steins-ursel
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Hallo!
Heute habe ich mitbekommen, dass für Bullseye unter astroberry die ersten Sourcen für 64Bit zur Verfügung stehen.
Also Bullseye aarch64 auf eine SD-Karte geschrieben und rein in den Raspi. Ein völlig Desktop-lose Installation ist leider nicht mehr möglich, der Initialnutzer "pi" ist aus Sicherheitsgründen Geschichte. Man muss die ersten Schritte mit Monitor und Tastatur erledigen, über sudo raspi-config kann man wie gewohnt den VNC-Server starten. Neu ist auch, dass man im Netzwerk mittels dhcpd oder Network-Manager unterwegs sein kann. Als Standard ist dhcpd aktiviert, für eine einfachere Konfiguration ist aber der Network-Manager über raspi-config zu aktivieren.
Um den vollen Umfang von INDI und KStars zu nutzen, muss man die Quellen von astroberry nutzen.
Ein Großteil der Befehle kann man von hier direkt nutzen.
Leider funktioniert das von Astroberry angebotene KStars (3.6.3) noch nicht, es bricht mit einer Fehlermeldung ab.
Das Ältere (3.4.3.) zur Distribution gehörende läuft allerdings tadellos. Eine Toupcam wurde tadellos erkannt.
Einige Systemdienste (Hardwarenah) haben jetzt andere Namen, aus LCDd ist lcdproc geworden, muss man wissen, wenn man es nutzen will. Auch sind einige Verweise auf Grund der Architektur bei solchen Sachen anzupassen. Aktuell geht KStars mit INDI, das LCD-Display spielt auch schon munter mit.
Subjektiv gefühlt läuft das System flüssiger gegenüber 32bit.
Ich probiere weiter ....
Heute habe ich mitbekommen, dass für Bullseye unter astroberry die ersten Sourcen für 64Bit zur Verfügung stehen.
Also Bullseye aarch64 auf eine SD-Karte geschrieben und rein in den Raspi. Ein völlig Desktop-lose Installation ist leider nicht mehr möglich, der Initialnutzer "pi" ist aus Sicherheitsgründen Geschichte. Man muss die ersten Schritte mit Monitor und Tastatur erledigen, über sudo raspi-config kann man wie gewohnt den VNC-Server starten. Neu ist auch, dass man im Netzwerk mittels dhcpd oder Network-Manager unterwegs sein kann. Als Standard ist dhcpd aktiviert, für eine einfachere Konfiguration ist aber der Network-Manager über raspi-config zu aktivieren.
Um den vollen Umfang von INDI und KStars zu nutzen, muss man die Quellen von astroberry nutzen.
Ein Großteil der Befehle kann man von hier direkt nutzen.
Bash:
wget -O - https://www.astroberry.io/repo/key | sudo apt-key add -
sudo su -c "echo 'deb https://www.astroberry.io/repo/ bullseye main' > /etc/apt/sources.list.d/astroberry.list"
sudo apt update
sudo apt -y upgrade
sudo apt -y install indi-full gsc kstars-bleeding
Leider funktioniert das von Astroberry angebotene KStars (3.6.3) noch nicht, es bricht mit einer Fehlermeldung ab.
Das Ältere (3.4.3.) zur Distribution gehörende läuft allerdings tadellos. Eine Toupcam wurde tadellos erkannt.
Einige Systemdienste (Hardwarenah) haben jetzt andere Namen, aus LCDd ist lcdproc geworden, muss man wissen, wenn man es nutzen will. Auch sind einige Verweise auf Grund der Architektur bei solchen Sachen anzupassen. Aktuell geht KStars mit INDI, das LCD-Display spielt auch schon munter mit.
Subjektiv gefühlt läuft das System flüssiger gegenüber 32bit.
Ich probiere weiter ....
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