Ehemaliger Benutzer (6068)
Hallo Leute,
gestern kam das kleine Teleskop nun wohlbehalten bei mir an.
Unnötig zu erwähnen, dass ich leider den relativ klaren Himmel der vergangenen Nacht nicht nutzen konnte und nun sind erst mal ein paar Tage Regenwetter angesagt.
So konnte leider noch kein Sterntest stattfinden, der eventuell schon eine Aussage zur Spiegelqualität zugelassen hätte.
Auch Beobachtungen im IST-Zustand würde ich gerne machen, um eine Einschätzuung zu bekommen, was die zu treffenden Maßnahmen in der Praxis an Verbesserung bringen.
Maßnahmen werden auf jeden Fall getroffen und sie sind absolut erforderlich.
Der Justagezustand ist schlecht. Das zeigen Concenter und (als Gegenprobe) Cheshire. Es fällt auch beim zentrierten Eonblick ib deb OAZ schon auf.
Zwar wird der FS relativ mittig vom OAZ genommen, auch die HS Hbbildung darin ist nur etwas außermittig, aber Spinnen- und Fangspiegelelabbild sind dann recht deutlich nach unten links verschoben, sodass die HS Mittenmarkierung darin deutlich außermittig sichtbar ist.
Ganz unabhängig von der Spiegelqualität an sich kann man sich also vorstellen, dass eine bessere Justage helfen sollte.
Die Bilder von Winni ( #1167805 - 07/19/15 07:20 PM ) zeigen zeigen deutlich, dass dem enge Grenzen gesetzt sind. Was da justiert werden muss, geht nur über die einzig vorhandenen FS-Justierschrauben nicht.
Vorbehaltlich genauerer Inaugenscheinnahme nach Funktions-/Abbildungstests im derzeitigen Zustand wäre folgendes zu überlegen.
Ich müsste/könnte Möglichkeiten schaffen über:
1. Langlöcher in der Verschraubung des Abschlussdeckels, auf den der HS offensichtlich aufgeklebt ist und dabei auch die zentrische Klebung des HS prüfen
2. OAZ-Ausrichtung auf die optische Achse. Wenn ich die OAZ Basis kräftig anfasse und den Tubus biege, komme ich annähernd in die richtige Richtung. Er hängt derzeit ein wenig nach unten, als wenn das leichte Ding bereits der Schwerkraft folgen würde und das würde z.B. bei schwerer Zuladung noch verstärkt.
Dem müsste entgegengewirkt werden, Unterlegen, Ausrichten und Versteifen wäre anzudenkende das Maßnahmenpaket.
3. zum Tubusabschlussring mit integrierter Spinne fällt mir nichts ein.
Gruß
*entfernt*
gestern kam das kleine Teleskop nun wohlbehalten bei mir an.
Unnötig zu erwähnen, dass ich leider den relativ klaren Himmel der vergangenen Nacht nicht nutzen konnte und nun sind erst mal ein paar Tage Regenwetter angesagt.
So konnte leider noch kein Sterntest stattfinden, der eventuell schon eine Aussage zur Spiegelqualität zugelassen hätte.
Auch Beobachtungen im IST-Zustand würde ich gerne machen, um eine Einschätzuung zu bekommen, was die zu treffenden Maßnahmen in der Praxis an Verbesserung bringen.
Maßnahmen werden auf jeden Fall getroffen und sie sind absolut erforderlich.
Der Justagezustand ist schlecht. Das zeigen Concenter und (als Gegenprobe) Cheshire. Es fällt auch beim zentrierten Eonblick ib deb OAZ schon auf.
Zwar wird der FS relativ mittig vom OAZ genommen, auch die HS Hbbildung darin ist nur etwas außermittig, aber Spinnen- und Fangspiegelelabbild sind dann recht deutlich nach unten links verschoben, sodass die HS Mittenmarkierung darin deutlich außermittig sichtbar ist.
Ganz unabhängig von der Spiegelqualität an sich kann man sich also vorstellen, dass eine bessere Justage helfen sollte.
Die Bilder von Winni ( #1167805 - 07/19/15 07:20 PM ) zeigen zeigen deutlich, dass dem enge Grenzen gesetzt sind. Was da justiert werden muss, geht nur über die einzig vorhandenen FS-Justierschrauben nicht.
Vorbehaltlich genauerer Inaugenscheinnahme nach Funktions-/Abbildungstests im derzeitigen Zustand wäre folgendes zu überlegen.
Ich müsste/könnte Möglichkeiten schaffen über:
1. Langlöcher in der Verschraubung des Abschlussdeckels, auf den der HS offensichtlich aufgeklebt ist und dabei auch die zentrische Klebung des HS prüfen
2. OAZ-Ausrichtung auf die optische Achse. Wenn ich die OAZ Basis kräftig anfasse und den Tubus biege, komme ich annähernd in die richtige Richtung. Er hängt derzeit ein wenig nach unten, als wenn das leichte Ding bereits der Schwerkraft folgen würde und das würde z.B. bei schwerer Zuladung noch verstärkt.
Dem müsste entgegengewirkt werden, Unterlegen, Ausrichten und Versteifen wäre anzudenkende das Maßnahmenpaket.
3. zum Tubusabschlussring mit integrierter Spinne fällt mir nichts ein.
Gruß
*entfernt*