Da wäre die APM AzMaxLoad für den Newton sinnvoller oder die Rockerbox während der Apo mit seinem latürnichen Einblick von hinten nach EQ8 schreit.
Du weiß wie unbequem ein 12" Newton auf einer EQ8 werden kann?
NEIN bitte bitte nicht! So viele Freiheitsgrade hat kein gesunder Nacken...
Am Dobson ist mir wegen des hier fest in 45° Stellung stehenden OAZ der Einblick oft zu unbequem.
Schon mal was von Rotationsschellen gehört?
Das kannst Du nicht ernst meinen Gerd. Noch nie durch nen Lowrider Dobs geschaut, nein? Noch nix von drehbaren oder versetzbaren Tubusabschlussringen gehört, nein? Schade eigentlich...
Und einen 6" Newton mit Gummiband als Beispiel für einen 12" auf EQ8 herzeigen...naja, alles ist relativ, ist es nicht?
Ich hab das Spiel mit Intes MN86 auf G11 hinter mir, der Intes ist wieder in seiner Kiste (Rockerbox) und die G11 trägt alles wo man von hinten rein schaut.
Hab mich nach Beratung von TS nun tatsächlich für den offenen cassegrain entschieden.
Danke für deinen Beitrag! Gibt es aus deiner sicht etwas zu bedenken, bevor ich den 10er oder 12er cassegrain kaufe? Wie hält die kolimation, hast du eventuell sogar einen vergleich mit einem SC ziehen können was Schärfe und helligkeit angeht? Vielen lieben dank nochmalHallo,
Meinem Glückwunsch zum neuem Teleskop.
Ich habe die 10" Variante vom offenen Cassegrain:
Mit diesem Teleskop bin ich sehr zufrieden. Ich beobachten damit vor allem dem Mond und die Planeten. Auch Doppelsterne; Sternhaufen, Nebel und Galaxien beobachte ich mit diesem Teleskop.
Ich habe allerdings den Okularauszug getauscht und motorisiert. Der originale Okularauszug war mir nicht stabil genug.
Der Mond, aufgenommen mit diesem Teleskop, mit einer handelsüblichen spiegellosen Kamera:
An @Gerd_Duering , @Felix42 :
Es ist sehr schäbig, wie ihr Threads für eure gegenseitige Rechthabereien und Streitigkeiten missbraucht. Streitet doch bitte per PN damit die Threads beim ursprünglichen Thema bleiben können.
Viele Grüße
Gerd
Gibt es aus deiner sicht etwas zu bedenken, bevor ich den 10er oder 12er cassegrain kaufe?
Wie hält die kolimation, hast du eventuell sogar einen vergleich mit einem SC ziehen können was Schärfe und helligkeit angeht?
Über das Blendensystem hatten wir ja schon mal gesprochen und das ist beim CC10 ja korrekt dimensioniert so das auch die volle Öffnung genutzt wird.
Über die tatsächliche Obstruktion müsste aber noch mal gesprochen werden.
Wäre schön wenn du dazu noch mal etwas sagen könntest.
Ich habe in den tiefen des Internets, ich weis nicht mehr wo, eine technische Zeichnung vom 10" Cassegrain gefunden.
Du hat deinen CC10 ja auf der Losmady G11
Ich denke da ist der Askar 185 auch gut drauf aufgehoben.
Beim dreilinsigen Askar mit 185mm Durchmesser wird dieses Problem sicher noch größer werden, da die drei Linsen ebenfalls sehr schwer sind und das Teleskop "kopflastig" wird. Auch hier wird man eine Lösung finden müssen, um die Deklination in Balance bringen zu können.
Da fällt mir auf das sich diese Aussage auf das C11 über das wir vorher die ganze Zeit geredet hatten bezieht und nicht das CC12.Entsprechende Fertigungsqualität des Askar 185 vorausgesetzt sollte er bei schwachen Kontrasten am Planeten in etwa das gleiche zeigen können wie der CC12.
Da wünsche ich Dir viel Freude mit dem Teil. Langbrennweitigen Cassegrain finde ich spannend, mich als Vorstadtbeobachter spräche da (in Verbindung mit einer Stoffverkleidung des Tubus) die einfache Möglichkeit an, auch mit einblickfreundlichen Okularen Vergrößerungen zu erreichen, die mir den Himmelshintergrund etwas wegdrücken. Ein linsenloses Desing macht das Gerät auch für (fotografische) Infrarot-Versuche interessant. Spannend bleibt natürlich die Kollimierfrage. Ich bin auf Deine weiteren Beobachtungseindrücke gespannt.Hallo,
Meinem Glückwunsch zum neuem Teleskop.
Ich habe die 10" Variante vom offenen Cassegrain:
Mit diesem Teleskop bin ich sehr zufrieden. Ich beobachten damit vor allem dem Mond und die Planeten. Auch Doppelsterne; Sternhaufen, Nebel und Galaxien beobachte ich mit diesem Teleskop.
Ich habe allerdings den Okularauszug getauscht und motorisiert. Der originale Okularauszug war mir nicht stabil genug.
Der Mond, aufgenommen mit diesem Teleskop, mit einer handelsüblichen spiegellosen Kamera:
An @Gerd_Duering , @Felix42 :
Es ist sehr schäbig, wie ihr Threads für eure gegenseitige Rechthabereien und Streitigkeiten missbraucht. Streitet doch bitte per PN damit die Threads beim ursprünglichen Thema bleiben können.
Viele Grüße
Gerd
Wie viele Millimeter hat denn der fangspiegel noch Spielraum? Ich hab gestern das erste mal das 10er CC getestet und komme mit dem 2 zoll spiegel nicht in den fokus. Keine Ahnung wozu da 2 Verlängerungshülsen dabei sind, genau das gegenteilige problem hat das ganze...Hallo,
Ich kenne nur meinem 10" Cassegrain. Der 12" Cassegrain ist laut Händlerangaben rund 8kg schwerer als die 10" Variante. Da es scheinbar keine Angaben vom Gewicht der 12" Variante gibt, habe ich das Gewicht vom ähnlichen Ritchey-Chrétien verwendet. Meinen 10" Cassegrain kann ich noch in die Montierung einheben wenn ich mobil unterwegs bin. Bei der 12" Variante habe ich meine Zweifel, den in die Montierung einheben zu können. Die 12" Variante sehe ich als ein stationär betriebenes Teleskop.
Einen direkten Vergleich zu einem Schmidt Cassegrain habe ich nicht.
Das Teleskop, besonders die Rückwand und die Hauptspiegelzelle sind massiv gebaut. Zum einem hält dadurch die Kollimation, auch wenn ich das Teleskop häufig mobil transportiere und aufbaue. Der Preis dafür ist das hohe Gewicht vom Teleskop.
Die Justierung der Hauptspiegelzelle erfolgt federgestützt und geht meiner Erfahrung nach leicht von statten.
Im Bild die hintere Abschlussplatte von innen:
Den Anhang 445993 betrachten
Die Hauptspiegelzelle mit dem Blendrohr:
Den Anhang 445994 betrachten
Die Auflagedreiecke und die Wippen sind feder-gestützt.
Die Schrauben für die Fangspiegeljustierung sind ebenfalls feder-gestützt, was auch hier ein justieren sehr leicht macht.
Ich empfehle, den originalen Okularauszug gegen einen stabileren auszutauschen.
Bei meinem Cassegrain habe ich den Fangspiegel wenige (!) Millimeter in Richtung Hauptspiegel geschraubt, damit der Backfokus etwas größer wird.
Das Teleskop ist sehr stabil gebaut, zu einem hohen Gewicht für ein 10" Teleskop. Mein Cassegrain wiegt knapp 17 Kilo, ein 9,25 wiegt laut Händlerangaben rund 9,5 Kilo, ein C11 wiegt rund 12 Kilo.
Viele Grüße
Gerd
Keine Ahnung wozu da 2 Verlängerungshülsen dabei sind, genau das gegenteilige problem hat das ganze...
gute idee dankeHi!
Würde dir ein Prisma helfen? Die brauchen weniger Backfokus als Spiegel, das kann dir schon mal 12mm oder so sparen.
Wir haben ein ähnliches "Problem" mit einem CDK20 – die Kombination Filterschieber + 2"-Prisma kommt in den Fokus (wobei für ein Explore-Scientifc-Okular der Okularauszug extrem weit eingefahren werden muss, Baader und Pentax sind da besser, wobei Pentax so lange Steckhülsen hat, dass die Okulare nicht alle vollständig in die Okularklemme passen), mit einem 2"-Spiegel keine Chance.
Den Schwung Verlängerungshülsen hatten wir für unser Gerät mitgekauft, um anderes Zubehör (Kameras) einfach anschrauben zu können und möglichst wenig nachfokussieren zu müssen. Gerade mit Motorfokussierer bin ich froh, wenn ich nicht oder nur wenig nachstellen muss. Deshalb habe ich da auch alle Okulare parfokal gemacht.
Beste Grüße,
Alex