Ja.Da du den kleinen LZOS hier ja schon erwähnt hattest nehme ich mal an das der 130F6 auch ein LZOS ist...
Da du den kleinen LZOS hier ja schon erwähnt hattest nehme ich mal an das der 130F6 auch ein LZOS ist und der LZOS 130F6 hat für die Öffnung schon einen recht stolzen Preis. Aber gut dafür ist es eben die Eierlegende Wollmilchsau und wer die unbedingt haben will der muss halt etwas tiefer in die Tasche greifen.
Grüße Gerd
Dafür gab's vor 40 Jahren das Lichtenknecker System 64 – wir haben am Zeiss-Refraktor aus der Zeit ein 70mm Mittenzwey als Aufsuchokular, das bei f/15 aber alles andere als randscharf ist. Das macht erst bei f/28 richtig SpaßVor 100 Jahren waren 2“ Okulare nicht gebräuchlich.
Meine Zeiss Okulare haben alle noch 24 mm Steckmaß und die sind erst 40 Jahre alt.
Hört sich für mich nach lateralem Farbfehler der Radians wenn es da sichtbar mehr ist. Achte mal drauf ob der Farbverlauf immer von der Mitte des Gesichtsfeldes zum Rand hin verläuft. Das ist bei praktisch jedem Weitwinkelokular das ich kenne so.Ev. sind es auch die Okulare (Radians mehr Farbe als Baader Genuine Orthos).
Gut, dass sich da was getan hat – und auch 1 m Brennweite heute mit 2"-Okularen richtig Spaß machen. Das Gefühl vom langen, "echten" Refraktor, und trotzdem ein schönes Feld.
Moinsen @all,Diese Optik ist meiner Meinung nach ein echter Geheimtipp für Mond und Planeten. Angesichts der tollen Bilder und Beobachtungen von Mond und Planeten, die damit möglich sind, bekommt man ordentlich was für sein Geld. Der Tubus ist so leicht (3,2 kg mit Rohrschellen und Prismenschiene), dass ihn eine Vixen NP-Montierung gut trägt. Die gibt es ebenfalls sehr günstig auf dem Gebrauchtmarkt. Kann diese Kombination jedem empfehlen. Die Montierung war der Schwachpunkt bei meinem Tasco. Das macht dann überhaupt keinen Spaß.
was die Montierung des Tasco 10K 80/1200er betrifft, sehe ich nicht so. Die eigentliche Krankheit am dem Gerät ist das Mikado-Beinchen-STATIV. Ich habe ja schon diverse dieser 80/1200er in meinen Händen gehabt, in verschiedenen Lieferumfängen (Tasco10 K war anders als der urspüngliche Towa 339 vom Umfang), aber allen war dieses unerträgliche Stativ gemein. Ich habe dann mal ein Baustativ unter die Montierung gesetzt - war ein seeeeehr deutlicher Stabilitätsunterschied; eine echte Verbesserung. Siehe Klassiker: Towa/Tasco 10K Refraktor 80/1200mm Wenn man den Tasco dann OAZ-mäßig noch etwas auf 1 1"4 pimpt (siehe folgende Seiten), erreicht man die Vixen-Qualität gut.
Okay, dann hast Du eine schadhafte Montierung gehabt. Denn an meinen 10K´s hatte ich derlei Probleme nicht. Da sind es durch die Bank die Stative, die einem die Laune verderben. Schade, dass Du die Monti etc. auf dem Schrottplatz versenkt hast; man hätte sicher etwas reparieren (denke mal, die hintere Hutmutter war nicht fest; ich hab die Dinger schon mal auseinander gehabt und manchmal war da etwas Spiel: zwei Lagen Pappe drauf, die Hutmutter angezogen und - gut wars) und dann z.B. ein stabiles Fundament für den 114er Newton draus bauen können.Hatte genau so einen Tasco 10K mit dieser Kiste und Styroporeinsätzen. Das Stativ aus "Balsaholz" war eine Katastrophe, stimmt. Glaube ich gerne, dass sich mit einem vernünftigen Stativ die Stabilität des Systems nachhaltig verbessern lässt. Meine Montierung war allerdings ebenfalls Schrott. Beispielsweise ließ sich bei mir die Polhöhe nicht fest einstellen. In regelmäßigen Abständen ist die Montierung mitten in der Beobachtung oder bei der Fotografie mit aufgesattelter Kamera und Nachführung durch das Fernrohr unvermittelt in sich "zusammengesackt". Jedes mal ein Schreckmoment, weil man nie wusste ob, und wann es passiert.
Es war mir ein Vergnügen das Teil auf dem Schrottplatz im Container zu entsorgen.![]()
Moinsen Jörg, den 80/1200er auf der Montierung vom 114er Quelle? Oha. Denn normalerweise war der 80er auf einer stabileren Montierung unterwegs ...http://amateurastronomie.com/klassiker/tipstricks/japanmontierung.htm Greetzles HannesMoin,
so ein Teil hab ich auch noch in einer Holzkiste, die gleiche Montierung wie unter meinem 114er Quelle, aber dieses unmögliche Rohrstativ. Beim Quelle das Holzteil, das auch noch gut aussieht, kriegt man mit einigen kleinen Mod's hin, das Rohrteil ist aussichtslos. Ich hab nur noch keinen Ersatz, ein schones altes Vermessungsstativ hätte was, bitte auch Naturholz...
CS
Jörg
Und hier das Diagramm. Lieber Gerd, kannst Du das bitte beurteilen. Ich sehe manchmal Restfarbe an Jupiter bei höchsten Vergrößerungen und habe keine Ahnung.
Ev. sind es auch die Okulare (Radians mehr Farbe als Baader Genuine Orthos). Vielen Dank.
Hi Jörg, haste mal n paar Photos? ;-)Moin,
ob das so zusammen gehört oder der frühere Nutzer das zusammengepfriemelt hat kann ich Dir nicht sagen, das wurde in ner Kiste so aufgefunden. Mal sehen was ich irgendwann mal daraus mache. Erstmal bau ich den 114er zusammen so dass er im Originalzustand ist, dann mach ich mich vielleicht an den Kasten. Da er leider auch nur den kleinen OAZ hat dürfte sich der praktische Nutzen in Grenzen halten, zudem hat er das Nikotin-Problem wie alle Sachen aus der Quelle.
CS
Jörg
Um den Farblängsfehler zu beurteilen muss man sich die 0,7 Zone anschauen.
Da wir in diesem Diagramm in der senkrechten 10 Teilstriche haben muss man also 7 Teilstriche nach oben gehen.
Das ist also ungefähr dort wo sich die Kurven auf kleinem Raum kreuzen.
Die wellenoptische Schärfentiefe bei F6 beträgt 0,039mm.
In der 0,7 Zone sollten die Abstände der Kurven zur Kurve für 546nm also kleiner als 0,039 mm sein.
Dass ist für die dargestellten Wellenlängen offenbar gegeben.
Allerdings ist das dargestellte Spektrum mit 480 bis 644nm etwas klein.
Zumindest für ein Triplet mit entsprechend hohem Anspruch an die Farbkorrektur.
Interessant wären hier noch 436nmund 680nm, wobei die visuell nur noch sehr schwach wahrgenommen werden.
Neben dem Farblängsfehler ist aber auch der Gaußfehler wichtig und der ist leider bei F6 bei einem Triplet mit N-P-N Design schon spürbar.
Unterm Strich haben wir hier also eine gute und visuell sicherlich völlig ausreichende Farbkorrektur.
Aber keine außergewöhnlich gute wie man sie zb. von den hier diskutierten 102F11 SD Doublet oder 102F8 Triplet erwarten kann.
Welche sind das denn?BTW, wie gut sind denn die neuen APM-Doublets "Designed by G. Dühring" (so steht es jedenfalls auf der Objektivfassung)? Der Designer sollte es wissen....
Welche sind das denn?
Ist nicht justierbar über ein par Schräubchen. Nei nei nei....Dann justiert man eben den OAZ
Das ist echt übel.Wer nicht glaubt, kann selber sehen.
Da steckt einfach ein Rohr im Rohr als Gleitlager ohne jede Justiermöglichkeit.
Leckere Innereien die sich immer verrutschen, sieht man doch gut...., wo gibt es da was zum justieren? Ich seh da nix, vielleicht ist es meine Brille...
Hope this helps.