschweige denn zu erläutern wie es deiner Meinung nach richtig wäre.
Was du schreibst sind alles nur Phrasen und völlig unsachliche Behauptungen.
Wenn du der Meinung bist das ich irgendwo einen fachlichen Fehler gemacht habe können wir gerne darüber reden.
Anscheinend fehlt dir für so eine fachliche Diskussion aber die Fachkompetenz.
Einfach nur zu behauten das einer blanken Unsinn erzählt ohne das auch nur ansatzweise zu begründen ist keine Kunst, das kann auch Jemand der selber absolut null Ahnung von der Materie hat.
Ich weiß, dass du ein paar schlichte zweilinsige Refraktorobjetive gerechnet hast, aber von der qualitativen Beurteilung einer ausgeführten Optik verstehst du offensichtlich recht wenig.
Nun ich stütze mich bei der Beurteilung einer ausgeführten Optik doch lieber auf Ergebnisse die sich wenigstens einigermaßen gesichert feststellen lassen, und nicht auf Ergebnisse die doch eher dem Bereich Kaffeesatzleserei zuzuordnen sind.
Ich denke es ist bei einem Test wichtig sich über den Einfluss von Störfaktoren auf das Testergebnis im Klaren zu sein.
Eine Überschätzung der eigenen Fähigkeiten trotz Störfaktoren deren Ausmaß man auch gar nicht genau kennt immer die richtigen und nicht verfälschten Schlüsse ziehen zu können zeugt doch eher von mangelnder Fachkompetenz.
Bei dem Sterntest einer Optik mit Farbfehler im Weißlicht stellt der Farbfehler nun mal einen schwer zu kalkulierenden Störfaktor dar.
Wer sich mit Messtechnik auskennt weiß das man bei Messungen Störfaktoren möglichst eliminiert oder zumindest versucht möglichst klein zu halten.
So ein Sterntest kann daher unter Einfluss des Störfaktors Farbfehler kein zuverlässiges Ergebnis bringen.
Das heißt nicht das er hier immer völlig unbrauchbar wäre sondern nur das er hier kein verlässliches Ergebnis bringt.
Natürlich kann man rein zufällig auch malrichtig liegen.
Nur auf den Zufall verlasse ich mich hier lieber nicht.
Wenn sich im Weißlicht Probleme anderen sollte daher unbedingt der Störfaktor Farbfehler zumindest reduziert werden um ein verlässlicheres Ergebnis zu erhalten.
Im Übrigen kann der Störfaktor Farbfehler die SA bei Grün nicht nur schlechter sondern auch besser aussehen lassen als sie eigentlich ist.
Wen man weiß das der Farbfehler tendenziell beim Sterntest eher eine Überkorrektur vortäuscht sollte klar sein dass eine Optik mit leichter Unterkorrektur bei grün beim Sterntest im Weißlicht besser aussieht als sie eigentlich ist da der Einfluss des Störfaktors hier entgegengesetzt und damit mindernd wirkt.
Anders rum wird eine Optik mit nur leichter Überkorrektur beim Sterntest im Weißlicht schlechter aussehen als sie eigentlich ist da der Störfaktor hier in die gleiche Richtung also verstärkend wirkt.
Beobachtungen wie sie Presto schildert sind so leicht zu erklären.
Grüße Gerd