Orion Optics UK MC 140/2000, Backfokus?

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Sone Messkurve macht doch was her.

Ich find nicht verwunderlich, wenn der isolierte Tubus länger braucht zum temperieren als der nicht isolierte.

Wo hast du die Tubuswand gemessen? Vorne, hinten, oben, unten außen oder innen?

Du sagst das Grad Differenz zwischen Mitte und Wand macht den Keil.

Woher kommt der Keil nach über drei Stunden? Vergleich nochmal die untere grüne Kurve mit deiner Wahrnehmung des Keils, passt das?

Ich vermute noch immer, dass der Keil anfangs nicht da war und erst mit der Zeit entsteht. Dazu würde mich die Temperatur der Tubuswand interessieren oben und unten, egal ob innen oder unter der Isolierung.

Gruß
Stephan
 
Wo hast du die Tubuswand gemessen? Vorne, hinten, oben, unten außen oder innen?
Ich hab die Tubuswand vorne oben, an der Tubusaußenwand direkt zwischen Karbontubus und EVA Schaumplatte gemessen, abgeschirmt von der Außenluft.
Woher kommt der Keil nach über drei Stunden? Vergleich nochmal die untere grüne Kurve mit deiner Wahrnehmung des Keils, passt das?
Wieso 3 Stunden? Wie im post #145 geschrieben, hab ich nur zwischen 21h und 22:20 Lokalzeit beobachtet. Ja grüne Kurve und Wahrnehmung passen.
Dazu würde mich die Temperatur der Tubuswand interessieren oben und unten, egal ob innen oder unter der Isolierung.
Werd ich bei Gelegenheit mal messen. Das kann ich ja auch während des Beobachtens machen.
Gruß,
Alex
 
Thema war der Backfokus des omc-140. Wo liegt der eigentlich?
Mann kann ohne jegliche Probleme die Planetencam mit der kurzmöglichsten Verbindung an das OMC anschliessen, nur so schafft man es auf die nominale Brennweite zu kommen von etwas über 2000mm.
Je weiter die Cam rausteht desdo höher ist die Brennweite. Ich hatte da schon öfters 2200mm Brennweite beim Platesolve mit dem Helicalfokussierer.
Das optimum für die Bildqualität liegt zwischen 60-90mm von der 1.25" Adaptation, soweit ich das nachlesen konnte. Das gibt bei mir Brennweiten rund um die 2070mm.
Praktisch gesehen wer möchte kann da alles was das Herz begehrt an Klappspiegeln, Filterrädern, Rotatoren dazwischen machen, Backfokus hat man sehr viel bei diesem Teleskop.
Ich habe es zwar nicht probiert, aber schätze man kommt da locker über die 270mm Backfokus, ob es was bringt was ich nicht, sehe aber an Hand der Construction des Teleskop das solche Bananen nicht gut sein können.


Auch ne Sache die ich bis jetzt nachlesen konnte sind die Toleranzen bei der Kollimation, die sind extrem niedrig und richtig gemein.
Jedes optische Bauteil muss quasi perfekt ausgerichtet sein im Tubus, das macht die Abbildungsqualität bei diesem Typ von Teleskop.
So wie ich die mechanischen Diskrepanzen sehe bei diesem Teleskop bringt es absolut nichts einen 1/4, 1/6 oder gar 1/10lambda HS drin sitzen zu haben.
Essentiel und obligatorisch ist die maximale genaue Ausrichtung der optischen Komponenten, oder man kann das ganze Teil den Hasen geben.
Ich hatte Glück das mir das jemand durchgerechnet hat der sich damit auskennt, bei einer maximalen Abweichung von 1/10 der Wellenlänge des Lichtes bei 500nm(50nm) kommt da um den Dreh raus rechnerisch eine Toleranz von 0.0002mm für die optischen Komponenten.
Stell dir einfach vor das der FS auf dem Korrektor bei mir 2-3mm ab war vom soll, und immer noch bei nem Tick ab liegt.
(Habe noch keine Justierschrauben in die Korrektor Fassung reingeschnitten, aber sehe es noch kommen um flotter voranzukommen, Material ist jetzt schon vorhanden)
Plus HS Shifting, plus Toleranzen in den Gewinden summiert sich da einiges, und dementsprechend ist die Abbildungsqualität. Da hilft auch kein 1/20lambda Spiegel bei so Sachen. Wichtiger ist das alles zentriert ist.
Ich werde mal sehen wie ich das ganze Ding justiert kriege, und da reicht es nicht bei weitem an drei Schrauben zu drehen an der Rückwand....
Werde Versuchen mittels dem Abrollverfahren das beste rauszukriegen, dabei komme ich nicht drum rum das komplete Teleskop zu zerlegen und Stück für Stück es zusammenbauen mit Messuhren, das wird ein echter Witz, mal sehen ob mir das möglich ist bei den Bauteilen. Das wird äußerst schwer werden!
Und dazu noch ein empfindlicher Carbontubus, bei dem man wie Fuchs aufpassen muss.
Ich hab mich da auf so ein Ding eingelassen.
Wird immense Arbeit geben.

Clear skies,
- Martin
 
Hi,

Ich lese sehr gerne, suche viel und muss sehr oft in andere Foren und Sprachen abweichen wo ich richtig sagen kann: I've got no idea at all...

Gut ich habe was gefunden hier zum Thema Akklimatisierung eines Maks, ein 7Zoller: STF Mirage Deluxe.

Zitat vom Link oben übersetzt auf Englisch:
"Finally, the closed tube greatly lengthens the thermal stabilization time of the mobile tool. MK requires either stationary placement, or a rather intensive struggle with the heat that accumulates the pipe and optics inside it while it is stored in a warm room. The syndrome of the "warm" tube in the MC manifests itself primarily in the form of the "keyhole" effect - a pear-shaped extrafocal image of bright stars due to a thermal wedge (stratification of warm and cold air inside the pipe), which in focus generates lumpy distortions. In addition, due to the fact that the meniscus cools unevenly (the front surface compared to the back, the edges compared to the middle), a spherical thermal aberration occurs, which should not be confused with the spherical of the highest order inherent in this type of optical design."

So was der Ernest hier oben sagt(übersetzt), geht für mich zur Kirche in die Messe! Amen.

Definitiv nach dieser guten Beschreibung die auch an anderer Stelle schon hier in diesem Thread mentioniert wurde muss ich sagen das Lüfter die Lösung sind um ne Stunde zu gewinnen je nach Grösse des Instruments.
Isolieren macht mir kein Sinn da schon oben: "due to the fact that the meniscus cools unevenly (the front surface compared to the back, the edges compared to the middle), a spherical thermal aberration occurs, which should not be confused with the spherical of the highest order inherent in this type of optical design."

Persönlich habe ich absolut keine Bedenken was zu machen: Lüfter, oder einfach warten mit IR Thermometer und mal nachprüfen mit dem so oder so obligatorischen Sterntest, wo man gleich sieht was Sache ist.

Clear skies,
- Martin
 
Hallo Alex,
da hatte ich mich vertan und 145 falsch erinnert. Ich dachte, du hättest da auch länger als 3 Stunden beobachtet. Dass aber das Delta zwischen Tubus außen unter der Isolierung und Tubus innen (Zentrum, ich nehme an, du hast innen gemessen, oder wars auch außen oben in der Mitte?) zeigt, dass die Isolierung bis auf ein Delta von ca. 0,2° funzt.

Martin: Die perfekte Korrektur leidet natürlich auch, wenn man zu weit von den eigentlichen 2 m Brennweite abweicht.

Gruß
Stephan
 
Wahrscheinlich ist in meinem Fall einfach der Trick, dass ich den Mak nicht von 21°C in die 12°C kalte Abendluft rausnehme, sondern eben ein paar Stunden vorkühle.
Bei 12-15⁰C* habe ich festgestellt erreicht mein Maksutov die besten Leistungen. Da brauche ich auch nicht lange fürs Abkühlen. Da reichen 30-45 min. Teste den Warmluftkeil am hellen Stern bei ca. 200fach. Wenn da noch was ist wird er nochmal ungedreht und kühlt weiter. Danach kommt meine Isotaukappe drüber.
VG Frank
 
Das optimum für die Bildqualität liegt zwischen 60-90mm von der 1.25" Adaptation, soweit ich das nachlesen konnte.
Hallo Martin,
mit 90 mm kommt man mit allem Zubehör gut in den Fokus. Heutzutage ist alles schön knapp gehalten. Ich versuche 95mm einzuhalten. Da passt ab dem 2" Flansch, die Barlow, der ADC, das filterrad und die Kamera. Das ergibt je nach nosepice 70-80 mm. Dadurch kann ich mit dem barlowelement zwischen 2,1 und 2,6 fach vergrößern.
VG Frank
 
Hallo Alex,
vielleicht kannst du was dazu schreiben, wie verhält sich das "Hot Tube" Prinzip zur Dämmungsbeobachtung, bekommt man da auf anhieb scharfe Bilder?

Viele Planetenbeobachter berichten ja, dass das beste Seeing oft vor Sonnenuntergang bzw. zur Zeit der Dämmerung besteht.
Weil zu diesem Zeitpunkt die Atmosphäre noch am stabilsten ist, danach findet erst einmal ein starker Temperaturwechsel oft über Stunden statt, weil die Luft dann stark abkühlt.
Vergrößerungen von über 300x ist da fast die Regel, natürlich muss das Beobachtungsobjekt auch einigermaßen hoch in Meridiannähe stehen.
Zur Zeit klappt das ja wieder recht gut mit dem Mond, wie jedes Frühjahr.

An meinem Standort kann ich das ebenfalls beobachten, bzw. ich kann das bestätigen.
Ohne Lüfter könnte ich die besten Seeing Momente also gar nicht ausnutzen, vor allem bei den größeren Öffnungen, weil die sonst viel zu lange Tubusseeing und Grenzschicht zeigen.

Vorkühlen im Schatten bringt auch schon was, auch bei stabilen Hochdrucklagen im Sommer, wo die Abkühlung z.T. viel langsamer abläuft ist oft ein besseres Seeing zu erkennen.
Jedoch kann man mit Lüftern die Anpassung viel besser steuern und muss quasi nicht warten.
Am effektivsten ist ein laminarer Luftstrom über die Spiegeloberfläche.
LG
 
Dass aber das Delta zwischen Tubus außen unter der Isolierung und Tubus innen (Zentrum, ich nehme an, du hast innen gemessen, oder wars auch außen oben in der Mitte?) zeigt, dass die Isolierung bis auf ein Delta von ca. 0,2° funzt.
Ja Stephan, ich würd auch sagen, das funktioniert sehr gut. Die "Tube center" Temperatur ist im Blendrohr ca an der Stelle des Hauptspiegels gemessen, also wirklich im Innernen der OTA.

Hallo Alex,
vielleicht kannst du was dazu schreiben, wie verhält sich das "Hot Tube" Prinzip zur Dämmungsbeobachtung, bekommt man da auf anhieb scharfe Bilder?
@Quanten, ja ich werde mir das bei Gelegenheit anschauen und nochmals posten.
Viele Planetenbeobachter berichten ja, dass das beste Seeing oft vor Sonnenuntergang bzw. zur Zeit der Dämmerung besteht.
Weil zu diesem Zeitpunkt die Atmosphäre noch am stabilsten ist, danach findet erst einmal ein starker Temperaturwechsel oft über Stunden statt, weil die Luft dann stark abkühlt.
Dem stimm ich vollkommen zu, hatte diese Erfahrung auch schon mal gemacht vor Jahren (mit einem anderen Teleskop), aber noch nicht mit dem OMC-140.
LG Alex
 
Und zur Tagundnachtgleiche also temperaturmäßig, wenn am Nachmittag keine intensive Sonnenstrahlung war.
Dann fallen alle sonst warmen Flächen aus. Ich konnte letzten Novemer tagsüber bis 500x gehen, ging super.
Die letzten Nächte waren auch super ruhig, schon abends.
Sorry, das ist ja ne Ausnahme, dass tags und Nachts die gleiche Temperatur herrscht, kommt aber vor. Ich meinte auch die Außen-und innengleiche. Das kommt öfter vor, seit wir Gas sparen sollen. Gestern hab ich seit Langem mal wieder die Heizung aufgedreht, durch Öffnen der Fenster :)
 
Diese Blende macht im Fokus einen neuen Spike, der durchgeht und dünner ist als die von der Spinne.
Intra oder extra ist es natürlich ein abgeschnittener Donut. Ist wohl auch die Vorstufe der Bahtinov, denn ganz dünn ist der Spike nur im Fokus, sonst wird er sofort diffus.
 

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Ein sechseckiger Spiegel müsste also 6 Spikes machen zusätzlich zur Spinne.
Um aber so einen Keil wie von der Plume zu machen, müsste man vielleicht diese Blende im Tubus mehrfach wiederholen, also einmal in der Mitte und noch einmal direkt vorm HS. Dann vielleicht ist der abgeschnittene Donut intra oder extra auch ein Keil oder Spike. Wenn ich kleinere Hände hätte, käm ich dazwischen und könnte das probieren ohne das Ding wieder auseinanderzunehmen. So bleibt das erstmal ein Gedankenexperiment.
Bin aber sicher, dass man prinzipiell aus der Form so eines Keils auf die Form der Plume schließen kann. Und auch, dass ein schmaler Keil nicht unbedingt eine schmale Plume (wie eine Kerzenflamme) bedeutet, wie hier mit der Blende gezeigt.

Kleiner Nebeneffekt dieses kleinen Versuchs: Ein fast Halbkreis vor der Öffnung ist wohl schon eine brauchbare Bahtinov-Blende.
 
Ich halte einfach meine Hand vor die Optik um zu sehen wo der Schuh drückt!
Spikes gibt's am Maksutov doch garnicht!
VG Frank
 
Es geht jetzt nicht mehr darum, wo die Plume ist, sondern welche Form sie hat. Und wenn du so einen fast-Halbmond abklebst, gibts den selbstverständlich, den Spike.
Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan!
Was soll eine plume sein? Habe ich noch nie gehört? Deine letzten Statements habe ich überhaupt nicht begriffen? Was du meinst, ist die Scheinerblende? Bathinov nehme ich nur für deep Sky. Am Planeten nehme ich das Livebild!
VG Frank
 
ok, die Plume ist das Warmluftkissen, das vorne oben im SC oder Mak vermutet wird. Und das wahrscheinlich ein konstanter Kreislauf ist.
Scheinerblende kenn ich nicht. Bahtinov hab ich noch nie gehabt, aber das soll doch ne Fokussierhilfe sein, oder? und nun hab ich festgestellt, dass nur son Halbmond vor der Öffnung das schon kann.
In dem Versuch ging es aber darum zu zeigen, dass so ein reduzierter Halbmond nicht etwa eine halbmondförmige Erscheinung im Fokus zeigt sondern einen scharfen Spike, der sogar feiner ist als die Spikes von der Spinne, obwohl doch die Ursache viel breiter ist als die Spinnenarme. Und deshalb vermute ich weiterhin, dass die Plume eben auch nicht die Form einer Kerzenflamme hat sondern quer und längs ziemlich ausgedehnt ist, obwohl sie so einen schmalen Keil macht. Oder gerade deswegen. Was ja auch schon das "Warmluftkissen" impliziert.

Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
Die aufsteigende warme Luft sieht man schön, wenn man die Hand vor das Teleskop hält. Das ist enorm! Ich versuche immer so weit wie möglich vom Teleskop entfernt zu sitzen bei der Filmerei!
VG Frank
 
Die Profis machen das ja richtig remote. Die sitzen irgendwo und lassen alles automatisch machen. Du kannst auch von hier n 2m-Teleskop irgendwo in den Bergen steuern. Da kann man als Laie Guckzeit kriegen.

Das ist einer der Nachteile von Newts. Da ist man der Öffnung so nah.
 
Aber die Taukappe, die ja eine Taublende ist, verlängert den Tubus, das Ofenrohr und damit das Tubusseeing.
Hab ich beim CC6 auch festgestellt, deswegen ist die Taublende, so schön sie war, wieder verschwunden. Es war die schönste und am besten passende meiner Taublenden. Aber wenn sie mehr schadet als nützt....
 
Ich gehe den anderen Weg! Extrem lange Taukappe/Isolierung. Hat bisher bestens funktioniert bei Auflösung am Limit. Da freut sich der Maksutov immer, wenn ich mit dem Kondom ankomme...:ROFLMAO:
VG Frank
 
Wenn man Lüfter und eine Tubusisolierung verwendet hat man auch keine Probleme mit Tubusseeing
 
Ich habe ein Permanentkondom, ist am bequemsten. Mit dem Nachteil, dass mir eben nicht beim regelmäßigen Aufziehen einer ab geht. Klar würde Lüfter (und Heizung) was bringen, die brauch ich aber zum Glück nicht. Heizung manchmal für die Spiegel in ganz langen Nächten.
Und der liebe Herr Ahnert, der ahnte wohl noch nix von isolierten Maks und SCs.
 
Hi,

So heute habe ich mal die Meniscus rausgehoben, zum zentrieren gibt es da nicht all zu viel an der Fassung, ausser man spannt die auf eine Drehbank drauf.
Meine leider reicht da nicht für diesen Durchmesser.
Ich wollte Madenschrauben heute reinschneiden, macht aber so keinen Sinn da kein Platz ist.
Sorry ich habe die gerade wieder eingebaut, und damit keine Fotos. :(
Wenn ich am werkeln bin denk ich an anderes meistens.

Rundrum kann man die Meniscus zentrieren mit 0.15mm Chims, das ist getan und auch kein Hexenwerk, mal sehen später wie das aussieht.
Das mit dem FS macht mir jetzt schon Bauchschmerzen.
Die Rückwand ist diese unterm Spiegel:
IMG_5017.jpg

Viel Spiel hat die ganze Sache nicht. Das ist schon mal gut.

Diese Gummis aka Gegenfedern habe ich mal nicht raus gemacht, lass das mal ein Geheimnis sein, es funktioniert:
IMG_5022.jpg

Ich glaube das sind so Dinger mit Starken Metallfedern drin, das erinnert mich am meisten daran.

Was mir doch etwas zum denken gab ist das Panzertape unter dem Hebel der Mikrofokussierung.
Was soll das denn sein?
IMG_5021.jpg


Zur besseren Verständniss mit der Microschraube voll reingedreht:
IMG_5023.jpg


Detaille des Hebels der das Rohr hochhebt zum Fokussieren.
Das ist eigentlich gut beidseitig angepasst:
IMG_5018.jpg


Gut ich schraub das Ding nochmal kurz ab das ihr dass besser sehn könnt:
Voila, eine Mutter ab:
IMG_5024.jpg


Es geht noch weiter....
 
Das sind die Teile des Blendrohrs wo die Feder anliegt, war kein grosses Rätsel das rauszumachen, kann aber klemmen....
IMG_5019.jpg

Der Metall Federring muss man von der Nut rausholen, danach kommt der Plastikring raus und mit etwas Kraft geht das Plastikrohr raus.


Die Ringe die unter dem HS liegen aus Kork, wo ich am ersten Tag die Krümel raus saugen durfte an der Meniscus und am HS, grrrrrr.
Ich mag kein Ökozeug an solchen Stellen:
IMG_5020.jpg

Die werde ich mal messen jetzt und dann muss ich auf die Suche gehen die zu ersetzen ab Montag wenn alles offen ist.


Was ich dabei rausgefunden habe beim ausbauen des HS war das der nicht einmal komplett aufgelegen hat, konnte da überall mit nem 0.5mm Chim durch, oh je....
Das ist das Problem des Shiftings des Spiegels wahrscheinlich.
Auch saß der Spiegel verkantet drin. Oh je mi ne.

Wenn ich gerade am denken bin und die Teile mir neben ansehe.
Ich mach mal diese Gummifeder Dinger raus, sind drei Muttern und fertig.
Ich muss es doch wissen....

Clear skies,
- Martin
 
Hallo Martin,

tolle Fotos. Ich versteh nicht alles, aber egal, damit kann man bestimmt noch was anfangen, mit deinem Bericht.

Ich hab ja noch meinen Intes 703 vor der Brust, irgendwann muss ich da mal ran.

Gruß
Stephan
 
Problem lässt sich wahrscheinlich lösen mit den beiden Madenschrauben.
Der seitlich Druck des Hebels mit der Feder macht das mit dem Widerstand des Fettes.
Mal sehen....
IMG_5026.jpg


Ahhh!
Und das Geheimniss ist auch keins mehr, das sind einfache O-Ringe, nicht mehr.
Also keine Fantasien mehr.
Funktioniert auf jeden Fall.
IMG_5027.jpg


Clear skies,
- Martin
 
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