Christian_P
Aktives Mitglied
Hallo miteinander,
im Handbuch für Sternfreunde unter Abschnitt 7.2.1 "Das Fernrohr", Herausgeber G.D.Roth, Springer 1989 ist auf der Seite 198 des zweiten Bandes eine ähnliche Grafik zur optimalen Vergrößerung bei gegebenem Seeing zu finden. Hier haben wir 110x und 150mm optimale Öffnung bei schlechter Luftruhe, 170x und 250mm bei mäßiger Luftruhe. Die Kurve für schlechte Luftruhe biegt sich ebenfalls stark nach links, sodass davon auszugehen ist, dass hier ähnliche Grundverhältnisse vorliegen können. Als Quelle wird eine Studie von Herrn H.Wichmann genannt, die in Sterne und Weltraum 4, Seite 175, Jahrgang 1965 zu finden ist. Vielleicht hat jemand Zugang zu einem Archiv mit alten Ausgaben von Sterne und Weltraum und könnte dort mal nachsehen.
Dazu möchte ich noch ein Zitat ebenfalls von der Seite aus dem Handbuch für Sternfreunde geben: "Eine Erfahrung zahlreicher Beobachter konzentriert sich auf die Feststellung, dass Fernrohre kleiner bis mittlerer Öffnung (100mm bis 200mm) auch bei mäßigen und schlechten atmosphärischen Bedingungen noch brauchbare Vergrößerungen erlauben. Diese Erfahrung bezieht sich in erster Linie auf den mitteleuropäischen Raum. Aber auch aus den USA liegen Berichte vor, die Instrumente mit 4 bis 6 Zoll Öffnung unter wechselhaften atmosphärischen Bedingungen als "optimal" für den Amateurbeobachter einstufen."
Grüße und CS,
Christian
im Handbuch für Sternfreunde unter Abschnitt 7.2.1 "Das Fernrohr", Herausgeber G.D.Roth, Springer 1989 ist auf der Seite 198 des zweiten Bandes eine ähnliche Grafik zur optimalen Vergrößerung bei gegebenem Seeing zu finden. Hier haben wir 110x und 150mm optimale Öffnung bei schlechter Luftruhe, 170x und 250mm bei mäßiger Luftruhe. Die Kurve für schlechte Luftruhe biegt sich ebenfalls stark nach links, sodass davon auszugehen ist, dass hier ähnliche Grundverhältnisse vorliegen können. Als Quelle wird eine Studie von Herrn H.Wichmann genannt, die in Sterne und Weltraum 4, Seite 175, Jahrgang 1965 zu finden ist. Vielleicht hat jemand Zugang zu einem Archiv mit alten Ausgaben von Sterne und Weltraum und könnte dort mal nachsehen.
Dazu möchte ich noch ein Zitat ebenfalls von der Seite aus dem Handbuch für Sternfreunde geben: "Eine Erfahrung zahlreicher Beobachter konzentriert sich auf die Feststellung, dass Fernrohre kleiner bis mittlerer Öffnung (100mm bis 200mm) auch bei mäßigen und schlechten atmosphärischen Bedingungen noch brauchbare Vergrößerungen erlauben. Diese Erfahrung bezieht sich in erster Linie auf den mitteleuropäischen Raum. Aber auch aus den USA liegen Berichte vor, die Instrumente mit 4 bis 6 Zoll Öffnung unter wechselhaften atmosphärischen Bedingungen als "optimal" für den Amateurbeobachter einstufen."
Grüße und CS,
Christian